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Normale Version: United States of America
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hunter1 schrieb:Aha, und ich habe natürlich nicht darauf hingewiesen, gell Rolling Eyes
Frage an Dich: wer hat denn mit der "minderwertigen Kultur" weitergemacht?
Glaubst Du echt, dass wenn einer einen Fehler begeht, man tatsächlich moralisch besser ist, wenn man mit demselben Fehler antwortet?

Du hast glaube ich nicht verstanden was ich meinte. Du hasst shahab3 die Nummer durchgehen lassen und erst als ich auf diesen diesem Bullshit reagierte hast du eingegriffen. Vieleicht warst du in den Moment als shahab3 seinen Beitrag verfasste nicht On, könnte mich ja irren, dennoch habe ich das Gefühl und darauf bezieht sich auch mein Beitrag das du es ihn durchgehen gelassen hast und ich empfand es als sehr beleidigend was er es schrieb. Ich selbst hätte zugebenerweise auch mit anderen Worten die Realität beschreiben können und zwar mit Worte wie Rückständig und Unzivilisiert aber ich tat es zugegeberweise aus Wut nicht (mein Fehler).

Und der Verweis auf den Holocaust zieht bei mir nicht wirklich, da ging es nicht um “minderwertige Kultur“ sondern zu aller erst um die Frage der “Rasse“ und der Theorie, das es eine “minderwertige Rasse“ geben würde daher ist dein Verweis auf den Holocaust ziemlich abwegig.


Auch wenn ich die falschen Worte wählte so kann man eben trotzdem nicht leugnen das der Islam rückständig und voller extremistischer Menschenverachtender Umtriebe ist (die ca. 400 Jahre der Zeit hinterher hinken) und das viele Islamische Länder gerade Shahabs Lieblingsland und Lieblingspräsident (Ahmadinedschad) auf einen Treppchen mit Hitler seiner Clique und Nazi Deutschland vor den begehen des Holocaust stehen sowohl in handeln wie im denken und das ist auch kein Geheimnis.

Ich will das jetzt auch nicht mehr weiter an die große Glocke hängen ich habe mich ausgesprochen, aber ich finde das die Frage was falsch läuft in Islam doch mahl auch in einer Demokratie diskutiert gehört und ich werde den Rest in von Tiger vorgeschlagenen Bereich schreiben.
Zitat:Vieleicht warst du in den Moment als shahab3 seinen Beitrag verfasste nicht On, könnte mich ja irren
Richtig vermutet. Falls Du davon ausgehst, dass hier ne 24h-Betreuung gewährleistet wird, weil die Forenleitung ja sonst kein Leben hat, dann täuschst Du Dich.
Hätte man anders ausdrücken sollen. Nochmal: Damit meine ich eigentlich ganz konkret, dass der Amerikaner es ganz gezielt und auf subtile Weise darauf abgesehen hat, die traditionellen Landeskulturen durch die eigene, -mit Verlaub- wesentlich einfacher gestrickte und schnellebigere Kultur auszutauschen. Das ist nicht zangsläufig negativ auszulegen, denn offenbar macht genau das diese Kultur so erfolgreich. Sie ist denkbar einfach erlernbar/aufnehmbar, wird von jedem Menschen verstanden.

Die traditionellen Kulturen der Völker, die eigentlich sehr unterschiedlich sind, in verschiedenen Bereichen untereinander Anlehnungen und Unterschiede finden, welche über Jahrhunderte bzw- Jahrtausende gewachsen sind und sich aus unterschiedlichen Gründen individuell ausgeprägt haben, verkommen damit zu einem sehr sehr einfachen größten gemeinsamen Nenner bzw. geraten ganz in Vergessenheit. Die ursprüngliche Kultur wird bestenfalls als ihre eigene Karikatur erhalten.

Die Kultur der Völker wird gezielt also mit Absicht kulturell assimiliert, durch eine Lebenseise, die ich persönlich für ausgesprochen einfach gestrickt und kurzlebig halte. Ich setze dem nicht nur "Islam" oder nur "Sauerbraten" gegenüber. Das täte dem Amerikaner so passen.
Die USA sind und waren vor allem auch ein Einwanderungsland, besonders aus Europa in früheren Tagen, derzeit aus dem süd- und mittelamerikanischen Raum und teils auch aus Asien. Genau genommen finden sich also viele Kultureinflüsse in der amerikanischen Kultur. Man kann also nicht nur alleine immerzu von einer amerikanischen Kultur sprechen, die alles andere an die Wand drücken möchte oder drückt. Das ist schlicht eine Falschbehauptung. Fast alle Länder, die gewollt oder gezwungenermaßen unter amerikanischen Einfluss gerieten, haben ihre eigene Kultur behauptet, sie haben allenfalls Elemente der amerikanischen Kultur übernommen. Japan wurde wie Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg besetzt, aber sowohl hier als auch in Japan haben sich die eigenen kulturellen Eigenarten erhalten.

Zwar könnte man (etwas vereinfacht) von McDonald’s-Ketten anfangen und in dem Zusammenhang über die US-Kultur lästern, wobei Fast Food im eigentlichen Sinne auch keine typische US-Erfindung ist, auch wenn diese Kette von dort stammt. Aber dennoch haben sich traditionelle landestypische Artikel auch erhalten.

Und nebenbei: Wer sagt denn, dass dieser Kulturaustausch einseitig wäre? Wieviele VW oder Suzuki findet man auf amerikanischen Straßen? Sehr viele. Warum gibt es deutsche Bierfeste in den USA? Kennt einer die Steuben-Parade in New York? Wo stehen/standen Little Italy oder Chinatown? Oder weswegen rangieren Sushi und Pizza neben Spaghetti auf der amerikanischen Speisekarte soweit oben? Wegen italienischen und japanischen Einwanderern. Fast jede Imbissbude zwischen L. A. und Miami bietet Burritos an. Warum? Wegen der Nähe zu Mexiko.

Insofern: Den ganzen Bullshit von der alles erdrückenden US-Kultur kann ich nicht mehr hören. Meist kommt es von Leuten, die ein schlechtes eigenes kulturelles Wertgefühl (und damit einfach nur Angst) haben oder die eher ein recht einseitig gefestigtes Feindbild pflegen. Nur so viel sei gesagt: Es gibt genauso viele kulturelle Einflüsse aus dem Ausland auf die USA wie andersherum. Und soweit sich die Menschen auf beiden Seiten damit anfreunden können, egal ob in den USA, Europa oder Japan, gibt es dem auch nichts entgegenzuhalten.

Schneemann.
Ob das auch übertrieben ist?
http://www.myfoxny.com/dpp/news/local_n ... 100830-lgf
Zitat:Homelessness Up 50% In New York City

BY LUKE FUNK

MYFOXNY.COM - If you think you've been seeing more people sleep on city streets, statistics back up the perception. The homeless population living on New York City streets has gone up 50 percent in the past year, according to city statistics reported by the HellsKitchenLife.com blog.
auch wenn es übertrieben ist - es zeichnet ein Problem auf, das Bush jr. verursacht hat - unter seiner Präsidentschaft sind die USA in die tiefste Krise gestürzt, die dieses Land je heimgesucht hat.
Ob Obama das noch richten kann?
http://www.ftd.de/politik/international ... 63820.html
Zitat:01.09.2010, 09:03
Ende des Irakkriegs
Obama macht Aufschwung zur Chefsache


Der US-Präsident hat den Irakkrieg offiziell beendet. In seiner Rede zur Lage der Nation betont Obama die ökonomischen Folgen des Krieges. Jetzt sieht er in der Ankurbelung der Wirtschaft seine wichtigste Aufgabe.
...

"Wir haben mehr als 1000 Mrd. Dollar im Krieg ausgegeben, häufig finanziert mit geliehenem Geld aus dem Ausland." Dies habe notwendige Investitionen im eigenen Land verknappt und zu Rekordschulden beigetragen. Jetzt komme es darauf an, dass Amerika diese Unsicherheiten überwinde. "Wir müssen der Industrie, die Arbeitsplätze schafft, Starthilfe geben und unsere Abhängigkeit von ausländischem Öl beenden".
...
Ich habe es dir schon in einen anderen Bereich geschrieben, diese ganze perverse rede ist nichts weniger als eine Verzweiflungstat eines Politischen Rohrkrepierers. Hab grad die neusten Rasmussen zahlen bekommen und das Volk hat diese wiederwertige Kröte nicht mahl kurzfristig geschluckt aber noch warte ich auf die von Gallup, die meist Obama freundlicher sind. Wer die rede verfolgt hat so kann der nur simpel sagen das 90 % davon pures Wahlkampfvideo war um den schwarzen Peter für den Misslungenen Krisenmanagement der GOP und Busch zuzuschieben, doch Obamas Missratene Politik hat längst mehr als das 4X des fast 8 Jährigen Irak Krieges gekostet und anscheinend kommt Obama zum Glück nicht mehr an und die Wirtschaft läuft zum noch größeren Glück auch immer mieser und das wird Obamas Ende bedeuten.
revan schrieb:... die Wirtschaft läuft zum noch größeren Glück auch immer mieser ....
das erspart jeden weiteren Kommentar
Erich schrieb:das erspart jeden weiteren Kommentar

Nicht wirklich wenn du mitdenken könntest. :wink: Meine Devise in fahle Obama ist lieber ein Ende mit schräken als ein Schräken ohne Ende mein lieber. Klar ist wenn Obama seine Kurs fortsetzt ist die USA Bankrott oder mindestens ein Abbild Europas auf den Ast des Niedergangs.


Daher hält die schlechte Wirtschaft weitere 2 Monate an und verschlimmert sich am besten weiter, wenigstens die Arbeitslosenzahl so wird Obama die Halbzeitwahlen grandios verlieren und dann ist es mit der Linksradikalen Agenda auch ein für alle mahle vorbei.
Aus dem US-Streitkräfte Thread

revan schrieb:Die Gesamtkosten für den Krieg belaufen sich auf nur 747 Millionen Dollar über 7,5 Jahre. Obama hat aber ca. 4000 Milliarden in nur 2 Jahren an Schulden gemacht
...
So hat der Krieg nur 747 Millionen Dollar gekostet, weniger als das erste Konjunkturpacket,
...
reale Kosten beliefen sich auf 747 Milliarden bzw. ca. 100 in Jahr)
...
nur wenig Pech schafft es dieser Prolet noch den Gewonnen Krieg doch noch zu verlieren was Hunderttausenden wenn nicht gar Millionen das leben kosten könnte.
...

Millionen, Milliarden, Billionen, Trillionen...da wird nicht nur revan schwindelig so dass man grad durcheinander kommen könnte. Und
wenn dem engagierten revan da schon eine Reihe von Nullen vom Tisch purzeln oder hinzugedichtet werden, wie soll das der durchschnittlich gebildete Republikaner begreifen? Sprich, wie faktenbezogen qualifiziert wird der politische Diskurs in Amerika von den Menschen überhaupt geführt? Wie kann man darauf kommen, die Ursachen dieses Schuldenbergs bei einer -wie auch immer politisch zu zuordnenden Administration zu suchen? Revan, diesen Gedankengang kann ich angesichts der Faktenlage nur schwer nachvollziehen.

Es ist das US Wirtschaftssystem als ganzes, also die Banken, Unternehmen und Bürger, die diese enormen Schulden gemacht haben.
Das System basiert darauf, dass der Staat die Zeche am Ende übernimmt, solange er seinen Gläubigern noch kreditwürdig erscheint... Keine Administration kann dem entrinnen, oder es kracht ganz gewaltig. Das möchtest Du garnicht erleben.

Diesen Teil der Faktenlage scheinen die Republikaner schon fast krampfhaft auszublenden.

Der normale US Bürger lebt massiv auf Pump, die US Unternehmen leben massiv auf Pump, die amerikanischen Banken und Investoren leben massiv auf Pump, der amerikanische Staat lebt massiv auf Pump.

Irgendwann ist für irgendwen in dieser Kette Zahltag und dann kippt ein Dominostein nach dem anderen. Eine solche Kettenreaktion haben wir in noch recht bescheidener Ausprägung erlebt. Was die Obama Administration damit kausal zu tun hat, bleibt revans Geheimnis, wie es stets das Geheimsnis der Rebulikaner bei ihrer zumeist unqualifizierten Kommu... ääh...Obama-Schelte ist. Eine gescheite Argumentationskette habe ich von dieser Seite noch nicht gelesen.

Ursache ist nicht das Agieren einer einzigen Administration. Das ist ein Trend, der in den USA über die Jahrzehnte anschaulich zu beobachten ist. Es ist ein Systemproblem:

Siehe dazu (Grafik oben rechtes):
http://www.sgipt.org/politpsy/finanz/sc ... /USA_4.JPG
Das ist ein annähernd klassisch exponentieller Verlauf! Obama ist nur ein Punkt darauf.

Im Jahre 2004 wollte noch keiner etwas von der Krise wissen und einen Obama kannten nur Insider. Da schrieb Focus Money:

http://www.focus.de/finanzen/geldanlage ... _4314.html
Zitat:Verschuldung Inflationäre Tendenzen in den USA
Montag 26.01.2004, 14:57

Mitte der Neunzigerjahre öffnete US-Notenbankchef Alan Greenspan die Geldschleusen in den USA und ermöglichte dadurch den gewaltigen Boom an den Börsen. Die Banken vergaben kräftig Kredite und schöpften dadurch weiteres Geld. Das trieb zum Ende des vergangenen Jahrzehnts die Kurse der Aktien in immer lichtere Höhen. Zudem investierten die Unternehmen im Glauben an die New Economy massiv. Die Haushalte, die mit steigendem Wohlstand rechneten, senkten in den USA ihre Sparquote. „Übrig blieben nach dem Platzen der Börsenblase ein Überhang freier Kapazitäten und eine enorm hohe Verschuldung“, sagt Stefan Schilbe, Chefvolkswirt bei HSBC Trinkaus & Burkhardt. Allein in den USA addieren sich die Schulden auf 31 Billionen Dollar – das Dreifache des Bruttoinlandsprodukts. Ein Schuldenpegel, der zuvor nur während der Weltwirtschaftskrise Anfang der Dreißigerjahre erreicht wurde.
...

Da ich den USA bekanntlich stets nur das Beste wünsche, ist es für mich äusserst beruhigend zu wissen, dass der normale Amerikaner seine Probleme nicht versteht, geschweige denn in der Lage sein wird, den gewaltigen Knall auf den das Land zusteuert, zu verhinden.
Daher mein Tip: Mit Eishockey Mom Sarah Palin Tee trinken und alles wird gut!
Shahab3 schrieb:Millionen, Milliarden, Billionen, Trillionen...da wird nicht nur revan schwindelig so dass man grad durcheinander kommen könnte. Und
wenn der engagierte revan da schon 000 Nullen unterschläge oder hinzudichtet, wie soll das der durchschnittlich gebildete Republikaner begreifen? Sprich, wie faktenbezogen qualifiziert wird der politische Diskurs in Amerika von den Menschen überhaupt geführt, um die Ursachen dieses Schuldenbergs bei einer ie auch immer zu zu ordnenden Administration zu suchen? Mit Verlaub revan, diesen Gedankengank lediglich als "naiv" zu bezeichnen, wäre stark untertrieben.


Das war ein Rechtschreibfehler von meinen Rechtschreibprogramm shahab3 nicht mehr und das solltest du dir an sich auch denken können. :roll: Der Krieg kostete 747 Milliarden Dollar oder auf Englisch er kostete 737 Billionen Dollar und sicherlich keine 1000 Milliarden Dollar wie es Obama log und sicherlich hat sich die USA auch nicht gerade daher in Niedergang befunden. Was nun die Konjunktur packte und die 4000 Milliarden Obama Schulden angeht so ist selbst diese groteske Zahl noch tragbar wie es scheint da waren es die 747 Milliarden über 7,5 Jahre für Irak mit Sicherheit auch bzw. diese Ausgaben hatten keinen negativen Effekt auf die USA selbst.

Was nun das Schulden machen angeht, so mögen die Republikaner auch viel davon in 8 Jahren gemacht haben und sicherlich war dies ein Fehler aber wirklich auf die Spitze hat es erst Sozialisten Obama getrieben. Ein Beispiel, die USA brauchen eine Gesundheitsreform bzw. einen Kahlschlag in 2,5 nun bald 3 Billionen also 2500-3000 Milliarden System das immer teurer und längst untragbar geworden ist. Aber Obama machte genau dasselbe er erweiterte die Schuldenlast die der Staat bzw. das gesamte Land zu tragen hat um weitere 1000 Milliarden (wohl eher das doppelte) ohne auch nur ein Kernproblem anzupacken wie etwa die unbegrenzte Verwaltbarkeit von Krankenhäuser wegen Ärzte Fehler, es mag zwar toll sein wenn ein Geschädigter (oft aber auch ein nicht geschädigter Patient) ein Krankenhaus auf 100 Millionen Dollar verklagt aber dies ist dann auch das Ende von Krankenhaus oder dieser muss sich ebne extrem teuer versichern (was auch alle tuchen) und eine Armee von Anwälten unterhalten, so verbringt das Krankenhaus oder auch der Arzt mehr Geld auf Versicherung und Anwalt als auf die Behandlung des Patienten daher werden in den USA auch aus Angst vor Millionenklagen alle Untersuchung gleich Mehrmahls gemacht usw. Keines dieser Probleme hat Her Obama angepackt seine Losung war einfach die den Schutz auf weitere 30 Millionen Menschen zu erweitern (viele wollten gar keinen) und das ist in Zeiten wie diese nicht zu bezahlen.

Diese Kostenexplosion bei der Gesundheit ist einfach untragbar, es macht z.b sogar die US Streitkräfte kaputt so müssen diese z.b das 4 fache von dessen Zahlen was sie 2001 für Gesundheit ausgaben. In Zeiten der Krise brauchte das Land eben keine Gesundheitsreform in der Form wie sie Obama vorschwebte.


Shahab3 schrieb:Eine solche Kettenreaktion haben wir in noch recht bescheidener Ausprägung erlebt. Was die Obama Administration damit kausal zu tun hat, bleibt revans Geheimnis, wie es stets das Geheimsnis der Rebulikaner bei ihrer zumeist unqualifizierten Kommu... ääh...Obama-Schelte ist. Eine gescheite Argumentationskette habe ich von dieser Seite noch nicht gelesen.

Ursache ist nicht das Agieren einer einzigen Administration. Das ist ein Trend, der in den USA über die Jahrzehnte anschaulich zu beobachten ist. Es ist ein Systemproblem:


Schulden sind nur solange ein Problem solange die Wirtschaft nicht wächst bzw. die Schuldenlast die man aufnimmt ein Vielfaches des Wachstums beträgt wie jetzt in Fahle Obama. Sprich die 200-400 Milliarden die Busch aufnahm entsprachen ca. 2-4% des US BIPs und ungefähre denn Wachstums der Wirtschaft selbst. Die USA stürzte in die Krise nicht wegen der Schulden oder wegen Busch sondern wegen Systemischen Fehler die keiner hätte ausbügeln können. Obama hatte nach Buschs Notmaßnahmen dann die Wahl entweder weitere Pakte aufzulegen (der Japanische Weg) auf die Gefahr dass diese verpuffen würden oder die die Sache auszusitzen. Obama entschied sich in Linker Demokraten Tradition für gewaltige Konjunkturpackete (also den Stattlichem Eingriff) und musste nebenbei auch noch seine Linken Ambitionen wie der Gesundheitsreform folgen und er scheiterte damit.

Shahab3 schrieb:Da ich den USA bekanntlich stets nur das Beste wünsche, ist es für mich äusserst beruhigend zu wissen, dass der normale Amerikaner seine wahren Problem nicht versteht. Mein Tip: Die Eishockey Mom Sarah Palin wirds richten! ...die Amis. Völlig verrückt. Laughing


Ah bitte, die Tea Party ist Mittel zum Zweck und nicht die die am Ende die Entscheidungen treffen wird. Ich hasse Obama nicht nur wegen seiner gescheiterten Krisenbekämpfung (da währe wohl leider gescheitert) sondern wegen seiner Linksgerichteten Politik als ganzes. Obama hat es wahrhaftig geschafft noch den Irak Krieg zu verlieren, die USA Machtpolitsch vor allem durch einseitige Abrüstung und Vertragsbrüchen und einer Hirnverbrannten Annäherungskampagne an die Islamische Welt (gerade Verhandlungen mit dem Iran, der genau wie erwartet den Linken Proleten Vorführte) wie zig weiterer Kurs Änderungen (z.b das beschneiden der Raketenabwehr) biss hin zum Versuch die Bemannte Raumfahrt zu killen (Constellation absage) sprich alles zu beschädigen was man beschädigen konnte. Daher muss diesen Mann das Handwerk gelegt werden und die beste Chance dafür sind die Halbzeitwahlen.
Ein weiteres Beispiel wie Mr Obama nicht nur mit den leben von Millionen Iraker für seine persönlichen Ambitionen spielt, sondern auch mit absolut Hirnverbrannten Initiativen zu Punkten versucht und weitere Katastrophen kreiert.


http://diepresse.com/home/meinung/komme ... 9/index.do

Zitat:Obamas gefährliche Friedensfarce in Nahost

Nach dem Scheitern der Verhandlungen zwischen Israel und Palästinensern folgt Gewalt wie das Amen im Gebet.

Es ist ein absurdes Theaterstück, das im Weißen Haus inszeniert wird. Alle Schauspieler, die nach Washington gekommen sind, wissen, dass die Aussicht auf einen Friedensschluss im Nahen Osten ähnlich realistisch ist wie der Anblick eines Schwarms fliegender Kamele in der Antarktis. Doch die beiden Hauptdarsteller, der israelische Premier Benjamin Netanjahu und der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas, spielen trotzdem mit. Denn der Intendant, US-Präsident Barack Obama, wünscht sich die Aufführung so sehr. Er hat sogar schon einen Preis dafür bekommen, ehe sich der Vorhang überhaupt gehoben hat: den Friedensnobelpreis. Und eine solche Auszeichnung verpflichtet natürlich.

Reden ist besser als Schießen, heißt es. Dagegen lässt sich aufs Erste schwer etwas einwenden. Was aber, wenn das Reden nirgendwohin führt und danach noch mehr geschossen wird? Genau das ist schon einmal passiert, vor zehn Jahren. Der amerikanische Zampano hieß zu dieser Zeit Bill Clinton. Er zerrte den damaligen Ministerpräsidenten und heutigen Verteidigungsminister Ehud Barak sowie den mittlerweile verstorbenen PLO-Chef Jassir Arafat nach Camp David, um sie zum Frieden zu zwingen. Die Verhandlungen waren schlecht vorbereitet und scheiterten.

Es folgte ein Gewaltausbruch, die zweite Intifada der Palästinenser. Barak verlor die Wahl. An die Macht kam Ariel Scharon. Und er antwortete unerbittlich auf den Terror. Schließlich ließ Scharon eine Mauer errichten, um Attentäter abzuwehren. Hoffnung flackerte auf, als er die Armee aus Gaza abzog. Doch dieses Vakuum füllte die radikal-islamistische Hamas. Der Gazastreifen wurde zur Abschussrampe für Raketen, die auf Israel regneten, bis die israelische Armee zum Jahreswechsel 2009 in einem dreiwöchigen Krieg zurückschlug.......
Im Irak hat Obama ein Wahlversprechen eingelöst - wer mit dem Leben von Millionen Irakern und Tausenden US-Amerikanern gespielt hat, war Dein geliebter Präsident.
Der Rest ist OT
Erich schrieb:Im Irak hat Obama ein Wahlversprechen eingelöst - wer mit dem Leben von Millionen Irakern und Tausenden US-Amerikanern gespielt hat, war Dein geliebter Präsident.
Der Rest ist OT


Sorry aber mein geliebter Präsident hat Millionen Iraker von Saddam erlöst. :wink:
... und dem Iran einen Erzfeind beseitigt sowie einen freundlichen Nachbarn beschert, so dass der Iran nun über eine Landbrücke nach Syrien und den Libanon verfügt
... noch mehr im Irak-Thread :lol: