Forum-Sicherheitspolitik

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Zum Terroranschlag: Offenbar ist die Einzeltäter-These mittlerweile vom Tisch und es scheint auch, als wenn eine Verbindung ins islamistische Umfeld vermutet wird...
Zitat:Festnahme nach Anschlagsversuch in New York

New York (Reuters) - Nach dem vereitelten Autobombenanschlag am New Yorker Times Square haben die US-Behörden einen ersten Verdächtigen festgenommen.

Justizminister Eric Holder sagte am frühen Dienstagmorgen, ein US-Bürger pakistanischer Abstammung sei am John-F.-Kennedy-Flughafen beim Versuch gefasst worden, das Land in Richtung Dubai zu verlassen. Holder rief alle Amerikaner dazu auf, äußerst wachsam zu bleiben. Am Samstagabend war auf dem belebten Platz in Manhattan ein verdächtiger Geländewagen entdeckt und eine darin versteckte Bombe entschärft worden.
Link: http://de.reuters.com/article/worldNews ... 9T20100504

Ferner zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko: So wie es sich derzeit entwickelt, ist an eine effektive Bekämpfung des Ölteppichs, der zudem immer größer wird, da die Bohrlöcher nicht abgedichtet werden können, kaum zu denken. Wenigstens hat BP - die Betreiberfirma - aber angekündigt, für alle Schäden aufkommen zu wollen...
Zitat:Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Die Fischer fürchten um ihre Existenz

Seit Tagen verhindert schlechtes Wetter alle Versuche, den Ölteppich vor der Küste des US-Bundesstaats Louisiana zu bekämpfen. In einigen Regionen dürfen die Fischer inzwischen nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen. Die Ölpest im Golf von Mexiko bedroht ihre Existenz.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/oelpest168.html

Allerdings gibt es vielleicht eine Option...
Zitat:Ölpest an US-Küste

Stahl-Sombreros sollen Öl auffangen

Mit einer riskanten Aktion will BP die Ölkatastrophe vor der US-Küste stoppen: Eine riesige Stahlkuppel soll ins Meer gesenkt werden, um das Leck zu deckeln und das Öl abzusaugen. Ob das klappt, weiß niemand.

Das riesige, rostbraune Stahlsilo sieht aus wie die Kulisse eines Science-Fiction-Films. Vier Hausetagen hoch und 65 Tonnen schwer, ragt der Koloss in den Himmel über Port Fourchon, einem Industriehafen südlich von New Orleans. Arbeiter legen letzte Hand an den Mega-Kasten an, Schweißbrenner sprühen Funken.
Link: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 41,00.html

Schneemann.
Schneemann schrieb:.... zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko: So wie es sich derzeit entwickelt, ist an eine effektive Bekämpfung des Ölteppichs, der zudem immer größer wird, da die Bohrlöcher nicht abgedichtet werden können, kaum zu denken. Wenigstens hat BP - die Betreiberfirma - aber angekündigt, für alle Schäden aufkommen zu wollen.......

Schneemann.
nun ist es ja gelungen, wenigstens eins von drei Löchern abzudichten http://www.faz.net/s/Rub47C2F00B5F984DC ... ntent.html
Zitat:Ölpest im Golf von Mexiko
Erstes von drei Lecks abgedichtet
Fortschritt im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko: Dem britischen Ölkonzern BP ist es am Mittwoch gelungen, eines der drei Lecks zu schließen, aus denen Öl ins Wasser sprudelt. Es ist die kleinste der undichten Stellen in 1500 Meerestiefe.

05. Mai 2010 ...
allerdings würde ich darüber noch nicht in Jubel ausbrechen - wenn das Öl in DER TIEFE in solchen Mengen austritt, dann zeigt das, unter welchem Druck die Ölblase steht.
Damit wird eine Abdichtung extrem problematisch, zumal es BP offenbar versäumt hat, funkgesteuerte Notabdichtungen einzurichten (die wohl anderswo, nur nicht in den USA, vorgeschrieben sind).
http://www.daserste.de/weltspiegel/beit ... e7y~cm.asp
Zitat:... „In den USA ist das nicht vorgeschrieben. Kanada verlangt es, Norwegen verlangt es. BP sagt nun, das ist nicht unsere Schuld, dass es hier anders ist. Aber der gleiche Konzern hat durch Lobbyisten stets Druck auf die Regierung ausgeübt, d a m i t sie es nicht vorschreibt. Weil es zu teuer sei.“...
Und mit der Schadensübernahme durch BP bin ich auch skeptisch; im Weltspiegel http://www.daserste.de/weltspiegel/beit ... phe~cm.asp wurde auch darüber berichtet, dass BP den Fischern Knebleverträge anbietet, mit denen die Fischerboote für ungewisse Zeit gechartert werden - einige Tage oder auch länger. Das Honorar deckt gerade mal die Betriebskosten der eigenen Boote, und die Fischer müssen sich verpflichten, ihrerseits von Schadensersatzklagen gegen BP abzusehen - obwohl durch die Ölpest unter Umständen auf Jahre hinaus ein Einkommensverlust entsteht.
ein Wechselbad der Gefühle:
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anle ... 11432.html
Zitat:07.05.2010, 14:47
Erholung in Amerika
USA verzeichnen größten Jobaufbau seit vier Jahren
In den Vereinigten Staaten geht es auf dem Jobmarkt wieder aufwärts. Im April entstanden mehr Jobs als erwartet. Wirklich rosig sieht es dennoch nicht aus: Die Arbeitslosenquote steigt, zudem verzerrt die Volkszählung die Statistik.

...
Vielleicht sollte man den Bericht nicht allzu hoch hängen, möglicherweise aber ist er auch ein Bsp. dafür, welche Tendenzen sich in den USA in der nächsten Zeit durchsetzen KÖNNTEN. Zumindest ist es aber dennoch interessant, welchen Einfluss die neue, fundamental-konservative Opposition bereits anscheinend besitzt (auch wenn Utah nicht der Nabel der USA ist).
Zitat:Tea Party ousts Republican senator at Utah convention

The conservative Tea Party movement in the US has blocked a three-term Republican senator from Utah, Bob Bennett, in his bid for re-election.

Sen Bennett came third at a Republican Party convention in Salt Lake City. The two challengers, one backed by the Tea Party, will face each other in a primary next month for the right to contest November's Midterm elections. It is the first major victory for the grassroots movement that objects to big government and opposes high spending.
Link: http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/8670544.stm

Schneemann.
Ich denke, dass das eine sozialstrukturell und auch regional durchaus limitierte Radikalisierung und Mobilisierung ist. Aber du hast dahingehend Recht Schneemann, dass diese scharfe Artikulation seitens der rechten Konservativen wohl einiges an weiterer Schärfe und Polarisierung in die innenpolitische Debatte der USA bringen. Allerdings gibt es laut Spiegel print von letzter Woche auch schon eine rasant wachsende Gegenbewegung zur Tee Party Movement, nämlich die Coffee Party Movement.

Ich sehe das alles als böse Zeichen für eine weitere ideologische Polarisierung. Allerdings muss man abwarten, wieviel Nutzen die rechten Kreise daraus wirklich ziehen. In einem Land, in dem die Weißen demographisch immer mehr das Nachsehen haben werden, dürften solche starken rechtsgerichteten konservativen Töne schlicht nicht mehrheitsfähig sein. Aber für die sowieso schon angeschlagen dastehenden Republikaner könnte das echt zum Problem werden. Einerseits werden sie von rechts von der Tee Party Movement bedrängt und von Hitzköpfen wie Rush Limbaugh öffentlich nach rechts bedrängt, andererseits müssen sie für echte Stimmengewinne (weniger bei den Midterms, aber dann bei der nächsten Präsidentenwahl) wohl auch an die Mitte und die eher gemäßigt konservativen Wechselwähler in den swing states denken, die sich wohl letztlich von so viel martialischer Rhetorik kaum gewinnen lassen werden.

Aber das sind nur meine two cents zum Thema...
Also was die Tee Party angeht so ist diese Bewwegu8ng eine zweischneidige Klinge. Aber sie ist auch dafür verantwortlich, dass die GOP nun auf die Rückgewinnung des Kongresses also auf die Wiederholung von 1994 hoffen kann. In übrigen hat momentan die GOP auch bei dem Wechselwähler die Nase klar vor, während die Demokraten in Prinzip nur auf ihre Trägen Linksgerichteten Stammwähler zählen können. Die Tee Party mag zwar radikale und gefährlich sein aber, sie ist aber die perfekte Infanterie um gegen Obamas Laufburschen zu bestehen kur sie ist fanatisch und schnell mobilisierbar.

Kurz Obama wird große Probleme haben seine Anhänger von 2008 zu mobilisieren, hat man sie doch tief vergrault. Dies könnte dazu führen das die GOP dank der Tee Party den Spiss umdrehen könnte sprich Millionen rechter Laufburschen in die Demokratischen Hochburgen jagen könnte um massiven Wahlkampf zu machen und so die Midterms klar gewinnen. Nachteil ist aber eben das die Tee Party eben nicht Mehrheitsfähig ist und die GOP teils stark nach Rechts drückt und nun ihr erstes Opfer forderte.

Aber die GOP muss gar nicht Mehrheitsfähig sein auch wenn es sich verrückt anhören mag, den die Demokraten mögen zwar in Umfragen besser abschneiden aber sie sind Träge (nicht begeistert, bleiben oft zu Hause bei der Wahl). Die GOP dagegen hat viel motivierter Anhänger wie Umfragen klar belegen und die Tee Party Plebs sind motiviert.

Mein Fazit ist die GOP spielt mit den Feuer aber, die Gefahr ist akzeptabel den der Preis des Sieges wehr das Ende von Obamas Macht.
Das ist eine vollkommen normale Gegenreaktion zu dem was momentan in Washington passiert.
Ich würde mir darüber keine also großen Gedanken machen, diese Bewegung erledigt sich von selbst wieder wenn der Kongress nicht mehr allein von den Demokraten dominiert wird und Obama das Oval Office nach einer Amtszeit räumen darf.
Solche Ausschläge an der Wählerbasis in das andere politische Extrem gibt es immer wieder. Zuletzt vor der Wahl Obamas.
Das Ganze trägt aber die Gefahr einer rein kosmetischen Stärkung in sich. Oder: Das ist nur ein "geborgter Bonus". Insgesamt werden sich die Politiker beider Lager, und die Tea Party trägt nicht unerheblich auf der rechten Seite dazu bei, bald vielleicht der Lage ausgesetzt sehen, dass die gewünschte und immer wieder beschworene Einheit der Nation in weite Ferne gerückt ist.

Diese Tendenzen, über deren extreme Auswüchse wir weiter oben schon mal in Bezug auf rechtsradikale Gruppen gesprochen haben, werden insofern eher eine Vertiefung der innergesellschaftlichen Spaltung in den USA bedeuten. Kurz: Die Polarisierung nimmt zu, und an sich ist dies wiederum auch kein Gewinn für die Republikaner, nur allenfalls kein Etappensieg, der aber unter hohen Kosten erkauft wird und der im schlimmsten Fall eine Schwächung des gesamten Landes durch unüberschaubare Klientelstreitigkeiten nach sich zieht. Und genau sowas brauchen die USA in der jetzigen Krise nicht.

Schneemann.
Nightwatch schrieb:Das ist eine vollkommen normale Gegenreaktion zu dem was momentan in Washington passiert.
Ich würde mir darüber keine also großen Gedanken machen, diese Bewegung erledigt sich von selbst wieder wenn der Kongress nicht mehr allein von den Demokraten dominiert wird und Obama das Oval Office nach einer Amtszeit räumen darf.
Solche Ausschläge an der Wählerbasis in das andere politische Extrem gibt es immer wieder. Zuletzt vor der Wahl Obamas.


Ich kann mich Nightwatch nur anschließen. Der Punkt ist letztendlich der, dass Obama und seine Demokraten bzw. die Linksradikalen in der Demokratischen Partei kurz dachten Amerika währe zu einem Linksverseuchten Kontinent wie Europa geworden. Alls das Volk aber merkte was man sich da ins Amt gewählt hatte, kam der Widerstand heute redet keiner mehr bei den Demokraten von einen zeitenwechsel oder einen Strukturellen Wandel. Die Tea Party ist da nur das Symptom der Krankheit Obama (für einen Konservativen nicht anders zu bezeichnen), verschwindet wie Nightwatch der Erreger so auch das Symptom.



Schneemann schrieb:Das Ganze trägt aber die Gefahr einer rein kosmetischen Stärkung in sich. Oder: Das ist nur ein "geborgter Bonus". Insgesamt werden sich die Politiker beider Lager, und die Tea Party trägt nicht unerheblich auf der rechten Seite dazu bei, bald vielleicht der Lage ausgesetzt sehen, dass die gewünschte und immer wieder beschworene Einheit der Nation in weite Ferne gerückt ist.



Die gewünschte Einheit der Nation ist unter den jetzigen Verhältnissen nicht möglich. Ich will es so ausdrücken, um die Nation zu einen bedarf es eines Präsidenten der Mitte wie eines regierende Partie der Mitte. Die Demokraten hätten dies sein können, aber nicht mit Obama und nicht mit seinen Scharflinks Erfüllungsgehilfen. Kurz Momentan kann man es um es auf Deute Verhältnisse zu übertragen so darstellen. Die Linkspartei regiert das Land, hier stehen Extremisten gegen Extremisten.


Schneemann schrieb:Diese Tendenzen, über deren extreme Auswüchse wir weiter oben schon mal in Bezug auf rechtsradikale Gruppen gesprochen haben, werden insofern eher eine Vertiefung der innergesellschaftlichen Spaltung in den USA bedeuten. Kurz: Die Polarisierung nimmt zu, und an sich ist dies wiederum auch kein Gewinn für die Republikaner, nur allenfalls kein Etappensieg, der aber unter hohen Kosten erkauft wird und der im schlimmsten Fall eine Schwächung des gesamten Landes durch unüberschaubare Klientelstreitigkeiten nach sich zieht. Und genau sowas brauchen die USA in der jetzigen Krise nicht.



Das stimmt, aber in der jetzigen Situation braucht man vor allem kein Allmächtigen Linksradikalen Kongress, Senat und Präsidenten. Das letzte was das Land gebraucht hat war z.b die Gesundheitsreform, diese stand aber 1 Jahr lang in Focus was auch zum Ende des Demokratischen Höhenfluges führte. Der Etappensieg Kongress 2010 könnte aber zu einer Normalisierung der Verhältnisse führen. Sprich Obama wird in seine treiben gestoppt die Linke entmachtet und die Demokraten wieder auf den rechten Weg der Mitte gedrängt. Springt die Wirtschaft wieder an, so gehen auch die Arbeitslosigkeit und die Unzufriedenheit der Leute zurück und dies wird die Gemüter wieder beruhigen.
revan schrieb:.....Linksversuchten Kontinent wie Europa ....
:roll:
oh Herr, lass Hirn regnen über diese Armen
Sorry Linksverseuchten Europa.
:lol:

Revan:

Links ist in der Form wie du es verwendest eine moralische Wertung. Moral und Ethik sind aber eigentlich völlig egal für die Frage der Bewertung der Obama Politik. Bei dir schimmert immer überall hervor, daß du über das rein praktische hinaus eine klare Ideologische Wertung der Dinge vornimmst. Daher sind für dich Dinge nicht aus rein praktischen Überlegungen heraus falsch sondern weil sie Links oder Unamerikanisch sind....

Dabei ist vieles in der Politik von Obama eine Katastrophe, völlig gleich ob man es als Links oder Rechts bezeichnet oder wie auch immer. Nehmen wir beispielsweise die Gesundheitsreform.

Diese ist falsch für Amerika, nicht weil sie Links wäre, sondern schlicht und einfach weil sie nicht bezahlbar ist.
@Quintus Fabius,

Quintus Fabius schrieb:Links ist in der Form wie du es verwendest eine moralische Wertung. Moral und Ethik sind aber eigentlich völlig egal für die Frage der Bewertung der Obama Politik. Bei dir schimmert immer überall hervor, daß du über das rein praktische hinaus eine klare Ideologische Wertung der Dinge vornimmst. Daher sind für dich Dinge nicht aus rein praktischen Überlegungen heraus falsch sondern weil sie Links oder Unamerikanisch sind....


Da magst du recht haben, aber an sich ändert das nichts an der Tatsache das das was Obama tut schlecht ist. Es ist dabei für mich wie du zu Recht sagst schlecht aus Ideologischer Sicht und vor allem schlecht weil es sich als Katastrophe erwies, z.b die ebenfalls von dir genannte Gesundheitsreform. In den USA findet momentan aber eine sehr starke Polarisierung in Gange und da isr für die Rechte Seite eben Links das Synonym für alles Böse, was ich auch übernehme. Denn Obamas Politik ist ja eben eine linke Politik und um es nur so klarzustellen, ich bin gar nicht der typische Konservative wenn man mich überhaupt so nenn kann. Ich habe z.b an sich nichts gegen eine Gesundheitsreform und auch nicht gegen eine Staatliche Versicherung sofern diese kein 1000 -2000 Milliarden Loch in den auch so schon Defizitären Haushalt reißt. Natürlich währe ich über den Umstand des Versicherungszwanges wie er in Deutschland etwa besteht nicht glücklich, nicht weil ich auf eine Versicherung verzichten würde sondern eben wegen der Unamerikanischen Komponente der Bevormundung. Auch in anderen Bereichen bin ich nicht der typische Konservative, sprich ich bin z.b Atheist und verachte zugegebener Weise Religion genau wie ich Kommunisten verachte um es gelinde zu formulieren.


Quintus Fabius schrieb:Dabei ist vieles in der Politik von Obama eine Katastrophe, völlig gleich ob man es als Links oder Rechts bezeichnet oder wie auch immer.



Wie gesagt für mich ist Links (da Obama wie seine Politik eben Linksgerichtet ist) und eben katastrophal in meine Augen das Synonym für Katastrophe. Da bin ich auch nicht der einzige und es lässt sich eben viel leichter Wahlkampf betreiben wenn man den Plebs (z.b die Tea Party) auf eine Anti Links Position einschwört. Aber auch objektiv Betrachtet kann man kein gutes Harr an Obama lassen, dieser Mann handelt oft gegen den gesunden Menschenverstand oder oft aus niederen Motiven und mit Beispielloser Dummheit und Naivität.



Um nur zwei extrem Beispiele zu nennen, da währe zum einen die Nukleare Abrüstung für mich ist eine Person (Obama) die ernsthaft an den Wahnsinn der Nuklearwaffenfreien Welt glaubt einfach Geisteskrank. Eine Person (Obama) die auch noch aufgrund von privaten Interesses einseitig abrüstet und einen potenziell Feind damit befriedigt bzw. begünstigt (Russland) legt auch noch niedere Beweggründe an den Tag und begeht gar Landesverrat in meinen Augen. Das alleine sind für mich schon zwei Todsünden, die letzte Todsünde die Obama in meine Augen begannen hat ist der Kriminelle, wohl auch aus niederen Motiven begründete oder eben Links ideologisch motivierte, Kahlschlag bei der NASA (das Constellation Programm ist tod und damit die bemannte Raumfahrt und Amerikas Führungsposition in Weltraum).



Auch sonst kann man kein gutes Harr an Obama lassen, kurz er ist eine Außenpolitische Katastrophe und in allen wichtigen wie unwichtigen Fragen erfolglos wie auch Innenpolitisch ein hemmungsloser Schuldenmacher. In Irak, verliert er nun doch noch ein gewonnen Krieg in Afghanistan fährt er die sichere Niederlage ein und in der Iran Frage hat er die USA zum Narren gemacht und der Iran baut munter weiter an der Bombe. Er hat sogar versucht die Raketenabwehr zu töten und Vertragsbruch begannen, um nicht gar von Verrat an den Ost europäischen Verbündeten zu sprächen (alles um seinen privaten pseudo Erfolg der einseitigen Nuklearen Abrüstung zu bekommen). Das es nicht noch schlimmer gekommen ist hängt schlicht und einfach damit zusammen das ihn der Senat und der Kongress ausbremste.
@ Thema Gesundheitsreform

Wenn man bedenkt, dass die USA auch schon jetzt rieisige Summen (auch gemessen an ihrem BIP-Anteil) für Gesundheitskosten ausgeben und dies angesichts der horrenden Zahl an Unter- und Nichtversicherten bedeutet, dass hier insbesondere Teile der Mittelschichten und Oberschichten geradezu hypochonderisch wie Harald Schmidt in Sachen Gesundheit sein müssen, bedeutet die Teilreorganisation des Gesundheitswesens durch die Gesundheitsreform nicht unbedingt ein finanzielles Desaster. 900 Milliarden Dollar hören sich aufs Erste viel an, aber das sind Kosten auf lange Sicht und auch Kosten, die so oder so entstehen würden bzw. werden. Frage ist nur, wiw das ganze verteilt wird und inwiefern hier Nichtversicherten geholfen wird, zumal die Medicare Mittel ja durch die Gesundheitsreform mittelfristig sinken sollen.
ThomasWach schrieb:Wenn man bedenkt, dass die USA auch schon jetzt rieisige Summen (auch gemessen an ihrem BIP-Anteil) für Gesundheitskosten ausgeben und dies angesichts der horrenden Zahl an Unter- und Nichtversicherten bedeutet, dass hier insbesondere Teile der Mittelschichten und Oberschichten geradezu hypochonderisch wie Harald Schmidt in Sachen Gesundheit sein müssen, bedeutet die Teilreorganisation des Gesundheitswesens durch die Gesundheitsreform nicht unbedingt ein finanzielles Desaster. 900 Milliarden Dollar hören sich aufs Erste viel an, aber das sind Kosten auf lange Sicht und auch Kosten, die so oder so entstehen würden bzw. werden. Frage ist nur, wiw das ganze verteilt wird und inwiefern hier Nichtversicherten geholfen wird, zumal die Medicare Mittel ja durch die Gesundheitsreform mittelfristig sinken sollen.


Das Amerikanischen Gesundheitssystem ist aufgebläht und müsste Mit der Axt geschnitten werden. Der erste Schritt währe es gewesen das System so zu reformieren als das die berüchtigten Irrsinnsklagen wegen Ärztefutsch signifikant eingeschränkt werden würden (dies ist nicht passiert). In den USA werden enorme Summen alleine für das Versichern von Ätzten und Krankenhäusern wegen Millionen bzw. Milliarden Klagen wegen Ärztefehler ausgeben. Es hat sich eine ganze Industrie in den USA darauf spezialisiert Krankeheuser und Ärzte wegen begannen und eben angeblich begannen Fehler auf Milliarden zu verklagen und auch eine Milliarden Industrie um diese dagegen Abzusichern. Kurz hier war enormes einspar potenzial drin, härtere Kontrollen bei der Medikamenten Zulassung und bei den genehmigten Therapien auch das hätte Milliarden eingespart. Kurz die USA geben das mehrfache dessen aus was das Hypersozialisierte Deutschland für Gesundheit ausgibt, zwar ist die Versorgung in den USA klar besser als in Deutschland aber das zu einen Volkswirtschaftlich untragbaren Preis.


Was Obama aber nun tat war es das so oder so marode und Hyperaufgeblähte Netz auf weitere 30 biss 40 Millionen Menschen auszudehnen und das in eine hässlichen Kompromisswerk voller Ausnahmen und Sonderregelungen. Was die Einsparung angeht, so seihen wir mahl seriös diese sind nur Propaganda wir werden schon in den nächsten Jahren Beispielose Kostenexplosionen wegen der Obamacare erleben eben weil die Kostenschätzungen der Demokraten bewusst beschönigt wurden um den Müll durch den Senat zu bekommen. Es währe ein Wunder wenn es bei 1000 Milliarden an Zusatzkosten bleibt, realistisch ist aber das Doppelte oder Dreifache einfach weil dies die USA sind. Obamas Projekt war etwas für die Selbstgefälligen 90er Jahre nicht für die jetzigen Krisenjahre die wir heute durchleben.