Forum-Sicherheitspolitik

Normale Version: United States of America
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Gerade lief im Ticker von N24 was über die Aufdeckung eines Mordkomplotts gegenüber Obama. Habe bisher aber keine Meldung im Netz finden können. Angeblich wollten Neonazis ein Waffendepot ausrauben und damit den Anschlag ausführen. Hat jemand dazu mehr gefunden?

Schneemann.
http://www.n24.de/news/newsitem_3723627.html
Zitat:26.08.2008 15:16 Uhr
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Verdächtige festgenommen
Berichte über geplantes Obama-Attentat

Die amerikanische Bundespolizei FBI prüft jetzt Medienberichte über einen möglicherweise vereitelten Attentatsplan gegen den US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama.
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http://www.focus.de/politik/ausland/usw ... 27692.html
Zitat:26.08.08, 13:03

Obama-Attentat
Die heimliche Furcht
John F. Kennedy, Martin Luther King und Robert Kennedy starben durch die Kugeln von Attentätern. Barack Obama scheint einem angeblichen Mordanschlag in Denver entkommen zu sein – doch die Angst begleitet jeden seiner Auftritte.
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http://www.webnews.de/kommentare/219504 ... n-Fan.html und
http://www.probleme-heute.de/barack-oba ... n-fan.html
Zitat:Barack Obama-Attentat verhindert - Madonna sein Fan
August 26th, 2008 · 1

Heute wurde ein Attentat von dem Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten Barack Obama vereitelt. Angeblich war der Plan der Attentäter Obama auf dem Parteitag in Denver zu erschiessen. Drei Männer wurden von der amerikanischen Bundespolizei FBI fest genommen.
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Obama ist nicht zu beneiden, wenn er Präsident wird:
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktie ... 31533.html
Zitat:+++ Liveticker zur Finanzkrise 18.31 Uhr +++
USA erwarten weiter erhöhtes Defizit

Das Rettungspaket für US-Banken wird das US-Haushaltsdefizit stärker als erwartet erhöhen.
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18.31 Die US-Regierung erwartet wegen der milliardenschweren Rettungspakete für die angeschlagenen Finanzinstitute für das laufende Haushaltsjahr ein deutlich höheres Haushaltsdefizit als bisher veranschlagt. Der zusätzliche Finanzbedarf in diesem Jahr sei beispiellos, sagte ein Staatssekretär des US-Finanzministeriums. In der Schätzung des Etatdefizits für das am 1. Oktober begonnene Fiskaljahr sei der für die Rettungspakete notwendige Kreditbedarf noch nicht berücksichtigt, sagte er in New York. Die Regierung hatte im Juli für das Haushaltsjahr 2009 ein Rekorddefizit von 482 Mrd. $ veranschlagt. Die tatsächliche Haushaltslücke werde am Ende deutlich größer sein, hieß es. Bereits im abgelaufenen Haushaltjahr erreichte das Defizit eine Rekordhöhe von 454,8 Mrd. $.
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Zitat:US-WAHL-COUNTDOWN

McCain holt auf - ein bisschen

Das Rennen um die US-Präsidentschaft bleibt offen: John McCain konnte seinen Rückstand laut aktuellen Umfragen ein wenig verkürzen. Doch Barack Obama behauptet immer noch einen soliden Vorsprung - selbst in Hochburgen der Republikaner.
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 08,00.html

Schneemann.
Der Spiegel und seine Welt.
Das Ding ist durch.
Sicherlich wird es knapper ausgehen als die Umfragen zeigen und Obama könnte landesweit sehr wohl unter fünfzig Prozent kommen, aber es ist für McCain so ziemlich vollkommen unmöglich die nötigen Electoral Votes zusammenzubekommen.
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktie ... 32006.html
Zitat:Die Ereignisse vom 29. Oktober
US-Finanzministerium kauft Bankaktien

Das US-Ministerium hat 125 Milliarden aus dem Rettungspaket in das Finanzsystem gepumpt. Nach der Leitzinssenkung auf historisch niedrigen Stand notierte der US-Dollar schwächer, und der US-Leitindex Dow verlor. Im späten Handel sank auch der Dax, doch die Nebenwerte gewannen. Die FTD.de protokolliert die bewegenden Ereignisse der Finanzkrise.
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und konkreter:
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktie ... 32319.html
Zitat:Neuer Zinsschritt
Fed senkt Leitzins auf historisches Tief
von Matthias Brügge (Hamburg) und Tobias Bayer (Frankfurt)

Die US-Notenbank setzt ihren Kampf gegen die Folgen der Finanzkrise und die drohende Rezession mit dem üblichen Mittel fort: Sie senkt den Leitzins um 50 Basispunkte auf nunmehr 1,0 Prozent, einen historischen Wert. Der letzte Zinsschritt liegt erst wenige Wochen zurück.
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FTD.de, 29.10.2008
Zitat:WAHLKAMPF-STRATEGIE

Latinos sollen Obama zum Sieg im Westen tragen

Die Wahlkampf-Landkarte der USA hat sich radikal verändert. Demokrat Obama setzt auf Siege in einstigen republikanischen Hochburgen im Westen - und tatsächlich hat er allen Grund dazu: In Nevada, Colorado und New Mexiko könnten Latinos ihm die Präsidentschaft sichern.
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 11,00.html

...und ein Gegentrend...
Zitat:Zerplatzter Traum USA

Mehr Mexikaner abgeschoben

Der Doppelzaun, der Mexiko in Tijuana von den USA trennt, ist nur wenige hundert Meter von der "Casa del Migrante" entfernt. Die auf einem Bergrücken über dem Stadtzentrum weithin sichtbare weiße Kirche des Paters Luis Kendzierski ist ständig umlagert von Dutzenden dunkelhaariger Gestalten. Die Männer, die hierher kommen, haben oft bis zu 25 Jahre in den USA gelebt und gearbeitet - ehe sie jetzt von der Polizei aufgegriffen, an die US-Migrationsbehörden ausgeliefert und nach Tijuana "deportiert" wurden.
Link: http://www.n-tv.de/1046261.html

Schneemann.
da werden die USA schon als Bananenrepublik hingestellt
http://www.hintergrund.de/content/view/287/63/
Zitat:Angst vor Wahlbetrug in den USA

Hunderttausende Abstimmungsberechtigte wurden aus den Wahlregistern entfernt. Steckt politisches Kalkül hinter dem Vorgehen?
....
24. Oktober 2008:
http://derstandard.at/?url=/?ressort=USWahl
Zitat:US-Historiker im Interview: "UNO sollte Wahl überwachen" [107]

Der US-Historiker John Baranski kritisiert im derStandard.at- Interview die Konzepte der beiden Spitzenkandidaten und befürchtet erneut Wahlfälschungen
....
aber nach der 1. Wahl von Bush jr. und dem Debakel von Florida - irgendwied nachvollziehbar ....
http://blog.tagesschau.de/?p=2091
Zitat:Kann Obama noch verlieren?

31. Oktober 2008, 23:37 Uhr - von Jörg Schönenborn

Freitag, vier Tage noch bis zur Wahl. ....
nu macht Euch keine Illusionen - ganz egal, wer von beiden Kandidaten der nächste US-Präsident wird: er wird eine Politik machen, die ausschließlich us-amerikanischen Interessen verpflichtet ist.
Mit dem einen gibt es vielleicht etwas mehr gemeinsame Interessen als mit dem anderen - aber das ändert nichts daran, dass der US-Präsident ausschließlich den Interessen der USA und seiner Wähler verpflichtet ist.

Das einzige vernünftige Verhalten als Reaktion darauf ist, hier in Europa auch eine ausschließlcih den europäischen Interessen verpflichtete Politik zu machen.
Denn die Beschränkung auf nationale Interessen der europäischen Staaten führt dazu, dass wir gegeneinander ausgespielt werden und jeder einzelne der EU-Mitglieder zum Spielball der Interessen anderer wird.
Zitat:US-WAHL-COUNTDOWN

Obama und McCain ziehen den Endspurt an

Noch zwei Tage bis zur Wahl des neuen Präsidenten in den USA: Jeder siebte Wähler ist noch unentschlossen. Die Kandidaten Obama und McCain touren bis zuletzt durch die besonders hart umkämpften Bundesstaaten.
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 38,00.html

...und...
Zitat:TELEFONSTREICH

Palin plaudert mit falschem Sarkozy über Präsidentschaftspläne

"This ist Sarah, hellllo!" - "This is Nicolas Sarkozy speaking." Telefonstreich bei US-Vize-Kandidatin Sarah Palin: Ein Radiomoderator gab sich als französischer Präsident aus, sprach übers Jagen, einen Porno - und entlockte ihr drei Tage vor der Wahl ein Statement zu ihren Ambitionen.
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 25,00.html

Schneemann.
so ist das Leben - über solche harmlosen Ausrutscher seh ich ja weg,
das hier => http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B1495 ... ntent.html
macht mir mehr Sorge
Zitat:Zahlreiche Hersteller betroffen
Autoverkäufe in Amerika brechen drastisch ein

03. November 2008 Die Autoindustrie ist voll von der Wirtschaftskrise erfasst worden. Die amerikanischen Großkonzerne Ford und General Motors sowie Toyota in Japan und Porsche sowie Daimler in Deutschland meldeten am Montag zweistellige Absatzrückgänge.
...
http://www.tagesschau.de/ausland/bushbilanz100.html
Zitat:Bilanz der Bush-Präsidentschaft
"Tote Ente" ohne Einfluss und Vertrauen

Am Ende seiner achtjährigen Amtszeit steht US-Präsident Bush vor einem Scherbenhaufen. Außenpolitisch ist das Land weitgehend isoliert, die Kluft zwischen Armen und Reichen in den USA hat sich vergrößert, Bushs Beliebtheitswerte erreichen ein Rekordtief.

...

Jemand, an den man sich erinnern wird als einen der schwächsten US-Präsidenten der Geschichte, so die Washingtoner Reporterlegende Helen Thomas, die seit Kennedys Tagen aus dem Weißen Haus berichtet. Bush könne es selbst mit der bislang größten Niete Richard Nixon aufnehmen, meint sie. "Nixons sogenanntes 'Verbrechen' war der Missbrauch der Regierungsmacht", sagte Thomas. "In diesem Fall ist der Mittlere Osten in Brand gesetzt worden. Sie haben den Schrecken dorthin gebracht. Wir haben so viele unschuldige Menschen getötet."

Stand: 02.11.2008 21:47 Uhr
Zitat:153 Millionen Amerikaner stimmen über Bush-Nachfolger ab

"Guckt Euch diese Schlangen an!"

Mit einem Massenansturm auf die Wahllokale haben die Präsidentschaftswahlen in den USA begonnen. 153 Millionen Amerikaner ließen sich vorab registrieren - so viele wie noch in der US-Geschichte. Auch die Kandidaten Obama und McCain haben ihre Stimmen bereits abgegeben.

Vote, Baby vote - "wähl' Baby, wähl'" singt eine Band - aber die Aufforderung, heute wählen zu gehen, scheint überhaupt nicht nötig. Die Amerikaner wollen wählen. Seit den frühen Morgenstunden stehen sie überall im Land geduldig vor ihren Wahllokalen. "Guckt Euch diese Schlangen an", sagt eine Fernsehmoderatorin, "es macht Dich einfach glücklich, heute Amerikaner zu sein." Sie weiß auch, dass das Warten nervt, sagt sie. "Aber es ist großartig, dass so viele Menschen wählen."
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/uswahl450.html

Schneemann.
Er hat es geschafft! Es ist ein schöner Tag...
Zitat:OBAMAS HISTORISCHER WAHLSIEG

Die Wiederauferstehung des amerikanischen Traums

Ein Kommentar von Gabor Steingart, Washington

Barack Obama hat die US-Präsidentenwahl für sich entschieden - dank seiner Kunst, den richtigen Ton zu treffen. Andere Bewerber waren lauter, aggressiver, erfahrener. Aber Obama schenkte den Amerikanern in Zeiten der Krise ein Versprechen. Jetzt muss er zeigen, dass er es halten kann.
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 17,00.html

...und...
Zitat:OBAMAS REDE IM WORTLAUT

"Das ist euer aller Sieg"

Freudentränen in Chicago: Barack Obama, der künftige Präsident der USA, hat vor Hunderttausenden Anhängern eine umjubelte Rede gehalten. SPIEGEL ONLINE hat die Rede dokumentiert und übersetzt.
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 07,00.html

...und...
Zitat:Auch Senat fällt an Obamas Partei

Demokraten holen Mehrheit im Kongress

Der künftige US-Präsident Barack Obama kann sich auf eine absolute Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses stützen. Die Demokraten bauten nicht nur ihre Position im Repräsentantenhaus aus, sondern gewannen auch die absolute Mehrheit im Senat.

Bei der Wahl von 35 der 100 Sitze im Senat gelang es demokratischen Kandidaten, entscheidende Mandate zu erobern, die bisher von den Republikanern gehalten wurden. Zu den Verlierern bei den Republikanern gehören die bisherigen Senatoren Elizabeth Dole in North Carolina und John Sununu in New Hampshire. Außerdem gewannen demokratische Kandidaten in Virginia und New Mexico, wo die bisherigen republikanischen Amtsträger nicht mehr antraten.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/uswahl508.html

...und...
Zitat: [...] Obama konnte bei der Wahl die umkämpften Staaten Florida, Ohio, Pennsylvania und Virginia jeweils knapp für sich entscheiden. Zudem gewann er nach ersten Projektionen von TV-Sendern auch Kalifornien, wo allein 55 Wahlmänner zu vergeben waren. Damit kam Obama bis zum frühen Mittwochmorgen auf 302 Wahlmänner. Für den Sieg sind 270 der 538 Wahlmänner erforderlich.
Link: http://de.reuters.com/article/topNews/i ... 3320081105

Hier noch ein Link (Wikipedia hat schon einen eigenen Eintrag) zu einer Karte mit den jeweils gewonnenen Bundesstaaten und den jeweiligen Wahlmännern...

Link: http://de.wikipedia.org/w/index.php?tit ... 1105080441

Schneemann.
Zitat:REPUBLIKANER IM RICHTUNGSSTREIT

Bush-Debakel hinterlässt zerschmetterte Partei

Von Gregor Peter Schmitz, Washington

Was für eine Demütigung: John McCains Niederlage ist eine Ohrfeige für George W. Bush und ein immenses Problem für die Republikaner. Sie sind bei Jungwählern gescheitert und intern zerrissen wie seit Jahrzehnten nicht mehr - moderne Konservative und religiöse Rechte ringen um die Macht.
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 06,00.html

Schneemann.
McCain zeigt zum Schluß noch größe:
Zitat:This campaign was and will remain the great honor of my life. And my heart is filled with nothing but gratitude for the experience and to the American people for giving me a fair hearing before deciding that Senator Obama and my old friend Senator Joe Biden should have the honor of leading us for the next four years.
Quelle
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