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die tickt in Europa
Die ticken heutzutage gar nicht mehr :roll:
Die Proteste gegen Obama nehmen zu. Zumindest dürften die Wahlen in zwei Monaten sicher interessant werden, vor allem auch deswegen, weil abzuwarten bleibt, inwieweit sich die rechten Tendenzen (auch was die "Tea Party" angeht) durchsetzen.
Zitat:Massendemo für Ehre und Glauben

US-Rechte mobilisieren Tausende gegen Obama

Es ist eine Provokation für das liberale Amerika: In Washington haben sich Tausende Ultra-Konservative versammelt, ausgerechnet am Jahrestag der "I have a dream"-Rede Martin Luther Kings. Die Hardliner demonstrieren gegen Präsident Obama - und für die "Ehre" der Nation.

Washington - Amerikas Rechte demonstrieren eindrucksvoll ihre Macht: Zwei Monate vor den Kongresswahlen haben Ultra-Konservative mehrere tausend Demonstranten gegen Präsident Barack Obama mobilisiert. Sie trafen sich am Samstag vor dem Lincoln Memorial in Washington, um gegen den angeblichen Werteverfall, das politische Establishment und gegen "big government" - zu viel staatlichen Einfluss - zu demonstrieren.
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 00,00.html

...während derweilen die US-Konjunktur nicht so wirklich aus der Misere kommt...
Zitat:US-Wirtschaft kommt nur im Schneckentempo aus der Krise

Washington (Reuters) - Die US-Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo kräftig gedrosselt und kommt damit langsamer aus der Krise als erhofft.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von April bis Juni mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von lediglich 1,6 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag nach revidierten Zahlen mitteilte. In einer ersten Schätzung war mit 2,4 Prozent noch ein weit höherer Zuwachs erwartet worden. Dabei war das Außenhandelsdefizit jedoch zu niedrig veranschlagt worden. Der Fehlbetrag erwies sich nun als dicker Bremsklotz für das Wachstum. Auch der Lageraufbau war nicht so üppig wie zunächst angenommen. Obwohl die wirtschaftliche Abkühlung nicht ganz so kräftig wie von Experten befürchtet ausfiel, bleibt die Sorge, dass die Erholung im laufenden Sommerquartal ins Stocken geraten könnte.
Link: http://de.reuters.com/article/economics ... 6K20100827

Schneemann.
Schneemann schrieb:Die Proteste gegen Obama nehmen zu. Zumindest dürften die Wahlen in zwei Monaten sicher interessant werden, vor allem auch deswegen, weil abzuwarten bleibt, inwieweit sich die rechten Tendenzen (auch was die "Tea Party" angeht) durchsetzen.


Mehr als das ich würde sie her als Entscheidungsschlacht sehen um die Zukunft und den Charakter Amerikas sehen. Big Grin

Die Tea Party mag gefährlich sein, aber ich denke man kann sie ausnutzen um den Demokraten und vor allem Obama und seine Linksradikaleren Pack das Genick zu brechen, gelingt dies nicht so haben die Republikaner und Amerika ein gewaltiges Problem. Ziel muss es sein den Kongress zurück zu erkämpfen und in Senat große Gewinne zu erzielen so das Obama keine Option mehr haben wird außer die Mitte zu suchen. Dafür muss die Wirtschaft mitspielen (sprich wie schlechter desto besser) und ja kein neuer 11 September oder ein Iran Krieg passieren, ein Wirbelsturm währe dafür aber sehr erwünscht bzw. jede Naturkatastrophe die Obama bloßstellen könnte (ich werde die Massenpsychologie diesbezüglich nie verstehen, aber bei Busch war Katrina das Ende).

Die Chancen stehen auf jeden fahl gut dass der Kongress von dem Republikaner zurückerobert wird und auch das die Tea Party gezähmt werden kann McCain z.b wurde bei den Vorwahlen doch mit großer Mehrheit gewählt. Aber die Aktuelle Lage in überblick:

Zu Oabma:
http://www.gallup.com/poll/113980/Gallu ... roval.aspx


http://www.rasmussenreports.com/public_ ... cking_poll


Zum Senat:


http://elections.nytimes.com/2010/forecasts/senate


http://www.rasmussenreports.com/public_ ... e_of_power

Zum Kongress:

http://www.realclearpolitics.com/epolls ... e_map.html

Wenn es so bleibt gehört der Kongress den Republikaner und die Solide Mehrheit der Demokraten in Senat ist auf ein Minimum zusammengeschrumpft, vielleicht kann man sogar den Senat zurückerobern.
Irgendwie entwickeln sich die USA immer mehr zu einem echten Höllenloch:
http://www.businessinsider.com/third-wo ... chy-2010-8
Zitat:Third World America: 'Fast-Tracking to Anarchy'
Janet Tavakoli, Tavakoli Structured Finance

My last post about Arianna Huffington's new book, Third World America: How Our Politicians are Abandoning the Middle Class and Betraying the American Dream talked about the Great Recession, the Great Bailout, and the Great Cover-Up of financial crimes.

Wohnungsnot inklusive Massenobdachlosigkeit und Verslummung, zunehmende Xenophobie, steigende Kriminalität, Massenarbeitslosigkeit, marode Infrastruktur...
Entwickeln sich die USA zu einer Art 3.Welt-Land?

@Kosmos
Du beziehst dich auf die Ausweisungen von Roma und Sinti in Frankreich und Deutschland, richtig?

@7ig4
Was meinst du damit?
Immerhin nimmt in den USA die Xenophobie zumindest gegenüber Hispanics und Muslimen zu.
Tiger schrieb:Wohnungsnot inklusive Massenobdachlosigkeit und Verslummung, zunehmende Xenophobie, steigende Kriminalität, Massenarbeitslosigkeit, marode Infrastruktur...
Entwickeln sich die USA zu einer Art 3.Welt-Land?


Ales ziemlich übertrieben, das soll nicht heißen das es viele Drecklöcher gibt aber schaut man sich Europa an schaut die USA immer noch besser aus als fast alle Euro Länder mahl Deutschland, Dänemark und Schweden ausgenommen. Man darf nicht vergessen das die USA über 310 Millionen Einwohner hat und von der Fläche her fast so groß ist wie Europa dazu kommt der massive Fluss von Einwanderern und die Chronisch untergebildete und verarmte Schwarze Minderheit, dass lässt viele Slums entstehen und die Kriminalität ist horrend hoch gerade bei der schwarzen Minderheit (ca. 60% aller Straftaten wenden von Schwarzen Bürgern verübt). Die USA ist sicherlich kein guter Ort um Arbeitslos zu sein kein Frage und der Kontrast ist viel krasser als in Europa aber mir machen mehr die Übergewichtigen Sorgen (teils auch eine Folge der Armut).


Dennoch sind derartige Artikel extrem übertrieben und entsprechen kaum der Realität höchstens Lokal, aber da steht selbst EU Europa als ganzes viel schlechter da, ich sage da nur Rumänien, Bulgarien, Spanien, Griechenland und fast Schmutz und Chaos angeht kann man auch gleich Italien da zupacken selbst in Großbritannien findet man haufenwiese Slums bzw. Arbeitersiedlungen mit hoher Kriminalität und krasser Armut. Deutschland und Österreich sind zugegebener weise klar besser als die USA und Rest Europa aber Deutschland hat auch keine Metropolen wie New York und kein Los Angeles und kein Chicago zu bieten noch muss es mit Millionen Einwanderern fertig werden die jedes Jahr über die Mexikanische Grenze stürmen oder ist mit einer großen schwarzen Minderheit gesegnet die sich schwer integrieren lässt (was sowohl schuld der Weißen wie auch der Schwarzen Amerikaner ist). Untern strich aber ist die USA immer noch das Reichste Land der Welt mit den meisten Flughäfen, den größten Straßennetz der Welt (6,5 Millionen Kilometer) und man mag zwar nur 100 Milliarden dafür in Jahr ausgeben aber die Straßen sind immer noch in besseren Zustand als in den meisten EU Ländern.

Tiger schrieb:@7ig4
Was meinst du damit?
Immerhin nimmt in den USA die Xenophobie zumindest gegenüber Hispanics und Muslimen zu.


Stimmt auch nicht so ganz, gegen Muslime hat man aus verständlichem Grund etwas und dennoch ist man sehr tolerant obgleich die jüngste Muslimische Provokation am Ground Zero eine erbeben lässt. Was nun die Hispanischen angeht so ist dies ein ernstes Problem, die USA sind ein Einwanderungsland aber derartige Ströme kann man einfach nicht Problemloss absorbieren geraden nicht wenn die Arbeitslosigkeit bei 9,5% liegt. Und jetzt mahl Hand aufs Herz was würde passieren wenn in Deutschland jedes Jahr gut 500.000 Türken illegal einwandern würden und jetzt erzähle mir nichts von Integration oder Toleranz, da steht Deutschland schlecht da. Überhaupt Europa verzweifelt ja schon am Afrikanischen Flüchtlingsproblem oder an den Zigeunern und diese kommen nicht zu Hunderttausende biss gar zur Million über die Grenze. Und Deutschland hat mit seiner Türkischen Minderheit schon parallel Strukturen in der Gesellschaft, geh an der richtigen Ecke und du glaubst du bist in einen Islamischen Gottesstat gelandet von Frankreich und Großbritannien mit seine Millionen Muslims brauch ich gar nicht erst anzufangen da sind die Probleme extrem.


Das Hauptproblem mit den Hispanics ist aber nicht die bloßer Anzahl der Einwanderer sondern die geringe Bildung, die USA hat um es mahl brutal auszudrücken zu viele Dumme/ungebildete und so finden die Hispanics gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise keine Jobs dies führt zur Kriminalität und der Bildung von Slums und extremer Armut wo wir wieder am Anfang der Geschichte angelangt sind.
Zitat:Du beziehst dich auf die Ausweisungen von Roma und Sinti in Frankreich und Deutschland, richtig?
nein, auf wachsende muslimische Minderheit.
Interessant ist, dass Nicht-muslimische Immigranten, in erster Linie die sogenannten 'Russlanddeutschen' und Juden, im Internet am lautesten gegen die hier lebenden Muslime krächzen. :roll: Wieviele es sind kann niemand sagen. Die letzte Volkszählung wurde in Deutschland 1987 durchgeführt. Sprich seitdem gibt es überhaupt keine Daten. Gleichwohl gibt es Zahlen zu den Geburtenraten und jeweiligen Konfession der Eltern des statistischen Bundesamtes, nachdem 9,2 Prozent der Neugeborenen im Jahr 2009 in Deutschland muslimische Eltern hatten. Die "anderer Glaubensgemeinschaften" hatten einen Anteil von 6,9 %. Der Rest der stolzen Papas und Mamas war christlich oder konfessionslos.

Zitat:Und Deutschland hat mit seiner Türkischen Minderheit schon parallel Strukturen in der Gesellschaft, geh an der richtigen Ecke und du glaubst du bist in einen Islamischen Gottesstat gelandet von Frankreich und Großbritannien mit seine Millionen Muslims brauch ich gar nicht erst anzufangen da sind die Probleme extrem.

Ach komm schon. Nichts war brutaler und erfolgreicher als der Impact der amerikanischen "Kultur" auf die hiesige Kultur. Letztere wurde davon fast vollständig ausgelöscht. Der Amerikaner hat seine kulturell minderwertige Lebensweise nicht nur hier im trojanischen Pferd abgeladen, ohne äußerlich als Person greifbar dabei aufzufallen.
Bei den Muslimen war es umgekehrt. Kulturell haben sie keinen Impact auf die europäische Kultur gezeigt (außer Spanien und auf dem Balkan vielleicht), weil diese dafür nicht empfänglich waren und die Muslime auch nicht darauf aus waren ihre Kultur hierzulande unter der einheimischen Bevölkerung zu verbreiten. Von einer handvoll Konvertiten und Islaminteressierten abgesehen, bleibt die jeeilige Kultur des Herkunftslandes der Muslime ihnen selbst vorbehalten. Der Amerikaner hat gleich nach seinem Einmarsch, Schokolade und Cola gezielt an Kinder verteilt, sogenannte "Deutschlandhäuser" mit amerikanischer Literatur eröffnet, die ersten Burgerbuden ie Pilze aus dem Boden geschossen, Amerikanische Musik übers Radio verbreitet, Autos und nackte Frauen über Filme dem Volk vermittelt, und zwar mit der Intention der Nachhaltigkeit!
Muslime fallen hierzulande aufgrund äußerlicher Merkmale als Personen auf. Traurigerweise sind es gerade Muslime, die die Lebensweise der amerikanischen Bronx mitsamt ihrer Sprache, Kleidung, Nahrung/Esskultur und Gewaltverherrlichung hier besonders gerne pflegen, ohne ihre Qualität zu hinterfragen.
Tiger schrieb:@7ig4
Was meinst du damit?
Immerhin nimmt in den USA die Xenophobie zumindest gegenüber Hispanics und Muslimen zu.

Wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass man überall in der Welt eine sog. "tickende Zeitbombe" findet, wenn man will, ist alles nur Interpretationssache. Amerika hat es doch tatsächlich geschafft einen demokratischen, schwarzen Präsidenten zu wählen. So schlimm kann es also gar nicht sein, auch wenn die Vollidioten meinen once again die Geschichte zu verdrehen und ne Tea Party Bewegung zu gründen. Das amerikanische Volk als großes ganzes hat sich also weiterentwickelt. Da würde ich wegen der beleidigten Falken nicht allzu schwarz sehen.
Shahab3 schrieb:Interessant ist, dass Nicht-muslimische Immigranten, in erster Linie die sogenannten 'Russlanddeutschen' und Juden, im Internet am lautesten gegen die hier lebenden Muslime krächzen. :roll: Wieviele es sind kann niemand sagen. Die letzte Volkszählung wurde in Deutschland 1987 durchgeführt. Sprich seitdem gibt es überhaupt keine Daten. Gleichwohl gibt es Zahlen zu den Geburtenraten und jeweiligen Konfession der Eltern des statistischen Bundesamtes, nachdem 9,2 Prozent der Neugeborenen im Jahr 2009 in Deutschland muslimische Eltern hatten. Die "anderer Glaubensgemeinschaften" hatten einen Anteil von 6,9 %. Der Rest der stolzen Papas und Mamas war christlich oder konfessionslos.


Die mögen am lautesten krächzen sind aber untern Strich in Deutschland besten integriert und richten sich nach demselben Werten wie die geborenen Deutschen auch, daher wird auch nicht über permanenten übern nicht integrierte Russen sondern über nicht integrierte Türken bzw. von Muslimischen Immigranten gesprochen.




Shahab3 schrieb:Ach komm schon. Nichts war brutaler und erfolgreicher als der Impact der amerikanischen "Kultur" auf die hiesige Kultur. Letztere wurde davon fast vollständig ausgelöscht. Der Amerikaner hat seine kulturell minderwertige Lebensweise nicht nur hier im trojanischen Pferd abgeladen, ohne äußerlich als Person greifbar dabei aufzufallen.


Was schon mahl dafür sprich das die “minderwertige“ Amerikanische anscheinend der Islamischen um 1000 Jahre voraus ist. Während deine Glaubensbrüder noch Leuten den Kopf abhaken , Frauen steinigen und massenweise Misshandeln und junge Mädchen vergewaltigen (andere sogar verstümmeln) und den Massenmord an den Juden predigen haben wir die gesamte Westliche Welt ohne Mord und Totschlag und ohne Zwang zu kleinen Amerikas und Demokratien gemacht (bzw. diese nicht zerstört), ja sogar die “Minderwertigen“ Elemente genannt Jugend und Denkende in deinen Heimatland finden anschneidend die amerikanische Kultur erstrebenswert (zum Glück gibt es da noch genügend prügelnde Islamofaschisten (Revolutionsgarde und Ländliche Analphabeten) aller Ahmadinedschad die diese “Minderwertigen“ Elemente mit prügel und Mord nieder halten und die Größe der mehrere tausend Jahren alten Islamischen und Iranischen Kultur der “primitiven Welt“ vor Augen führen.



Auf der andreren Seite aber hat es unsere "Minderwertige" Kultur aber trotzdem geschafft die Welt zu prägen, sogar auf den Mond zu Landen und seine Werte und seinen Lebensstill fast überall auf der Welt den andere Kulturen einzupflanzen und darauf bin ich zugegeben sehr Stolz dagegen kann der Islam nur auf das Stolz sein auf was es vor einigen Hundert Jahren mahl war, Heute besteht die Islamische Welt aus Zwergen mit Minderwertigkeitskomplex die gerne Türme stürzen wollen (so hat es mahl ein Ägyptischer Intelektueller bezeichnet) und die berühmte Kampffähigkeit der Islamischen Welt lässt sich schon daran messen das sie von 5 Millionen Juden seit ca. 60 Jahren regelmäßig fertig gemacht wird. :wink:

Shahab3 schrieb:Muslime fallen hierzulande aufgrund äußerlicher Merkmale als Personen auf. Traurigerweise sind es gerade Muslime, die die Lebensweise der amerikanischen Bronx mitsamt ihrer Sprache, Kleidung, Nahrung/Esskultur und Gewaltverherrlichung hier besonders gerne pflegen, ohne ihre Qualität zu hinterfragen.


Sorry aber die amerikanische Kultur/Zivilisation lässt sich nicht auf den Gossen Kult der Bronx reduzieren. Aber das diese Bevölkerungsgruppen diesen Kult am besten Pflegen lässt sich schon daran erkennen das sie sich nicht integrieren und die Außenseiter der Gesellschaft darstellen und sich als solche so zu erkennen gäben.
@revan
Es werden hier keine Menschen mit Affen verglichen, egal was man von ihnen denkt. Punkt.
Nächstes Mal erst Denken vor dem Schreiben. Und weil es mir zu mühsam war, die entsprechenden Stellen in Deinem Beitrag wegzueditieren, ist nun halt Dein ganzer Abschnitt ab der Stelle weg, wo Du damit angefangen hast.

Und @Shahab3 & revan
Es gibt keine minderwertigen Kulturen. Jedenfalls nicht hier.
@hunter1, habe den Affen gestrichen und den Text wiederhergestellt, PS: Wer hat hier mit "minderwertiger" Kultur den angefangen. :wink:
revan schrieb:Die mögen am lautesten krächzen sind aber untern Strich in Deutschland besten integriert und richten sich nach demselben Werten wie die geborenen Deutschen auch, daher wird auch nicht über permanenten übern nicht integrierte Russen sondern über nicht integrierte Türken bzw. von Muslimischen Immigranten gesprochen.

Dazu neben den Russen gehören noch die polnischen Bürger zu.


Bei uns in Gelsenkirchen ist man am überlegen ob man aus Quotengründen(zu wenige im Verhältnis zur Einwohnerzahl) und Verständnisverbesserung nicht 140 muslimische Polizisten einstellen will.

Unteranderm weil der hohe Anteil der Personen die schlecht unsere Sprache beherrschen sich dann besser verständigen können.

revan schrieb:Was schon mahl dafür sprich das die “minderwertige“ Amerikanische anscheinend der Islamischen um 1000 Jahre voraus ist. Während deine Glaubensbrüder noch Leuten den Kopf abhaken , Frauen steinigen und massenweise Misshandeln und junge Mädchen vergewaltigen (andere sogar verstümmeln) und den Massenmord an den Juden predigen haben wir die gesamte Westliche Welt ohne Mord und Totschlag und ohne Zwang zu kleinen Amerikas und Demokratien gemacht (bzw. diese nicht zerstört), ja sogar die “Minderwertigen“ Elemente genannt Jugend und Denkende in deinen Heimatland finden anschneidend die amerikanische Kultur erstrebenswert (zum Glück gibt es da noch genügend prügelnde Islamofaschisten (Revolutionsgarde und Ländliche Analphabeten) aller Ahmadinedschad die diese “Minderwertigen“ Elemente mit prügel und Mord nieder halten und die Größe der mehrere tausend Jahren alten Islamischen und Iranischen Kultur der “primitiven Welt“ vor Augen führen.



Auf der andreren Seite aber hat es unsere "Minderwertige" Kultur aber trotzdem geschafft die Welt zu prägen, sogar auf den Mond zu Landen und seine Werte und seinen Lebensstill fast überall auf der Welt den andere Kulturen einzupflanzen und darauf bin ich zugegeben sehr Stolz dagegen kann der Islam nur auf das Stolz sein auf was es vor einigen Hundert Jahren mahl war, Heute besteht die Islamische Welt aus Zwergen mit Minderwertigkeitskomplex die gerne Türme stürzen wollen (so hat es mahl ein Ägyptischer Intelektueller bezeichnet) und die berühmte Kampffähigkeit der Islamischen Welt lässt sich schon daran messen das sie von 5 Millionen Juden seit ca. 60 Jahren regelmäßig fertig gemacht wird. :wink:


Word. Revan besser hätte man es nicht verdeutlichen können. Smile Früher war der Islam wirklich bewundertswert. Heute können über 50% nicht ma den Koran lesen wegen schlechten oder gar keinen Arabischkenntnissen. Und in Europa kriegen sie meist nur die Denkweise ihres .. komm jetzt nich drauf :oops:

Und jeder der meint er währe gläubisch und sich zusäuft/Drogen nimmt / Rumhurt (Jugend) is sowieso nur nen schwätzer ^^ .



Christen sind da zwar nicht besser. Auch wir Sündigen was das Zeug hält und so gut wie niemand kann wirklich was aus der Bibel zitieren / hat sie gelesen. Aber wir nehmen nicht mehr unseren Glaube als Grund um "Beschmutze" Opfer zu steinigen,lynchen,vergewaltigen,hinzurichten.

Bzw. diverse Naturkatastrophen als Allahs Rache zu verkünden und eine Menge nimmt das als glaubhaft auf....
revan schrieb:Wer hat hier mit "minderwertiger" Kultur den angefangen.
Aha, und ich habe natürlich nicht darauf hingewiesen, gell :roll:
Frage an Dich: wer hat denn mit der "minderwertigen Kultur" weitergemacht?
Glaubst Du echt, dass wenn einer einen Fehler begeht, man tatsächlich moralisch besser ist, wenn man mit demselben Fehler antwortet?

Und warum wir hier keine Kulturen als minderwertig bezeichnen, muss ich hoffentlich nicht erklären, oder? Ich wohne nicht mal in Deutschland, Du und Shahab3 offenbar schon. Ihr müsstet es ja eigentlich wissen. Der Weg zur nächstbesten Holocaust-Gedenkstätte dürfte nicht allzu weit sein.
Ich denke, über arabische Kultur, US-amerikanische Kultur usw. können wir besser hier
viewtopic.php?t=1880&start=945
weiterdiskutieren.