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Zitat:US-Botschaft will deutschen Behörden keinen Einblick gewähren
31.10.2013, 14:02 Uhr

Was verbirgt sich auf dem Dach der US-Botschaft? Eine Abhör-Einrichtung? Erstmals äußert sich Botschafter Emerson zu der ganzen Affäre. Aber zeigen will er den merkwürdigen Aufbau nicht.

Die Vereinigten Staaten wollen deutschen Behörden keinen Zutritt zum Dach ihrer Botschaft in Berlin gewähren, wo sich möglicherweise eine Abhör-Einrichtung befindet. Der US-Botschafter in Deutschland, John B. Emerson, schloss dies am Donnerstag strikt aus.
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Emerson wollte auch keine Auskunft darüber geben, was sich in dem Aufbau auf dem Dach der Botschaft am Brandenburger Tor befindet. „Ich werde mich zur Struktur des Gebäudes nicht äußern“, sagte der Botschafter.
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Vermutet wird, dass vom Botschaftsdach aus eine Sondereinheit der amerikanischen Geheimdienste das Berliner Regierungsviertel belauscht.
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http://www.handelsblatt.com/politik/int ... 12428.html
USA, eine Demokratie schafft sich ab:

Zitat:Ex-CIA director: Snowden should be ‘hanged’ if convicted for treason
By Lucas Tomlinson
Published December 17, 2013
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Woolsey, along with former Chairman of the Joint Chiefs of Staff Gen. Hugh Shelton, spoke Tuesday in Washington in an interview with Fox News.

“I think giving him amnesty is idiotic,” Woolsey said. “He should be prosecuted for treason. If convicted by a jury of his peers, he should be hanged by his neck until he is dead."
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http://www.foxnews.com/politics/2013/12 ... r-treason/

Man muss den Eindruck gewinnen, als würde hier über einen Kinderschänder, oder einen singenden Mafiosi gesprochen. Snowden hat man es doch zu verdanken, dass die Bevölkerung und ihre Politiker erfahren haben, in welch gigantischen Ausmaß jeder von ihnen vom US Geheimdienst ausgespäht wird. Ihm exakt dafür den Tod zu wünschen hat schon ein G'schmäckle.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amer...y/15821678

Zitat:9/11-Bericht bedroht Bündnis zwischen USA und Saudis

Von Martin Kilian, Washington. Aktualisiert am 10.01.2014 48 Kommentare

Das saudisch-amerikanische Verhältnis ist bereits empfindlich gestört. Neue Enthüllungen über die Terroranschläge von 2001 könnten nun für Saudiarabien schwerwiegende Folgen haben.

Jahrzehntelang waren sie unzertrennliche Verbündete: Washington lieferte modernste Waffen und war bereit, notfalls das Überleben der saudischen Monarchie zu sichern. Die Saudis garantierten die Ölversorgung und pumpten gelegentlich mehr, um die Ölpreise zu drücken. Nun droht die alte Partnerschaft in die Brüche zu gehen, denn tiefe Meinungsverschiedenheiten prägen derzeit die Beziehung zwischen Riad und Washington.

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http://www.faz.net/aktuell/wissen/explo ... 53842.html
Zitat:Explosionsgefahr
Washington ist ein Pulverfass

16.01.2014 · Die Erdgasleitungen unter der amerikanischen Hauptstadt Washington sind löchrig wie Schweizer Käse. An einigen Stellen herrscht akute Explosionsgefahr. Saniert wird dennoch kaum etwas.
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http://www.sueddeutsche.de/wissen/marod ... -1.1864544
Zitat:17. Januar 2014 13:34

Marodes Erdgasnetz
Explosionsgefahr unter Washington


Gefährliche Mischung im Untergrund Washingtons: Aus 6000 Erdgaslecks strömt Gas aus, es herrscht Explosionsgefahr. Für die USA wird die marode Infrastruktur zur Blamage.
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symptomatisch für die Infrastruktur in den Staaten - Eisenbahn, Straßen, Brücken ....
http://www.faz.net/aktuell/politik/helm ... 78648.html
Zitat:Helmut Schmidt
Amerika wählt den Isolationismus

01.01.2014 · Die Vereinigten Staaten von Amerika werden sich für lange Zeit von der Weltbühne verabschieden, sagt Altkanzler Helmut Schmidt.
....
Hier eine interessante Auflistung, da das Thema in einem anderen Strang fehlplatziert war:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_ ... en_Staaten

Scheinbar verging kaum ein Jahr indem das US-Militär mal nichts zu tun hatte.

Mod.-Anmerkung: Fehlerhaften Link vervollständigt, zwecks sinngemäßer Abrufbarkeit.
@srg

Danke dir, dass du den Diskurs im Geschichteforum auf den USA-Thread umgelenkt hast bzw. hier weiterschreibst und meine Bitte diesbezüglich respektiert hast. Ich meine dahingehend u. a. einfach auch, dass hier im Strang die Diskussionsinhalte über die mutmaßlichen außenpolitischen Ambitionen der USA (bzw. zutreffende oder auch nicht zutreffende Aspekte des US-Imperialismus des vergangenen Jahrhunderts) besser verarbeitet oder historisch kontexturiert eingeordnet werden können und auch sollten (vor allem hinsichtlich des Topics), als im Geschichtebereich.

In diesem Sinne: Zu deinem genannten Wikipedia-Link, den du offenkundig als Basis deiner Aussage/n von wegen des US-Imperialismus heranzuziehen bereit bist, sei angemerkt, dass dort [im Link] in den Jahren 1989 bis 2013 insgesamt elf US-Operationen bzw. Interventionen vermerkt sind. Dies ist, mit Verlaub, sehr wenig, wenn zugleich man die zig hundert Millionen und Milliarden an "defence dollars" kalkuliert, die die Amerikaner im gleichen Zeitfenster zur Verfügung haben und hatten (und auch zukünftig haben werden, vermutlich jedenfalls).

Aber: Nur als Vgl.: Alleine die minimalistische, chaotische und unterfinanzierte/unterbesetzte (Achtung: subjektiv meine Meinung) Bundeswehr dürfte/würde mit Afghanistan, Usbekistan, der Türkei, dem Kosovo, Darfur, Sudan, Kambodscha, dem Kongo, dem Libanon, Somalia und Mali bald genauso und von dir (mal boshaft überspitzt gesagt) jetzt "fies" eingeordnet werden müssen - betreffend dem gleichen Zeitrahmen/Zeitraum und hinsichtlich von Interventionen und deiner Logik, was "imperialistische Tendenzen" angeht. Man merkt also, wie dünn die "Luft" anhand von solchen Links wird... :wink:

Schneemann.
Vor dem zweiten Weltkrieg haben "wir Deutschen" den Amis in Sachen "Kriege führen" in nichts nachgestanden. Im Gegenteil.

Von 1776-1945 War Preußen bzw. Deutschland in 14 Kriegen aktiv. Die USA in 10.

Dauer Preußen 28,6 Jahre in dieser Zeitspanne. Die USA 23,9.

(Quelle: http://i.imgur.com/FlOWyno.jpg, muss ich wieder dieses Buch zitieren... "Kampfkraft, Seite 24 Tabelle 2.1. )

Warum Deutschland nach 1945 für lange Zeit in keine Kriege mehr involviert war, muss ich wohl ned erleutern.

Ich bin kein Befürworter der amerikanschen Außenpolitik.

Ich spring jetzt mal auf den Populismuszug mit auf und sprech vorallem die Bush-Administration an. Diese Regierung hat die USA in ein unendlich schlechtes Licht gerückt und es war absoluter, Entschuldigung für den Ausdruck, Bullshit, was man in dieser Zeit veranstaltet hat.
Auch der werte Obama ist in gewissen Bereichen kein Stück besser. Stichwort "Drohnenkrieg", "NSA", usw. Vll. würde er mehr ändern, wenn er könnte. Kann es aber nicht, da auch ein Präsident seine Grenzen hat. Vll will er aber auch nicht. Ich kann leider keine Gedanken lesen...

Aber, nach 1945 war die UdSSR kein Stück besser als "der Westen". Im Gegenteil. Ich sehe beide mehr oder weniger auf Augenhöhe bzw. die UdSSR sogar noch etwas kritischer.
Die USA waren in viele Kriege involviert und Korea und Vietnam waren sicher kein Zuckerschlecken für die jeweilige Bevölkerung. Natürlich waren Korea und Vietnam nicht die einzigen Militäreinsätze.
Die UdSSR war dafür brutal in der Unterdrückung und hat sich den Ausflug nach Afghanistan erlaubt und gezeigt, dass man genau so skrupellos gegenüber Zivilisten ist, wie die USA in der Kriegsführung.

Ich möchte jetzt nicht seitenlang Auflistungen anführen.
Die USA waren und sind sicher kein unbescholtenes Lamm nach 45. Aber sie waren nicht die Einzigen.

Ich kann verstehen, wenn man die USA nicht gutheißt und man täglich in den Nachrichten sieht, dass immer wieder die Gleichen ihre Finger im Spiel haben.

Aber mit dieser Betrachtung und oberflächlichen Herangehensweise an die Geschehnisse tust du dir in der Beurteilung sicher keinen Gefallen und, mit Verlaub, es sind teilweise gedankliche Schnellschüsse, die sehr populistisch einzuordnen sind.

Was glaubst du, ist los, wenn gewisse andere Länder mit der EU und den USA mal auf Augenhöhe sind. Glaubst du wirklich, nur weil die USA gewisse Machttendenzen ausnutzt, dass sie die "Bösen" sind?
Russland und China würden auch gerne, wenn sie denn könnten. Teilweise tun sie es schon bzw. testen mal vorsichtig die Grenzen des momentan Machbaren. Oder was soll der sinnlose Streit um die paar m² Land, den Senkaku-Inseln, im Ostchinesischen Meer. Sekundär spielen natürlich auch die Rohstoffe eine Rolle. Ganz zu Schweigen von anderen Ländern, wie z. B. Nordkorea.
Die USA haben jetzt die Möglichkeit die Welt zu prägen um noch etwas Zeit für sich heraußzuholen. In 100 Jahren, oder vll. weniger, gibt es Länder und Wirtschaftsräume, die den USA Konkurenz machen werden.
Sie wären doch dumm, das nicht zu tun. Die Welt ist doch kein Ponyhof. Im Endeffekt muss immer noch jeder schauen, wo er bleibt. Umgangsprachlich formuliert.

Außerdem ist es eine Doppelmoral sich über gewisse Engagements aufzuregen und mit Empörung zu reagieren.
Hier zu Lande profiert man doch mit von den Kriegen in Afghanistan und Irak.
Aber die Vorteile nimmt man natürlich dankend an und verliert kaum ein Wort darüber....

Man lebt hier im Konsum und boykottiert den Lebensstil der USA zum großen Teil nicht im Geringsten. Tut mir Leid, aber das ist scheinheilig. Wenn man sich schon so empört, sollte man auch ein Zeichen setzen...

Eidt: Ich selber stell im Übrigen keine Ausnahme dar.
http://www.sueddeutsche.de/politik/haus ... -1.1886219
Zitat:12. Februar 2014 21:28

Haushaltsstreit
US-Kongress stimmt für höhere Schuldenobergrenze


Großer Erfolg für Obama: Nach dem Repräsentantenhaus hat sich nun auch der Senat für eine Anhebung des Schuldenlimits ausgesprochen - damit dürfte die Zahlungsunfähgikeit der USA zu Ende des Monats abgewendet sein.
....
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... Kraft.html
Zitat:05:23
US-Haushalt

Obama setzt Aufhebung der Schuldengrenze in Kraft


Im US-Haushaltsstreit zwischen Demokraten und Republikanern kehrt vorerst Ruhe ein: Präsident Barack Obama unterzeichnete am Samstag das Gesetz, das die Schuldenobergrenze vorübergehend aufhebt.
....
http://www.tagesschau.de/ausland/usa-sc ... ze106.html
Zitat:Obama unterzeichnet Gesetzesentwurf

USA heben Schuldenobergrenze an


US-Präsident Barack Obama hat mit seiner Unterschrift die Anhebung der Schuldengrenze für den US-Haushalt in Kraft gesetzt. Damit kann die US-Regierung in den kommenden 13 Monaten weiter ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen.
...

Stand: 16.02.2014 02:48 Uhr
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/usm ... ht100.html
Zitat:Internationale Einkommensstudie

US-Mittelschicht verliert Spitzenplatz

Jahrzehntelang waren die USA das Land, in dem die Mittelschicht im weltweiten Vergleich am besten verdiente. Diesen Spitzenplatz hat Amerika in den vergangenen Jahren verloren, wie aus einem internationalen Einkommensvergleich hervorgeht.
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Stand: 23.04.2014 17:25 Uhr
http://www.sueddeutsche.de/politik/us-g ... -1.1972080
Zitat:22. Mai 2014 16:23


US-Gefangenenlager auf Kuba
Videos dokumentieren Zwangsernährung in Guantanamo
...
http://www.sueddeutsche.de/politik/us-v ... -1.1973438
Zitat:25. Mai 2014 16:37


US-Veteranen
Kein Platz für Helden

Amerika vernachlässigt seine Kriegsheimkehrer: Vielen fehlt es am Nötigsten, etwa medizinischer Versorgung. Doch die Militärkliniken sind so überlastet, dass manche Veteranen sterben, bevor sie einen Termin bekommen. In der Öffentlichkeit regt sich Unmut.
...
Shahab3 schrieb:USA, eine Demokratie schafft sich ab:

Zitat:Ex-CIA director: Snowden should be ‘hanged’ if convicted for treason
By Lucas Tomlinson
Published December 17, 2013
...
Woolsey, along with former Chairman of the Joint Chiefs of Staff Gen. Hugh Shelton, spoke Tuesday in Washington in an interview with Fox News.

“I think giving him amnesty is idiotic,” Woolsey said. “He should be prosecuted for treason. If convicted by a jury of his peers, he should be hanged by his neck until he is dead."
...
http://www.foxnews.com/politics/2013/12 ... r-treason/

Man muss den Eindruck gewinnen, als würde hier über einen Kinderschänder, oder einen singenden Mafiosi gesprochen. Snowden hat man es doch zu verdanken, dass die Bevölkerung und ihre Politiker erfahren haben, in welch gigantischen Ausmaß jeder von ihnen vom US Geheimdienst ausgespäht wird. Ihm exakt dafür den Tod zu wünschen hat schon ein G'schmäckle.


Stimmt. Inzwischen hat Snowden der NBC ein Interview gegeben:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d ... 63275.html
Zitat:Snowden-Interview bei NBC
Verblüffung über einen jungen Mann

Das Opfer, das Edward Snowden für seine Überzeugungen gebracht hat, liegt für alle Welt zutage. Kläglich wirken dagegen die Diffamierungen seiner Person durch Barack Obama oder John Kerry. Im Interview mit NBC hat Snowden nun dagegengehalten.


29.05.2014, ...

Die Unsachlichkeit, die höchste Repräsentanten von Regierung und Kongress im Umgang mit Snowden demonstrieren, legt nahe, an einen Geburtsschaden der Republik zu denken.
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Auf einer Pressekonferenz während einer Auslandsreise versuchte Kerrys Chef am 27. Juni vergangenen Jahres den Verdacht auszuräumen, die Regierung behandle Snowden als persönlichen Feind. Der Ton, den der Präsident anschlug, garantierte, dass seine Worte das Gegenteil des Gewollten bewirkten. Von einer Routineangelegenheit sprach er, einem Auslieferungsverfahren wie jedem anderen, das keineswegs diplomatische Initiativen auf höchster Ebene erforderlich mache. Zumal er selbst, versicherte der Präsident, habe Wichtigeres zu tun: Er werde keinen Eingriff in den Flugverkehr anordnen, um einen „neunundzwanzigjährigen Hacker“ zu erwischen.

Kuriose Kompositum aus Irrigem und Schäbigem

Für Barack Obamas Amtsauffassung war das eine ganz und gar charakteristische Äußerung: Durch Untätigkeit beweist der Präsident, dass er über das politische Geschäft erhaben ist. Gleichzeitig war der Satz eine jener kleinen schmutzigen Unwahrheiten, aus denen die Akten der NSA-Affäre bestehen. Wenig später wurde bekannt, dass sich die erfolgreichen Bemühungen der Vereinigten Staaten, Snowdens Weiterreise in ein Asylland seiner Wahl zu verhindern, sehr wohl auch auf die Logistik des internationalen Luftverkehrs erstreckten.

Damit aber nicht genug der Unrichtigkeiten in Obamas Satz, einem kuriosen Kompositum aus Irrigem und Schäbigem. Snowden war einige Tage vor Obamas abschätziger Bemerkung über sein Alter dreißig Jahre alt geworden. Mit der Präzision der von der Regierung gesammelten Personendaten ist es offenkundig nicht weit her!
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Vom Typus des Spions oder Landesverräters unterscheidet sich Snowden dadurch, dass er nicht im Geheimen dachte, sondern seine Freunde in seine kritischen Überlegungen einweihte. Nicht die technischen Fähigkeiten der NSA, die sich nur dem Fachwissen des Hackers erschließen, erfüllten ... mit Unruhe, sondern die juristische Selbstermächtigung der Exekutive in internen Schriftsätzen.
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die Charakterisierung Snowdens ... (ist) immer noch treffend: Er beeindruckt als klarer und schlüssiger Denker. Zwei Feststellungen empirischer Natur unter seinen durchweg bündigen Antworten sind für die Bewertung seiner Sache besonders bedeutsam.

Erstens ist die Regierung jeden Beleg dafür schuldig geblieben, dass seine Enthüllungen die Sicherheit amerikanischer Agenten gefährdet hätten. Und zweitens betrifft die Entgeisterung, mit der auch unter Geheimnisträgern die Nachrichten über das Ausmaß der Aktivitäten der NSA aufgenommen wurden, nicht die Methoden der Operationen, sondern die Auswahl der Operationsziele.
Zitat:Rede in West Point: Obama definiert Führungsanspruch der USA neu
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US-Präsident Barack Obama: Militärschläge müssen "berechtigt und effektiv" sein

Präsident Obama will das Militär nur noch einsetzen, wenn die Sicherheit der USA direkt bedroht ist. Große Militäreinsätze wie in Afghanistan hält er für nicht mehr zeitgemäß - die Weltmacht will künftig mit Geld regieren.
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http://www.spiegel.de/politik/ausland/o ... 72287.html

Worauf basiert dieser Führungsanspruch?
Die dümmste Bevölkerung der Welt?
Die größte Verschuldung der Welt?
Die planloseste Regierung der Welt?
Die größten Kriegstreiber der Welt?
Die fettesten Menschen der Welt?
Das kulturloseste Volk der Welt?

Eine absolute Neuerung für die USA wäre tatsächlich der Aspekt, dass Militärschläge nun "zukünftig effektiv und berechtigt" sein sollen. Amüsant ist auch der Gedanke, die Welt mit dem Geld zu regieren was man ihr als größter Schuldner effektiv schuldet. Die haben den Schuss immernoch nicht gehört. Insofern letztlich doch nichts Neues.