Forum-Sicherheitspolitik

Normale Version: United States of America
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Dass eine Mehrheit der Amerikaner die Schließung von Guantanamo ablehnt ist ein Armutszeugnis für eine Gesellschaft, die ehemals in einer Demokratie lebte und es eigentlich besser wissen müsste.

Es zeigt was Propaganda und Angstmache bewirken kann. Es bedarf nur eines hochstilisierten Feindbildes und alles wird möglich (vgl. Drittes Reich). Auch Kriegverbrechen, Folter, Verschwinden/Einsperren von Menschen ohne Anlage, Konzentrationslager, usw... Nicht zuletzt erhält sich die USA damit eines ihrer plakativsten Glaubwürdigkeitsprobleme, was den zu "befreienden Völkern" dieser Erde nicht verborgen bleiben wird.

Du magst es als Niederlage Obamas werten, für mich sieht das eher nach einer Niederlage der USA aus. Obama könnte zumindest als moralischer Sieger hervorgehen, wenn er glaubhaft vermitteln kann, dass er sich weiterhin für einen "Change" einsetzt. Nur habe ich daran ehrlich gesagt meine Zweifel. Revan, Dein Land ist nicht mehr das was es mal sein wollte und gerade darauf stolz zu sein, kann ich nur schwer nachvollziehen.
Zitat:Dass eine Mehrheit der Amerikaner die Schließung von Guantanamo ablehnt ist ein Armutszeugnis für eine Gesellschaft, die ehemals in einer Demokratie lebte und es eigentlich besser wissen müsste.

Es zeigt was (rechte) Propaganda bewirken kann und erklärt damit vielleicht auch vieles, was in Deutschland im Dritten Reich geschah und ebenfalls von einer Mehrheit hingenommen wurde. Es bedarf nur eines hochstilisierten Feindbildes und alles wird möglich. Auch Kriegverbrechen, Folter, Verschwinden/Einsperren von Menschen ohne Anlage, Konzentrationslager, usw...
Nicht zuletzt erhält sich die USA damit eines ihrer plakativsten Glaubwürdigkeitsprobleme.

Du magst es als Niederlage Obamas werten, für mich bleibt er in dieser Frage zumindest moralischer Sieger, wenn er glaubhaft vermitteln kann, dass er sich weiterhin für einen "Change" einsetzt. Als Amerikaner sollte Du eigentlich: Embarassed


Ich weiß nicht Shahab3, aber du bist mit Abstand der letzte der hier von Moral sprechen sollte oder uns ein Armutszeugnis ausstellen sollte bedenkt man das du für ein Theokratisches/Diktatorisches System einstehst, um nur die Spitze des Eisbergs zu nennen von Juden Hatz die wohl Adolf alle Ehre gemacht hätte will ich gar nicht erst Anfangen. Kurz gesagt ich finde es absurd das gerade du solche Vorwürfe erhebst, ja gar belustigend, aber lassen wir das Thema.


Aber zu Guantanamo, ich sehe darin nichts verwerfliches in keinster Weise, ich habe es nie getan und werde es auch nie tuchen und selbst wenn, so würde mich die Niederlage dieser nationalen Bedrohung (Obama) immer noch weit mehr befriedigen als die Tatsache das Guantanamo nicht geschlossen wird. Ich habe den 11 September nicht vergessen, genau so wenig wie alle anderen Anschläge die wir oder unsere Verbündeten erdulden durften genau wie den Preis den wir zahlen mussten und weiter zahlen.



Denen die in Guantanamo einsitzen, geht es besser als all denen die von selbigen Gesindel in Kehlern die Köpfe abgeschnitten, erschossen oder lebendig verbrannt wurden ! Wen der Tag kommt an den wir dieses Gesindel noch mit Zustimmung der großen Mehrheit wieder auf die Welt loslassen so haben wir nichts anderes als den Untergang verdient! Das währe dann ein Armutszeugnis, solange das nicht passiert, bin ich stolz drauf das die Mehrheit doch nicht so Dumm ist um für Obamas völlig verrückten Plan zu sein !



Aber zum Glück, wird es anscheinend noch lange dauern biss die Herr Terroristen frei kommen und das ist gut so und ich bin Heute nach den Dunklen Tag als Obama Seigte, dass erste mal wieder Stolz auf das Repräsentantenhaus, das als Obama Pool bislang in meine Augen galt.



Daher bleibt zu hoffen, dass noch viele Rückschläge seinen (Obamas) Weg säumen werden. Den jeder Rückschlag für Obama bedeutet weniger Schaden für die USA und nährt die Hoffnung das dieser Albtraum nur eine Amtszeit wehrt.
revan schrieb:Ich weiß nicht Shahab3, aber du bist mit Abstand der letzte der hier von Moral sprechen sollte oder uns ein Armutszeugnis ausstellen sollte bedenkt man das du für ein Theokratisches/Diktatorisches System einstehst, um nur die Spitze des Eisbergs zu nennen von Juden Hatz die wohl Adolf alle Ehre gemacht hätte will ich gar nicht erst Anfangen. Kurz gesagt ich finde es absurd das gerade du solche Vorwürfe erhebst, ja gar belustigend, aber lassen wir das Thema.

Das ist keinefalls absurd, bin ich mir der demokratischen Defizite eines von Theokraten oder inzwischen von Militärs dominierten Staatsapparats durchaus sehr bewusst. Die Kritik an den USA ist gerade deshalb besonders angebracht, weil sich eben jene den Ländern mit demokratischen Defiziten als Leuchtturm der "freien Welt" und des besseren Wegs präsentieren. Gerade für mich stellt sich daher durchaus zu Recht die Frage der Glaubwürdigkeit dieses vermeintlichen Vorbildcharakters. Ich kann Dir allerdings insoweit Recht geben, dass meine Meinung in der Hinsicht auch vor der Eröffnung Guantanamos bereits vorbelastet war. Übrigens gerade auch als Iraner.

Ansonsten kannst Du Dir Deine erneut geschmacklosen Ausfälle und Diffamierungen einfach mal stecken. Damit schadest Du Dir nur selbst.

Zitat:Aber zu Guantanamo, ich sehe darin nichts verwerfliches in keinster Weise, ich habe es nie getan und werde es auch nie tuchen und selbst wenn, so würde mich die Niederlage dieser nationalen Bedrohung (Obama) immer noch weit mehr befriedigen als die Tatsache das Guantanamo nicht geschlossen wird.

Das wundert mich nicht. Ich habe eh den Eindruck, dass Dir freiheitliche Werte nur dann etwas bedeuten, wenn sie Dein eigenes Leben betreffen und Du gleichzeitig dem Rest der Dir nicht genehmen Welt dafür Pest und Cholera an den Hals wünscht. Bedenklich finde ich das nur, wenn eine Mehrheit einer Gesellschaft so denkt. Da würde ich dann eben auch von einem kollektiven ethischen Verfall reden. Das ist insbesondere daher besonders zu verurteilen, weil eine Gesellschaft damit Werte über Bord wirft, die sie sich einredet zu vertreten. Die USA sind ohne Zweifel selbst nie zimperlich mit inneren und äußeren Feinden ungegangen. Also die Liste der Unglaubwürdigkeiten ist ja schon recht lang: Anzetteln von Staatstreichen, Chemiewaffeneinsätze, Atomwaffeneinsätze, Belügen der Öffentlichkeit, False Flag Operation bzw Töten eigener Truppen, Organisation von Anschlägen und logistischer Support für Widerstandsgruppen und Diktatoren, Fälschen von Beweisen mit anschließender militärischer Aggression, etc... Das wollte die Öffentlichkeit vor der Bush-Ära aber bisher entweder nicht wissen/wahrhaben oder setzte sich dagegen zumindest mehrheitlich zur wehr. Mit dieser breiten Unterstützung für Foltergefängnissen bekommt diese Sache daher nochmal eine neue Note, aus der ich einen moralischen Verfall ablese.
Das ist nämlich nicht mehr der Staat, der über den Kopf der Bürger hinweg solche Dinge tut und wo es, wie bei Vietnam, eine breite und glaubhafte Friedensbewegung gibt. Das sind defintitiv neue Dimensionen, die man da in den USA beobachten können.

Zitat:Ich habe den 11 September nicht vergessen, genau so wenig wie alle anderen Anschläge die wir oder unsere Verbündeten erdulden durften genau wie den Preis den wir zahlen mussten und weiter zahlen.

Das ist sehr simpel aus einer sehr egozentrischen Perspektive gedacht. Was glaubst Du für wieviele Anschläge und Millionen Tote die USA verantwortlich zu machen sind? Dagegen ist 9/11 ein kleiner Mückenpups, auch wenn es medial extrem wirksam war. Die USA haben ganze Länder in Schutt und Asche gelegt und Millionen von Menschen aus politischer und wirtschaftlicher Überzeugung heraus getötet. Gleichzeitig ist auch das kein Grund amerikanische Soldaten (oder jene, die man dafür hält) zu kidnappen und in Foltergefängnisse zu stecken. Ohne Anklage, ohne Richter, ohne Rechtsvertretung, meist auch ohne jegliche Nachricht an Angehörige. Die Leute die in Guantanamo und all den anderen Orten von Amerikanern gefoltert werden, sind offenbar nur in den seltensen Fällen an solchen Anschlägen beteiligt gewesen. Von den meisten davon erhofft man sich schlicht Erkenntnisse.

Das ganze ist eben schon mal garnicht vertretbar, wenn man für sich den Anspruch erhebt für freiheitliche Wert einzustehen. Und darum dreht sich meine Kritik im Kern. Der qualitative Unterschied zwischen einem entführten und ermorderten amerikanischen Soldaten und einem "Terroristen" den man mittels jahrelanger Folter mental tötet oder in den Selbstmord treibt, ist nicht erkennbar. Die Neocons sind damit schlicht und ergreifend unglaubwürdig und ebenso faktisch keinesfalls vorbildlicher, wie es etwa das irakische Baath-Regime es selbst war.

Das nehmen die Menschen außerhalb der USA mehrheitlich so wahr, die man gedenkt von sich zu begeistern. Und das ist ein nicht zu verachtender Punkt.

Zitat:Wen der Tag kommt an den wir dieses Gesindel noch mit Zustimmung der großen Mehrheit wieder auf die Welt loslassen so haben wir nichts anderes als den Untergang verdient!

Der Untergang Amerikas als dominierende Kraft naht mit dem Ende seiner wirtschaftlichen Dominanz und seiner kulturellen und politischen Glaubwürdigkeit. Beides wurde in massiven PR und politischen Kampagnen nach den beiden Weltkriegen über eine beeindruckend lange Zeit und Ausmaß erreicht und aufrecht erhalten. Das neigt sich nun dem Ende zu, was Du und änhliche Stimmen aus Amerika ja eigentlich nur bestätigen.

Zitat:Das währe dann ein Armutszeugnis, solange das nicht passiert, bin ich stolz drauf das die Mehrheit doch nicht so Dumm ist um für Obamas völlig verrückten Plan zu sein !


Ich finde es sehr gut, wenn man auf gewisse Dinge mit Fug und Recht stolz sein kann. :wink:

Zitat:Aber zum Glück, wird es anscheinend noch lange dauern biss die Herr Terroristen frei kommen und das ist gut so und ich bin Heute nach den Dunklen Tag als Obama Seigte, dass erste mal wieder Stolz auf das Repräsentantenhaus, das als Obama Pool bislang in meine Augen galt.
Daher bleibt zu hoffen, dass noch viele Rückschläge seinen (Obamas) Weg säumen werden. Den jeder Rückschlag für Obama bedeutet weniger Schaden für die USA und nährt die Hoffnung das dieser Albtraum nur eine Amtszeit wehrt.

Es hängt halt davon ab, wie man "Rückschläge" und "Schäden für die USA" definiert. Die Abwahl der Neocons sah ich keinesfalls als Rückschlag sondern als Möglichkeit der Rehabilitierung.
Ich würde jetzt einene Elenlamgentext schreiben können aber es währe Sinnlos, nur so viel.


Zitat:Es hängt halt davon ab, wie man "Rückschläge" und "Schäden für die USA" definiert. Die Abwahl der Neocons sah ich keinesfalls als Rückschlag sondern als Möglichkeit der Rehabilitierung.


Das Leute wie du so reden und so sprechen ist für mich Beweis genug das wir auf den richtig falschen Weg sind. :wink:
So wie ich das verstanden habe, geht es ja nicht darum, ob Guantanamo geschlossen wird oder nicht. Es ging nur darum, ob man Gefangene von dort in lokale US-Gefängnisse überstellen sollte. Und hier wiederum sehe ich in den USA eine ähnliche Tendenz wie auch z. B. hierzulande. Alle sind sich irgendwo darüber einig, dass sich in Sachen Guantanamo was ändern sollte. Aber wenn es dann ans „Eingemachte“ geht, ziehen alle plötzlich kleinlaut zurück. Kurz: Das sich was ändern sollte, wird akzeptiert, aber Gefangene aufnehmen, will wiederum keiner. Ich kann mich noch an das Gerede hier in Deutschland erinnern, als es um eine Handvoll Uiguren ging. Man flüchtete sich in das Hirngespinst, dass man dies ja nicht machen kann, weil man dann China vergrätzen könnte. Und das nun irgendein amerikanischer Gouverneur, der auch an seine Wiederwahl denken muss und der den Protest der Bürger kennt, nicht gerade will, dass Terroristen aus Guantanamo in seinem Bundesstaat geparkt werden, ist auch nachvollziehbar.

Abgesehen davon ist wirklich der einzige Kritikpunkt, den ich an Guantanamo sehe, der juristische, vor allem was die Definition der „Kombattanten“ angeht. Wenn hier aber Vergleiche gezogen werden zu Folter- oder Konzentrationslagern, so ist dies eine etwas verfälschte Darstellung. Sicherlich hat man es dort nicht mit einem Naherholungszentrum zu tun und die Behandlung von einigen Gefangenen war wohl auch ruppig, aber ein KZ oder dergleichen ist dieses Lager nun auch wieder nicht.
Zitat: Was glaubst Du für wieviele Anschläge und Millionen Tote die USA verantwortlich zu machen sind?
Keine Ahnung. Fällt mir gerade spontan nichts ein. Zumindest weiß ich, dass es gegenüber den Anschlägen islamistischer Fanatiker und den Millionen Opfern von Kommunismus und Faschismus sehr wenige sein dürften. Oder andersherum: Hätten sich die USA nicht eingemischt, hätte es wohl einige Millionen Tote mehr gegeben, weil sich kommunistische und faschistische Regime hätten austoben können.
Zitat:Dagegen ist 9/11 ein kleiner Mückenpups, auch wenn es medial extrem wirksam war.
Aha. Warst nicht du das, der hier von „false flag“-Operation geredet hat? Zumindest eine „fragwürdige“ Sichtweise, die du da hast. Mal so, mal so...
Zitat:Die USA haben ganze Länder in Schutt und Asche gelegt und Millionen von Menschen aus politischer und wirtschaftlicher Überzeugung heraus getötet...
Welche denn? Wo denn? Wann hat sich denn je eine Großmacht so nachsichtig gezeigt, ich sage mal: großzügig, was den Umgang mit besiegten Ländern angeht? Zwar hat man z. B. Deutschland oder Japan während des Zweiten Weltkrieges bombardiert und erhebliche Schäden angerichtet, aber man hat danach keine Mühen gescheut, die Ländern wieder auf die Beine zu bringen und hat Milliarden investiert, bzw. beiden die Demokratie gebracht (und sie, zumindest verstärkt Deutschland, gegen die Sowjets geschützt). Dabei sollte man nicht vergessen, dass es beide Länder waren, die die USA zuvor angegriffen haben, bzw. den Krieg erklärt haben.

Schneemann.
http://www.mmnews.de/index.php/20091003 ... rikas.html
Zitat:Die Verschrottung Amerikas
Von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt
Samstag, 3. Oktober 2009
Wieder drei Banken in den USA zusammengebrochen. Damit sind seit Jahresanfang bereits 98 US-Banken Pleite gegangen - fast viermal so viele wie im gesamten vergangenen Jahr. Obwohl die Fed Billionen druckt geht das US-Bankensterben weiter.

@Schneemann
Zitat:Oder andersherum: Hätten sich die USA nicht eingemischt, hätte es wohl einige Millionen Tote mehr gegeben, weil sich kommunistische und faschistische Regime hätten austoben können.

Die USA haben bis 1940 mit der Sowjetunion kooperiert. Zudem wären ohne sie die Nazis - sie meinst du wohl primär mit "faschistische Regime", auch wenn Nationalsozialismus und Faschismus wenig miteinander zu tun haben - in Deutschland wohl nicht an die Macht gelangt, oder zumindest nicht so stark geworden.
Das US-Kapital - Ford, Bush, u.a. - haben die Nazis massiv unterstützt.


Zitat:Zwar hat man z. B. Deutschland oder Japan während des Zweiten Weltkrieges bombardiert und erhebliche Schäden angerichtet, aber man hat danach keine Mühen gescheut, die Ländern wieder auf die Beine zu bringen

Die deutsche Wirtschaft war vom 2.Weltkrieg kaum getroffen worden und ging mit einem bemerkenswert guten industriellen Grundstock in die Nachkriegsjahre. So war nur etwa 10% der kriegswichtigen Kugellagerindustrie überhaupt getroffen worden, und auch davon war nur ein Zehntel nicht wiederherstellbar, und im Ruhrgebiet standen noch alle Zechentürme.
Die deutsche Wirtschaft konnte so relativ rasch wieder den Stand von 1938 erreichen.
Die alliierten Bombardements hatten vor allem die Wohngebiete und - das war kriegsentscheidend! - die Verkehrsverbindungen getroffen.
Die Investitionen, die Deutschland durch den Marshallplan erhielt, werden auch heute noch maßlos überschätzt. Westdeutschland erhielt mit etwa 1,4 Mrd. US-$ etwas weniger als Italien, das 1,6 Mrd. US-$ durch den Marshallplan erhielt. Die beiden Spitzenempfänger der Hilfen aus dem Marshallplan waren übrigens Großbritannien - das 3,6 Mrd. US-$ - und Frankreich, das 3,1 Mrd. US-$ erhielt. Selbst die Niederlande erhielten mit 1,0 Mrd. US-$ ebenso wie Griechenland mit 0,8 Mrd. US-$ mehr Hilfe pro Kopf aus dem Marshallplan als Westdeutschland.
Und noch etwas: Die Gelder aus dem Marshallplan waren Kredite, die von den Empfängerstaaten zurückgezahlt werden mussten.
Soviel zum Thema "großzügige USA".
Tiger schrieb:Die USA haben bis 1940 mit der Sowjetunion kooperiert. Zudem wären ohne sie die Nazis - sie meinst du wohl primär mit "faschistische Regime", auch wenn Nationalsozialismus und Faschismus wenig miteinander zu tun haben - in Deutschland wohl nicht an die Macht gelangt, oder zumindest nicht so stark geworden.
Das US-Kapital - Ford, Bush, u.a. - haben die Nazis massiv unterstützt.
Nein nein und nochmals nein! Die Gelder kamen überwiegend aus der deutschen Industrie, vor allem den Ruhrbaronen. Das amerikanischer Taschengeld spielte da keine Rolle.
Siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fi ... _der_NSDAP

@Guantamo

Natürlich haben die einzelnen Abgeordneten was dagegen, wenn ein pakistanischer Bombenleger einquartiert wird. Aber genauso wie Shahab denke ich, dass die USA ihre Werte nicht aufgeben sollen. Mittlerweile laufen in Afghanistan mehrere Tausend desselben Schlages ein, der in Guantanamo einsitzt, so dass selbst wenn ein US-Richter einen Gefangenen freisprechen sollte, was angesichts der juristischen Kapazitäten des Pentagons vermutlich nicht passieren wird, dann macht das so ziemlich gar nichts aus.

revan, dir würde ich empfehlen die Geschichte der westlichen Demokratie zu wiederholen. Eine mit so viel Leid erkaufte Errungenschaft wie die Rechte des Einzelnen gegenüber der Staatsmacht sollte nicht dafür aufgegeben werden, um sicher zu gehen, dass einige renitente Teppichhändler hinter Gitter bleiben. Das ist tatsächlich ein Rückschritt.
Tiger schrieb:Die deutsche Wirtschaft war vom 2.Weltkrieg kaum getroffen worden und ging mit einem bemerkenswert guten industriellen Grundstock in die Nachkriegsjahre. So war nur etwa 10% der kriegswichtigen Kugellagerindustrie überhaupt getroffen worden, und auch davon war nur ein Zehntel nicht wiederherstellbar, und im Ruhrgebiet standen noch alle Zechentürme.
Die deutsche Wirtschaft konnte so relativ rasch wieder den Stand von 1938 erreichen.
Die alliierten Bombardements hatten vor allem die Wohngebiete und - das war kriegsentscheidend! - die Verkehrsverbindungen getroffen.
Die Investitionen, die Deutschland durch den Marshallplan erhielt, werden auch heute noch maßlos überschätzt. Westdeutschland erhielt mit etwa 1,4 Mrd. US-$ etwas weniger als Italien, das 1,6 Mrd. US-$ durch den Marshallplan erhielt. Die beiden Spitzenempfänger der Hilfen aus dem Marshallplan waren übrigens Großbritannien - das 3,6 Mrd. US-$ - und Frankreich, das 3,1 Mrd. US-$ erhielt. Selbst die Niederlande erhielten mit 1,0 Mrd. US-$ ebenso wie Griechenland mit 0,8 Mrd. US-$ mehr Hilfe pro Kopf aus dem Marshallplan als Westdeutschland.
Und noch etwas: Die Gelder aus dem Marshallplan waren Kredite, die von den Empfängerstaaten zurückgezahlt werden mussten.
Soviel zum Thema "großzügige USA".




Ich werde jetzt mal kein Blatt vor den Mund nehmen währen wir nicht gewesen, ja wir die USA und hätten Deutschland nicht in Schutz nach dem 2 Weltkrieg Genomen dann hätten die Europäischen Brüder es zu eine Agrarstaat ohne Industrie umfunktioniert. Die USA war maßgeblich als Geldgeber, Organisator und Schutzpatron so wie als Lehrer dafür verantwortlich das Deutschland sich zu eine Demokratischen Staat entwickelte und das Wirtschaftswunder erlebte ! Später waren wir bereit für Berlin zu streben und haben diese Staat in Mieten des Kommunistischen Reich des Bösen 40 Jahre lang gehalten und verteidigt und das auch in schwerster Zeit, man sollte auch die Berliner Luftbrücke nicht vergessen !

40 Jahre lang warne wir bereit den Kommunismus Einhalt zu gebieten und nur daher wurde Deutschland nicht finnlandisiert oder gar von der roten Flut erobert ! Währen wir nicht gewesen hätte es keine Deutsche Einheit gegeben den währen wir ( unter Busch Senior) nicht gewesen und währe es nach den europäischen Brüder gegangen so hätte es nie ein Wiedervereinigung gegeben, denn die warne alle samt dagegen und zwar kategorisch !

Schau dir Deutschland an Tiger und dann schaue dir mal Moldau an und sag mir erkennst du nicht eine klitzekleinen Unterschied oder bist du derartig Bild das du nicht einmal dies zu erkennen vermagst Tiger ?


Ingenieur schrieb:revan, dir würde ich empfehlen die Geschichte der westlichen Demokratie zu wiederholen. Eine mit so viel Leid erkaufte Errungenschaft wie die Rechte des Einzelnen gegenüber der Staatsmacht sollte nicht dafür aufgegeben werden, um sicher zu gehen, dass einige renitente Teppichhändler hinter Gitter bleiben. Das ist tatsächlich ein Rückschritt.


Das Gesindel was in Guantanamo einsitzt ist der tot der Demokratie der absolute todfeind jeglicher menschlicher Zivilisation der Sinnbild des Bösen, Taliban und Al Kaida Fanatiker, ein Großteil davon sind erwiesene Terroristen und bereit wo es nur geht Westliche Leben auszulöschen. Nun soll man dieses Gesindel frei lassen weil man ihnen wehgetan hat und so nun eine Juristische Lücke entsteht?

Dieses Gesindel trägt keine Uniform, hält sich an keine regeln nicht mal an die simpelsten Regeln der Menschlichkeit, Frauen und Kinder in die Luft sprengen, Gefangene den Kopf abschneiden oder bei lebendigen Leib zu verbrennen unter Allah ist groß Gejohle und dann soll man sie noch nicht zu hart anfassen und wie man dies nun tat sie freilassen !

Sind wir hier alle in der Klapse gelandet ? Mal in ernst bin ich der einzige der damit ein Problem hat wiederwertigste Verbrecher davon kommen zu lassen und alles noch dazu um einen Selbsternannten Heilsbringer einen zweifelhaften seig auf Kosten unserer Sicherheit und noch schlimmer auf Kosten der Opfer dieses Gesindels zu ermöglichen ? Nein, hier ist Schluss das ist für mich die rote Linie und nascheinend nicht nur für mich !


Desweiteren, was macht es schon für eine Unterschied ob das Gesindel in Guantanamo in Luxus einsitzt oder in Florida in einen Bundesgefängnis ? Würde nicht die Gefahr bestehen das die Insassen wieder auf die Öffentlichkeit losgelassen werden währe mir die Sache egal genau Genomen finde ich die Vorstellung wie die Insassen von den Knastbrüdern in Texas oder Florida vergewaltigt werden verlockend.

Aber was man tuchen muss ist eine Definition für Taliban und Al Kaida Terroristen zu finden und zwar eine die es Juristisch erlaubt sie entweder auf ewig festzuhalten meines wegen sie in der Klapse einzuweisen oder sie auf der Stelle zu töten ! Ich meine es ernst, diese Terroristen sollte man als Partisanen nach den Gesetz des Krieges auf der Stelle erschießen, sie währen glücklich, wir währen glücklich und der Steuerzahler währe es auch.

Auch, was bringt es einen wenn man Guantánamo auflöst und die Lager in Afghanistan weiter ausbaut ? Die ganze Guantánamo Show ist eine Inszenierung Obamas nicht mehr und nicht weniger und dieser Person gönne ich keinen Sieg auf Kosten der Nation !
Zitat:Schau dir Deutschland an Tiger und dann schaue dir mal Moldau an und sag mir erkennst du nicht eine klitzekleinen Unterschied oder bist du derartig Bild das du nicht einmal dies zu erkennen vermagst Tiger ?
:lol: nein, ich habe aller größten Respekt vor amerikanischen Bildungssystem aber jemand der solche Vergleiche anstellt der ist nicht der beste Representant dieses Systems
Kosmos schrieb:Laughing nein, ich habe aller größten Respekt vor amerikanischen Bildungssystem aber jemand der solche Vergleiche anstellt der ist nicht der beste Representant dieses Systems

Warum , Moldau Kommunistisch/Russische "zivilisiertes" Land folge ärmstes Land Europas, mangelnde Demokratie usw.. Deutschland Amerikanisch geschütztes und unterstütztes Land, Folge Viertgrößte Wirtschaftsmacht auf den Planeten mit einer hervorragend funktionierenden Demokratie und einen Wohlstandswert der zu den höchsten auf Erden zählt.




PS: Kosmos egal welches Land ich mir aus der langen Liste von eroberten und versklavten Länder Russlands herauspicke alles sah bevor wir ankamen bzw. bevor diese Länder den Russen entkamen wie Moldau aus, sei es Ungarn, Rumänien, Polen, Tschechien oder das absolute Musterland DDR. Wo auch immer Russland sein Fuß setzt endete dies ist Elend, Unterdrückung, Tot und Rückschritt und die Folgen hat man in vielen Ländern biss heute nicht überwunden, nicht mal in der DDR. :wink:





PS:Ich konnte mir schon kurz vor und später lange noch nach der Wende ein Bild von der anderen Seite machen, also komm jetzt nicht an mit keine Ahnung. Ein sehr einprägendes Erlebnis war dabei das Elendshaus Rumänien und das unterdrückte Polen, auch die Russischen Besatzer in der DDR waren nicht leicht zu übersähen. z.b musste man nur nach den Fenster ausschau halten wo anstatt Gardinen die Prawda die Fenster schmückte, ah ja dort wohnten die kultivierteren Offiziere. :lol:
Als kleine böse Randnotiz: Manche (naja, eher die meisten...) "Liberale" und die liberal angehauchten Konservativen (Libkons...) haben einen einfachen, aber sehr klaren Denkfehler, der viele seltsame, oft vormodern anmutende Positionen ihrerseits erklärt.

Die Grundprämisse dieser Leute ist doch der folgende Satz: Die Freiheit des Individuums ist das höchste Gut.

Das ist der Glaubenssatz, den man im Allgemeinen sehr oft im Westen hört und in Reden öfters bemüht. Klingt ja auch beim Hören an sich sehr schön. Nur wo liegt der "Fehler"??

Unsere pseudoliberalen Konservativen lesen diesen Satz: Die (das ist verständlich) - Freiheit (wunderbare Sache) - des (verständlich) - Individuums (jetzt stockt der Leser... überlegt... und denkt: Individuum, das bin doch ICH!!!).......
Und schon haben wir den Fehler: Das Individuum, der Einzelne wird stets nur als Ego, nicht als Alter Ego gedacht, bzw. einfacher gesagt: Man identifiziert das Individuum nur mit sich selbst und sieht nur die eigene Freiheit, die man maximieren kann und muss. Der Rest interessiert nicht....

Daher erklären sich auch die Statements vieler "liberaler" und konservativer Denker, Politiker und Bürger....
Zitat:Warum , Moldau Kommunistisch/Russische "zivilisiertes" Land folge ärmstes Land Europas, mangelnde Demokratie usw.. Deutschland Amerikanisch geschütztes und unterstütztes Land, Folge Viertgrößte Wirtschaftsmacht auf den Planeten mit einer hervorragend funktionierenden Demokratie und einen Wohlstandswert der zu den höchsten auf Erden zählt.
weil das Deutschland und Moldau sind, unabhängig von politischen System ist und war Deutschland immer ein reiches und hochentwickeltes Land im Vergleich zu Moldau bzw. diesen Territorien. Das war zu Zeiten der Kaiser und Hitler so und es blieb auch in Sowjet Union nicht anders wenn man etwa DDR mit Moldau vergleicht. Und auch ein demokratisches Deutschland und NATO Mitglied hat unvergleichbar mehr Wohlstand als demokratisches Rumänien und NATO Mitglied Rumänen.
Deswegen sind solche Vergleiche nur lächerlich bzw. zeugen von Unwillen zur Objektivität.

Deutschland war eine der bedeutendsten Wirtschaftsmächte der Welt lange bevor Amerikaner ihre Stiefel in Deutschland setzten und es verbleibt auch wenn der letzte amerikanische Soldat abzieht.
Deutsche Wirtschaftsmacht als amerikanischen Verdienst darzustellen ist in höchsten Maße unehrlich.
Kosmos schrieb:weil das Deutschland und Moldau sind, unabhängig von politischen System ist und war Deutschland immer ein reiches und hochentwickeltes Land im Vergleich zu Moldau bzw. diesen Territorien. Das war zu Zeiten der Kaiser und Hitler so und es blieb auch in Sowjet Union nicht anders wenn man etwa DDR mit Moldau vergleicht. Und auch ein demokratisches Deutschland und NATO Mitglied hat unvergleichbar mehr Wohlstand als demokratisches Rumänien und NATO Mitglied Rumänen.
Deswegen sind solche Vergleiche nur lächerlich bzw. zeugen von Unwillen zur Objektivität.


Hey genial dann nehmen wir doch die DDR oder nein das reiche Russland oder das kulturell und historisch reiche Polen egal wo du hinblickst der Russische Imperialismus war schwarz, hässlich und tödlich. Als man in Ost Europa der russischen Unterdrückung los war sah alles wie eine Variation des selbigen aus , die Geschichten gingen von der hässlichen Unterdrückung in der DDR biss zu der Gewaltherrschaft des Ceausescu wo du auch immer hinsiehst egal wo überall wo Russland sein Stiefel setzt war das Ergebnis das selbige.

Die USA hat böses getan aber nicht nur böses bei den Russen ist es einfach nur böses, wie viele Länder hat Russland von Diktatoren befreit ja genau Null aber wie viele Diktaturen hat Russland installiert alleine 8 in Europa weiteren 7 nur in Europa wurden annektiert und noch immer leiden viele Länder unter Russischen Repressalien sei es Georgien oder die Ukraine aber selbst EU und NATO Staaten. Das neue Autokratische Russland hat sich auch nicht mit Rum bekleckert sondern ist die selbe Linie wie die UdSSR gefahren und die ist einfach Demokratien wo es nur geht schaden und Tyrannen überall in der Welt unterstützen. So wird Lukaschenko umgarnt, Georegien zerstückelt und pseudo Bananenrepubliken geschaffen und die Ukraine mit allen mittle drangsaliert um die verhasste orange Revolution wieder durch das gute alte Sowjetsystem zu ersetzen bzw. durch die Diktatur um nur auf Europa beschränket zu bleiben.


Kosmos schrieb:Deutschland war eine der bedeutendsten Wirtschaftsmächte der Welt lange bevor Amerikaner ihre Stiefel in Deutschland setzten und es verbleibt auch wenn der letzte amerikanische Soldat abzieht.
Deutsche Wirtschaftsmacht als amerikanischen Verdienst darzustellen ist in höchsten Maße unehrlich.


Deutschland war ein Trümmerhaufen, nach den der 2 Weltkrieg vorbei war und die europäischen Siegermächte wollten Deutschland deindustrialisieren und das auf alle Ewigkeiten. Nur die USA stellten sich dem entgegen, mit Erfolg und währe die USA nicht gewesen so sähe alles aus wie die DDR 1993, wirklich ein schönes Land. Die USA mag sich nicht immer Korrekt in Latein Amerika verhalten haben, aber in Europa und Japan wie Süd Korea können wir erhobenen Hauptes stolz darauf sein was wir erreichten. Wir haben Deutschland zu einer Demokratie gemacht und diese auch verteidigt gegen den Russen und seine Knechte , dank unserer Hilfe wurde Berlin gerettet, vor der Russischen Tyrannei und dank uns wurde Europa sehr wahrscheinlich nicht volständig Rot und Dunkel.



Selbst den Unglücklichen die den Russen zum Opfer gefallen waren konnten wir und unsere Verbündeten noch ein wenig Hoffnung spenden und später als es endlich vorbei war mit den Roten Albtraum sie aus der russischen Knechtschaft befreien bevor der Russe wieder aus seine Alkoholischen Komma erwachte und sich die Tore wieder schlossen wie etwa für Georgien oder die Ukraine.



In Asien verteidigten wir Süd Korea das heute eine Wirtschaftsmacht und blühende Demokratie ist. Was währe gewesen wenn Kim Heute über ganz Korea herrschen würde ? Japan wurde zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt und das dank uns, weil wir diesen Land unsere Märkte öffneten und vor den Russen retteten. Hunderte Millionen Menschen verdanken uns ihre Freiheit, sicherlich nicht nur uns, sondern auch sich selbst doch waren wir die Stütze vieler Nationen gerade Deutschlands, ja ganz West Europas und gerade Japans und Süd Koreas. Was hat Russe da vergleichbares vorzuweisen ? Rein Garnichts zum Positiven aber alles zum negativen !


Zugegeben Russland war selbst opfer von Unterdrückung und exportierte sie zur gleich, doch machte es als es vorbei war auf halben Wege kehrt und wendete sich wieder den was es kannte zu der Diktatur.
brrr, man mischt alles zusammen und hat so seine Weltanschaung
Kosmos schrieb:brrr, man mischt alles zusammen und hat so seine Weltanschaung

Nee Kosmos das ist Fakt die Basis ist solide egal aus welchen Motiven auch immer dies passierte es ist Realität. Was du machst ist dir eine Welt Anschauung auf tönenden Füßen zusammenzumischen Hauptsache Russland war gut ! Aber da liegt das Problem Russland war nicht Gut noch in Absicht noch in Handeln und was zählt in Ergebnis !


Oder anders gesagt taten wir (USA) alles was wir taten aus Gutmütigkeit Nein ! Aber wir hat dennoch viel Gutes bewirkt auch weil wir in unseren Interesse handelten den an Ergebnis kann man uns mäßen und unsere Bilanz ist in Europa makellos !


Zeig du mir Kosmos, eure Erfolge ? Was hat Russland in Europa vorzuweisen außer Massaker wie in Ungarn beim Arbeiteraufstand in der DDR oder beim Prager Frühling ? Was hat Russland den Länder dies es unterdrückte gebracht außer Elend, Rückschritt und Traumen und Tot und leid ! Auf was kannst du in der Hinsicht stolz sein, etwa das ihr Menschen dazu brachtet sich in Prag aus Frustration und Verzweiflung zu verbrennen ?


Wie ich sagte, auch die USA war nicht unschuldig in einigen Weltregionen und das Handeln selten Selbstlos aber dennoch für die richtige Sache. Selbst Heute werde ich mich nicht dafür schämen, dass wir in Irak eingefallen sind und die Iraker von Saddam zu erlöst und eine Demokratie installierten. Das es ums Öl ging, keine Frage Ja ! Aber wir haben das Öl nicht gestohlen und haben die Iraker befreit ihnen die Freiheit nach der langen Unterdrückung durch diesen Vampiren gebracht !

Nun mögen sie mit Schuhen nach uns werfen, aber alleine das sie es können ohne gehäutet zu werden oder in Akkord erhängt zu werden macht mich schon mal stolz. Den Hudai und Hussai fahren nicht mehr durchs Land um Frauen zu vergewaltigen und bei Protest sie den Familien in Stücken zurück zu geben auch wird man für das äußern der eigene Meinung nicht mehr ermordet bzw. in Akkord erhängt oder geköpft oder erschossen.