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Zitat:Iran: "Wir sind gegen Atomwaffen"

28.09.04 17:53

Der Außenminister Irans sagte heute in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CNN, dass sein Land keine Nuklearwaffen anstrebe. „Wir sind nicht für Nuklearwaffen, wir sind gegen Nuklearwaffen“, so Kamal Kharazzi. Auf die hypothetische Frage, wie der Iran auf einen Angriff Israels auf die eigenen Atomreaktoren reagieren würde, lehnte Kharazzi eine Antwort ab. „Sie müssen abwarten und werden sehen, wie wir reagieren würden“, so Kharazzi. Er bestätigte, dass der Iran Dutzende Al-Qaida-Terroristen inhaftiert habe. Die Terroristen sollen jedoch nicht den USA übergeben werden.
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Zitat:Zuckerbrot und Peitsche für Iran

Nur mit einer gemeinsamen Politik können die USA und Europa Teheran zur Einhaltung internationaler Abkommen bewegen / Von Peter Rudolf
Seit einem Vierteljahrhundert mühen sich die USA, gegenüber Iran eine in sich schlüssige Politik zu betreiben. Doch die US-Regierungen schwanken zwischen Gesprächsbereitschaft und harter Hand. Das Beharren Irans auf seinem Atomprogramm treibt die Beziehungen in eine neue Krise. Der Autor analysiert das Verhältnis.

"Oh, haben wir eine?" Mit dieser Bemerkung reagierte laut Washington Post ein hochrangiges Mitglied der Bush-Administration im Juli 2004 auf das hartnäckige Ersuchen um Darlegung der amerikanischen Iranpolitik. Eine vom Präsidenten abgesegnete Strategie gegenüber Iran gibt es in der Tat nicht. Denn die führenden Mitglieder der Administration konnten sich nicht auf die Endfassung einer präsidentiellen Direktive einigen. Befürworter einer begrenzten Annäherung und Vertreter einer harten Linie blockierten sich offenbar gegenseitig.
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Die über Afghanistan und Irak geführten Gespräche wurden nie zu einem breiten strategischen Dialog über alle Fragen ausgeweitet, die für Iran und die USA von Interesse sind. Und das obwohl ein solcher Dialog den Rahmen für die Behandlung der sich zuspitzenden Nuklearfrage hätte bieten können.
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Festzuhalten ist: Amerikanische Iranpolitik ist nach wie vor eine weithin statische Eindämmungspolitik mit geringen, inzwischen verkümmerten kooperativen Elementen. Kritik an dieser Politik kommt aus zwei Richtungen: Neokonservative fordern eine entschiedene Politik des Regimewandels; aus den Reihen realpolitisch-moderater Republikaner und Demokraten kommt der Ruf nach einer Politik des begrenzten Engagements.

Zwar ist unter Regimesturzbefürwortern inzwischen eine gewisse Ernüchterung eingetreten, doch in der öffentlichen Debatte sind sie überaus präsent. Leitend ist eine "essentialistische" Sicht des Iranproblems, wie sie David Frum and Richard Perle in ihrem Buch "An End to Evil" auf den Punkt brachten: "das Problem in Iran ist viel größer als die Waffen. Das Problem ist das terroristische Regime, das nach den Waffen strebt. Das Regime muss gehen."

Nicht auf die schnelle Revolution hoffende Regimesturzbefürworter fordern einen dreigleisigen Ansatz: erstens sollte die iranische Bevölkerung unterstützt, sollten diplomatische und wirtschaftliche Mittel genutzt werden, um das Regime wegen seiner Menschenrechtsverletzungen unter Druck zu setzen; zweitens sollten Europäer und IAEA dazu gebracht werden, in der Nuklearkonfrontation standhaft zu bleiben (sprich: zu Sanktionen bereit zu sein), drittens sollte die Eindämmung Irans verstärkt werden - einmal durch Unterbindung von Waffenimporten und -exporten sowie von Finanztransfers an Terroristen; dann durch Verfolgung und Eliminierung von aus Iran kommenden Terroristen. Kooperation mit dem gegenwärtigen Regime dient aus dieser Sicht nur dessen Stabilisierung und ist deshalb strategisch und moralisch verwerflich.
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Gefordert wird, jetzt den politischen Dialog über die strittigen Fragen aufzunehmen und nicht die Aufnahme eines offiziellen Dialogs von der Klärung dieser Fragen abhängig zu machen. Dabei soll es nicht um einen grand bargain gehen, sondern um eine Politik der kleinen Schritte, beginnend mit Bereichen, in denen die Interessen konvergieren, dann zu strittigen Fragen übergehend. Amerikanische Politik sollte nicht nur auf Sanktionen setzen, sondern auch auf Anreize - und insbesondere die Aufnahme wirtschaftlicher Beziehungen in Aussicht stellen.

Iran sollten direkte Gespräche über Fragen regionaler Stabilität angeboten werden. Zusammen mit den europäischen Verbündeten und Russland sollte dem Bericht zufolge eine abgestimmte Strategie in der Nuklearfrage entwickelt werden. Längerfristiges Ziel wäre eine Vereinbarung über den dauerhaften Verzicht auf Urananreicherung und andere Fähigkeiten im Brennstoffzyklus, Ratifizierung des IAEA-Zusatzprotokolls und Akzeptanz weiterer safeguards, die den zivilen Charakter des Atomprogramms sicherstellen. Im Gegenzug sollten die USA erklären, daß sie nichts gegen ein ziviles, strikten Kontrollen unterworfenes Atomprogramm einzuwenden haben. Zusammen mit anderen Staaten sollten sie zusichern, dass Iran nuklearen Brennstoff zu vernünftigen Marktpreisen erwerben könne, solange es sich an seine Verpflichtung zur ausschließlich zivilen Nutzung des Nuklearprogramms halte.

Auf offenes Gehör dürften die skizzierten Vorstellungen bei einem Präsidenten John Kerry treffen. ...
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.gulf-daily-news.com/Story.asp?Article=92936&Sn=WORL&IssueID=27194">http://www.gulf-daily-news.com/Story.as ... ueID=27194</a><!-- m -->

Zitat:Four killed in Iran

TEHRAN: A policeman and three members of an obscure Shi'ite Muslim cult have been killed and 12 other people injured in fresh clashes in northwestern Iran, the student news agency Isna reported yesterday.

According to Hamid Chokri, prefect of the region of Mian-Doab near the city of Mahabad, police seized a "large quantity of firearms and grenades" after they came under attack on Tuesday by members of the group. Last week news reports said two senior local police officials died in clashes in the same area with a "heretical" group called the Ali Allahi.
Zitat:IRAN INTRODUCES NEW WARFARE DOCTRINE


NICOSIA [MENL] -- Iran has introduced what officials termed a new combat doctrine meant to repel any attack by Israel or the United States.

Officials have termed the doctrine "asymmetric warfare" and said it was aimed at countering a threat from a much larger and powerful adversary. They said the combat doctrine sought to identify and exploit Iranian military advantages in any war with a foreign power.

The new doctrine was said to have been demonstrated during the Ashura-5 military exercise in September. During the Sept. 12-18 exercise, the Iranian Revolutionary Guard Corps tested the effectiveness of coordinated air and ground strikes, strategic medium- and intermediate-range missiles as well as other weapons and methods.

IRGC commander Gen. Yahya Rahim-Safavi said Iran developed the concept of asymmetric warfare based on the assessment that Teheran's greatest threats came from Israel and the United States. He said Teheran has sought to deter these two countries by demonstrating Iran's deep-strike capability.
Quelle: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.menewsline.com/stories/2004/september/09_30_1.html">http://www.menewsline.com/stories/2004/ ... _30_1.html</a><!-- m -->
Wies ausschaut haben die iranischen Sicherheitsdkraefte grad intern ne Menge zu tun
<!-- m --><a class="postlink" href="http://activistchat.com/phpBB2/viewtopic.php?t=4143">http://activistchat.com/phpBB2/viewtopic.php?t=4143</a><!-- m -->
Zitat:VERGE OF REVOLUTION: Intense Fighting Throughout Iran!
Reports over the past 24 - 48 hours via several important information services such as SMCCDI, Peykeiran, Zagros and direct email reports and phone calls from Iranian citizens is beginning to shine light on what at this time looks to be country-wide fighting and quickly escalating into what could potentially become a freedom revolution.

Several independent citizen sources have reported the formation of significant crowds throughout the country, and have heard many loud explosions and gun shots, including in the cities of Tehran, Esfahan, and Shiraz.
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Initial reports from Iranian online news sources as well as from western satellite news media are reporting intense fighting throughout Iran, and report that such fighting is increasing at a constant rate.
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@Mero

Looool ! :laugh:
Was für eine Quelle ! Ich glaube wir schlafen mal ne Nacht drüber und sehen dann was dran war Confusedchlaf:

Aber interessant zu beobachten, daß gewisse Kreise Ihr möglichstes Versuchen, damit Ihr Wunschgedanke mal wahr wird. Und wenn es nur darum geht Gerüchte in die Welt zu setzen....
Heute soll dieser angebliche Retter Irans einreisen....Er nennt sich Ahura(nach Ahura Mazda der Gottheit der Zartoshtis ) und behauptet wenn er in Iran einreist gibt es kein Regime mehr :bonk:
Ich persöhnlich halte das für schwachsinnig und gelogen aber manche sollens ja glauben....
@shahab das das regime gestuerzt wird glaub ich auch nicht - aber schon interessant da andere websites auch zusammenstoesse melden - zum beispiel das mit den Fischern
Zusammenstösse?

Man Man, ich mach mir sogar die Mühe und frag einen freund der dort Studiert.

Super Bericht!!! Echt, wurde von ihm ausgelacht,
Schusswechsel in Esfahan!
Bin ja selber schuld, wieso frag ich da nach, da kann man sich doch nur lächerlich machen.

Zusammenstöße *tztztz*:bonk:
Lol , diese Witzfigur hat gesagt , dass der schlimmste Fehler des Shah dieser war , dass er seine Soldaten nicht hat auf die Menschenmenge schießen lassen.

Es war von Anfang an klar , dass er nichts machen wird.
Zitat:Shahab postete
Looool !
Was für eine Quelle ! Ich glaube wir schlafen mal ne Nacht drüber und sehen dann was dran war

Aber interessant zu beobachten, daß gewisse Kreise Ihr möglichstes Versuchen, damit Ihr Wunschgedanke mal wahr wird. Und wenn es nur darum geht Gerüchte in die Welt zu setzen....
[/quote]Das ist die gleiche Quelle, die die Geschichte mit den 16 Jährigen in der Welt setzte, und AI hat sie übernommen.
Ein paar Videos der "Tagesschau" über Iran in den 70ern:

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/video/0,1315,OID1319436_RESms120,00.html">http://www.tagesschau.de/video/0,1315,O ... 20,00.html</a><!-- m -->
Zitat:Der Schah von Persien lädt ein

In Persien versammelt Schah Pahlewi die Vertreter der internationalen Politik. Er lässt sich mit einem Spektakel feiern, das soviel kostet wie die gesamte Entwicklungshilfe für Persien ausmacht.

Der Iran wolle beweisen, das Persien kein Entwicklungsland mehr ist, sondern ein internationaler Partner in der Weltpolitik sein kann.
http://www.tagesschau.de/video/0,1315,OI...20,00.html


Zitat:Volksaufstand in Iran

Nach einem Vierteljahrhundert Alleinherrschaft kann sich der iranische Schah Reza Pahlewi nur noch mit Militärgewalt an der Macht halten. Im September wird das Kriegsrecht verhängt. Der iranische Weg vom Entwicklungsland zum Atomzeitalter endet im Volksaufstand, der Traum von einer iranischen Weltmacht ist ausgeträumt. Unterdrückung, Korruption und Polizeiwillkür sind dafür mitverantwortlich.
...
http://www.tagesschau.de/video/0,1315,OI...20,00.html


Zitat:Schiiten übernehmen Teheran

Im Iran wird eine islamische Diktatur eingerichtet. Der alte Machthaber, Schah Reza Pahlewi, flieht mit seiner Familie am 16. Januar zunächst nach Ägypten und Marokko. Am 1. Februar kehrt Schiitenführer Ajatollah Khomeini aus dem Pariser Exil zurück. Er setzt eine provisorische Regierung ein und löst das Parlament auf.
...
Am 4. November stürmen etwa 400 Iraner, hauptsächlich Studenten, die amerikanische Botschaft in Teheran und nehmen 70 Geiseln.
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.iranmania.com/News/ArticleView/Default.asp?NewsCode=25706&NewsKind=Current%20Affairs">http://www.iranmania.com/News/ArticleVi ... %20Affairs</a><!-- m -->

Zitat:Khatami sends messages to his 4 counterparts

Saturday, October 02, 2004 - ©2004 IranMania.com

LONDON, Oct 2 (IranMania) - President Mohammad Khatami sent messages of friendship to his Turkish, Greek, Italian and Tunisian counterparts as he passed their air spaces en route to Algeria. In his messages, dropped from his official carrier, the president expressed hope cooperation between Iran and Turkey, Greece, Italy and Tunisia would reach greater heights.
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Loool ! Hört sich im Text so an, als hätte er die Nachrichten an kleinen Fallschirmchen aus dem Flieger geworfen...
Zitat:
Zitat:Zitat:
Khatami sends messages to his 4 counterparts

Saturday, October 02, 2004 - ©2004 IranMania.com

LONDON, Oct 2 (IranMania) - President Mohammad Khatami sent messages of friendship to his Turkish, Greek, Italian and Tunisian counterparts as he passed their air spaces en route to Algeria. In his messages, dropped from his official carrier, the president expressed hope cooperation between Iran and Turkey, Greece, Italy and Tunisia would reach greater heights.
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Loool ! Hört sich im Text so an, als hätte er die Nachrichten an kleinen Fallschirmchen aus dem Flieger geworfen...
Yo, und da Päckchen an kleinen Fallschirmen aus einem iranischen Flugzeug abgeworfen ausgesprochen verdächtig sind, wurden sie noch vor der Landung abgeschossen und haben ihre Empfänger nie erreicht.Big Grin
Zitat:Yo, und da Päckchen an kleinen Fallschirmen aus einem iranischen Flugzeug abgeworfen ausgesprochen verdächtig sind, wurden sie noch vor der Landung abgeschossen und haben ihre Empfänger nie erreicht.
So ist das in diesen Länder. Von Flugzeugen abgeworfene Care-Pakete erreichen einfach nicht Ihre eigentliche Bestimmung. :evil: Wink
Zitat:Tehran, Oct 5 - Iran is the most secure country in the region, the Intelligence Minister Ali Yunesi told IRIB on Tuesday.

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Concerning the opposition member Ahura's recent claims, he said that Ahura's case is a political joke, adding "it is a sign of desperation of opposition groups residing abroad.
http://www.iribnews.ir/Full_en.asp?news_id=211748