Unglaublich was für Kreise ein kruder Blogeintrag ziehen kann.
Bin mal gespannt welche Auswirkungen der Order sich in Deutschland zeigen werden.
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Zitat:Tel Aviv
Ein Tag am Meer
Für ein kleines bisschen Reisefreiheit: Eine Israelin schmuggelt Palästinenserinnen aus dem Westjordanland - auf eigene Gefahr. Die Fahrt der Frauen ist eine Reise, die für alle im Gefängnis enden kann. Die Angst fährt immer mit.
11. Juni 2011 19:08:16 Die letzten Fotos zeigen sie ungefähr zwei Stunden nach dem Ausflug zum Flohmarkt, rennend in der Dunkelheit am Banana Beach von Tel Aviv. Sie wollten nicht mal für eine Minute stoppen, um zu essen oder zu trinken oder auch nur ein bisschen zu entspannen. Stattdessen zogen sie sofort ihre Sandalen aus, rollten ihre Hosen hoch und rannten ins Wasser. Und rannten und rannten, vor und zurück, zickzack, entlang des langen Strandes, ihre Pferdeschwänze flatterten im Wind. Von Zeit zu Zeit knieten sie sich in den Sand, um ein Foto zu machen.
...
Zitat:Israels Zentralbankchef Fischer kündigt IWF-Kandidatur an
Jerusalem (Reuters) - Der israelische Notenbankchef Stanley Fischer bewirbt sich um den Chefposten beim Internationalen Währungsfonds.
Es handele sich um eine außergewöhnliche und unerwartete Chance, die sich vielleicht nie wieder ergeben werde, erklärte Fischer am Samstag. Er tritt gegen die französische Finanzministerin Christine Lagarde und den mexikanischen Notenbankchef Agustin Carstens an. Der Posten war nach dem Rücktritt von Amtsinhaber Dominique Strauss-Kahn freigeworden. Dieser muss sich vor einem New Yorker Gericht wegen des Vorwurfs der versuchten Vergewaltigung einer Hotelangestellten verantworten.
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Schneemann.
Wir müssen uns wohl zunächst erst mal daran gewöhnen, dass es in
allen Gesellschaften radikale und extreme Elemente gibt
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Zitat: 23.06.2011, 13:32
Nahostkonflikt
Jüdische Siedler machen mit Ballerspiel Propaganda
Mit unkonventionellen Methoden versuchen Rechtsextreme aus dem Westjordanland, Stimmung gegen den Abzug der Siedler zu erzeugen. Jetzt haben sie ein bizarres Ballerspiel veröffentlicht.
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und dass solche radikalen Elemente in Israel sich besonders unter den Siedlern tummeln ist eigentlich logisch, es liegt "in de Konsequenz" der Sache - weil solche radikalen Elemente mit den Siedlungen einen politischen Sinn wollen.
Das damit die einheimische Bevölkerung - ja, das sind auch Menschen - verdrängt und vertrieben wird, wird zumindest billigend in Kauf genommen - wenn nicht sogar gewünscht.
Damit lässt sich aber auf die Dauer keine gute Nachbarschaft erzeugen - und dass Israel für sein Überleben auf eine gute Nachbarschaft angewiesen wäre, kann man sich schon am reinen Zahlenvergleich von Bevölkerung, Landfläche und und und anschauen. Dass Israel seit Jahren militärisch überlegen ist, kann sich ändern - das ist nur eine Frage der Zeit, wann sich hier das Blatt dreht. Irgendwann könnte Israel in einen Rüstungswettlauf geraten und dann sogar "tot gerüstet" werden.
Also läge es im wohlverstandenen Eigeninteresse Israels, eine einvernehmliche und faire Lösung mit allen arabischen Nachbarn anzustreben. Wenn man die letztens veröffentlichen Informationen anschaut, und überlegt, zu welchen Konzessionen die Pallis bereit waren - dann kann man nur den Kopf schütteln, dass diese Lösung (aus Arroganz und Ignoranz?) ausgeschlagen wurde.
Israel hat noch jeden Krieg gegen die Araber gewonnen, vollkommen egal wie weit man militärisch unterlegen war. Bedrohlich sind ein paar mehr Panzer oder Kampfjets nicht. Und wegen des Israelisch palästinensischen Konflikts wird eh kein arabischer Anrainer gegen Israels ins Feld ziehen.
Hochmut kommt vor dem Fall
Dies hättest du Nasser oder Assad sagen müssen, die haben beide auch den Palis einen Teil ihrer Lage eingebrockt... :lol:
Schneemann.
Sind eigentlich alle Anwesenden in Gelächter ausgebrochen, als er das mit dem internationalen Recht gesagt hat? :lol:
Nein wieso sollten sie denn?
Anläßlich des Schicksals von Gilad Schalit, der seit fünf Jahren in der Geiselhaft der Hamas sich befindet (und über den sich irgendwie die Welt kaum Gedanken macht)...
Zitat:Israelischer Soldat seit fünf Jahren verschleppt
Schalits Schicksal setzt Netanjahu unter Druck
Hunderte Israelis haben am Wochenende des vor fünf Jahren von palästinensischen Extremisten im Gazastreifen verschleppten Soldaten Gilad Schalit gedacht. Schalits Vater forderte von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mehr Einsatz für seinen Sohn. [...]
Wie der Ministerpräsident zu Beginn der heutigen Kabinettssitzung in Jerusalem erklärte, habe er den deutschen Verhandlungsvorschlag für einen Gefangenenaustausch akzeptiert: "Der deutsche Vermittler hat uns einen Vorschlag gemacht. Dieses Angebot ist hart. Das ist kein einfacher Vorschlag für den Staat Israel. Trotzdem haben wir eingewilligt. Aus dem Verständnis heraus, dass er einen Mittelweg darstellt zwischen unserem Wunsch die Befreiung Gilads herbeizuführen, und auf der anderen Seite auch eine mögliche Beschädigung des Lebens und der Sicherheit der Bürger Israels zu verhindern. Bis jetzt gab es noch keine offizielle Antwort der Hamas auf diesen Vorschlag des deutschen Vermittlers."
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Schneemann.