Forum-Sicherheitspolitik

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(04.05.2026, 23:59)DopePopeUrban schrieb: [ -> ]„Entstör Routinen“ kannst du dabei vollkommen vergessen
Aber Strg+Alt+Entf hilft doch, oder? Wink

(05.05.2026, 01:10)Milspec_1967 schrieb: [ -> ]Die ditzen de facto de jure in Parow...
Wie sitzt man de jure?
Zitat:Wenn es also mit KEINEM CMS Souveränität gibt, wer schützt uns dann vor schweden oder Franzosen, die uns mal nicht mehr lieb haben?
Gegenseitige Abhängigkeiten, die mit den USA so nicht bestehen wie mit Frankreich, Schweden, Italien und den Niederlanden.
(05.05.2026, 01:42)Broensen schrieb: [ -> ]Wie sitzt man de jure?

In der Beschreibung der Aufgaben der Einheit am jeweiligen Dienstsitz/ort
Das ist dann verwaltungsrechtlich auch im Prinzip so festgelegt...also das wäre dann etwas lasch ausgedrückt "de jure".
(05.05.2026, 01:10)Milspec_1967 schrieb: [ -> ]Der Dienstweg über das UKdo mag korrekt sein... Techniker, die neue Systeme zuerst bekommen und daran dann Besatzungen ausbilden, sitzen da aber nicht... Die ditzen de facto de jure in Parow... Und dort wird im Zweifel technisch angefragt, weil dort parallel Störung und Beseitigung auch mal simuliert werden kann.
Ausbildung ist klar, ist ja auch die MTS. Spezifikationen über jedes Einsatzsystem werden die dort aber wohl kaum haben, da es für den grundsätzlichen Ausbildungsbetrieb nicht relevant ist. Die Spezialisierung wenn man es so nennen möchte dürfte erst in den entsprechenden Teilbereichen im MUKdo erfolgen, wo dann natürlich auch die Ansprechpartner für alles sitzen, was marineintern gelöst werden kann. Da sitzen soweit ich weiß auch diejenigen, die für Zulieferer und Dienstleister zuständig sind, von daher…
Zitat:Wenn es also mit KEINEM CMS Souveränität gibt, wer schützt uns dann vor schweden oder Franzosen, die uns mal nicht mehr lieb haben?
Gegenseitige Abhängigkeiten auf der politischen, wirtschaftlichen und militärischen Ebene, die etwaige nationale Alleingänge inhärent verhindern, weil sie dem Ausführenden mehr Schaden würden als uns. Dieses Verhältnis gibt es für Deutschland ausschließlich in Europa, vor allem bedingt durch den gemeinsamen Binnenmarkt und das Machtgefüge innerhalb der EU. Amplifiziert durch den Umstand, dass die verschiedenen europäischen Wirtschaften symbiotisch miteinander verwoben und isoliert voneinander nicht überlebensfähig sind.

Eine etwas detailliertere Ausführung steht hier in Beitrag #48
https://www.forum-sicherheitspolitik.org...643&page=4
Zitat:Letztlich läuft es darauf hinaus, soweit wie möglich national autark zu sein.
Deutschland verweigert sich dem wegen dummen Beharren auf "Europa" Solidarität.
Machen wir uns nix vor... Die existiert nicht.
Wie weiter oben angerissen halte ich Souveränität auf nationaler Ebene sowohl für unmöglich, wie auch für unsinnig.
Zitat:CMS 330 ist eine AEGIS zwangs Geburt.
Nö ist es nicht. Man hätte genauso gut die Option gehabt, statt dem CMS-330 Interface das Saab 9LV als Interface zu nehmen, was so bereits auf australischen Schiffen Anwendung findet. Es geht um Rüstungspolitik.
Zitat:Oder halt ein deutsches VLS und CMS entwickeln... ASAP.
Das deutsche CMS gibt es bereits, ANCS von AE. Ob das für die Anwendung als Standart-CMS geeignet ist, sei mal dahingestellt.
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Broensen schrieb:Aber Strg+Alt+Entf hilft doch, oder? Wink
Die Windows Shortcuts nicht aber die üblichen Programmier-Shortcuts würden dir bei einigen tatsächlich weiterhelfen, Systeme wie INTeACT (BAE) und einige Versionen von Tacticos werden über Python und Java gewartet und aktualisiert Big Grin
ANCS EINZIGE Anwendung ist die Ägypten Drittwelt Fregatte... Ok ggf sehen wir das ja auf A200DEU Angel

Also ist das BMVg so unglaublich dumm und BEFIEHLT TKMS ihr eigenes CMS (wenn es denn alle F-127 Waffen lenken kann außerhalb AEGIS) weg zu lassen, zugunsten von nicht deutschem CMS330.?

Also hier endet für mich dann jeglicher Versuch, noch einen Funken Verstand in politischen Marine System Entscheidungen zu sehen. Sad

Wie gross wird wohl der Katzenjammer bei den Kanada Freunden im Kabinett sein, wenn die Ihre UbBootecin korea kaufen Big Grin

"Und ich dachte noch, es könnte ja noch schlimmer kommen.... Undxes kam schlimmer..."
(06.05.2026, 00:04)Milspec_1967 schrieb: [ -> ]ANCS EINZIGE Anwendung ist die Ägypten Drittwelt Fregatte... Ok ggf sehen wir das ja auf A200DEU Angel

... und natürlich auf den F125
(06.05.2026, 00:04)Milspec_1967 schrieb: [ -> ]ANCS EINZIGE Anwendung ist die Ägypten Drittwelt Fregatte... Ok ggf sehen wir das ja auf A200DEU Angel
Wie meinen? Auch die F125 und die Tamandare laufen auf ANCS, sowie weitere Marineschiffe in Finland, Malaysia und Thailand.
Zitat:Also ist das BMVg so unglaublich dumm und BEFIEHLT TKMS ihr eigenes CMS (wenn es denn alle F-127 Waffen lenken kann außerhalb AEGIS) weg zu lassen, zugunsten von nicht deutschem CMS330.?
Das dürfte primär damit zutun haben, dass ANCS als Standard-CMS einige Nachteile mitgebracht hätte. Zwar ist das System deutsch und funktioniert stark Benutzerorientiert mit hohem Automatisierungsgrad, aber ANCS ist auch gleichzeitig extremist komplex, kostspielig im Unterhalt und die nötige Lernkurve soll vergleichen mit anderen Systemen wohl sehr hoch sein. Hinzu kommt noch eine nicht unbedingt offen angelegte Systemarchitektur, die die Integration von fremden Sensoren und Effektoren verkompliziert und den Prozess langwieriger macht, was bei dem herangezüchteten System-Wildwuchs in der Marine nicht förderlich wäre.

Es hat schon einen Grund, dass die Deutsche Marine mit dem mindset niemals einen Standartisierungszustand erreichen wird wie die italienische oder französische Marine…

Im übrigen lenkt hier gar nichts „alle Waffen außer AEGIS“. Technisch gesehen wird es so gut wie unmöglich sein, zwei Füwes parallel arbeiten und auf die selben Sensoren und Effektoren zugreifen zu lassen. Sofern keine zwei vollkommen separaten Sensor- und Effektorbestände an Bord eines Schiffes verbaut sind, wird das nichts mit zwei verschiedenen Füwes und auch dann nur im manuellen Betrieb, da isolierte Systeme sonst die selben Ziele doppelt automatisiert bekämpfen. Es gibt weltweit mWn kein einziges Fallbeispiel für sowas.
(06.05.2026, 09:00)DopePopeUrban schrieb: [ -> ]Wie meinen? Auch die F125 und die Tamandare laufen auf ANCS, sowie weitere Marineschiffe in Finland, Malaysia und Thailand.
Das dürfte primär damit zutun haben, dass ANCS als Standard-CMS einige Nachteile mitgebracht hätte. Zwar ist das System deutsch und funktioniert stark Benutzerorientiert mit hohem Automatisierungsgrad, aber ANCS ist auch gleichzeitig extremist komplex, kostspielig im Unterhalt und die nötige Lernkurve soll vergleichen mit anderen Systemen wohl sehr hoch sein. Hinzu kommt noch eine nicht unbedingt offen angelegte Systemarchitektur, die die Integration von fremden Sensoren und Effektoren verkompliziert und den Prozess langwieriger macht, was bei dem herangezüchteten System-Wildwuchs in der Marine nicht förderlich wäre.

Es hat schon einen Grund, dass die Deutsche Marine mit dem mindset niemals einen Standartisierungszustand erreichen wird wie die italienische oder französische Marine…

Im übrigen lenkt hier gar nichts „alle Waffen außer AEGIS“. Technisch gesehen wird es so gut wie unmöglich sein, zwei Füwes parallel arbeiten und auf die selben Sensoren und Effektoren zugreifen zu lassen. Sofern keine zwei vollkommen separaten Sensor- und Effektorbestände an Bord eines Schiffes verbaut sind, wird das nichts mit zwei verschiedenen Füwes und auch dann nur im manuellen Betrieb, da isolierte Systeme sonst die selben Ziele doppelt automatisiert bekämpfen. Es gibt weltweit mWn kein einziges Fallbeispiel für sowas.

Es ist HOCH AUTOMATISIERT aber gleichzeitig EXTREM ANFORDERUNGSHOCH AN LERNPROFILE ???
Sorry, aber ich bin IT ler...etwas, dass hoch automatisiert ist ist EXTREM LEICHT ZU VERWALTEN !
(Das wurde mir übrigens auf der F-125 auch so bestätigt ...die fahren mit 30-40% Unterpersonal, das geht nur, WEIL ALLES HOCH AUTOMATISIERT IST.Big Grin

Zudem, selbst wenn...
Ist die Lernkurve Fähigkeit bei
Durchschnitts Brasilianern und Ägyptern also besonders IQ hoch anzusetzen ? Doich wohl eher nicht, oder ?
Und:
Ein CMS ohne vielfältige Waffensystemanbindung ist schlicht...NICHT KONKURRENZFÄHIG ???
(06.05.2026, 13:54)Milspec_1967 schrieb: [ -> ]Es ist HOCH AUTOMATISIERT aber gleichzeitig EXTREM ANFORDERUNGSHOCH AN LERNPROFILE ???
Sorry, aber ich bin IT ler...etwas, dass hoch automatisiert ist ist EXTREM LEICHT ZU VERWALTEN !
Da steht "Lernkurve", nicht "hohe Anforderungen an Lernprofile".

ANCS ist sehr auf den Nutzer zugeschnitten, heißt guter und intuitiver Workflow, gewisse Anpassbarkeit und Flexibilität für denjenigen, der an der Konsole sitzt. Aber es funktioniert sehr anders als andere CMS, daher ist die Lernkurve für das ausführende Personal hoch, da man sozusagen das Laufen neu lernen muss. Für Jemand der an Tacticos ausgebildet wurde, ist es sehr schwierig und zeitaufwendig in ANCS Fuß zu fassen, was die Ausbildung grundsätzlich verlängert und auch verteuert.

In der IT Welt wäre das Linux OS hier vermutlich das näheste Äquivalent. Es bietet unglaubliche Flexibilität und einen fantastischen Workflow wenn man damit klarkommt, aber es funktioniert eben grundlegend anders (und deutlich komplexer) als Windows oder MAC, weshalb der Weg bis zum fließenden Arbeiten in Linux für die meisten Nutzer einfach eine gigantische Hürde ist. Deshalb geben sich Nutzer und Unternehmen mit anderen OS zufrieden, die zwar objektiv betrachtet weniger ermöglichen aber einfacher und günstiger im Unterhalt sind. Mit CMS ist es nicht anders, idealerweise sollen die OPZ-O/M ja keinen Doktor machen müssen um ihre Konsolen bedienen zu können.

Wie gesagt ist das keinesfalls der einzige Grund, warum man ANCS nicht flottenweit einführt aber es gehört eben auch dazu.
Zitat:Durchschnitts Brasilianern und Ägyptern also besonders IQ hoch anzusetzen ? Doich wohl eher nicht, oder ?
Die Lernkurve für das Personal ist identisch, aber im Gegensatz zu uns unterhalten die auch kein Standard-CMS. ANCS kommt dort nur auf den A-200 und A-100MB zum Einsatz, weshalb die ganzen Kopfschmerzen hinsichtlich der Integration von fremden Systemen wegfallen. Aus dem selben Grund können Kleinmarinen auch bspw Schiffe mit SETIS unterhalten.

Wir hingegen müssten neben der Neuausbildung auf ANCS jeden Furz und Feuerstein den wir aktuell im Bestand haben in ANCS nutzbar machen. Alleine auf den Surface Combatants sind in der DM aktuell 7x verschiedene Radarsysteme in Verwendung von denen glaube ich nur ein einziges bislang in ANCS integriert ist. Während das bei einem Saab 9LV oder einem Tacticos nicht so problematisch wäre, bei ANCS ist es das hingegen schon.
Zitat:Und:
Ein CMS ohne vielfältige Waffensystemanbindung ist schlicht...NICHT KONKURRENZFÄHIG ???
Wieso das denn? AEGIS verkauft sich doch Wunderbar, SETIS genauso, Athena auch.
Nicht jeder Exportkunde hat Willen oder Bedarf an großen Sonderwünschen was die Ausstattung seiner Einheiten betrifft. Das Problem der deutschen Goldrandlösung trifft auf viele Marinen einfach so nicht zu, weshalb die Flexibilität oder Systemoffenheit eines CMS dort keine so große Rolle spielt.

Wozu braucht ein Exportkunde ein möglichst Anpassungsfähiges CMS, wenn er sich so oder so nur in einem sehr eng abgesteckten Ausrüstungsrahmen bewegt. Bspw ist SETIS speziell für den französischen Marineschiffbau (nicht für die MN, für den Schiffbau generell) entstanden, der sich immer in relativ stringenten Ökosystemen bewegt was Sensoren und Effektoren betrifft. Daher muss SETIS auch nicht sonderlich anpassbar sein, weil es einfach nicht mit viel Diversität konfrontiert wird. Die paar Neuerungen die alle paar Jahre aufkommen, sind dann zwar etwas kostspieliger und zeitaufwändiger in der Integration in SETIS, dafür ist das System aber auch äußerst Leistungsstark.

Auch die DM würde von einem ähnlichen System profitieren, selbst wenn man dadurch Flexibilität einbüßt. Vorausgesetzt die Systembestände der DM werden standartisiert, bei dem aktuellen kuddelmuddel wird das nichts.
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Ansonsten wäre ich jetzt aber dafür, die CMS-Diskussion in den Deutsche Marine Thread auszulagern.
(06.05.2026, 14:42)DopePopeUrban schrieb: [ -> ]Da steht "Lernkurve", nicht "hohe Anforderungen an Lernprofile".

ANCS ist sehr auf den Nutzer zugeschnitten, heißt guter und intuitiver Workflow, gewisse Anpassbarkeit und Flexibilität für denjenigen, der an der Konsole sitzt. Aber es funktioniert sehr anders als andere CMS, daher ist die Lernkurve für das ausführende Personal hoch, da man sozusagen das Laufen neu lernen muss. Für Jemand der an Tacticos ausgebildet wurde, ist es sehr schwierig und zeitaufwendig in ANCS Fuß zu fassen, was die Ausbildung grundsätzlich verlängert und auch verteuert.

In der IT Welt wäre das Linux OS hier vermutlich das näheste Äquivalent. Es bietet unglaubliche Flexibilität und einen fantastischen Workflow wenn man damit klarkommt, aber es funktioniert eben grundlegend anders (und deutlich komplexer) als Windows oder MAC, weshalb der Weg bis zum fließenden Arbeiten in Linux für die meisten Nutzer einfach eine gigantische Hürde ist. Deshalb geben sich Nutzer und Unternehmen mit anderen OS zufrieden, die zwar objektiv betrachtet weniger ermöglichen aber einfacher und günstiger im Unterhalt sind. Mit CMS ist es nicht anders, idealerweise sollen die OPZ-O/M ja keinen Doktor machen müssen um ihre Konsolen bedienen zu können.

Wie gesagt ist das keinesfalls der einzige Grund, warum man ANCS nicht flottenweit einführt aber es gehört eben auch dazu.
Die Lernkurve für das Personal ist identisch, aber im Gegensatz zu uns unterhalten die auch kein Standard-CMS. ANCS kommt dort nur auf den A-200 und A-100MB zum Einsatz, weshalb die ganzen Kopfschmerzen hinsichtlich der Integration von fremden Systemen wegfallen. Aus dem selben Grund können Kleinmarinen auch bspw Schiffe mit SETIS unterhalten.

Wir hingegen müssten neben der Neuausbildung auf ANCS jeden Furz und Feuerstein den wir aktuell im Bestand haben in ANCS nutzbar machen. Alleine auf den Surface Combatants sind in der DM aktuell 7x verschiedene Radarsysteme in Verwendung von denen glaube ich nur ein einziges bislang in ANCS integriert ist. Während das bei einem Saab 9LV oder einem Tacticos nicht so problematisch wäre, bei ANCS ist es das hingegen schon.
Wieso das denn? AEGIS verkauft sich doch Wunderbar, SETIS genauso, Athena auch.
Nicht jeder Exportkunde hat Willen oder Bedarf an großen Sonderwünschen was die Ausstattung seiner Einheiten betrifft. Das Problem der deutschen Goldrandlösung trifft auf viele Marinen einfach so nicht zu, weshalb die Flexibilität oder Systemoffenheit eines CMS dort keine so große Rolle spielt.

Wozu braucht ein Exportkunde ein möglichst Anpassungsfähiges CMS, wenn er sich so oder so nur in einem sehr eng abgesteckten Ausrüstungsrahmen bewegt. Bspw ist SETIS speziell für den französischen Marineschiffbau (nicht für die MN, für den Schiffbau generell) entstanden, der sich immer in relativ stringenten Ökosystemen bewegt was Sensoren und Effektoren betrifft. Daher muss SETIS auch nicht sonderlich anpassbar sein, weil es einfach nicht mit viel Diversität konfrontiert wird. Die paar Neuerungen die alle paar Jahre aufkommen, sind dann zwar etwas kostspieliger und zeitaufwändiger in der Integration in SETIS, dafür ist das System aber auch äußerst Leistungsstark.

Auch die DM würde von einem ähnlichen System profitieren, selbst wenn man dadurch Flexibilität einbüßt. Vorausgesetzt die Systembestände der DM werden standartisiert, bei dem aktuellen kuddelmuddel wird das nichts.
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Ansonsten wäre ich jetzt aber dafür, die CMS-Diskussion in den Deutsche Marine Thread auszulagern.

Danke, meien Fragezeichen wurden gut beantwortet ...OT off.
(06.05.2026, 17:38)Milspec_1967 schrieb: [ -> ]Danke, meien Fragezeichen wurden gut beantwortet ...OT off.

Inwiefern beantwortet? Außer unbewiesenen Behauptungen und Meinungen enthält seine "Beschreibung" der unterschiedlichen CMS der unterschiedlichen Hersteller keinerlei belastbare Fakten.

Ich könnte jetzt die Frage stellen, wieso andere Marinen der Welt innerhalb ihrer Flotte mit verschiedenen CMS mit unterschiedlichem Look and Feel operieren (z.B. die Franzosen) und damit scheinbar kein Problem haben? Oder wo die großen Unterschiede im HMI sein sollten, wenn innerhalb der NATO so gut wie alles, was man auf einem Konsolenbildschirm sieht genormt ist (APP-6 bzw. MIL-STD-2525) einschließlich der weiteren Vorschriften?

Oder warum das ANCS plötzlich das "Linux OS" der CMS sein soll?

Aber wir gleiten auf die Faktenebene ab... Wink

Auf seine Begründung, warum das ANCS "so hochautomatisiert" ist im Gegensatz zu anderen einschlägigen CMS, wäre ich echt mal gespannt. Big Grin
(06.05.2026, 17:38)Milspec_1967 schrieb: [ -> ]Danke, meien Fragezeichen wurden gut beantwortet ...OT off.
Keine Ursache.