17.04.2009, 15:59
Wenn man schon EU Battlegroups aufstellt, sollte man auch eine Komandostrktur aufstellen. Ansonsten ist das alles ziemlich sinnlos.
Zitat:EU-Abgeordnete: Fette Zusatzrente trotz Finanzkrise
Samstag, 18. April 2009
EU-Pensionsfonds für umstrittene Zusatzrenten von EU-Parlamentariern steht wegen der Finanzkrise unter Wasser. Der EU-Steuerzahler soll die Verluste nun ausgleichen. Kein Ausgleich dagegen für Wertverlust von Pensionsfonds „für normale Menschen“ .
Zitat:MBA in Europa
Sturm auf Europas Schulen
von Bärbel Schwertfeger
Der Ruf vieler europäischer MBA-Programme ist mittlerweile so gut, dass sie der angelsächsischen Konkurrenz den Rang ablaufen. Vor allem Asiaten und Amerikaner zieht es nach Europa.
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Interesse am europäischen Wertesystem
Europa gewinnt derzeit in vielerlei Hinsicht an Bedeutung, sagt auch Ken Robertson, Leiter des MBA-Marketings an der Rotterdam School of Management. Die amerikanischen Schulen hätten vielfach an Reputation eingebüßt. Vor allem amerikanische Bewerber würden bei der Wahl einer Business-Schule mehr auf die Inhalte der Ausbildung achten als auf das Image - das mache das gestiegene Interesse der Amerikaner an einem europäischen MBA deutlich.
Zusätzlich locke das Interesse am europäischen Wertesystem, in dem die gesellschaftliche und unternehmerische Verantwortung eine wichtige Rolle spielt, die MBA-Studenten nach Europa. Für den "alten Kontinent" spreche auch, dass seine Volkswirtschaften im Vergleich zu Großbritannien und den USA robuster aufgestellt sind.
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FTD.de, 07:00 Uhr
Zitat:Boomregion im Krisensog
Osteuropa vor langer Durststrecke
von Christine Mai und Tobias Bayer (Frankfurt)
Schafft die gebeutelte Region den Befreiungsschlag? Zuletzt schienen sich die Anzeichen dafür zu mehren. Doch Experten mahnen zur Vorsicht: Die Länder werden sich nur langsam von den schweren Verwerfungen erholen.
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FTD.de, 15.05.2009
Zitat:EU-Außenminister erwägen schärfere Sanktionen gegen BirmaLink: <!-- m --><a class="postlink" href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE54H0AD20090518">http://de.reuters.com/article/worldNews ... AD20090518</a><!-- m -->
Brüssel (Reuters) - Die EU-Außenminister erwägen zusätzliche Sanktionen gegen das Militärregime in Birma.
"Es ist Zeit, die Sanktionen auszuweiten, statt sie zu lockern", sagte der EU-Außenbeauftragte Javier Solana vor einem Ministertreffen am Montag in Brüssel mit Blick auf das Verfahren gegen die birmanische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. Der tschechische Außenminister Jan Kohout kündigte an, die Minister würden die Verschärfung der bestehenden Sanktionen auf ihrem Treffen diskutieren.
Zitat:Warum China Europa nicht mehr ernst nimmt
Wenn sich morgen China und die EU in Prag treffen, ist klar, wer den Ton angibt. Europa wird in China nicht mehr ernst genommen – selbst seine Unternehmen sind inzwischen verpönt.
Aus Pekinger Sicht ist Brüssel unwichtig geworden. Ausgerechnet vor dem EU-China-Gipfel am Mittwoch in Prag führt an dieser Erkenntnis kein Weg mehr vorbei. Schon das Datum des Gipfels ist dafür ein Beweis: Er war ursprünglich für den vergangenen Dezember in Lyon geplant, doch damals von China ganz kurzfristig abgesagt worden.
Peking wollte damit den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy dafür bestrafen, dass er den Dalai Lama getroffen hatte. Sarkozy, damals gerade EU-Ratspräsident, sollte öffentlich blamiert werden. Egal wie man über diese Motive denkt, mit seiner Absage hatte Peking erstmals seine Geringschätzung der EU als Gesprächspartner offen demonstriert.
Vetomacht im Sicherheitsrat, aufstrebende Wirtschaftsmacht
Nun wird der Gipfel also nachgeholt, aber das heisst nicht, dass er für beide Seiten gleich wichtig wäre. Vielmehr ist da ein grosses Ungleichgewicht zu spüren, das symptomatisch ist für den Gesamtzustand der Beziehungen. Noch nie war das Gewicht Chinas in den Überlegungen der Europäer so gross wie heute. Kein weltpolitisches Thema, das die EU aufgreift, wäre heute noch ohne Dialog mit Peking vorstellbar. Ob Völkermord im Sudan, Klimawandel oder das Weltfinanzsystem – China ist als aufstrebende Wirtschaftsmacht, als Vetomacht im Uno-Sicherheitsrat oder schlicht wegen der enormen Grösse seiner Bevölkerung in keiner Diskussion mehr zu vernachlässigen.
Ganz anders sieht die Welt aus der Perspektive der Chinesen aus. Peking stehe inzwischen «weltweit bei allen grossen globalen Fragen im Zentrum, während der Einfluss der EU sich bis zu einem Grad abgeschwächt hat, an dem China ihn weitgehend ignorieren zu können glaubt», schreiben die Autoren einer neuen Studie des European Council on Foreign Relations. Schuld daran seien die Europäer selbst, die sich gegenseitig Konkurrenz machten, Chinas «Lieblingspartner» in Europa zu werden. China dagegen sei eine «geschickte und pragmatische Macht, die weiss, wie die EU zu handhaben ist», schreiben die Wissenschaftler.
Das Versagen der europäischen Diplomatie
In der Tat ist bei allen wichtigen Themen der vergangenen Jahre ein fast komplettes Versagen der europäischen Diplomatie gegenüber China zu beobachten. Egal wie viele Kommissare die EU auf China-Reise schickt, meistens kommen sie mit leeren Händen zurück. China hat jahrelang die Forderungen der Europäer ignoriert, beim Klimaschutz aktiver zu werden......
Zitat:OSTEUROPÄISCHE EU-MITGLIEDSLÄNDERLink: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,627590,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 90,00.html</a><!-- m -->
Schlechte Zeiten für Europa-Hasser
EU-Skeptiker galten in Polen, Tschechien und der Slowakei lange als Helden - aber nationalistische Töne kommen in diesen Ländern immer weniger an: Bei den Europawahlen haben Gegner der Union in den osteuropäischen Mitgliedstaaten nur noch geringe Chancen.
Zitat:Barroso kandidiert für zweite EU-KommissionspräsidentschaftLink: <!-- m --><a class="postlink" href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE55805N20090609">http://de.reuters.com/article/worldNews ... 5N20090609</a><!-- m -->
Brüssel (Reuters) - Der Portugiese Jose Manuel Barroso hat seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit als Präsident der EU-Kommission erklärt.
Der 53-jährige Konservative sagte am Dienstag, die Ratspräsidentschaft habe gebeten, ihn nominieren zu dürfen. "Ich habe dieser Bitte zugestimmt", sagte Barroso. Der ehemalige Ministerpräsident ist bislang der einzige Kandidat und soll auf dem EU-Gipfel kommende Woche offiziell vom Rat nominiert werden. Nach dem Machtgewinn der Konservativen bei der EU-Wahl gilt die Unterstützung des Parlaments als sicher. Barroso ist seit November 2004 im Amt.
Zitat:EU einigt sich auf Zugeständnisse<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,631473,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 73,00.html</a><!-- m -->
Iren stimmen erneut über Lissaboner Vertrag ab
Die Iren stimmen voraussichtlich Anfang Oktober erneut über den EU-Reformvertrag von Lissabon ab. Das sagte der irische Premierminister Brian Cowen nach Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel. "Wir werden so schnell wie möglich ein Datum festlegen. Ich erwarte, dass wir Anfang Oktober soweit sind, ein Referendum abzuhalten."....
Stand: 19.06.2009 15:59 Uhr
Zitat: 19.06.2009
GIPFEL IN BRÜSSEL
EU auf der Zielgeraden zum Lissabon-Vertrag
Aus Brüssel berichtet Carsten Volkery
Es ist die wichtigste europapolitische Entscheidung des Jahres: Der EU-Rat hat einem zweiten Referendum in Irland den Weg geebnet. Damit könnte der Lissabon-Vertrag schon Ende des Jahres in Kraft treten. Überschattet wurde der Gipfel durch das Hickhack um Kommissionspräsident Barroso.
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