Forum-Sicherheitspolitik

Normale Version: Afghanistan
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Zitat:Interview mit Afghanistan-Expertin
"Es gibt keine 'gemäßigten' Taliban"

Ex-SPD-Chef Kurt Beck erntete vergangenes Jahr scharfe Kritik, als er Gespräche mit "gemäßigten" Taliban vorschlug. Nun spricht auch US-Präsident Barack Obama davon. Doch die Afghanistan-Expertin Citha D. Maass sagt gegenüber tagesschau.de: "Gemäßigte" Taliban gebe es nicht, verhandelt werde aber trotzdem.
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Stand: 11.03.2009 00:58 Uhr
<!-- m --><a class="postlink" href="http://de.rian.ru/safety/20090312/120539499.html">http://de.rian.ru/safety/20090312/120539499.html</a><!-- m -->
Zitat:Taliban gehen zu Partisanenkrieg gegen NATO- und ISAF-Truppen über

19:53 | 12/ 03/ 2009

KABUL, 12. März (RIA Novosti). Extremisten der radikal-islamischen Bewegung Taliban gehen im Kampf gegen die NATO-und ISAF-Truppen allmählich zur alten Taktik aus der Zeit des sowjetisch-afghanischen Krieges der 1980er Jahre über.
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Die Frontalangriffe die die Taliban teilweise gefahren haben, haben mich sowieso verwundert. Das man z.B. gegen eine NATO-Basis kein Erfolgserlebnis haben kann, war klar, trotzdem hat man es versucht. Die Nachschubwege anzugreifen und zu den bewährten Taktiken aus dem Kampf gegen die Rote Armee zurück zu kehren macht da schon mehr Sinn.
Zitat:ANGRIFF AUF POLIZISTEN

Viele Tote bei Selbstmordattentat in Afghanistan

Gezielter Anschlag auf afghanische Sicherheitskräfte: Ein Selbstmordattentäter sprengte sich inmitten einer Gruppe von Polizisten in die Luft. Neun von ihnen starben, außerdem kamen zwei Zivilisten ums Leben.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,613516,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 16,00.html</a><!-- m -->

...und...
Zitat:Taliban lehnen Friedensgespräche für Afghanistan ab

Kabul (Reuters) - Die Taliban-Rebellen haben Friedensgespräche für Afghanistan entschieden abgelehnt.

"Selbst in 3000 Jahren werden wir an keinerlei Gesprächen teilnehmen, solange ausländische Truppen in Afghanistan sind", sagte ein Taliban-Sprecher der in Pakistan ansässigen Nachrichtenagentur AIP am Montag. Der Sprecher wies damit einen Bericht der "Sunday Times" zurück, wonach Taliban-Chef Mullah Omar grünes Licht für einen Friedensdialog gegeben haben soll. Die Zeitung berichtete zudem unter Berufung auf einen ehemaligen Freund von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden, Omar habe Vertreter zu Gesprächen entsandt, die von Saudi-Arabien vermittelt worden seien.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE52F09W20090316">http://de.reuters.com/article/worldNews ... 9W20090316</a><!-- m -->

...und...
Zitat:Pakistan militants hit NATO supply convoy

ISLAMABAD, Pakistan (CNN) -- Suspected Taliban militants destroyed 15 trucks in a NATO supply convoy in northwestern Pakistan's restive tribal region early Monday, a Peshawar police official said.

Gasoline bombs and rocket fire rained down on Al Faisal Terminal, where the convoy packed with supplies bound for U.S. forces in Afghanistan was being assembled, according to police. The route, which is used to move supplies from Peshawar through the Khyber pass and into Afghanistan, has increasingly come under attack as militants have gained greater autonomy in Pakistan's nearby North West Frontier Province.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.cnn.com/2009/WORLD/asiapcf/03/16/pakistan.khyber/index.html">http://www.cnn.com/2009/WORLD/asiapcf/0 ... index.html</a><!-- m -->

Schneemann.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.eurasisches-magazin.de/artikel/?artikelID=20090306">http://www.eurasisches-magazin.de/artik ... D=20090306</a><!-- m -->
Zitat:AFGHANISTAN

Deutsche Außenpolitik im Tal der Ahnungslosen

Vor kurzem ist durch die Medien bekannt geworden, dass innerhalb der NATO eine Direktive existiert, die vorsieht, mit militärischen Mitteln gegen so genannte Kriminelle in Afghanistan vorzugehen. Gemeint sind zum Beispiel Beteiligte am Drogengeschäft. Es wurde jedoch einmal mehr klar, in welch einer Sackgasse sich die Afghanistan-Mission befindet. Vor der Öffentlichkeit und vor politischen Entscheidungsträgern sollte sogar verheimlicht werden, welche konkreten Maßnahmen denn nun geplant sind.
Von Behrooz Abdolvand und Heinrich Schulz
EM 03-09 · 01.03.2009

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<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~ED112A0C2A7B340639FBD444FCA38429A~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437 ... ntent.html</a><!-- m -->
Zitat:Amerikas Plan
Obama will Afghanistans Armee massiv verstärken

Von Katja Gelinsky, Washington

19. März 2009 Amerika plant, die afghanischen Sicherheitskräfte massiv zu verstärken. Außerdem will Washington vermehrt amerikanische Zivilisten beim Aufbau des Landes einsetzen sowie den Vereinten Nationen eine stärkere Rolle bei der Verwirklichung nichtmilitärischer Maßnahmen zubilligen. ....
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan856.html">http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan856.html</a><!-- m -->
Zitat:Mehr US-Truppen nach Afghanistan
NATO-General erwartet langfristig die Wende
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Stand: 21.03.2009 16:34 Uhr
Zitat:NEUE AFGHANISTAN-STRATEGIE

Obama schickt weitere 4000 Militärausbilder

US-Präsident Barack Obama wird im Laufe dieses Jahres 4000 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan entsenden. Ihr Auftrag: Ausbildung der dortigen Sicherheitskräfte. Sie sind Teil der bereits angekündigten Truppenaufstockung auf über 50.000 US-Armeeangehörige.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,615763,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 63,00.html</a><!-- m -->

Schneemann.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/obamaafghanistan110.html">http://www.tagesschau.de/ausland/obamaa ... an110.html</a><!-- m -->
Zitat:Obamas neue Afghanistan-Strategie
"Sieg nicht nur mit Bomben und Schüssen"

US-Präsident Obama hat Al Kaida energisch den Kampf angesagt. Die Terrororganisation auch in Pakistan zu zerschlagen sei Mittelpunkt der künftigen US-Politik, sagte er bei der Vorstellung der neuen Afghanistan-Strategie. Er wolle aber auch mehr Geld für beide Länder.
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Stand: 27.03.2009 17:27 Uhr
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E5FBA1E7C300D4392AF20508B58301676~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437 ... ntent.html</a><!-- m -->
Zitat:Lob für Obamas Afghanistan-Strategie
Berlin rechnet nicht mit Forderung nach mehr Soldaten

27. März 2009 Um die anstehenden Gipfeltreffen der Nato wie der G-20-Staaten zu besprechen, haben Bundeskanzlerin Merkel und der amerikanische Präsident Obama am Donnerstagabend erstmals miteinander eine Videokonferenz abgehalten. Bei der Neuordnung der globalen Finanzmarktarchitektur bestehe zwischen Frau Merkel und Obama eine „hohe Übereinstimmung, dass jetzt ein Neuanfang geboten ist“ und dass „neue Regeln“ erforderlich seien, sagte Regierungssprecher Wilhelm am Freitag.
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.china.org.cn/international/2009-03/27/content_17512131.htm">http://german.china.org.cn/internationa ... 512131.htm</a><!-- m -->
Zitat:27. 03. 2009
Der Iran und die NATO nähern sich einander

Der Iran und die NATO haben in der vergangenen Woche ein inoffizielles Gespräch über die Afghanistan-Frage in Brüssel geführt. Zudem hat die islamische Republik erklärt, sie wolle zum Thema an einer internationalen Konferenz in Den Haag teilnehmen.
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Zitat:Erste informelle Verhandlungen zwischen Iran und NATO seit 30 Jahren
21:16 | 26/ 03/ 2009

MOSKAU, 26. März (RIA Novosti). Offizielle Vertreter des Iran und der NATO haben zum ersten Mal seit 30 Jahren in Brüssel informelle Verhandlungen geführt.
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Erörtert wurde unter anderem das Thema Afghanistan. "Die Iraner sind an einer möglichen Kooperation interessiert, um solche Probleme lösen zu helfen wie die illegale Produktion von Opium und der Zustrom afghanischer Flüchtlinge ins Land (Iran)", ....

Am vergangenen Dienstag hatte Teheran erklärt, dass der Iran an einer internationalen Afghanistan-Konferenz am 21. März in Den Haag teilnehmen wird.
Venturus schrieb:Die Frontalangriffe die die Taliban teilweise gefahren haben, haben mich sowieso verwundert. Das man z.B. gegen eine NATO-Basis kein Erfolgserlebnis haben kann, war klar, trotzdem hat man es versucht. Die Nachschubwege anzugreifen und zu den bewährten Taktiken aus dem Kampf gegen die Rote Armee zurück zu kehren macht da schon mehr Sinn.
Denk an die Tet-Offensive der Vietcong 1968. Die war militärisch ein Desaster, aber politisch ein entscheidener Sieg. Mit Angriffen auf die Nachschubwege kommen die Taliban nicht auf die erste Seite der westlichen Zeitungen. Damit sind solche Angriffe politisch wertlos und militärisch können die Taliban ohnehin nicht gewinnen.
Zitat:Denk an die Tet-Offensive der Vietcong 1968. Die war militärisch ein Desaster, aber politisch ein entscheidener Sieg.
Ja, aber ob die Taliban militärisch in der Lage wären, eine solche Offensive zu führen, bezweifle ich. Die Taliban müssten um Kabul Truppen moblisieren können und auch dort angreifen, simultan mit Angriffen im Süden und Osten. Dann hätte man etwas Vergleichbares. Aber ich glaube nicht, dass sie das bei Kabul schaffen würden. Die würden wohl vorher auffallen. Zudem stellt sich die Frage der Koordination, ich gehe davon aus, dass der Vietcong wesentlich homogener war in seiner Struktur.

Frontalangriffe sind immer spektakulär, ich sehe sie als Teil einer Zermürbungstaktik. Den Taliban gehen die Menschen und Waffen ohnehin nicht aus, also können sie sich dabei hohe Verluste leisten. Sie zeigen der NATO und den Afghanen damit, dass sie als Truppe präsent sind und nicht nur aus Terroristen bestehen. Einen Angriff auf die NATO-Truppen kann man propagandistisch zudem für die eigene Moral ausschlachten, egal wie das Ergebnis der Operation aussieht (den Leuten in Pakistan kann man ja erzählen, man habe soundosviele ausländische Besatzer getötet bei dem Angriff, bei geringen eigenen Verlusten, oder so ähnlich).

Dem übergeordnet werden die Taliban ihre bisherige Strategie des "Aussitzens" fortsetzen. Wenn die NATO nicht bald signifikante Erfolge vorweisen kann, dann wird diese Strategie den Taliban zum Sieg verhelfen.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,615971,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 71,00.html</a><!-- m -->
Zitat:27.03.2009

OBAMAS NEUE STRATEGIE
Angriff auf Afpakistan

Von Gregor Peter Schmitz, Washington

Barack Obama macht zwischen Afghanistan und Pakistan keinen Unterschied mehr, wenn es um den Anti-Terror-Kampf geht. In einer Grundsatzrede verkündete er eine völlig neue Strategie für den Krieg gegen al-Qaida und Taliban - doch manche Experten zweifeln, ob sie zum Sieg führen kann.
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,615811,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 11,00.html</a><!-- m -->
Zitat: 27.03.2009

AFGHANISTAN UND PAKISTAN
Vereinte Taliban planen Offensive gegen neue US-Truppen

US-Präsident Obama will mehr Soldaten schicken, aber der Gegner ist vorbereitet: Die Taliban in Afghanistan und Pakistan haben laut "New York Times" erstmals eine gemeinsame Offensive verabredet. Sie wollen den Amerikanern ein "sehr blutiges Jahr" 2009 bereiten.
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,616037,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 37,00.html</a><!-- m -->
Zitat: 28.03.2009

POSITIVE RESONANZ
Karzai begrüßt US-Strategie für Afghanistan

"Besser als erwartet": Präsident Karzai zeigt sich zufrieden mit Barack Obamas Absicht, zusätzliche Truppen zu schicken und die Ausbildung afghanischer Militärs zu verstärken. Für Ärger bei der Bundeswehr sorgt nach SPIEGEL-Informationen ein Geheimeinsatz der USA.
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EDIT 1: Was gepostet, was schon drinstand... :oops:

EDIT 2: Nachtrag:
Zitat:ZWISCHENFALL IN KABUL

Afghanischer Soldat erschießt US-Militärs

Tödliche Schüsse aus der Waffe von Verbündeten: In Afghanistan sind zwei Angehörige des US-Militärs durch Schüsse eines afghanischen Soldaten getötet wurden. Ob es sich um eine gezielte Attacke handelt, ist unklar - der Schütze beging nach dem Vorfall Selbstmord.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,615985,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 85,00.html</a><!-- m -->

...und...
Zitat:Staatsminister: Mehr deutsche Truppen für Afghanistan denkbar

Berlin (Reuters) - In der Bundesregierung wird eine Aufstockung der deutschen Truppen in Afghanistan nicht ausgeschlossen.

Außenamts-Staatsminister Gernot Erler sagte am Samstag im MDR, seitens der US-Regierung dürfte der Druck auf die Europäer wachsen, bei der Ausbildung der afghanischen Sicherheitskräfte noch mehr zu tun. Auch die Bundesregierung sehe dies als eine zentrale Aufgabe an. "Ich denke, dass man dann auch in Deutschland bereit sein wird, über eine stärkere Beteiligung an den Ausbildungsmaßnahmen nachzudenken", sagte der SPD-Politiker. Derzeit sind rund 3800 Bundeswehrsoldaten in Afghanistan stationiert.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE52R03Z20090328">http://de.reuters.com/article/topNews/i ... 3Z20090328</a><!-- m -->

Schneemann.
Nasenbaer schrieb:Denk an die Tet-Offensive der Vietcong 1968. Die war militärisch ein Desaster, aber politisch ein entscheidener Sieg. Mit Angriffen auf die Nachschubwege kommen die Taliban nicht auf die erste Seite der westlichen Zeitungen. Damit sind solche Angriffe politisch wertlos und militärisch können die Taliban ohnehin nicht gewinnen.

Wenn den Taliban ein ähnlicher Propagandaerfolg in Ausschicht stehen würde, hätte ich da auch "nichts dagegen". Aber bis dahin war es, laut westlicher Medien, eher ein wirkungsloses Anrennen gegen feindliche Stellungen. Da halte ich die Masche "machen wir es für den Feind zumindest teuer und zermürbend" für die sinnvollere Lösung.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EBEF1B88D0B76484B9256BBAB39F05F84~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437 ... ntent.html</a><!-- m -->
Zitat:Konferenz in Den Haag
Viel Lob für Amerikas Afghanistan-Strategie

Von Nikolas Busse, Den Haag

31. März 2009 Die Neuausrichtung der amerikanischen Afghanistan-Strategie trifft international auf viel Zustimmung; Iran wendet sich allerdings gegen die Verstärkung der westlichen Truppen in seinem Nachbarland. Das ergab eine Afghanistan-Konferenz der Vereinten Nationen, an der am Dienstag 72 Staaten, neun internationale Organisationen und diverse Beobachter in Den Haag teilnahmen. Außenminister Steinmeier kündigte an, dass Deutschland weitere 50 Millionen Euro für die afghanische Armee zur Verfügung stellen und sich des Ausbaus des zivilen Luftverkehrs in dem Land annehmen werde.

Die Konferenz sollte den „regionalen Kontext“ des Afghanistan-Problems hervorheben, worunter unter anderem eine größere Zusammenarbeit mit den Nachbarn des Landes verstanden wird. Bis auf Usbekistan waren alle eingeladenen Staaten erschienen. Irans Teilnahme war von der Regierung Obama, die den Dialog mit dem Land sucht, ausdrücklich gewünscht worden. ....
die Stärkung der eigenen afghanischen Kräfte (wie mit den sunnitischen Milizen im Irak) und die Zusammenarbeit mit den Nachbarn ist auch der einzige Weg, die Sache in den Griff zu bekommen