Forum-Sicherheitspolitik

Normale Version: NATO - North Atlantic Treaty Organization
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Zitat:By Hamid Golpira
Pacifists undermining quest for world peace?

TEHRAN, March 8 (MNA) -- Pacifists are undermining efforts to establish world peace, or so says a cabinet member of a country that calls itself a superpower.

Addressing NATO officers and officials at the National Defense University in Washington on February 23, U.S. Defense Secretary Robert Gates said the demilitarization of Europe, “where large swaths of the general public and political class are averse to military force and the risks that go with it,” is impeding efforts to establish real security and lasting peace in the twenty-first century.

This sounds like the slogans from George Orwell’s book 1984: “War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength.”

It is outrageous that the U.S. defense secretary is making such remarks.

However, it is even more outrageous that he’s getting away with it.

Why is nobody calling him on this?
...
Entwarnung für revan. Die Diskussion fand wohl vor allem im Spiegel statt.

Zitat:Phantomdebatte um Aufnahme Russlands in die NATO
Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" initiiert eine Diskussion und scheitert an der politischen Realität
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/147222">http://www.heise.de/tp/blogs/8/147222</a><!-- m -->
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Zitat:Verteidigungsstrategie
Rasmussen: In der Nato muss sich viel ändern

Der Nato-Generalsekretär will die Allianz gegen Cyber-Angriffe wappnen. Außerdem benötige die Nato einen eigenen Raketenabwehrschirm, sagte Rasmussen am Freitag, als er die Grundzüge der neuen Verteidigungspolitik des Bündnisses für die nächsten zehn Jahre vorstellte.

09. Oktober 2010
...
die NATO benötigt vor allem eine Sinndebatte und eine auf deren Ergebnis aufbauende neue Strategie, nachdem sich Sowjetunon und Warschauer Pakt als "Feinde von gestern" in Luft aufgelöst haben.

Und Sinn der NATO kann es nicht sein, die nicht koschere Interventionspolitik eines Bündnis-Mitgliedes in blinder Nibelungentreue abzunicken und mit zu marschieren - nach dem Motto "Führer befiehl, wir folgen Dir" (auch wenn der Führer ein Präsident ist, der allenfalls seinen Bürgern Rechenschaft schuldig ist und der diese Bürger offenkundig belügt und betrügt, um seine Interventionspolitik zu Hause durchzusetzen).
Zitat:NATO-Treffen in Brüssel

Atomraketen trotz Raketenschild

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen gibt sich optimistisch: Er geht davon aus, dass beim Gipfeltreffen in rund fünf Wochen in Lissabon ein Ja der NATO-Staaten zur gemeinsamen Raketenabwehr in Europa zustande kommt. Die Raketenabwehr für Europa soll dem Schutz vor potenziellen Angriffen wie aus dem Iran dienen.

Damit die Raketenabwehrpläne umgesetzt werden können, müssen jedoch noch einige Hürden genommen werden. So hat sich vor allem zwischen Deutschland und Frankreich ein Streit entsponnen, der nun beim Treffen der NATO-Außen- und Verteidigungsminister in Brüssel zur Sprache kam.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/nato296.html">http://www.tagesschau.de/ausland/nato296.html</a><!-- m -->

...aber...
Zitat:Türkei: Nato soll Raketenabwehr zahlen

Umstrittenes System soll statt 200 Millionen fünf Milliarden Euro kosten

Die NATO plant, in Südostanatolien zentrale Komponenten eines Raketenschilds, der Europa und die USA vor Angriffen aus dem Nahen Osten schützen soll, zu installieren. Doch nun stellt die Türkei Bedingungen: Außenminister Davutoglu traf am Donnerstag seine amerikanische Amtskollegin Hillary Clinton und Pentagon-Chef Robert Gates. Diplomaten zufolge soll Ankara verlangen, dass das Verteidigungsbündnis einen Beitrag zur Finanzierung einer zweiten Abwehrlinie, die die Türkei vor Kurzstreckenraketen schützen soll, leistet.

Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://derstandard.at/1287099223234/Tuerkei-Nato-soll-Raketenabwehr-zahlen">http://derstandard.at/1287099223234/Tue ... ehr-zahlen</a><!-- m -->

...ferner...
Zitat:Angriffe aus dem Internet

NATO diskutiert die Cyber-Attacken

In Brüssel berät die NATO über ein neues strategisches Konzept. Laut Generalsekretär Rasmussen muss sich die Organisation stärker gegen neuartige Gefahren wie Cyber-Attacken aus dem Internet wappnen. Beschlüsse soll es spätestens auf dem Lissabon-Gipfel im November geben.

Kürzlich ließ die iranische Führung mitteilen, der Computervirus Stuxnet sei erfolgreich abgewehrt worden. Experten hätten alle befallenen Rechner gereinigt. Vorläufiger Endpunkt einer Attacke, von der Beobachter annehmen, das Ziel sei das Atomkraftwerk in Buschehr gewesen. Dabei tauchte Stuxnet in vielen Ländern auf, und war darauf ausgelegt, Steueranlagen zu beeinflussen – ein Novum für Programmierer. Das Beispiel zeigt: Würmer, Viren und Trojaner sind längst nicht nur für Verbraucher und Unternehmen eine Bedrohung, sondern auch für ganze Staaten. Cyber-Krieg ist kein Thema mehr für Science-Fiction-Filme allein.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/natostrategie100.html">http://www.tagesschau.de/ausland/natostrategie100.html</a><!-- m -->

Schneemann.
Der Grund sind die massiven Einsparungen von England
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.lexingtoninstitute.org/britains-defense-review-and-the-end-of-nato?a=1&c=1171">http://www.lexingtoninstitute.org/brita ... a=1&c=1171</a><!-- m -->
upmeier schrieb:Der Grund sind die massiven Einsparungen von England
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.lexingtoninstitute.org/britains-defense-review-and-the-end-of-nato?a=1&c=1171">http://www.lexingtoninstitute.org/brita ... a=1&c=1171</a><!-- m -->

Das ist ja ein bischen lachhaft, denn die NATO besteht aus ein paar mehr Ländern als USA und UK. Mag sein, dass es das Bündnis belastet, dass europaweit am Militär gespart wird, vielleicht löst es sich auch auf. Seine ursprüngliche Aufgabe hat es ja auch glänzend erfüllt und eine neue Rolle für sich hat es nicht wirklich gefunden bis jetzt.
Die NATO ist längst ohne die USA Verteidigungs und Kampfunfähig geworden. Das ist die simple Realität, die größten Mächte in der NATO (die Neoorientalische/Islamische Türkei mahl Ausgenohmen) sind in Vergleich zu andere Mittel und Großmächten Lachnummern und Karikaturen.


Mahl in ernst, ist Großbritannien noch zum Krieg gegen ein Neoimperiales Russland in Stande? Oder dieses große Szenario mall Ausgenohmen, ist es überhaupt zu eigenständigen Interventionen noch fähig? Mit Sicherheit nicht mehr , bedenkt man das zukünftige Britische Armee aus etwas mehr als 130.000 Soldaten, ca. 250 Panzern und 180-200 Kampfflugzeugen und 19 meist unterbewaffneten Fregatten und Zerstörern wie 7 U-Booten und 3 SSBNs (mit nur 8 Startrohren und 120 Sprengköpfen insgesamt) so ist die Bezeichnung Mittelmacht ja einfach schon zu viel des guten.

Es ist auch nicht nur Großbritannien, die letzte echte Militärische Mittelmacht auf den Kontinent also Frankreich steht auch kaum besser da als GBR während Deutschland und Italien ebenfalls Militärisch völlig unbedeutend geworden sind.

Ganz Europas Militärische Fähigkeiten reichen kaum noch an die Russlands heran (das Wirtschaftlich fast 8 mahl kleiner) und von Bevölkerung her immerhin 6 mall winziger ist. Aber ein Land Europa existiert leider biss Heute nicht und wird auch nie existieren, naja bleibt also die Wohlgefällige Zukunft als Einflusszone von Mütterchen Russland.

Alls Globaler Akteur hat Europa nämlich ein für alle mahle ausgespielt, bedenkt man das ganz NATO Europa nur noch ein Mittleren Flugzeugträger besitzt und unglaubliche 2 SSBNs (1 Britisches, 1 französisches mit insgesamt 24 SLBMs und ca. 50-100 Warheads) auf den Ozean hat und zugleich über keine sonstigen Langstrecken Waffen verfügt (z.b Langstrecken Bomber). Die drohende Bedeutungslosigkeit aber liegt aber nicht nur an den nicht vorhandenen Militärischen Fähigkeiten sondern vor allem an der Politischen Unfähigkeit die durch eine Linksgerichtete und Pazifistisch indoktrinierte Wählermasse hervorgerufen wird.



Die Music spielt daher längst wo anders in der Welt und zwar in Pazifik. Alleine die Mittelmächte Japan und Südkorea haben schon eine vergleichbare Schlagkraft wie ganz Kern Europa zusammen.


Europa wird daher für die USA weiter an Bedeutung verlieren, weil es zum einen einfach Militärisch und Politisch Unfähig und zum anderen auch zu Russlandhörig bzw. unterwürfig geworden ist. Auf Dauer wird die USA daher alleine klar kommen und die Welt mit dem Schwellenländer teilen müssen. Wobei an sich die neuen Frontlinien schon gut ersichtlich sind und man hat mit Japan, Süd Korea und Australien, Kanada wie dem gesamten arabischen Raum und Israel immer noch treue regionale Verbündete und mit Indien hat man nun auch ein echtes Gegengewicht zu China auf seiner Seite und muss zugleich von Süd Amerika keine reale Konkurrenz fürchten.


Die Bedrohung durch Russland wird dabei zugleich von Jahr zu Jahr geringer, was den Demografischen Faktor und den stätigen überaltern der Russischen Kriegsrüstung geschuldet bzw. zu verdanken ist. Dies wird nämlich Russlands Drohpotenzial konventional auf Europa und den eigenen Zentralasiatischen Anhängsel reduzieren und Russland Mittelfristig zu einer Regionalen Macht verfallen. Da auch Technische Neuerungen (Schiefergas Abbau, verstärkte Nutzung von Atomkraft und regenerative Energien) Russlands perspektive als Nukleares Saudi Arabien einschränken, also als unangreifbare Rochstoffsupermacht.


Die NATO wird aber trotz all dieser Globalen Machtverschiebungen so bin ich überzeugt nicht verschwinden und als Vertrag erhalten bleiben alleine um Kriege in Europa selbst vorzubeugen und um die Amerikanischen Sicherheitsgarantien weiter zu genießen. Vielleicht werden sogar die Völker Ost Europas nach Obamas Abgang und trotz unseren Verrat (ABM Handle mit Russland) an ihnen, in Angesicht der immer größeren Russischen Bedrohung wieder die Nähe zu den USA suchen (da West Europa den Ost Europäern die kalte Schultern zugunsten Russlands zeigt). Es kann auch sein das die NATO durch den ABM Plan, eine gewisse Relevanz beibehält sofern der Plan nach Obamas Abgang von virtuellen Raum in den realen geholt wird, was ich aber arg bezweifele. Sollten aber tatsächlich Raketen und Radaranalgen in Polen, Tschechien, Rumänien und Bulgarien stationiert werden so würde dies wieder Europa eine gewisse Bedeutung für die USA verleihen.


Na ja das waren so einige Gedankengänge zu USA-Europa-NATO.
@revan
wie lange noch können sich die USA es sich leisten überteuerte Militärausgaben zu leisten.
jedes Projekt wird durch die lobby durchgespeitscht ohne rücksicht auf verluste,diese müssen nur die steuerzahler tragen und damit die rüstungskonzerne füttern,damit noch ein wirtschaftszweig einigermasen überleben kann.
weinjger ist bekanntermasen mehr
upmeier schrieb:@revan
wie lange noch können sich die USA es sich leisten überteuerte Militärausgaben zu leisten.
jedes Projekt wird durch die lobby durchgespeitscht ohne rücksicht auf verluste,diese müssen nur die steuerzahler tragen und damit die rüstungskonzerne füttern,damit noch ein wirtschaftszweig einigermasen überleben kann.
weinjger ist bekanntermasen mehr


Theoretisch geht dies auf immer, die USA können sich 4% ihres BIPs oder auch 5% fürs Militär ohne Problem leisten und ungefähr soviel gibt man momentan auch aus, Historisch betrachtet ist man heute gemäßen an BIPs auf einen der niedrigsten Ausgaben Level seit den 2 Weltkrieg.


Der Wehrhaushalt mag zwar 23% des US Haushaltes ausmachen aber das groß der Unkosten gehen sowohl in Militär wie in gesamten US Haushalt für Gesundheit und Sozialprogramme, sprich die Us übermacht ist nicht durch übermäßige Ausgaben generiert sondern durch die Größe der US Wirtschaft selbst.


Es gibt also nicht das Problem des sich leisten können sondern es geht nur um die Frage des sich leisten wollen, momentan will man dies und daher kann man dies auch. Die USA genießen klare Vorteile durch ihr starkes Militär und der Militärisch- Industriele Komplex hat einen sehr großen Einfluss auf die Ausgaben und halten Tea Party Extremisten und Isolationisten aller Ron Paul wie bekennende Kommunisten aller Barney Frank erfolgreich in Schach.


So gesehen gibt es in den USA nicht die Gefahr der Abrüstung durch Haushaltszwänge wie man nun selbst unter der (Linken) Obama Administration sehen kann, das Problem ist in den USA ganz klar das Gesundheit und Rentensystem das über 2500 Milliarden in Jahr kostet also das 5 fache der aktuellen Basis Aufgaben fürs Militär, wobei sogar ein großer Teil der Militärkosten der Gesundheitsversorgung selbst verschuldet sind. Sprich die USA geben in Jahr mehr Geld für Lohn und Gesundheitsversorgung des Personals aus als für neue Waffen und Ausrüstung und den Unterhalt dieser selbst und nicht für dieses Problem besteht ein Reformwillen.


Ein weiter wichtiger Faktor ist die Unterstützung der Bevölkerung fürs Militär, in den USA regt man sich eben generell nicht über Militärausgaben auf sondern über Bankenrettung, Konjunkturprogramme, Sozialkosten und den bösen großen Staat. Ca. 80% der US Bevölkerung sind für gleiche oder höhere Ausgeben beim Militär laut einer Umfrage der Washington Post (eher eine Linke Zeitung).


Und was du mit “weniger ist mehr“ sagen willst kann ich nicht verstehen, entweder man hat die Fähigkeit Krieg zu führen und Global Einfluss zu nehmen und so seine Interessen durchzusetzen oder man hat sie eben nicht.


In Europa liegt das Problem in der Mentalität und den Zerfall der Militär Kultur, wie es Mr. Quintus wohl formulieren würde (sicherlich besser als ich). Sprich in Europa hat man es mit einer meist Kriegsunwillen, der Realität entrückten Masse von Sozialisten und Schein Gottmenschen zu tuchen und die Politik muss sich den Willen dieser Horde schaffe unterordnen.


Europa könnte würde es zusammenstehen ein größeres Militärapparat unterhalten können als die USA und es könnte die Globale Macht schlechthin sein. Aber es dominiert Innenpolitische Kakophonie und Linker Bullshit die Politik der meisten EU Länder. Man muss sich nur mahl Vorstelen was währe wenn man in Deutschland etwa verkünden würde das man Harz IV um 5% zugunsten von 2-4 mittleren Flugzeugträgern reduzieren würde oder noch schlimmer man führte Krieg gegen irgendjemand.


Deutschland währe z.b ja fast schon an einen Luftangriff gegen 100 Taliban und Benzindieben in Afghanistan zerbrochen, ein Verteidigungsminister musste sogar gehen. Was will man mehr als Beweis für die völlige Unfähigkeit zur Machtprojektion als das?


Und mit genau solch einer der Welt entrückten Mentalität kann man einfach nicht in einer Welt bestehen in der manch Akteur den Tod von Millionen ohne mit der Wipper zu zucken in Kauf nehmen würde.
@revan
du lebst nur in der puristischten welt der reps und teabaggers.americans are over the world
remember the philipenes kill all over 10years remember yietnam wir kämpfen gegen den kommunimus beides war völkermord von heutigen kriegen der USA will ich gar nicht reden
upmeier schrieb:@revan
du lebst nur in der puristischten welt der reps und teabaggers.americans are over the world
remember the philipenes kill all over 10years remember yietnam wir kämpfen gegen den kommunimus beides war völkermord von heutigen kriegen der USA will ich gar nicht reden


Ja wen man nicht weiter weiß, dann werden die typischen Linken Täuschkörper ausgestoßen. Ich habe von simplen Fakten gesprochen und was Vietnam und die ah so bösen US Kriege angeht so mein lieber schäme ich mich für keinen einzigen. Ich schäme mich nur dafür dass wir Vietnam verloren und Millionenen Menschen den Kommunisten überließen und das nur weil eine Linke Graswurzelbewegung die sich mit Peace, Love and drugs die Birne weggeschossen hatte, auftauchte und Krawalle machte. Für Irak und Afghanistan schäme ich mich in übrigen noch weniger immerhin ist Saddam Tod, die Iraker befreit und das Öl gesichert worden, eine gute Tat auf ganzer Linie also und etwas eigen Interesse wird sicherlich keiner ernsthaft bemängeln.


Aber ich bin übrigens kein Tea Party Extremist und kein klassischer Konservative, sprich ich bin zum einen überzeugter Atheist und ich betrachte die Tea Party und den Unsinn was sie verbreitet als teils absoluten Bullshit. Aber die Tea Party ist mir Willkommen weil sie eine Möglichkeit darstellt die Demokraten aus dem Amt zu werfen und diese durch GOPs zu ersetzen und Obamas Linken Programm das Genick zu brächen, aber das ist nicht Sinn und Zweck dieses Bereiches.
revan
ich sehe gss du leicht erregbar bist und fakten übersiehst oder einfach übergehst.
warum zahlen die USA nicht die mittlerweile 40-50 mrd US$ die von der UN festgelegt wurden als Emtschädigungszahlung(anfang war 30mrd in 1973)so mit zinzes zins dürfte sie summe hinkommen,aber die USA zahlt nie für verlorene Kriege nur die angriffenen look like die letzten 2 kriege.sinnlos und hirnrissig
upmeier schrieb:revan
ich sehe gss du leicht erregbar bist und fakten übersiehst oder einfach übergehst.
warum zahlen die USA nicht die mittlerweile 40-50 mrd US$ die von der UN festgelegt wurden als Emtschädigungszahlung(anfang war 30mrd in 1973)so mit zinzes zins dürfte sie summe hinkommen,aber die USA zahlt nie für verlorene Kriege nur die angriffenen look like die letzten 2 kriege.sinnlos und hirnrissig

Sorry aber wen jemand jeglichen Kontext und jeglichen Zusammenhang und jagdlichen Unliebsamen Fakt weglässt dann wohl du, in dem du alles auf eine Böse USA greift Unschuldige Völker an reduzierst.


Der Vietnam Krieg war nämlich sehr wohl ein gerechter Krieg in Globalen Kampf gegen den Kommunismus (eine in der Praxis wohl menschenverachtendsten Ideologien überhaupt, die über 80 Millionen Menschen das Leben kostete, lese da mahl z.b das Schwarzbuch des Kommunismus Teil 1 und 2 oder Archipel Gulag zu) man unterstützte die nicht Kommunistische Seite die eben von der Kommunistischen angegriffen wurde. Sprich der Aggressor hieß Vietcong, Der Aggressor hieß Nord Vietnam der Aggressor hieß UDSSR und Rot China, so viel zum Thema unschuldig! Die einzige Schande des Vietnam Krieges war die das man ihn Verlor weil man das Interesse daran verlor und Millionen Menschen in Süd Vernahmen unter Kommunistischer Knechtschaft gerieten oder starben.


In Irak, überfielen die USA “der böse Aggressor“ immerhin einen Barbarischen Despoten der ca. 3 Millionen Menschen auf den Gewissen hatte und der sein Volk brutal unterdrückte. Die meisten Iraker sind Heute sicherlich sehr dankbar Saddam los zu sein, dass heißt nicht das alles nun gut währe für die Iraker aber sie haben immerhin ihre Freiheit und eine Zukunft, frei von der Knechtschaft des Saddam Klans! Ja Schröder und Co schützten einen Massenmörder der sich des Verbrechens des Völkermordes schuldig gemacht hatte, vor den ah so Bösen USA, stolz drauf? :wink:


In Afghanistan, kämpft man einen Krieg der am 11.9.01 von Steinzeit Islamisten entfesselt wurde gegen einen Feind der als menschenverachtend und primitiv zu bezeichnen ist.



Kurz ich sehe hier keine Verfehlungen und was diese UN angeht, diese mit Sicherheit ineffektivste Organisation des Globus, was soll diese den schon für eine Autorität haben sind doch der größte Teil ihrer Mitglieder Autoraktien und Diktaturen übelster Sorte? Da sitzt der Sudan z.b in Maschenrechtsausschuss und prangert den Westen an, wehrend die in Dafur Hunderttausende abschlachteten oder vertreiben. Diese Organisation verdient nicht einen Cent, und ihre Autorität ist nicht gegeben! Und was das Völkerecht angeht, nun die USA hält sich nicht dran, Europa genau so wenig und Russland zerstückelt Georgien und Moldawien.


Also bitte, lassen wir doch den Moralistischen Unsinn sein und sehen der Realität ins Auge, die Welt ist hässlich und es gibt nicht das Gute aber von all den Staaten ist die USA, die EU bzw. die westliche Zivilisation immer noch die Menschenfreundlichste. Aber das hat nichts mit der NATO mehr zu tuchen also lassen wir es doch und bleiben beim Thema.
Fakt ist, dass die NATO nach dem Ende des "Kalten Krieges" - brutal gesagt - überflüssig geworden ist, bzw. - etwas diplomatischer formuliert - noch keine neue Rolle gefunden hat.

Da helfen auch die Verweise auf Kriegsschauplätze nicht, an denen im Übrigen nicht die NATO sondern im Wesentlichen die USA mit ein paar Verbündeten tätig wurden oder tätig sind - und in denen sich die teilnehmenden NATO-Staaten nicht eben "mit Ruhm bekleckert" haben:
***
revan schrieb:....

Der Vietnam Krieg war nämlich sehr wohl ein gerechter Krieg in Globalen Kampf gegen den Kommunismus (eine in der Praxis wohl menschenverachtendsten Ideologien überhaupt, die über 80 Millionen Menschen das Leben kostete, lese da mahl z.b das Schwarzbuch des Kommunismus Teil 1 und 2 oder Archipel Gulag zu) man unterstützte die nicht Kommunistische Seite die eben von der Kommunistischen angegriffen wurde. Sprich der Aggressor hieß Vietcong, Der Aggressor hieß Nord Vietnam der Aggressor hieß UDSSR und Rot China, so viel zum Thema unschuldig! Die einzige Schande des Vietnam Krieges war die das man ihn Verlor weil man das Interesse daran verlor und Millionen Menschen in Süd Vernahmen unter Kommunistischer Knechtschaft gerieten oder starben.
Der Vietnam-Krieg war aus der verblendeten regierungsoffiziellen ideologischen Sicht der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts ein Krieg gegen den Kommunismus.
Er ist mit falschen Behauptungen und Lügen seitens der USA begonnen worden (Tonkin-Zwischenfall) und war aus Sicht der meisten Vietnamesen der Gegenseite ein Befreiungskrieg gegen eine Besatzungsmacht und eine brutale Militärdiktatur. Es war kein NATO-Krieg. Und die angeblichen Kommunisten betreiben heute eine massive marktwirtschaftliche Öffnung des Landes - die durch die Horror-Phantasien der US-Regierung und den dadurch am Leben gehaltenen Vietnam Krieg um Jahre verzögert wurde.
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revan schrieb:....
In Irak, überfielen die USA “der böse Aggressor“ immerhin einen Barbarischen Despoten der ca. 3 Millionen Menschen auf den Gewissen hatte und der sein Volk brutal unterdrückte. Die meisten Iraker sind Heute sicherlich sehr dankbar Saddam los zu sein, dass heißt nicht das alles nun gut währe für die Iraker aber sie haben immerhin ihre Freiheit und eine Zukunft, frei von der Knechtschaft des Saddam Klans! Ja Schröder und Co schützten einen Massenmörder der sich des Verbrechens des Völkermordes schuldig gemacht hatte, vor den ah so Bösen USA, stolz drauf? :wink:
Der Irak-Krieg ist ebenfalls kein NATO-Krieg und er ist mit Lügen herbei geredet worden. Er hatte andere Ziele als die offiziell vorgegebenen.
Und der Krieg hat einen barbarische Despoten durch ein Besatzungsregime ersetzt, das vor Kriegsverbrechen nicht zurück schreckte ...
dazu <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EE072E7D8DDF24463A0AB139B8EA6C576~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437 ... ntent.html</a><!-- m -->
Zitat:Trotz Protesten
Wikileaks veröffentlicht geheime Dokumente zum Irak-Krieg
Die Enthüllungs-Plattform Wikileaks hat fast 400.000 geheime Militärdokumente aus dem Irak-Krieg im Internet zugänglich gemacht. Nach Angaben von Wikileaks-Gründer Assange belegen sie, dass im Irak Kriegsverbrechen begangen wurden. Die Regierung ist empört.

23. Oktober 2010
...
Die Unterlagen dokumentieren den blutigen Alltag des Kriegs und illustrieren die Hilflosigkeit der amerikanischen Truppen angesichts des zunehmenden Chaos im Irak.

Wikileaks-Gründer Julian Assange sagte dem amerikanischen Nachrichtensender CNN, die Dokumente belegten ein „Blutbad“ in bisher nicht gekanntem Ausmaß und gab an, die Papiere stellten „Beweise für Kriegsverbrechen“dar, die von den Koalitionstruppen und mit Duldung der Besatzungsmacht von der irakischen Regierung begangen worden seien.
...
... und den Weg zum Bürgerkrieg eröffnet. Nie war der Irak unsicherer als nach der "Befreiung". Unter dem "barbarischen Despoten" hatten etwa die irakischen Christen wesentlich mehr Rechte und waren sicherer als danach.
***
revan schrieb:....
In Afghanistan, kämpft man einen Krieg der am 11.9.01 von Steinzeit Islamisten entfesselt wurde gegen einen Feind der als menschenverachtend und primitiv zu bezeichnen ist.
dazu <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~E417946A71DBA431387D8E364B4820764~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8 ... ntent.html</a><!-- m -->
Zitat:Die Afghanistan-Dokumente bei Wikileaks
Das Rohmaterial des Krieges vor der Destillation
Wikileaks hat sich Verbündete gesucht, um 92.000 bislang unbekannte Dokumente zum Afghanistan-Krieg online zu stellen.
...
Auch der Afghanistan-Krieg ist - nicht als NATO-Krieg zu bezeichnen. Die angebliche Strafexpedition gegen Al Quaida hat sich als massives Einmischen in einen Bürgerkrieg entpuppt, die mit dem ursprünlgichen Kriegsziel (Auslieferung von Bin Laden) nicht mal mehr im Ansatz etwas zu tun hat.
Wir wissen nicht mal, ob Bin Laden noch lebt - geschweige denn, wo er sich befindet - stehen aber in einem Bürgerkrieg, der sich seitens der Afghanen zunehmend in einen gemeinsamen asymetrischen Krieg gegen die Alliierten als Besatzungsmächte verwandelt.
***
revan schrieb:.....
Also bitte, lassen wir doch den Moralistischen Unsinn sein und sehen der Realität ins Auge, die Welt ist hässlich und es gibt nicht das Gute aber von all den Staaten ist die USA, die EU bzw. die westliche Zivilisation immer noch die Menschenfreundlichste. Aber das hat nichts mit der NATO mehr zu tuchen also lassen wir es doch und bleiben beim Thema.
Sehen wir der Realität ins Auge: Die Welt ist hässlich, und von allen Staaten sind die USA diejenigen mit der aggresivsten Hegemonialpolitik.
Und weil die USA sich als Führungsmacht der NATO gebaren hat die Aggression der USA zwangsläufig auch Auswirkungen auf die Sinnfrage der NATO.
zwei unterschiedliche Sichtweisen:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57918?PHPSESSID=e35d1jgrevfpnlm5188fng3e00">http://www.german-foreign-policy.com/de ... 188fng3e00</a><!-- m -->
Zitat:Leitmedien im Krieg
12.10.2010
BERLIN/HAMBURG
(Eigener Bericht) - Führende deutsche Massenmedien stellen sich offen in den Dienst der Berliner Militärpropaganda. Jüngster Ausdruck dieser Entwicklung ist ein sogenannter sicherheitspolitischer Kongress, den das Hamburger Wochenblatt "Die Zeit" für Mitte Oktober ankündigt. Das Ziel der Veranstaltung besteht nach Aussage der Organisatoren darin, Mittel und Wege zu finden, "Kampfeinsätze in einem fernen Land" gegenüber der Öffentlichkeit zu legitimieren.
....

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33532/1.html">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33532/1.html</a><!-- m -->
Zitat:"Die Berechenbarkeit der Unsicherheit"

Claudia Hangen 22.10.2010
Wie deutsche Sicherheitspolitik für das 21. Jahrhunderts neu justiert werden soll
Auf der [extern] ZEIT-Konferenz für internationale Sicherheitspolitik in Hamburg, ..., plädierte Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg für eine neues strategisches Konzept der Nato. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs seien Feindbilder im Wandel, neue Gefährdungen seien durch Klimawandel, Wasserknappheit, Piraterie auf den wichtigsten Handelswegen und Proliferation von Massenvernichtungswaffen durch Terroristen entstanden. Die Bundesregierung sowie die Bundeswehr als staatliche Großorganisation stehen in der Sicherheitspolitik vor neuen Herausforderungen. Welche Lösungen werden erörtert?
...
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