(Allgemein) Bundeswehr – quo vadis?
(12.03.2026, 19:01)DeltaR95 schrieb: Bundeswehr-Bürokratie: Schießen nur noch mit Iso-Matte

https://archive.is/4cJhf

Big Grin

Die ticken nicht mehr ganz richtig.Angry
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(12.03.2026, 21:05)Milspec_1967 schrieb: Die ticken nicht mehr ganz richtig.Angry

Dachte am Ende kommt der Hinweis "Satire" Big Grin
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Welche schnell umsetzbare Alternative wären denn noch möglich ?
Oder sind die Stoffe etwa nicht gesundheitsschädigend ?
Man wird wohl auch nicht aus Spaß darauf gekommen sein . Und zur Erinnerung , früher waren es die Kokosmatten die es auf den schiessbahnen gab.
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(12.03.2026, 23:32)alphall31 schrieb: Welche schnell umsetzbare Alternative wären denn noch möglich ?
Oder sind die Stoffe etwa nicht gesundheitsschädigend ?
Man wird wohl auch nicht aus Spaß darauf gekommen sein . Und zur Erinnerung , früher waren es die Kokosmatten die es auf den schiessbahnen gab.

Klar, die Frage ist nur, warum Sportschützen und deren Vereine diese Problematik nicht sehen? Oder andere NATO Staaten? Außerdem steht im Artikel, dass belastbare Werte aus Studien noch gar nicht vorliegen.

Zitat:Wie hoch genau die sind, weiß man noch nicht: Es liefen noch „Untersuchungen zur Bestimmung der Gefahrstoffbelastung von Soldatinnen und Soldaten beim Schießen“. Dennoch gelte es schon jetzt, „die Exposition auf ein Mindestmaß zu begrenzen, um mögliche Folgeschäden zu vermeiden“.
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Das ist bei spirtschützen genauso bekannt . Und gerade bei sportschützen wurde die extrem hohe Bleibelastung im Blut ja schon nachgewiesen . Das bayrische Gesundheitsministerium hat da erst wieder etwas veröffentlicht.
Und soldatennschiessen ja heute bedeutend mehr als noch vor 15-20 Jahren.
Bei der Polizei wurde das ganze ja ebenfalls schon belegt.
Noch dazu setzt sich doch er sportschützen freiwillig dem Ganzen aus und ist somit auch selber verantwortlich .
Die Bw ist aber ein Arbeitgeber.

Sprengstoff ist genau so ein Fall .
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(12.03.2026, 23:36)DeltaR95 schrieb: Klar, die Frage ist nur, warum Sportschützen und deren Vereine diese Problematik nicht sehen?
Weil die Vereine nicht derart rechtlich angreifbar sind für eventuelle Langzeitschäden wie die Bundeswehr als Dienstherr. Solche Verordnungen dienen doch in erster Linie der juristischen Absicherung. Würde die BW von einer potentiellen Gefahr Kenntnis haben und nichts unternehmen, wird das richtig teuer, wenn später jemand erkrankt aufgrund dieser Schadstoffbelastung.
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(12.03.2026, 23:59)Broensen schrieb: Weil die Vereine nicht derart rechtlich angreifbar sind für eventuelle Langzeitschäden wie die Bundeswehr als Dienstherr. Solche Verordnungen dienen doch in erster Linie der juristischen Absicherung. Würde die BW von einer potentiellen Gefahr Kenntnis haben und nichts unternehmen, wird das richtig teuer, wenn später jemand erkrankt aufgrund dieser Schadstoffbelastung.

Dass bestimmte Berufsgruppen potentiell einer höheren Belastung mit Chemikalien ausgesetzt sind, die für den Beruf typisch sind, kann niemals ganz ausgeschlossen werden. Dies ist immer eine Abwägung zwischen Aufwand und Risiko des Schutzes.

Ich sehe das Risiko der Belastung durch Reste von Verbrennungsprodukten und ähnlichem durchaus, aber wen betrifft das denn effektiv?

Bestimmt nicht die Mehrheit der Soldaten, die ihre 5 Schuss pro Jahr (oder was es heute ist) im Rahmen von KLF/IGF ableisten. Bei der Infanterie sieht das natürlich auch ganz anders aus.

Aber erstmal sollte man doch belastbare Zahlen und Werte haben, bevor man der Truppe nach Jahrzehnten auf Schießbahnen, die baulich bedingt meist alt und durch die verwendeten Baumaterialen gar nicht richtig gereinigt werden können, solche Maßnahmen vorschreibt.

Vielleicht sehe ich dies alles aber auch aus meiner alten Sichtweise, denn vieles vom im Artikel zitierten war zu meiner Zeit einfach Standard:

- kein "Fressen oder Trinken auf oder nahe der Bahnen"
- Hände- und Gesicht waschen vor dem "Fressen oder Trinken"
- Kleidung nach jedem Schießtag in den dienstlichen Waschräumen waschen und wechseln
- für's Sammeln der Hülsen gab es Plastikkanister (auch, damit nicht mal eine Hülse als Souvenir in der Feldmütze vergessen wurde)

Sorry für die Zitate, aber sowas bleibt auch nach 20 Jahren noch hängen Wink
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(13.03.2026, 01:18)DeltaR95 schrieb: Dass bestimmte Berufsgruppen potentiell einer höheren Belastung mit Chemikalien ausgesetzt sind, die für den Beruf typisch sind, kann niemals ganz ausgeschlossen werden. Dies ist immer eine Abwägung zwischen Aufwand und Risiko des Schutzes.

Ich sehe das Risiko der Belastung durch Reste von Verbrennungsprodukten und ähnlichem durchaus, aber wen betrifft das denn effektiv?

Bestimmt nicht die Mehrheit der Soldaten, die ihre 5 Schuss pro Jahr (oder was es heute ist) im Rahmen von KLF/IGF ableisten. Bei der Infanterie sieht das natürlich auch ganz anders aus.

Aber erstmal sollte man doch belastbare Zahlen und Werte haben, bevor man der Truppe nach Jahrzehnten auf Schießbahnen, die baulich bedingt meist alt und durch die verwendeten Baumaterialen gar nicht richtig gereinigt werden können, solche Maßnahmen vorschreibt.

Vielleicht sehe ich dies alles aber auch aus meiner alten Sichtweise, denn vieles vom im Artikel zitierten war zu meiner Zeit einfach Standard:

- kein "Fressen oder Trinken auf oder nahe der Bahnen"
- Hände- und Gesicht waschen vor dem "Fressen oder Trinken"
- Kleidung nach jedem Schießtag in den dienstlichen Waschräumen waschen und wechseln
- für's Sammeln der Hülsen gab es Plastikkanister (auch, damit nicht mal eine Hülse als Souvenir in der Feldmütze vergessen wurde)

Sorry für die Zitate, aber sowas bleibt auch nach 20 Jahren noch hängen Wink

Sorry, aber als langjähriger Sport Schütze kann ich nur lachen... Big Grin
Niemand suhlt sich am Boden in Hülsen, weil im Gegensatz zur Bundeswehr niemand auf dem Boden rum robbt (Ausnahme IPSC Hardcore... Aber das schieße ich nicht)
Hülsen werden aufgefegt und ohne Haut Berührung in geeignete behälter geschüttet.
Und das manuelle Laden der Patronen geschieht zum Teil halb automatisch mit Hilfsgerät direkt aus den Packungen.
Ich bezweifle, dass wenn ich mit nem Anzug auf zwei drei Hülsen rumsuhle nennenswert Blei an den Stoff gelangt, geschweige denn an die Haut.
Und selbst wenn... In hunderten kriegen wurden von Millionen Soldaten quadrillionen von Kugeln in Magazine geladen.... Ich denke nicht ein nachgewiesener Fall von dadurch Verursacher Blei Vergiftung ist dabei, weil andere Todes Faktoren das statistisch bei weitem um Faktor mindestens 100-1000 überdecken (rauchen, anderer Rauch auf dem Schlachtfeld, Alkohol und reale Chemie Gifte im Boden, Kleidung, groß Munition, etc) und somit unmöglich nachzuweisen sind.
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Natürlich kannst Du nur lachen, Ignoranz ist ja bekanntlich ein Segen. Rolleyes

Falsch liegst Du trotzdem. Die gesundheitlichen Folgen einer hohen Bleiexposition sind sehr spezifisch und leicht erkennbar: Blutarmut, Neuropathien, kognitive Ausfälle, Abnahme der Fruchtbarkeit, langfristig Krebs, vor allem im Bereich Blase oder Nieren. Daran gibt es nichts zu deuteln. Selbst auf gut entlüfteten Schießbahnen können in der Luft gefährliche Konzentrationen entstehen, das ist seit Jahren bekannt.

Dass die Bundeswehr für ihre Bürokratie berüchtigt ist, heißt nicht, dass sie immer falsch läge. Mal ganz abgesehen davon, dass der Dienstherr für die Gesundheit der Soldaten Sorge trägt, kann er kein Interesse daran haben, chronisch Kranke heranzuzüchten, für deren Behandlungskosten er dann aufkommen muss.
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(13.03.2026, 02:42)muck schrieb: Natürlich kannst Du nur lachen, Ignoranz ist ja bekanntlich ein Segen. Rolleyes

Falsch liegst Du trotzdem. Die gesundheitlichen Folgen einer hohen Bleiexposition sind sehr spezifisch und leicht erkennbar: Blutarmut, Neuropathien, kognitive Ausfälle, Abnahme der Fruchtbarkeit, langfristig Krebs, vor allem im Bereich Blase oder Nieren. Daran gibt es nichts zu deuteln. Selbst auf gut entlüfteten Schießbahnen können in der Luft gefährliche Konzentrationen entstehen, das ist seit Jahren bekannt.

Als Benzin noch verbleit wurde war der Durchschnittswert im Blut um ca. ein Fünffaches höher als heute. Also müssten doch einige Krankheiten wesentlich weniger Auftreten als früher, aber bei welcher in deiner Aufzählung soll das der Fall sein? Die durchschnittlichen Erythrozyten der letzten Jahrzehnte haben sich kaum verändert, was schon mal deutlich macht dass die 5-fache Bleikonzentration keinen Einfluß auf die Blutarmut gehabt haben kann. Bei Sportschützen soll die Konzentration nach einer kurzen Recherche allerdings noch wesentlich höher sein. Diese müssten dann also signifikant öfter an den von Dir genannten Krankheiten leiden. Das hätte eigentlich schon lange mal auffallen müssen. Komischerweise sind die Schützen hier im Ort fast alle ziemlich alt (geworden) und auch deren Fitness würde ich bei den Senioren eher als etwas überdurchschnittlich einschätzen.

Zitat:Dass die Bundeswehr für ihre Bürokratie berüchtigt ist, heißt nicht, dass sie immer falsch läge. Mal ganz abgesehen davon, dass der Dienstherr für die Gesundheit der Soldaten Sorge trägt, kann er kein Interesse daran haben, chronisch Kranke heranzuzüchten, für deren Behandlungskosten er dann aufkommen muss.

Wo bestand/besteht denn diese Sorge bei (experimentellen) Impfstoffen?
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Überall, wo neuSAK ernstgenommen wird, sind es etwas mehr als fünf Schuß im Jahr. Das haben selbst die P8-Pistolen gemerkt. Die Belastung ist wesentlich höher als vor neuSAK. Man macht sich so lange über den Arbeitsschutz lustig, bis was passiert. Im Frieden sollte niemand mehr Risiken als nötig ausgesetzt werden.
Erinnert sich noch jemand an die Radarsoldaten?
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(13.03.2026, 11:19)KBG32 schrieb: Erinnert sich noch jemand an die Radarsoldaten?

Der Vergleich hinkt wohl ziemlich Wink

Die Frage ist doch vielmehr, warum die Bundeswehr jetzt (!) reagiert und vor allem bevor belastbare Expositionswerte vorliegen.

Wenn es für sowas einen belastbaren Anlass gibt, sind solche Maßnahmen absolut unstrittig. Also ist doch die berechtigte Frage, was hat sich geändert? Gesetzliche Rahmenbedingungen? Gab es es nachweisbare WDB?
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Da nicht jeder Leser hier auf Links drücken will, worum es geht in Auszügen:

https://www.mz.de/panorama/schiessen-nur...te-4215053

Zitat:„Sofortmaßnahmen zur Verringerung von Gefahrstoffkontaminationen beim Schießen, wie es in schönstem Beamtendeutsch heißt. Denn nach Betätigen des Abzugs würden an der Waffe Kupfer und Kohlenmonoxid freigesetzt, beim Auftreffen der Projektile im Ziel Blei und das Halbmetall Antimon – in „hohen Konzentrationen“

Deshalb gilt beim Liegendschießen nun eine Isomatten-Pflicht. Zudem ist das Aufsammeln leerer Patronenhülsen mit einer Feldmütze ab sofort verboten, weil sie nicht als „geeignete bereitgestellte Mittel“ gelten. Und, ganz wichtig: Nach dem Schießen seien „Stiefelwaschanlagen zwingend zu nutzen“.

https://www.freiewelt.net/artikel/redakt...eift/43342

Zitat:Laut WELT-Bericht zeigt eine aktuelle Handlungsanweisung des Streitkräfteamts (in Abstimmung mit der Zentralen Stelle für Arbeitsschutz) vom Februar 2026 exemplarisch, wie detailliert und kleinteilig selbst das Schießtraining inzwischen geregelt wird – unter dem Label „Sofortmaßnahmen zur Verringerung von Gefahrstoffkontaminationen beim Schießen“.

Wenn selbst Patronenhülsen-Aufsammeln und Gesichtswaschen zentral vorgeschrieben werden

Die vierseitige Weisung listet penibel auf, welche Gefahrstoffe (Kupfer, Kohlenmonoxid, Blei, Antimon) beim Schießen freigesetzt werden und wo sie sich ablagern können. Auch wenn die genauen Belastungswerte noch untersucht werden, sollen Soldaten bereits jetzt maximal geschützt werden.

Die Konsequenzen im Detail:
- Essen und Trinken auf dem Schießstand sind ab sofort verboten – nur noch in Aufenthaltsräumen erlaubt.
- Vor dem Essen, Trinken oder Rauchen ist zwingend Gesicht und Hände zu waschen.
- Die Oberbekleidung darf nicht privat gewaschen werden, sondern nur in dienstlich bereitgestellten Einrichtungen um Dritte nicht zu kontaminieren.
- Vor der Rückfahrt muss eine grobe Reinigung durch Abklopfen erfolgen, Stiefelwaschanlagen sind zwingend zu nutzen.
- Beim Schießen sind mitzuführende Auflagen (z. B. Iso-Matten) vorgeschrieben, die danach abzuwischen sind.
- Das Sammeln von Patronenhülsen mit der Feldmütze ist untersagt – stattdessen sind nur noch die bereitgestellten geeigneten Mittel der Schießanlage zu verwenden.

Die Verfasser räumen selbst ein, dass diese Regeln „Unannehmlichkeiten“ und „erheblichen organisatorischen Aufwand“ verursachen – halten sie aber für unverzichtbar, um jede Gefährdung auszuschließen.

Tatsächlich gesundheitsschädliche Belastungen können gerade bei Innenraum-Schießanlagen bei Schießtrainern etc. die sich dort viel aufhalten durchaus auftreten. Bei einer Schießanlage im Freien und als normaler Soldat halte ich das jedoch angesichts der insgesamt auf uns einwirkenden Giftstoffe für praktisch vernachlässigbar. Wenn man allein schon überlegt wieviel Chemikalien ohne jede Untersuchung von Wechselwirkungen und Fernwirkungen ständig auf uns einwirken, wieviel Mikroplastik inzwischen unterwegs ist usw. halte ich die Maßnahmen insgesamt für sinnfrei.

Es geht hier auch meiner Meinung nach nur darum, rechtliche Eigenabsicherung zu betreiben. Das ist zunehmend in diesem Land das primäre Motiv bei vielem was so geschieht. Rechtliche Absicherung. Die Gesundheit der Soldaten interessiert in Wahrheit gar nicht, sondern nur die Karriere ihrer Vorgesetzten. Und damit diese weiter geht, müssen sich diese fortwährend rechtlich absichern.
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Denn Dienstherren interessiert es auf jeden Fall was die Gesundheit seiner Soldaten betrifft . Vor allem weil die verschiedensten krebsarten keine Einzelfälle sind bei der Bw . Die Bw kümmert sich da sehr gut um die Soldaten , das kann ich aus eigener Erfahrung sagen . Das beschränkt sich auch nicht auf radarbediener , alles was mit Funk , Sprengstoff zu tun hat oder wer in den einsatzländern gedient hat in denen die Amerikaner ihren Scheiß abgeladen haben.
Belegt sind die Schadstoffe und die damit verbundenen Folgen bei länderpolizeien und bei sportschützen . Das reicht völlig aus um Vorsorgenassnahmen zu treffen .
Nicht umsonst stellt die Polizei auf bleifreie munition um.
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Die Polizei schießt aber primär in Innenraum-Schießanlagen, die sehr oft völlig veraltet sind und eine schlechte Belüftung / Entlüftung haben. Gerade in Berlin war dies der primäre Grund warum dort Schießtrainer Gesundheitsprobleme bekamen und dann wie Dreck ehrlos weggeworfen wurden. Der Dank des Vaterlandes! Das ist meiner Außernschießanlage im Freien nicht ansatzweise vergleichbar.

Ein wesentliches Problem bei den Polizeischießanlagen war und ist zudem, dass diese marode sind, nicht den aktuellen Standards entsprechen und dass sie massiv kontaminiert sind. Im übrigen ist gar nicht so sehr das Blei das Problem, sondern die Dämpfe welche beim Abfeuern entstehen und die eine ganze Reihe von Giftstoffen enthalten. Entsprechende Schadstoffarme Munition gibt es übrigens schon seit den 90er Jahren, nur wurde die alte Mun bei den Polizeien halt einfach weiter verwendet.

Mit der aktuellen Bundeswehrmunition halte ich eine Gesundheitsgefährdung bei einem Schießen im Freien für praktisch nicht relevant. Das geht im Vergleich zu Alkoholkonsum, Rauchen usw. einfach völlig unter. Wenn man tatsächlich die angeblich ach so heilige Gesundheit der Soldaten schützen wollte, müsste man eher das Rauchen und Saufen verbieten.

Uralte marode kontaminierte Schießstände der Polizei in geschlossenen Räumen, im Keller, ohne ausreichende Abluft, ohne Wartung und ohne Dekontaminierung sind nun mal etwas völlig anderes als ein Schießen im Freien auf einer Bundeswehr-Schießanlage.

Nein, dass ist jetzt bei der Bundeswehr nichts anderes als die übliche: ich muss mich rechtlich Absichern Mentalität die diese Armee völlig verseucht hat.
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