(See) Korvette K130 (Braunschweig-Klasse)
(26.01.2026, 23:28)Milspec_1967 schrieb: Korrekt... AESA benötigt nur MINIMAL Stabilisator.
TRS-3D ist aber KEIN AESA... Benötigt also theoretisch Achsen Stabilität.

Aber auch nur theoretisch, die aktuelle Version der TRS-3D/16 ist elektronisch stabilisiert.
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(27.01.2026, 09:19)DeltaR95 schrieb: Aber auch nur theoretisch, die aktuelle Version der TRS-3D/16 ist elektronisch stabilisiert.

Hmm... AESA oder nicht AESA, das ist hier die Frage.
Elektronisch stabilisiert wäre AESA.
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(27.01.2026, 15:19)Milspec_1967 schrieb: Hmm... AESA oder nicht AESA, das ist hier die Frage.
Elektronisch stabilisiert wäre AESA.

Nein. Das hat damit nichts zu tun. PESA und AESA Radar haben den Unterschied dass ein AESA Radar aus vielen Sende-/Empfangsmodulen besteht, während ein PESA Radar eine zentrale Sendequelle nutzt. Das hat mit der Stabilisierung nichts zu tun. Das TRS-3D/16ES ist trotzdem ein PESA Radar. Das TRS-4D hingegen ein AESA Radar.
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(27.01.2026, 15:19)Milspec_1967 schrieb: Hmm... AESA oder nicht AESA, das ist hier die Frage.
Elektronisch stabilisiert wäre AESA.

AESA und PESA kann man beide durch Phasenverschiebung elektronisch stabilisieren. Wie fein ist halt der Unterschied Wink
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(27.01.2026, 16:45)DeltaR95 schrieb: AESA und PESA kann man beide durch Phasenverschiebung elektronisch stabilisieren. Wie fein ist halt der Unterschied Wink

AESA ermöglicht es aber jedem Modul unabhängig elektronisch zu schwenken und mit separater Energie Menge zu senden (und so dutzende Ziele parallel präzise zu verfolgen)... PESA kann nur alle Zellen gleichzeitig schwenken und mit Energie versorgen... Ist somit langsamer und nur seriell in der Ziel Verfolgung.
So zumindest verstehe ich diese Technik...??
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(27.01.2026, 19:21)Milspec_1967 schrieb: AESA ermöglicht es aber jedem Modul unabhängig elektronisch zu schwenken und mit separater Energie Menge zu senden (und so dutzende Ziele parallel präzise zu verfolgen)... PESA kann nur alle Zellen gleichzeitig schwenken und mit Energie versorgen... Ist somit langsamer und nur seriell in der Ziel Verfolgung.
So zumindest verstehe ich diese Technik...??

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

AESA und PESA nutzen Phasenverschiebung, um die Radarkeulen zu bilden. Diese überstreichen den Raum und generieren Plots.

Bei AESA wird jeder einzelne Antennendipol gesondert angesteuert und kann selbst Sendeenergie erzeugen. Damit ist der schaltungstechnische Aufwand höher, aber ebenso die Redundanz gegenüber PESA besser.

Bei PESA wird die Sendeenergie zentral erzeugt, entweder für alle Sendedipole der Antenne oder die einzelnen Zeilen haben gesonderte Transmitter. In jedem Fall ist der schaltungstechnische Aufwand geringer, dafür aber auch die Redunanz schlechter.

Sprich ein AESA System "degradiert" deutlich geringer, wenn ein Element ausfällt, als z.B. PESA, wenn eine TWT die Sendeenergie erzeugt, denn dann haben alle Sendedipole der PESA-Antenne auf einen Schlag den gleichen Leistungsabfall.

Mit serieller Zielverfolgung hat das gar nichts zu tun.

PESA ist halt eher "starr" und AESA eher Software-Defined. Ein PESA kann nur eine Frequenz zur gleichen Zeit erzeugen, ein AESA grundsätzlich mehrere, aber dafür mit verringerter Sendeleistung, weil diese über diese Frequenzen aufgeteilt wird.
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