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(20.01.2026, 20:21)Broensen schrieb: Zusammen gedacht ist das doch die Lösung: Wenn jetzt eh ANCS auf F125 kurzfristig durch CMS330 ersetzt wird, dann kann doch die A200G auch direkt mit CMS330 zulaufen, wenn sie eh die gleichen Systeme bekommt. Und eine A200 wäre dann ja auch fast eine angemessene Basis für die Bewaffnung der F125. 
Klar, wenn du 10 Jahre warten willst, bis CMS-330 mal alles integriert hat und in der Marine lauffähig ist.
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DeltaR95 schrieb:Das TRS-4D NR wird man nicht auf eine A-200G bekommen aus schiffbaulicher Sicht und eine rotierende TRS-4D, wie auf K130 2. Los, wäre sogar gegenüber der NS-110 ein Downgrade. KORA18 ist absolut ungenügend, wenn dann müsste man auf KORA40 gehen und Virgilius (siehe F124) integrieren. Die F125 hat ja nicht mal EloGM. Ich soweit gehen zu sagen, dass alles an diese Schiffen absolut ungenügend ist.
Also ideale Voraussetzungen für eine Beschaffung durch das BAAINBw
Zitat:Gegenwärtig würde es mich nicht mal überraschen, wenn jemand voller Euphorie die A-200G mit dem CMS-330 beglücken will, weil das ja sicherlich eine verordnete Erfolgsgeschichte werden soll Wir haben ja gesehen, wie gut der Projektaufsatz bei F127 gelaufen ist, sprich mich würde nicht wundern, wenn die A-200G oberhalb vom Schiffsbau auch aussieht wie "Frankenstein" mit diversen Entwicklungsanteilen. Dabei bringt F123B eigentlich alles mit, was eine "gute Fregatte" heute braucht.
Da könntest du Recht mit haben. "Nur mal kurz eben was ändern" scheint eine Vollzeitstelle mit eigener Urlaubsvertretung zu sein...
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(20.01.2026, 20:49)DopePopeUrban schrieb: Ich soweit gehen zu sagen, dass alles an diese Schiffen absolut ungenügend ist.
Mein A200 Entwurf ist 1a...
... F-123B in neu... Mehr braucht es als Übergang zur echten F-126 oder F-128 nicht
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(20.01.2026, 22:52)Milspec_1967 schrieb: Mein A200 Entwurf ist 1a...
... F-123B in neu... Mehr braucht es als Übergang zur echten F-126 oder F-128 nicht  Kommt drauf an, was dies "Übergangs"-Lösung leisten können soll. Für einen Einsatz z.B. im Nordmeer ohne eine F-127 o.ä. dabei, ist das mMn kein geeignetes Schiff. Und das wird der Kernauftrag einer F-126/128 werden. Daher sehe ich nicht, wie die(se) A200 einen Übergang dahin darstellen soll. Für mich ist das (wie jede A200) maximal eine K132. Und inwieweit Sie dabei die tatsächlich vorhandenen Stärken der K130 bei dem im Vergleich etwas verbesserten Eigenschutz beibehält, kann ich anhand der Grafik nicht beurteilen.
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(21.01.2026, 01:51)Broensen schrieb: Kommt drauf an, was dies "Übergangs"-Lösung leisten können soll. Für einen Einsatz z.B. im Nordmeer ohne eine F-127 o.ä. dabei, ist das mMn kein geeignetes Schiff. Und das wird der Kernauftrag einer F-126/128 werden. Daher sehe ich nicht, wie die(se) A200 einen Übergang dahin darstellen soll. Für mich ist das (wie jede A200) maximal eine K132. Und inwieweit Sie dabei die tatsächlich vorhandenen Stärken der K130 bei dem im Vergleich etwas verbesserten Eigenschutz beibehält, kann ich anhand der Grafik nicht beurteilen.
Aber die K130 ist nicht kampffähig in der "Hohen See"
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Verteidigung vom
29. November 2016 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutscher Bundestag Drucksache 18/10540
18. Wahlperiode 01.12.2016
Deutscher Bundestag
https://dserver.bundestag.de/btd/18/105/1810540.pdf
..Den Korvetten K130 sind als Hauptaufgaben die Überwasserseezielbekämpfung
und Seeraumüberwachung in Randmeeren weltweit zugewiesen. Ihr Einsatz-
spektrum reicht von Friedenspräsenz über militärische Aufgaben des internatio-
nalen Krisenmanagements bis zum Kampf in Randmeeren. Das Bootsdesign, die
Ausrüstung, Besatzungsgröße, Sensoren und Effektoren sind auf diese Einsatzart
optimiert. Korvetten werden einzeln, in Gruppen von zwei bis vier Korvetten oder
koordiniert mit anderen See- und Seeluftstreitkräften, vornehmlich mit Fregatten,
eingesetzt. Sie tragen aufgrund ihrer geringen Größe keinen eigenen Hubschrau-
ber, sondern unbemannte Kleinfluggeräte zur Unterstützung ihres Einsatzauftra-
ges (derzeit noch in Umsetzung). Die Stabilität der Korvetten K130 lässt eine
Verlegung über die Hohe See zu, setzt aber Grenzen hinsichtlich der meteorolo-
gischen und ozeanografischen Bedingungen, insbesondere beim Waffeneinsatz
außerhalb von Randmeeren.....
Wenn wir vier Fregatten F123B haben werden, aber der NATO 6 zugesagt wurden, bleibt die A200 halt die schnelle Zwischenlösung.
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Vllt sollten wir auch einfach die Erwartungshaltung und den Namen dieses Threads anpassen…
Kein vollumfänglicher besserer 100% F126 Ersatz plus…
sondern…
eine einigermaßen realistische leichte Fregatte oder schwere Korvette mit ASW Fokus und guten Selbstschutzmöglichkeiten mit dem Einsatzprofil einer Fregatte, mit möglichst vielen europäischen Komponenten bzgl Radar… die bis 2030 zulaufen können in einem Umfang von 6-8 Einheiten und die perspektivisch das 1. Los der K130 ablöst…
die die F123 ergänzt und sehr ähnlich dieser ist…
Die F126 kommt parallel ab 2033…
ab 2036 kommt F127
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(21.01.2026, 13:56)ObiBiber schrieb: Vllt sollten wir auch einfach die Erwartungshaltung und den Namen dieses Threads anpassen…
Kein vollumfänglicher besserer 100% F126 Ersatz plus…
sondern…
eine einigermaßen realistische leichte Fregatte oder schwere Korvette mit ASW Fokus und guten Selbstschutzmöglichkeiten mit dem Einsatzprofil einer Fregatte, mit möglichst vielen europäischen Komponenten bzgl Radar… die bis 2030 zulaufen können in einem Umfang von 6-8 Einheiten und die perspektivisch das 1. Los der K130 ablöst… Zusammengefasst weil ich keine Lust habe das nochmal ausführlich durchzukauen.
Wie schon mehrfach ausgeführt, würde uns das in einer Situation lassen, in der es egal wäre ob wir diese Schiffe beschaffen oder nicht. Wirkungsvoll einsetzen können wir diese bis zum Zulauf der F127 (oder einer vergleichbaren Einheit) grundsätzlich nicht. Und sofern wir es könnten, wäre die F127 in ihrer Natur inhärent redundant.
Der Ansatz erscheint mir nicht allzu durchdacht, eher reaktionär weil dazu mal was "in der Zeitung stand".
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(21.01.2026, 14:33)DopePopeUrban schrieb: Zusammengefasst weil ich keine Lust habe das nochmal ausführlich durchzukauen.
Wie schon mehrfach ausgeführt, würde uns das in einer Situation lassen, in der es egal wäre ob wir diese Schiffe beschaffen oder nicht. Wirkungsvoll einsetzen können wir diese bis zum Zulauf der F127 (oder einer vergleichbaren Einheit) grundsätzlich nicht. Und sofern wir es könnten, wäre die F127 in ihrer Natur inhärent redundant.
Der Ansatz erscheint mir nicht allzu durchdacht, eher reaktionär weil dazu mal was "in der Zeitung stand".
Ja…unterschiedliche Meinungen sind ja ok…
Ich sehe halt das Problem, dass wir auch wegen Upgrades der F123 und F125 und spätem Zulauf von F126/F127
zwischendurch mal fast gar keine Schiffe haben…
F123B Upgrade verzögert sich und maximal 2 Fregatten stehen zur Verfügung bis 2030
F125 Upgrade wird auch bis 2030 dazu führen dass maximal 2 Schiffe verfügbar sind…
F124 sind maximal 1-2 verfügbar…
F126 läuft vllt ab 2033 zu
F127 vllt ab 2036
bedeutet ich habe bis 2032 maximal 4-5 Schiffe die man überhaupt einsetzen kann…
Die F123B müssen Ende der2030er wider abgelöst werden, die k130 1. Los ebenso…
F124 auch…
Für Ausbildung stehen auch kaum Schiffe bereit und personeller Aufwuchs ist so auch nicht möglich…
und wir haben halt auch diverse Verpflichtungen in der Nato…
Fazit… wir haben einen Riesen GAP an Überwasserschiffen und benötigen eine zuverlässigen Allrounder als Zwischenlösung… Zulauf von 6 Einheiten bis 2032… und dann wird es deutlich entspannter…
außerdem kann man diese Schiffe ja auch sinnvoll weiter verwenden…
und man benötigt nicht für jede Aufgabe eine 2,5 Mrd€ super high end Fregatte!
Den GAP bis 2030/2032 werden wir eh haben… aber wenn wir jetzt nichts tun haben wir einen GAP bis Ende der 2030er…
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(21.01.2026, 14:33)DopePopeUrban schrieb: Zusammengefasst weil ich keine Lust habe das nochmal ausführlich durchzukauen.
Wie schon mehrfach ausgeführt, würde uns das in einer Situation lassen, in der es egal wäre ob wir diese Schiffe beschaffen oder nicht. Wirkungsvoll einsetzen können wir diese bis zum Zulauf der F127 (oder einer vergleichbaren Einheit) grundsätzlich nicht. Und sofern wir es könnten, wäre die F127 in ihrer Natur inhärent redundant.
Der Ansatz erscheint mir nicht allzu durchdacht, eher reaktionär weil dazu mal was "in der Zeitung stand". Ist das so? Mir kommt die Argumentation hier so vor, als man Auto nur mit Sicherheitsgurt, Airbag und automatische Notbremseinrichtung fahren kann
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Wir sollten aus dem Kauf der A200 keine Goldrandlösung machen.
Als Lückenfüller brauchen wir sie schnell.
Und lieber das erste Schiff 2029 bekommen, als soviel zu ändern, dass wir am Ende keinen Zeitvorteil gegenüber der eigentlichen F126 haben.
Die brauchen wir trotzdem.
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(21.01.2026, 14:57)ObiBiber schrieb: Ja…unterschiedliche Meinungen sind ja ok…
Ich sehe halt das Problem, dass wir auch wegen Upgrades der F123 und F125 und spätem Zulauf von F126/F127
zwischendurch mal fast gar keine Schiffe haben…
F123B Upgrade verzögert sich und maximal 2 Fregatten stehen zur Verfügung bis 2030
F125 Upgrade wird auch bis 2030 dazu führen dass maximal 2 Schiffe verfügbar sind…
F124 sind maximal 1-2 verfügbar…
F126 läuft vllt ab 2033 zu
F127 vllt ab 2036
bedeutet ich habe bis 2032 maximal 4-5 Schiffe die man überhaupt einsetzen kann…
Die F123B müssen Ende der2030er wider abgelöst werden, die k130 1. Los ebenso…
F124 auch…
Für Ausbildung stehen auch kaum Schiffe bereit und personeller Aufwuchs ist so auch nicht möglich…
und wir haben halt auch diverse Verpflichtungen in der Nato…
Fazit… wir haben einen Riesen GAP an Überwasserschiffen und benötigen eine zuverlässigen Allrounder als Zwischenlösung… Zulauf von 6 Einheiten bis 2032… und dann wird es deutlich entspannter…
außerdem kann man diese Schiffe ja auch sinnvoll weiter verwenden…
und man benötigt nicht für jede Aufgabe eine 2,5 Mrd€ super high end Fregatte!
Den GAP bis 2030/2032 werden wir eh haben… aber wenn wir jetzt nichts tun haben wir einen GAP bis Ende der 2030er…
Sogar die Bild berichtet
https://m.bild.de/geld/wirtschaft/meko-2...a20757bec3
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@ObiBiber
Die Diskussion hatten wir bereits, da werden wir nicht übereinkommen und das ist ok.
Nur so viel, zuerst kommt die Feststellung der doktrinalen und zu erwartenden operativen Situation, danach erfolgt die Auswahl einer Einheit. Man biegt sich retroperspektiv nicht doktrinale oder strategische Anforderungen zurecht, um eine Beschaffung zu rechtfertigen. Oder blendet diese von Anfang bis Ende aus.
MMn schreibst du in diesem Thema das Schlusswort ohne mit der Einleitung abseits der Überschrift angefangen zu haben.
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ede144 schrieb:Ist das so? Mir kommt die Argumentation hier so vor, als man Auto nur mit Sicherheitsgurt, Airbag und automatische Notbremseinrichtung fahren kann Das ist so.
Warum, ist hier nachzulesen. (Beitrag vom 10.01.2026)
Das hat nichts speziell mit dir zu tun aber ein 4. Mal innerhalb von 3 Wochen erklär ichs nicht.
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Keine Fregatten bis 2030... Und Rest so gut wie nicht einsatzbereit oder im Umbau...
Oder...
4 Standard VW Golf statt verspätete Luxus VW Passat Kombi im. Fuhrpark , die später gute Dienste als k-130 Ersatz leisten.
Was ist strategisch angesichts der Lage da noch die Frage?
Da verstehe ich manche Leute hier nicht...
Ausland Alternativen sind ebenfalls nicht bis 2030 verfügbar und/oder Waffen technisch nicht kompatibel.
A200 deckt zumindest außer nordmeer die volle hochsee im Langzeit Einsatz ab und ist in allen drei Dimensionen Sensor befähigt und bewaffnet
Da zumindest gehe ich von aus... Wir haben aber den Entwurf IMMER NOCH NICHT GESEHEN.
vielleicht diskutieren wir weiter wenn dieser mal irgendwann zu sehen ist.
Und: MEINE A200 hat IDENTISCHE Haupt Bewaffnung und ähnliche Sensorik zur F-126 und zur F-123B.(1 Heli weniger, aber bug Sonar)
Wenn meine als nicht besser als k-132 eingestuft ist, ist es F-123B und F-126 eigentlich auch nicht...
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(21.01.2026, 15:59)DopePopeUrban schrieb: @ObiBiber
Die Diskussion hatten wir bereits, da werden wir nicht übereinkommen und das ist ok.
Nur so viel, zuerst kommt die Feststellung der doktrinalen und zu erwartenden operativen Situation, danach erfolgt die Auswahl einer Einheit. Man biegt sich retroperspektiv nicht doktrinale oder strategische Anforderungen zurecht, um eine Beschaffung zu rechtfertigen. Oder blendet diese von Anfang bis Ende aus.
MMn schreibst du in diesem Thema das Schlusswort ohne mit der Einleitung abseits der Überschrift angefangen zu haben.
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Das ist so.
Warum, ist hier nachzulesen. (Beitrag vom 10.01.2026)
Das hat nichts speziell mit dir zu tun aber ein 4. Mal innerhalb von 3 Wochen erklär ichs nicht. 
Glaube mir, ich verfolge die Diskussion hier von Anfang an. Leider geht die "Fachmeinung" hier am Kernproblem vorbei. Wir brauchen mehrere kampfkräftige Fregatten besser gestern als heute. Und die meisten hier fordern einen Todesstern, der nicht lieferbar ist, bzw. Ihr eigenes Goldlöckchen. Aber das passiert auch in englischsprachigen Foren, wo die Constellation unter bewaffnet und zu teuer war, bzw. Kriegsschiffe generell Luft spazieren fahren und Konstrukteure und Marine-Offiziere zu dumm sind richtige Kriegsschiffe zu konzipieren bzw. zu bauen.
Also einfach ruhig bleiben, egal was Marine und BAAinBw machen, es ist falsch.
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@Milspec_1967
Vermutete Alternativlosigkeit entbindet nicht von dem nötigen Leistungsspektrum, den ein solcher Ersatz liefern muss. Wenn das einzige haltbare Argument für eine solche Beschaffung der Faktor Zeit ist, sprich, dass jegliche Alternativen zeitlich nicht passen, validiert das eine Beschaffung dieser einzigen Option kein bisschen mehr.
Wenn du einen Chirurgen brauchst spricht das auch nicht für die Einstellung eines Physiotherapeuten, nur weil der als einziger verfügbar ist. So funktioniert das nicht.
Sofern eine Einheit nicht im Leistungsspektrum in der Form wirken kann, die für den Betrieb der Flotte vonnöten ist, ist es egal ob diese Einheit schnell zulaufen kann oder nicht. In diesem Fall wäre es besser, eine Beschaffung dieser Art grundsätzlich sein zu lassen. Man beschafft um Probleme zu lösen, nicht um der Beschaffung willen.
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ede144 schrieb:Glaube mir, ich verfolge die Diskussion hier von Anfang an. Leider geht die "Fachmeinung" hier am Kernproblem vorbei. Wir brauchen mehrere kampfkräftige Fregatten besser gestern als heute. Und die meisten hier fordern einen Todesstern, der nicht lieferbar ist, bzw. Ihr eigenes Goldlöckchen. Dann dreh ich den Spieß jetzt einfach mal um.
Was ist deine doktrinale und operative Begründung für eine solche Beschaffung? Wie passt es mit der Bestandsflotte und den bestehenden Mängeln der Bestands- und Zukunftsflotte zusammen und welche Mängel werden durch diese Beschaffung behoben? Was sind die Vorteile, was sind die Limitationen?
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