24.01.2026, 21:18
Eine Frage vom Laien:
Hier wird immer wieder die Meko A210 als F126-Ersatz ausgeschlossen, weil aus dem Angebot an Australien nur ein Grobentwurf existiert und man noch 2-3 Jahre in den Detail-Entwurf stecken müsste. Damit wäre dann der Zeitvorteil gegenüber der Fortsetzung des F126-Projekts weg. Andere sprechen sogar der A200 den Zeitvorteil ab, weil die existierenden Entwürfe nicht zur Deutschen Marine passen (MICA/Umkhonto statt ESSM/Iris-T SLM) und man auch hier 1-2 Jahre in die Germanisierung des Entwurf stecken müsste.
Nun die Frage: Was machen eigentlich die Konstrukteure bei TKMS zwischen größeren Aufträgen? TKMS ist ja eine reine Militärwerft, so dass man das Personal nicht einfach auf zivile Projekte umleiten kann. Arbeiten die momentan schon an der Detailkonstruktion der F127, obwohl es hier noch keinen Auftrag gibt? Beschäftigen sie sich mit erfolglosen Grobentwürfen für ausländische Ausschreibungen, bei denen man dann nicht zum Zug kommt, weil man nur einen nicht sofort baufähigen Grobentwurf hat? Oder bohren die Damen und Herren nur in der Nase während sie 60 bis 120 k€ jährlich einstreichen?
Wenn es bei TKMS im letzten Jahr freie Engineering-Kapazität gab, wäre es dann nicht sinnvoll gewesen, diese Kapazitäten in die Germanisierung der A200 oder die Detailkonstruktion der A210 zu stecken, sobald die Probleme bei Damen ruchbar wurden? Oder ist dies sogar passiert, ohne dass das öffentlich bekannt wäre? Die Spekulationen, dass mit Abschluss eines Vorvertrags sofort mit dem Stahlschnitt begonnen würde, spräche dafür.
Hier wird immer wieder die Meko A210 als F126-Ersatz ausgeschlossen, weil aus dem Angebot an Australien nur ein Grobentwurf existiert und man noch 2-3 Jahre in den Detail-Entwurf stecken müsste. Damit wäre dann der Zeitvorteil gegenüber der Fortsetzung des F126-Projekts weg. Andere sprechen sogar der A200 den Zeitvorteil ab, weil die existierenden Entwürfe nicht zur Deutschen Marine passen (MICA/Umkhonto statt ESSM/Iris-T SLM) und man auch hier 1-2 Jahre in die Germanisierung des Entwurf stecken müsste.
Nun die Frage: Was machen eigentlich die Konstrukteure bei TKMS zwischen größeren Aufträgen? TKMS ist ja eine reine Militärwerft, so dass man das Personal nicht einfach auf zivile Projekte umleiten kann. Arbeiten die momentan schon an der Detailkonstruktion der F127, obwohl es hier noch keinen Auftrag gibt? Beschäftigen sie sich mit erfolglosen Grobentwürfen für ausländische Ausschreibungen, bei denen man dann nicht zum Zug kommt, weil man nur einen nicht sofort baufähigen Grobentwurf hat? Oder bohren die Damen und Herren nur in der Nase während sie 60 bis 120 k€ jährlich einstreichen?
Wenn es bei TKMS im letzten Jahr freie Engineering-Kapazität gab, wäre es dann nicht sinnvoll gewesen, diese Kapazitäten in die Germanisierung der A200 oder die Detailkonstruktion der A210 zu stecken, sobald die Probleme bei Damen ruchbar wurden? Oder ist dies sogar passiert, ohne dass das öffentlich bekannt wäre? Die Spekulationen, dass mit Abschluss eines Vorvertrags sofort mit dem Stahlschnitt begonnen würde, spräche dafür.
