24.01.2026, 16:30
(24.01.2026, 15:32)DeltaR95 schrieb: Jeder Mk 41 ist eine Komposition aus 8er Modulen, der limitierende Faktor ist die LCU. Davon gibt es pro Mk 41 Komplex in der Regel nur eine - sprich, wir haben derzeit 4 x von F123B und 3 x von F124 zur Verfügung. In Summe könnte man so 7 Mk 41 Komplexe gewinnen und die verfügbaren 8er Module (4 x 2 + 3 x 4 = 20) aufteilen z.B. auch als 24er auf einer Fregatte.Interessante Info, danke.
An die LCU kann man dann eine Anzahl von 8er Modulen anbinden, sprich auch eine F124 ist 4 x 8.
Gibt es denn Grenzen nach oben, wie viele Module an ein LCU können und müssen die immer an einer Stelle zusammengefasst werden, um mit dem selben LCU betrieben zu werden?
(24.01.2026, 16:16)Frank353 schrieb: Ich glaube es wurden 12 Sea Tiger für die Fregatten 126 bestellt. Ich gehe weiter davon aus, dass wir F 126 oder MEKO 200 bekommen, nicht beide.Es sind 31 bestellt. Gedacht waren die wohl wie folgt:
9x F127 -> 18x Seatiger
6x F126 -> 12x Seatiger
Wird F126 voll ersetzt, bleiben vier Seatiger übrig, kommen nur 8xF127, sind das zwei weitere, dann könnte die geplant verbleibenden 3xF125 auch noch je zwei SeaTiger bekommen.
Wird F126 weiter verfolgt und A200 beschafft, wird man vmtl. die beiden nachbestellten F126 canceln und deren 2x2 SeaTiger gehen dann auf die vier A200.
So oder so wird das irgendwie aufgehen. Im schlimmsten Fall fährt die F125 nur mit SeaLion durch die Gegend. Aber wenn erstmal alle anderen Klassen zugelaufen sind, braucht man ja auch die F125 nicht mehr im ASW zweckentfremden, insbesondere dann nicht, wenn die F126 zugunsten nicht-IKM-tauglicher A200 verworfen werden.
