Gestern, 12:55
(Gestern, 12:26)DeltaR95 schrieb: Wie so oft in der Diskussion hier, liegt der Fehler im Detail oder der Frage, welche Leistungsfähigkeit man haben will.
Am Beispiel von Thales TASS: Darf es ein CAPTAS-1, CAPTAS-2 oder CAPTAS-4 sein? Ähnliches gilt für Atlas auch beim ACTAS "Indien" (angeblich bis 60 km Reichweite in der Ortung) oder ACTAS "F126" (wird wohl wie CAPTAS-4 bei 150 km und mehr liegen).
Was ist operativ notwendig? Genau diese Frage gilt auch im Kontext der MEKO A-200G. Akzeptiert man ein TASS der Größenordnung CAPTAS-2, welches weniger leistungsfähig ist, aber dafür in die A-200G passt ohne große schiffbauliche Anpassungen? Oder besteht man auf der "CAPTAS-4" Klasse und muss dafür überall am Design was verändern?
Die BREMEN-Klasse ist wohl ein schlechtes Beispiel, die war auch keine ASW-Fregatte, mit ihrer Pingbüchse am BugSprich, die konnte als "General Purpose" alles gleich "schlecht".
Letzte Pressemeldung für F123B war Ausdocken erste Einheit früh in 2027 mit Zulauf in 2028. Bei F124 gibt es kein MLU.
Nein. Das war die Bremen nicht. Und das war auch gut so.
Die F124 werden auch umgebaut...
Und beim Atlas Sonar gibt es verschiedene Varianten der Unterbringung bei Bestandsschiffen.
Containerlösung, usw. Es kann mir niemand erzählen, dass man das Sonar nicht unterkriegt bei der F125. Und wenn man für die Trommel eine der beiden hinteren Bootsbereiche nutzt und das Kabel bis zum Ausleger hinten am Heck intern führt. Das ist keine Raketenwissenschaft, so etwas zu integrieren...

Sprich, die konnte als "General Purpose" alles gleich "schlecht".