Gestern, 12:26
(Gestern, 12:02)C-152 schrieb: Ist das so?
Was befindet sich denn aktuell unter dem Helideck?
Kann das weg?
Kann man das verlegen? Falls ja, wohin?
Wie so oft in der Diskussion hier, liegt der Fehler im Detail oder der Frage, welche Leistungsfähigkeit man haben will.
Am Beispiel von Thales TASS: Darf es ein CAPTAS-1, CAPTAS-2 oder CAPTAS-4 sein? Ähnliches gilt für Atlas auch beim ACTAS "Indien" (angeblich bis 60 km Reichweite in der Ortung) oder ACTAS "F126" (wird wohl wie CAPTAS-4 bei 150 km und mehr liegen).
Was ist operativ notwendig? Genau diese Frage gilt auch im Kontext der MEKO A-200G. Akzeptiert man ein TASS der Größenordnung CAPTAS-2, welches weniger leistungsfähig ist, aber dafür in die A-200G passt ohne große schiffbauliche Anpassungen? Oder besteht man auf der "CAPTAS-4" Klasse und muss dafür überall am Design was verändern?
(Gestern, 11:55)Bairbus schrieb: Darum würde ich keine ASW-, keine Luftabwehr- und keine Fregatte für asymmetrische Bedrohungen planen, sondern versuchen wieder zu einer Auslegung wie der Bremen-Klasse in modern und größer zurückzukehren.
Die BREMEN-Klasse ist wohl ein schlechtes Beispiel, die war auch keine ASW-Fregatte, mit ihrer Pingbüchse am Bug
Sprich, die konnte als "General Purpose" alles gleich "schlecht".(Gestern, 11:55)Bairbus schrieb: Und wann wirklich unsere Umbauten F123 und F124 fertig sind, weiss niemand...
Letzte Pressemeldung für F123B war Ausdocken erste Einheit früh in 2027 mit Zulauf in 2028. Bei F124 gibt es kein MLU.
