(See) Eventueller Ersatz F126
Kul14 schrieb:Das TRS-4D ist kein reines Überwachungsradar, es ist ein Multifunktionsradar, das darauf ausgelegt ist die benötigte Genauigkeit für die Feuerleitung bereit zu stellen. Auch Periskopdedektion und die bereits genannte Führung der Kanone beherrscht es. Deshalb wäre die Radarkonfiguration auch so schön simple wenn man auf IRIS-T setzt. Siehe F126...
Das Thema hatten wir auch glaube ich schonmal im K130 Thread. Die Leistung eines C-Band Systems wie dem TRS-4D und eines J-Band Systems wie CEROS in Bezug auf die Auflösung sind durchaus unterschiedlich und je nach Situation erforderlich oder nicht.

Deshalb ist es üblich, dass Bordgeschütze mit einem eigenen FCR versehen werden um das maximum an Leistung aus diesen zu erzielen. SeaFire ist zu gunfire control befähigt, trotzdem verfügen die FDIs über ein STIR 1.2. Das Kronos Grand Naval ist zu gunfire control befähigt, trotzdem verfügen die Bergaminis über ein Leonardo FCR.
Sogar die Tamandare Klasse, die mit dem TRS-4D ausgerüstet ist, verfügt über ein STIR 1.2 für ihre 76mm.

Sowas ist nicht unüblich und bspw für Munitionstypischen wie DART auch erforderlich, da ein System wie das TRS-4D nicht über die dafür benötigte update-rate und Genauigkeit verfügt.
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Bairbus schrieb:Die A200 als Ergänzung der K130 in der Ostsee macht auf jeden Fall Sinn.

Auch Schweden investiert in große Schiffe, statt in kleine Korvetten, wie ursprünglich geplant.

Und die werden nicht nur an der Westküste, sondern auch an der Süd- und Ostküste eingesetzt werden.
Mit dem Unterschied, dass die Luleas entweder mit 32x (FDI) oder 48x (YSF Saab) VLS Zellen und ASTER 30 ausgestattet sind um auch wirklich was reißen zu können. Ebenso sind die dänischen und polnischen Schiffe für die Ostsee mit starken AAW-Komplexen ausgestattet.

Wohingegen die A200DEU als ESSM-Bomber maximal so viel reißt, wie die finnischen Pohjanmaas und das sind keine Fregatten sondern bessere Minenleger mit 14 Tagen Seeausdauer. Und dabei trotzdem so groß sind, wie die bspw schwedischen Schiffe und auch den selben Personalbedarf benötigen.

Das ist kein guter Deal.
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https://table.media/security/news/bescha...aval-yards

Beschaffung von Meko-Fregatten sorgt für Kritik bei German Naval Yards

Die Entscheidung für Meko-Fregatten von TKMS stößt bei Zulieferern auf Kritik. Denn noch ist nicht klar, ob sie eingebunden werden, oder ob der Auftrag vollständig an TKMS geht.
Robert Wallenhauer, Lisa-Martina Klein
23. Januar 2026 nur mit Anmeldung zu lesen

Immerhin war/ist GNY in die Damen F126 Fertigung eingebunden.
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(Heute, 08:39)Kul14 schrieb: Von diesen Radarbeleuchtern bin ich kein Freund, Ceros kann zwar gleichzeitig 2 Raketen leiten, aber im Grunde ist man mit 2xCeros trotzdem auf zwei Ziele/Zielbereiche beschränkt. Im Nahbereich wäre mir das zu wenig. Iris-T SLM/SLX mit Leitung über das TRS-4D würde ich da lieber sehen.

Dann verstehe ich deine Aussage nicht. Die TRS-4D und jedes andere halbwegs moderne 3D + Full Doppler Luftraumüberwachungsradar liefert ausreichend genaue Trackdaten für den Einsatz der IRIS-T. Es gab doch sogar mal Teste mit einer Giraffe AMB von Saab.

Nur warum sollte ich eine TRS-4D/ROT anstelle einer vollwertigen S-Band-Anlage einrüsten, wenn ich nur Platz für ein Radar dieser Größenordnung habe?

Abgesehen davon limitiert der CEROS 200 nur beim "all the way" SARH-Mode. Wenn man den mit ICWI verwendet, sieht die Sache schon viel besser aus, sofern die Ziele im Endanflug entsprechend gestaffelt sind, damit in der Terminal Phase SARH verwendet werden kann.

Wenn man ESSM Block 2 im ARH-Mode schießt, fällt sogar diese Limitierung weg und der CEROS 200 muss nur mit einer kleinen AESA-Platte ausgerüstet sein, um die Midcourse-Uplinks senden zu können. Sprich faktisch 180° Abdeckung mit einem CEROS für deutlich mehr als zwei ESSM Block 2 im Flug. Deshalb hat man den ARH-Mode ja auch eingebaut Wink

Die MEKO A-200G soll auch nur eine kleine "General Purpose Fregatte" werden und keine AAW-Fregatte. Da reichen zwei CEROS 200 mit ESSM Block 2 mehr als aus. Dazu kommt noch RAM, ist halt internationaler Standard und kein deutscher Sternenzerstörer.
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SeaFire schrieb:https://table.media/security/news/bescha...aval-yards

Beschaffung von Meko-Fregatten sorgt für Kritik bei German Naval Yards
Oh, das ist durchaus interessant.
Zitat:Die Entscheidung der Bundesregierung, mehrere Fregatten des Typs Meko A-200 von TKMS zu beschaffen, stößt in der Werftenlandschaft auf Kritik. Rino Brugge, Geschäftsführer von German Naval Yards (GNY), kritisiert im Gespräch mit Table.Briefings, dass sein Unternehmen nicht berücksichtigt wurde: „Ich wundere mich schon, warum gerade German Naval Yards vor dem Hintergrund und der Notwendigkeit einer schnellstmöglichen Fertigstellung der Alternativlösung in der aktuellen Diskussion keine Erwähnung findet.“
https://table.media/security/news/bescha...aval-yards (Account nötig)

Denn bisher lief die MEKO A200 Produktion in Deutschland über GNYK und Stahlbau Nord. TKMS hat seinen Hauptsitz zwar direkt nebenan, in Kiel befindet sich aber nur die U-Boot Produktionslinie. Sofern TKMS hier wirklich alleiniger Auftragnehmer sein möchte, würden diese Schiffe vermutlich in Wsimar entstehen. Weiß jemand zufällig, ob TKMS Wismar bereits zur Verfügung steht? Geplant war ja eigentlich erst mit der F127 ab 2027.
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Interessant daran ist doch auch, dass GNYK scheinbar davon ausgeht, freie Fertigungskapazitäten für eine A-200G neben der F126 zu haben.

Rechnen die nicht mehr damit, dass es mit der ursprünglichen F126 weitergeht? Big Grin
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Da ja bereits viel Buschfunk existiert, dass Rönner (Stahlbau Nord, FSG) ein Stück vom Kuchen abgekommen, schätze ich es geht hier mehr darum dem potentiellen künftigen Besitzer (lies: Rheinmetall, wenn man selbst nicht den Zuschlag bekommt) nicht gleich dicke Aufträge zu geben als größten Mitbewerber. Könnte man durchaus auch schon als Zeichen deuten, wie viel oder wenig Zuversicht TKMS in das eigene Übernahmeangebot für GNYK hat. Oder umgekehrt würden volle Auftragsbücher ja auch den Kaufpreis in die Höhe treiben Tongue

Edit: und ja, DeltaR95 macht auch einen guten Punkt.
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Meine größte Sorge nach dieser Mitteilung von GNYK ist folgendes "Szenario":

Im Freudentaumel ob der Marktverfügbarkeit von CMS-330, MEKO A-200 und MEKO A-400 erliegt ein "Entscheider" sehr weit oben der Illusion, man könnte heute schon F123 und F124 "abschreiben", auf ein "wundersam schnelles MLU von F125 bauen" und den Rest der Deutschen Marine aus 8 A-200G und 8 A-400 AMD im Jahr 2035 bestehen lassen.

Irgendwann um 2029 herum kommen dann MLU F125, A-200G und A-400 AMD aus den üblichen Gründen ins Rutschen und die Marine ist für ein gutes Jahrzehnt sprichwörtlich ins Nirvana geschossen.


Ich lass' das mal so unkommentiert im Raum stehen und wische mir den Angstschweiß von der Stirn...
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(Vor 2 Stunden)DeltaR95 schrieb: Meine größte Sorge nach dieser Mitteilung von GNYK ist folgendes "Szenario":

Im Freudentaumel ob der Marktverfügbarkeit von CMS-330, MEKO A-200 und MEKO A-400 erliegt ein "Entscheider" sehr weit oben der Illusion, man könnte heute schon F123 und F124 "abschreiben", auf ein "wundersam schnelles MLU von F125 bauen" und den Rest der Deutschen Marine aus 8 A-200G und 8 A-400 AMD im Jahr 2035 bestehen lassen.

Irgendwann um 2029 herum kommen dann MLU F125, A-200G und A-400 AMD aus den üblichen Gründen ins Rutschen und die Marine ist für ein gutes Jahrzehnt sprichwörtlich ins Nirvana geschossen.


Ich lass' das mal so unkommentiert im Raum stehen und wische mir den Angstschweiß von der Stirn...

nur weil du die Erfahrungen der letzten 30 Jahres berücksichtigst 😂😂🙈🙈

mein Favorit wäre noch immer
Stop GAP 4 x MEKO A200G ab 2029
F126 Ersatz = 8 x Meko A210 ab 2032
F127 = 8 x Meko A400 ab 2035
F123+F124+K130 Los 1 so lange behalten bis ausreichend Ersatz da ist
F125 bekommt MLU asap

Alles aber sehr TKMS lastig 🤷🏼‍♂️🙈
vor allem wenn die auch noch U212 bauen…

bleibt für andere Werften nur MUSE und Versorger
oder TKMS Schiffe mitbauen 🤷🏼‍♂️
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DeltaR95 schrieb:Meine größte Sorge nach dieser Mitteilung von GNYK ist folgendes "Szenario":
Du hast die Meldung vergessen, dass die Auslieferung der ersten A200DEU auf 2032+ verschoben wird, da die 2029 Marke von Anfang an unrealistisch war, diverse nötige Änderungen am Schiff mehr Zeit brauchen weil man auf einmal doch nicht mehr VL-MICA haben möchte, TKMS wieder wegen irgendwas länger braucht und zwischendurch Trump in Grönland einmarschiert ist was die Mk41 Lieferung bis auf weiteres auf Eis legt. Big Grin
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(Vor 2 Stunden)ObiBiber schrieb: F126 Ersatz = 8 x Meko A210 ab 2032
Was habt ihr eigentlich alle mit Bestandsentwürfen für Projekte, die erst in zich Jahren zulaufen sollen?
Warum gibt man sich mit Einschränkungen zufrieden wenn man doch alle Zeit der Welt hat, eine Maßanfertigung aufzusetzen?
Ich verstehs nicht, so geil ist die A210 nicht Angel
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(Vor 2 Stunden)ObiBiber schrieb: bleibt für andere Werften nur MUSE und Versorger
oder TKMS Schiffe mitbauen 🤷🏼‍♂️

Da gibt's ja in den 30ern auch noch die unbemannten Einheiten sowie neue Minenjagdboote. Da ist NVL bspw. ja auch etwas erfolgreicher drin Tongue
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(Vor 1 Stunde)DopePopeUrban schrieb: Du hast die Meldung vergessen, dass die Auslieferung der ersten A200DEU auf 2032+ verschoben wird, da die 2029 Marke von Anfang an unrealistisch war, [...]

Dann bist du optimistischer als ich - ich hätte für die A-200G eine Full Operational Capability für Schiff 1 ab 2035+ als realistisch betrachet.

Aus den F123B und den F124 kriegen wir doch locker 8 x 16 Zellen für 8 A-200G "recyclt" - der "olle HARPOON von F122" hat ja auch die Schiffsklasse überlebt. Big Grin
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(Vor 9 Stunden)DopePopeUrban schrieb: Das hängt hauptsächlich an der SLX oder (sofern diese zu diesem Zeitpunkt noch nicht verfügbar ist) an der ASTER 30, mit denen diese Einheiten für die Dauer ihrer Wirkzeit in der EF2 bestückt werden können. Zwar würde ich unter normalen Umständen sagen, dass 16x ASTER 30 hier unzureichend wären, sowohl was die Kapazität wie auch die Sensorik betrifft, aber da man hier zusammen mit ESSM-Bombern agiert (von denen F124 und F123B auch über potentere Radaranlagen verfügen, dessen Input per Datalink übertragen werden kann) erscheint mir das machbar.
Klingt irgendwie nach einem bemannten Arsenalschiff. Dann kann man auch gleich auf die NL-Arsenaldrohne setzen.
Zitat:Welche Mehrrollenfähigkeiten gibt es denn in der Ostsee, die nicht auch landgestützt ausgeführt werden können? Wie wir bereits diskutiert haben ist die Verbringung von Kampfbooten mit einem Schiff nicht nötigt, Helikopter kann man sich auf Gotland und Bornholm stationieren.

Und „leichte“ Aufgabenprofile wie der Minenkampf (Sowohl legen wie auch MCM per Container neben dem Flugdeck) oder auch die Verbringung von Spezialkräften via RHIB sind auch mit diesen Einheiten möglich.
Dann ist die Aussage "keine Mehrrollenfähigkeit" aber falsch, denn das wäre ja genau das. Ich kann mir aber nicht so recht vorstellen, wie diese kleinen Boote das alles leisten können sollen.

(Vor 2 Stunden)ObiBiber schrieb: nur weil du die Erfahrungen der letzten 30 Jahres berücksichtigst 😂😂🙈🙈
Das ist aber auch wirklich nicht fair. Big Grin
Zitat:bleibt für andere Werften nur MUSE und Versorger
oder TKMS Schiffe mitbauen 🤷🏼‍♂️
Wenn man mal ehrlich ist, können die doch auch nichts anderes in der Größenordnung. Die 30-Mann-Entwicklungsabteilung von NVL allein wird keinen Zerstörer von Grund auf neu konstruiert bekommen.

(Vor 1 Stunde)DopePopeUrban schrieb: Was habt ihr eigentlich alle mit Bestandsentwürfen für Projekte, die erst in zich Jahren zulaufen sollen?
Warum gibt man sich mit Einschränkungen zufrieden wenn man doch alle Zeit der Welt hat, eine Maßanfertigung aufzusetzen?
Ich verstehs nicht, so geil ist die A210 nicht Angel
Die A210 ist das absolute Minimum, das im Rahmen einer Flotte wie unserer bisherigen (keine Vollbefähigung, Einsatz nur im NATO-Verband) noch Sinn ergeben würde. Deshalb ist sie attraktiv für diejenigen, die auf eine große Zahl kleiner Schiffe setzen.

(Vor 9 Stunden)DopePopeUrban schrieb: Mit mehr als drei Klassen an MSC für Nord- und Ostsee können wir kaum was anfangen bzw. sollten es nicht.
Jein. Es braucht mMn schon vier Klassen, sofern man die Korvetten als MSC mitzählt. Zufälligerweise entsprechen die alle einer MEKO-Reihe:

Korvette -> MEKO A100
Fregatte -> MEKO A200/210
Zerstörer -> MEKO A300 ASW
Kreuzer -> MEKO A400 AMD

Wobei man für den Zerstörer auch auf die A400-Basis des Kreuzers setzen kann, so dass man mit drei Grunddesigns auskommt.
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DeltaR95 schrieb:Dann bist du optimistischer als ich - ich hätte für die A-200G eine Full Operational Capability für Schiff 1 ab 2035+ als realistisch betrachet.
Och mit der Marke kann ich auch leben, wir können da auch gerne 3025 draus machen, dann sind wir das Problem direkt los.
Zitat:Aus den F123B und den F124 kriegen wir doch locker 8 x 16 Zellen für 8 A-200G "recyclt" - der "olle HARPOON von F122" hat ja auch die Schiffsklasse überlebt. Big Grin
Mk41 Baseline V, nostalgisch.
Muss ich die Idee faxen oder hat das BAAINBw inzwischen auf Windows Vista gewechselt? Big Grin
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Broensen schrieb:Klingt irgendwie nach einem bemannten Arsenalschiff. Dann kann man auch gleich auf die NL-Arsenaldrohne setzen.
Hätte ich auch in Betracht gezogen, wenn es dafür brauchbare europäische Effektoren geben würde. Aber das sieht eben dünn aus, mehr IRIS-T SLM hilft uns hier gar nicht und SAMP/T darauf zu Integrieren dürfte schön lange dauern. Zudem hätte so eine Einheit später keinen Verwendungszweck mehr.
Zitat:Dann ist die Aussage "keine Mehrrollenfähigkeit" aber falsch, denn das wäre ja genau das. Ich kann mir aber nicht so recht vorstellen, wie diese kleinen Boote das alles leisten können sollen.
Ja das ist meinerseits unpräzise Ausgedrückt worden. Krux wäre, dass man solche Einheiten wohl kaum sinnvoll außerhalb der Nord- und Ostsee verwenden könnte.
Und die beiden Nebenaufgaben (Minenkampf + SOF) dürften kein Problem darstellen, dass können ja selbst die Haminas und die sind sogar nur 250t groß.
Zitat:Die A210 ist das absolute Minimum, das im Rahmen einer Flotte wie unserer bisherigen (keine Vollbefähigung, Einsatz nur im NATO-Verband) noch Sinn ergeben würde. Deshalb ist sie attraktiv für diejenigen, die auf eine große Zahl kleiner Schiffe setzen.
Den Ansatz kann ich ja verstehen, auch wenn ich ihm nicht zustimme, aber die Auslegung nicht.
Da wehrt man sich mit Händen und Füßen gegen Effektoren oberhalb der ESSM für solche Schiffe, 4x8 VLS Module braucht es aber trotzdem für einen ASW Effektor, der wahrscheinlich nicht kommt, während man aber im selben Atemzug auf alles von Mission Bay, über einen zweiten BHS bis zur UUV-Fähigkeit, was kleine zahlreiche Einheiten im IKM tatsächlich mal brauchen könnten, ohne mit der Wimper zu zucken verzichtet. Man verlagert keine Fähigkeiten sondern streicht sie einfach komplett und geht dann irgendwie davon aus, dass die reine Masse an Einheiten es irgendwie richten wird.

Das erscheint mit nicht auf einem stringenten Konzept zu beruhen sondern einfach auf der Tatsache, dass das Design quasi existiert und man seit der F126 unbegründete Angst vor Maßanfertigungen hat. + Coole Render, was zugegebenermaßen ein fairer Punkt ist, aber nicht für sowas ausschlaggebend sein sollte. Angel
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(Vor 41 Minuten)DopePopeUrban schrieb: Zudem hätte so eine Einheit später keinen Verwendungszweck mehr.
Wie jetzt? Ich dachte, solchen LUSV gehört die Zukunft? Big Grin
Zitat:Das erscheint mit nicht auf einem stringenten Konzept zu beruhen
Das beruht auf dem äußerst stringenten Konzept, das uns dahin geführt hat, wo wir jetzt stehen. Angel
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https://marineforum.online/niederlande-e...shipyards/

Bei Damen wurden zwei Manager verhaftet. Sie stehen in Verdacht militärische Bauteile, wie deutsche Schiffsschrauben an russische Tarnunternehmen in der Türkei und Hongkong geliefert zu haben.
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