Indien
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.wiwo.de/politik/ausland/korruption-und-machtspielchen-indiens-wirtschaftsreformen-holpern/7463344.html">http://www.wiwo.de/politik/ausland/korr ... 63344.html</a><!-- m -->
Zitat:30.11.2012

Korruption und Machtspielchen
Indiens Wirtschaftsreformen holpern

von Klaus Methfessel
Die Regierung in Delhi hat endlich liberale Wirtschaftsreformen beschlossen. Aber kann sie sie auch umsetzen? Im Parlament hat die Kongresspartei keine Mehrheit, und zusätzlich sorgt eine Korruptionsuntersuchung bei der Indien-Tochter von Wal-Mart für Ärger.
....
können wir froh sein, dass uns Indien noch nicht überholt - oder wäre es besser, wenn die Nachfrage aus Indien unsere Wirtschaft ankurbeln würde?
Zitieren
ich denke beides. Wenn man sich die Weltgeschichte auch und vor allem aus Wirtschafts- und Wissenschaftssicht betrachtet, ist es bisher wie ein Pendel hin und hergegangen. 1000 vor Christus und davor waren Östliche Reiche die Tonangebenden. Reiche wie Persien, Babylon, Ägypten, aber auch zb. die Induskultur. Dann wechselte es langsam um das Jahr 0 richtung Westen. Da waren Griechenland und Rom der Nabel der Welt, wo Wissenschaft und Wirtschaft brummte und die vom Wissen der vorherigen Kulturen profitierten.
Ca. um das Jahr 1000 herum war der Westen Wissenschaftlich und Wirtschaftlich ziemlich am Boden, auch wenn da in Europa grosse und mächtige Reiche entstanden. China und Indien hatten damals eine Blütezeit und China war befähigt, zb. Metalle zu verchromen(wurde erst im 18. Jahrhundert offiziell entdeckt in Europa) oder hatte Beispielsweise eine Stahlproduktion auf industriellem Niveau, wie es England erst Mitte des 19. Jhd hatte.
Dann ging das Pendel wieder gen Westen nach Europa und Amerika und nun ist es wieder an der Zeit, das das Pendel nach Indien und China geht, durch dessen Wirtschaftlichen aber sicher auch Wissenschaftlichen Fortschritt wir dann hoffentlich profitieren, wie es bisher immer war. Man denke nur an die Möglichkeiten, dann einen grösseren Schritt ins Weltall zu wagen. China und Indien haben die Ressourcen dafür
Zitieren
Diese "Pendeltheorie" halte ich für ziemlichen Unsinn. Es ist zwar so, dass Gegenden bzw. Reiche aufstreben, Blütezeiten durchlaufen und wieder verschwinden, aber die Ableitung, dass in der Geschichte abwechslungsweise eine asiatische und eine europäische Machtkonstellation zum "Nabel der Welt" wird und sich das in Zukunft wiederholen muss, ist nicht logisch. Ein "Nabel der Welt" bedingt eine globalisierte Welt. Die antiken Reiche rund ums Mittelmeer hingen geographisch zusammen, waren also globalisiert. Die Welt war aber aus deren Blickwinkel auch nicht grösser. Ich denke, die antiken Europäer/Mittelmeeranrainer hatten von Ostasien eine sehr begrenzte Vorstellung und umgekehrt wars wohl genauso.Dasselbe gilt fürs Mittelalter. Und von den mittel- und südamerikanischen Reichen wussten wohl weder Asiaten noch Europäer vor den Entdeckerreisen der Spanier. Erst nachdem die Welt durch den verstärkten Seehandel zusammenrückte, beginnen solche Vergleiche Sinn zu machen, weil erst dann ein signifikanter Kulturkontakt zwischen Ostasien und Europa hergestellt wurde. Es spielt daher kaum eine Rolle, ob die Chinesen schon Jahrhunderte vor den Europäern technologische Wunderdinge vollbrachten. Denn der Rest der Welt hats gar nicht mitgekriegt. Sobald verschiedene Reiche/Staaten durch Kulturkontakt (bzw. überhaupt Kontakt via Handel, Geographie) zusammenhängen, ist eine solche Pendelbewegung möglich, solange die Reiche nicht miteinander kooperieren. Welches Reich dann die Nase vorne hat, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dies sind, neben den angesprochenen Ressourcen (Rohstoffe, Menschen und Klima): 1) systematischer Fortschritts- und Forscherglaube, 2) Konkurrenz mit anderen Reichen, 3) Arbeitsorganisation. Diese Liste darf gerne ergänzt werden. Den ersten Punkt haben die USA auf überwältigende Weise demonstriert. Den zweiten kann man bspw. gut bei Kriegen beobachten, etwa dem 2.WK, von dem gesagt wird, er habe den Fortschitt von 50 Jahren auf 5 Jahre komprimiert. Und den dritten Punkt sieht man schön in China, wo in den letzten Jahren durch gezielte staatliche Förderung Fortschritte in der Produktion eigener Güter realisiert wurden, für die andere Staaten viel länger brauchen.

Bezogen auf Indien (was folgt sind meine Überlegungen, darf gerne widerlegt werden): welche Faktoren sind dort erfüllt? Klimatische Voraussetzungen sind eher ein Hindernis, Rohstoffe sind auch eher rar (bezogen auf die Anzahl Inder). Vorhanden ist der Rohstoff Mensch. Bei über einer Milliarde Einwohner muss der Anteil an talentierten Menschen gewaltig sein. Dieses Potential wird aber zu wenig genutzt, da a) sich die Inder aus kulturellen Gründen zu sehr im Weg stehen (Kastenwesen bei den Hindus, ethnische und religiöse Vielfalt insgesamt), b) der Staat zu dezentral funktioniert und daher zu wenig gezielt den Fortschritt fördert. Jedenfalls sind Industrieprodukte aus Indien nicht grad der Renner auf der Welt, einzig Dienstleistungen (Call-Center) und Tee werden erfolgreich exportiert. Ein dauerhaftes Weltreich schaffte man aber bisher nur mit einer funktionierenden Industrieproduktion; mit Dienstleistungen hat das noch niemand erreicht.
Konkurrenz wäre genügend vorhanden. Militärische Fortschritte im stetigen Konflikt mit China und vor allem Pakistan sind das Resultat davon. Wie ist es aber zu erklären, dass China diesbezüglich so viel weiter ist? Bei indischen Projekten hört man häufig von Verzögerungen oder Fehlschlägen (LCA, Arjun).

Um noch auf Erichs Frage einzugehen: Auf jeden Fall ist es für uns besser, wenn Indien sich bei seiner Entwicklung Zeit lässt. Das Potential dieses Staates ist aufgrund des vorhandenen Talentes so enorm, dass dort bei gezielter Förderung der Wissenschaft wohl die Gesamtheit der europäischen wissenschaftlichen Leistung in den Schatten gestellt werden kann.
Zitieren
Die Welt war auch früher schon viel Globaler als es die meisten wissen. Die Seidenstrasse ist ein Beispiel, aber es gibt auch Beweise dafür, das es Handelskontakte zwischen Ägypten und Mittelamerikanischen Völkern gab(Samen von Pflanzen, die nur in Mittelamerika vorkommen, wurden in Ägyptischen Gräbern und Ägyptische Hyroglyphen bei Maya-Kultastätten nachgewiesen). Weiter hatte China in Richtung Osten(also Amerika) Kontakte bis mindestens den Osterinseln(die auch von Südamerikanischen Völkern als Handels und Informationsplatz angesteuert wurden, aber vermutlich darüber hinaus.)
Ich wäre Vorsichtig, solche Dinge als Theorien abzutun, wenn es praktische und seriöse Beweise dafür gibt.
Zitieren
Die Forschung nach globalen Handelsbeziehungen in der Antike finde ich faszinierend. Es soll auch Kontakte zwischen dem antiken Rom und China gegeben haben. Der Punkt ist aber, dass nicht mal die eine, mal die andere Seite das Zentrum der Welt war und quasi die Welt dominiert hat. Das funktionierte erst, als ein ausreichender Kontakt von geographisch getrennten Räumen hergestellt wurde. China hat das europäische Mittelalter nicht dominiert. Das römische Reich hat China nicht dominiert. Einfach weil die beiden Regionen räumlich zu weit getrennt waren. Durch den Handel allein ist keine Seite in Abhängigkeit zur anderen Seite gestanden. Um die "Pendeltheorie" (ich nenns mal so) zu beweisen, müsste eine solche Abhängigkeit bestanden haben. Und zwar vor allem wirtschaftlich und militärisch, aber auch kulturell (Mit militärischer Abhängigkeit meine ich militärische Überlegenheit, mit welcher die Europäer nach und nach die Welt unterwarfen).
Zitieren
Das erste "globale" Reich war wohl das Islamische. Europa, Asien und Afrika da war alles dabei.
Zitieren
da kann man dann drüber streiten - aber bitte nicht in diesem Thread ...
Zitieren
unter dem Titel
Zitat:Reise nach Neu-Delhi
Putin plant milliardenschweren Waffendeal mit Indien
berichtet der SPIÈGEL <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/ruestungsdeal-zwischen-russland-und-indien-bei-staatsbesuch-von-putin-a-874536.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/r ... 74536.html</a><!-- m --> heute (am 23.12.2012) u.a.:
Zitat: ...
Erwartet werden mehrere bilaterale Abkommen, darunter auch welche zu Öl und Gas, Handel und Investitionen sowie Raumfahrt und Technologie.
...

Die Atommacht Indien setzt zur Deckung ihres stark steigenden Energiebedarfs auch auf Kernkraftwerke. Russland hat im südindischen Atommeiler Kudankulam zwei Reaktorblöcke gebaut, die 2013 ans Netz gehen sollen. Erwartet wird, dass Singh und Putin bei ihrem Treffen über die Kosten für zwei weitere Reaktorblöcke in Kudankulam sprechen werden.

RIA NOVOSTI schreibt zum gleichen Thema:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://de.ria.ru/politics/20121223/265206583.html">http://de.ria.ru/politics/20121223/265206583.html</a><!-- m -->
Zitat:Putin reist nach Indien: Energie- und Investitionsfragen stehen auf der Besuchsagenda

17:21 23/12/2012


MOSKAU, 23. Dezember (RIA Novosti). ...

Im Mittelpunkt der Gespräche sollen Energie- und Investitionsfragen, Fragen der militärtechnischen Kooperation sowie aktuelle internationale Probleme stehen.
Zitieren
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/indienrussland100.html">http://www.tagesschau.de/ausland/indienrussland100.html</a><!-- m -->
Zitat:Russland verkauft Indien Reaktoren und Waffen
Gute Geschäfte mit alten Freunden

Russland baut im südindischen Atomkraftwerk Kudankulam zwei weitere Reaktorblöcke. Die Nachrichtenagentur Itar-Tass meldete unter Berufung auf den russischen Staatskonzern Rosatom, beide Seiten hätten eine entsprechende Kreditvereinbarung unterzeichnet. Rosatom-Chef Sergej Kirijenko, der den russischen Präsidenten Wladimir Putin bei dessen Reise nach Indien begleitete, nannte keine Einzelheiten zu dem Bauprojekt.

Russland hat in Kudankulam im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu bereits zwei Reaktorblöcke gebaut, die 2013 ans Netz gehen sollen.
...

Stand: 24.12.2012 10:44 Uhr
Zitieren
Zitat:Terrorismus

Viele Tote bei Anschlägen in Indien

In einem vor allem von Hindus bewohnten Bezirk der indischen Stadt Hyderabad sind mindestens zwei Bomben explodiert. Dabei starben zahlreiche Menschen. Bei Bombenanschlägen in der zentralindischen Millionenstadt Hyderabad sind mindestens 18 Menschen gestorben. Mehr als 50 Menschen seien verletzt worden, viele von ihnen lebensgefährlich, teilte die Polizei mit. Sie sprach von einem Terroranschlag.
Die Regierung versetzte die Sicherheitskräfte in allen großen Städten des Landes in Alarmbereitschaft. Laut Innenministerium waren zwei auf Fahrrädern deponierte Bomben im Abstand von 100 bis 150 Metern abgestellt worden. Ein Polizeioffizier vor Ort sprach von drei Bomben, die in belebten Gegenden des Außenbezirks Dilsukh Nagar explodiert seien.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-02/indien-anschlag-hyderabad">http://www.zeit.de/politik/ausland/2013 ... -hyderabad</a><!-- m -->

Schneemann.
Zitieren
<!-- m --><a class="postlink" href="http://hdr.undp.org/en/mediacentre/humandevelopmentreportpresskits/2013report/">http://hdr.undp.org/en/mediacentre/huma ... 013report/</a><!-- m -->
Zitat:2013 Human Development Report Press Kit

The 2013 Human Development Report – "The Rise of the South: Human Progress in a Diverse World" – will be launched on 14 March in Mexico City by President Enrique Peña Nieto of Mexico and UNDP Administrator Helen Clark. The 2013 Human Development Report examines the profound shift in global dynamics driven by the fast-rising new powers of the developing world and its long-term implications for human development.
...
<!-- m --><a class="postlink" href="http://hdr.undp.org/en/media/PR5-RBAPregional-SouthAsia-2013HDR-ENG.pdf">http://hdr.undp.org/en/media/PR5-RBAPre ... DR-ENG.pdf</a><!-- m -->
Zitat:South Asia driving force in ‘Rise of the South,’ says 2013 Human Development Report

New Delhi, 15 March 2013—Rapid human development progress in India, Bangladesh and other South Asian nations is helping drive a historic shift in global dynamics, with hundreds of millions of people rising from poverty and billions more poised to join a new global middle class, says the 2013 Human Development Report, which is being launched by United Nations Development Programme (UNDP)
Administrator Helen Clark and President of Mexico Enrique Peña Nieto today in Mexico City.
....
Zitieren
Spotlight auf Indien - die Motorrad-Ökonomie
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/ktm-390-duke-so-klein-und-schon-ein-richtiges-motorrad-12149184.html">http://www.faz.net/aktuell/technik-moto ... 49184.html</a><!-- m -->
Zitat:KTM 390 Duke

21.04.2013 · Die aus Indien kommende KTM 390 Duke sollte man trotz nur 375 Kubikzentimeter Hubraum sehr ernst nehmen. Und der günstige Preis kommt nicht von ungefähr.

....
Die KTM wird in Indien hergestellt, im Werk Pune des KTM-Teilhabers Bajaj. Erst kooperierte man, das war 2007, dann beteiligten sich die Inder an der KTM AG ein wenig, und in den schlimmsten Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise retteten die Asiaten die schwächelnden Österreicher mit viel Geld. Inzwischen hält Bajaj rund 47 Prozent des Aktienkapitals und fertigt in Indien außer seinen eigenen rund 3,5 Millionen Motorrädern auch noch ein paar tausend KTM. Rund 15.000 waren es 2012, dieses Jahr sollen es deutlich mehr werden. Nicht zuletzt wegen der neuen 390.
...

Deutschland ist nicht der wichtigste Absatzmarkt der 390 Duke. Viel bessere Chancen sieht KTM außerhalb Europas, in Indien, Malaysia, Kolumbien und vielen anderen aufstrebenden Ländern, in denen eine 390er KTM schon als etwas Exklusives gilt im Vergleich zu den Asia-Kracherl mit 200 oder 220 Kubik, die es in Indien schon für umgerechnet etwa 1300 Euro gibt. Die 200 Duke ABS kostet dort umgerechnet knapp 2100 Euro, die 390er 2665 Euro. Als erster KTM-Modell wird die 390er in allen 76 Märkten verkauft, in denen Kraushaar-Trunkenpolz aus Mattighofen überhaupt vertreten ist.
Zitieren
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel-kalkutta100.html">http://www.tagesschau.de/ausland/weltsp ... ta100.html</a><!-- m -->
Zitat:Weltspiegel-Reportage
"Früher hatte ich noch Träume"

Das Rotlichtviertel von Kalkutta ist die Endstation für zehntausende Inderinnen. Von ihren Familien verkauft, müssen sie hier ihren Körper anbieten. Eine selbst ernannte Hilfsorganisation gibt vor, sich um die Prostituierten zu kümmern. Doch Gut und Böse liegen in dieser Welt näher beieinander, als es scheint.
(Video - und heute Abend im Weltspiegel)
Zitieren
Land Rover gehört ja seit März 2008 zur indischen Tata-Gruppe - deshalb setz ich das mal hierher:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/land-rover-rente-mit-67-12166099.html">http://www.faz.net/aktuell/technik-moto ... 66099.html</a><!-- m -->
Zitat:Land Rover
Rente mit 67

30.04.2013 · An diesem Dienstag wird der Land Rover 65 Jahre alt. Wir gratulieren zum Geburtstag und stellen fest, dass der Klassiker erstaunlich modern ist. Schade, dass die Produktion in zwei Jahren eingestellt werden soll.
...
letzteres find ich zum heulen *schluchz*. Die gute alte Kiste wäre auch künftig eines der besten Fahrzeuge für den Geländeeinsatz bzw. Regionen mit eher unterirdischer Infrastruktur (und fürs indische Militär).
Also sowohl in Indien selbst wie auch als Exportartikel ein durchaus hochwertiges Fahrzeug.

Ich geb's ja zu - eine Weltreise mit Unimog (Kastenaufbau mit Wohnmobil-Ausstattung *träum*) und Land Rover war schon ein Jugendtraum von mir ....
Zitieren
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/schwellenlaender-sinkende-rohstoffpreise-entlasten-asien-12171151.html">http://www.faz.net/aktuell/finanzen/dev ... 71151.html</a><!-- m -->
Zitat:Schwellenländer
Sinkende Rohstoffpreise entlasten Asien
03.05.2013 · Die fallenden Notierungen für viele Rohstoffe lassen die Schwellenländer in Asien auf einen Rückgang der Inflation hoffen. Die indische Wirtschaft dürfte zu den größten Gewinnern zählen.
...
Zitieren


Gehe zu: