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Klar, aber die Vorteile bei Wartung und Upgrade allein überwiegen mMn noch nicht die Nachteile, die sich aus den Beschränkungen des containerisierten Einbaus ergeben. Erst recht nicht bei der Wartungs-optimierten Bauweise aktueller deutscher Fregatten.
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(14.02.2026, 18:15)ede144 schrieb: Ein Modul hat immer den Vorteil dass es schnell zu tauschen ist. Damit ist es auch einfacher möglich eine verbesserte Version später einzutauschen, anstatt lange in dier Werft zu liegen und Einzelteile zu tauschen.
Das gilt aber auch nur, solange die "verbesserte" Version die gleichen Außenmaße hat, wie die Container, die man als Basis verwendet. Container-basierte Lösungen bringen halt nun mal den Nachteil mit sich, dass sie dem Aufwuchs einen "Formfaktor" als Grenze setzen.
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https://esut.de/2026/02/meldungen/67939/...e-defence/
In dem ESuT-Artikel wird die Frage aufgeworfen, warum und ob wir AEGIS mit SPY 6(V)1, SM-6 und SM2 Block IIIc bestellen bzw bestellen sollen. Es gibt Reichweiten-Vorteile für SM-2 ggü. Aster 30 SAMP/T NG, aber Aster ist schneller und wendiger. AEGiS ist besser integriert, PAAMS ist aber voll-europäisch und auch sehr leistungsfähig.
Bestellung:
577 SM-2
F 124 3x 24 = 72
F 127 6x 32 = 192
Rest: 313
173 SM-6
F 127 6x 16 = 96
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(14.02.2026, 20:31)Frank353 schrieb: https://esut.de/2026/02/meldungen/67939/...e-defence/
In dem ESuT-Artikel wird die Frage aufgeworfen, warum und ob wir AEGIS mit SPY 6(V)1, SM-6 und SM2 Block IIIc bestellen bzw bestellen sollen. Es gibt Reichweiten-Vorteile für SM-2 ggü. Aster 30 SAMP/T NG, aber Aster ist schneller und wendiger. AEGiS ist besser integriert, PAAMS ist aber voll-europäisch und auch sehr leistungsfähig.
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Die SM-2 IIIC kann auf der F124 nicht verwendet werden. Das ist alles für die F127…
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(14.02.2026, 19:43)DeltaR95 schrieb: Das gilt aber auch nur, solange die "verbesserte" Version die gleichen Außenmaße hat, wie die Container, die man als Basis verwendet. Container-basierte Lösungen bringen halt nun mal den Nachteil mit sich, dass sie dem Aufwuchs einen "Formfaktor" als Grenze setzen.
Den Formfaktor gibt es auch wenn man es fest einbaut, nur halt einen anderen. Und der Nachteil beim Festeinbau bleibt, wenn etwas in dem Modul defekt ist bleibt das ganze Schiff im Hafen. Das nennen die Dänen als Vorteil ihres Stanflex.
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(14.02.2026, 20:52)ede144 schrieb: Den Formfaktor gibt es auch wenn man es fest einbaut, nur halt einen anderen. Und der Nachteil beim Festeinbau bleibt, wenn etwas in dem Modul defekt ist bleibt das ganze Schiff im Hafen. Das nennen die Dänen als Vorteil ihres Stanflex.
Dieses Gerücht ist auch einfach nicht tot zu kriegen
Ein Schleppsonar besteht aus was?
- einem Schleppkörper und einer Schleppantenne:
Kann man beides innerhalb Stunden durch auf- und abtrommeln weltweit austauschen.
- dem Windensystem:
Kann man innerhalb von Stunden von den Fundamenten abschrauben und ein neues draufschrauben. Zuleitungen anschlagen, fertig.
- der Stromversorgung für das Schleppsonar:
Sind türgängige Komponenten im 19 Zoll Formfaktor heutzutage, wenn man mal das ganze Rack tauschen will. Ansonsten sind das nur 19 Zoll Einschübe, die man weltweit austauschen kann.
- die Elektronik für die Signalauswertung für das Schleppsonar:
Sind türgängige Komponenten im 19 Zoll Formfaktor heutzutage, wenn man mal das ganze Rack tauschen will. Ansonsten sind das nur 19 Zoll Einschübe, die man weltweit austauschen kann.
Wo ist jetzt bitte die Notwendigkeit, ein Schleppsonar als Modul auszuplanen?
Dann legst du dir halt ein Windensystem auf seinem Fundamentrahmen und eine Schleppantenne sowie einen Schleppkörper ins Depot - was man auch bei einem Modul machen würde, denn wenn im Einsatz mal eine Schleppantenne verloren geht, schicke ich ja auch nicht das ganze Modul nach Hause, oder?
Ein Schleppsonar als Modul auszuplanen macht nur genau aus einem Grund Sinn: Wenn ich den Einbauplatz missionsspezifisch für ein Schleppsonar nutzen will ODER eine andere modulare Fähigkeit - oder halt ein "klammer" Kunde bin, der sich Geld sparen will.
Ich habe in meiner Laufbahn 5 Schleppsonare von verschiedenen Herstellern integriert und keiner wäre auf die Idee gekommen, ein gesamtes Schleppsonar bei einem Defekt einer Subkomponente einzuschicken.
Die Systeme sind bei allen namhaften Herstellern so ausgelegt, dass man die innerhalb eines Tages auf Subkomponenten-Ebene instandsetzen kann - mit Ausnahme des Windensystems, der Schleppsantenne oder des Schleppkörpers.
Das Windensystem kann einen kapitalen mechanischen Defekt haben, dann muss ein neues drauf. Die letzten beiden Komponenten legt man immer auf Halde, weil die halt durch "Bedienerfehler" oder "Navigationsfehler" gerne mal verlustig gehen. Stört aber auch keinen, da kommt im nächsten Hafen der LKW mit Kran und Ersatz auf Trommel - Heckluke auf, anschlagen, umtrommeln, weiter gehts.
Hier mal ein Bild, wie CAPTAS-4 aufgebaut ist:
https://www.navalnews.com/naval-news/202...nar-suite/
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Vielen Dank an unsere aktiven Foren Mitglieder für die Rubik "Die wunderbare Welt der deutschen Schleppsonare"
https://www.forum-sicherheitspolitik.org...p?tid=7748
Anmerken möchte ich noch den Ansatz des " fixed installed passiv towed array Sonar" in dem "Flex-Heck" der Meko A300 was wohl einen Container Stellplatz frei macht.
https://preview.redd.it/m7uppl6encr71.jp...9f2c1ceed7
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Milspec_1967 schrieb:Daher befürworte ich sehr, dass NVL jetzt zu einem Großkaonzern gehört...und GNY denmnächst hoffentlich auch.
Das bedeutet nämlich zuküftig :
Echter Wettbewerb im eigenen Land zwischen zwei Groß Playern für neue Deutsche Marine Groß Projekte nach F-127. Soll ich dir mal verraten warum das nicht passiert?
Weil es nicht zu einem Wettbewerb kommt. Zum einen weil die F127 nicht als Wettbewerb sondern als Top-Down-Design entsteht und man den Schiffbauer (in diesem Fall TKMS) von Anfang an festgelegt hat und zum anderen weil NVL nicht in der Lage ist, ein 160m Schiff selber zu bauen.
Ich sag dir, was stattdessen passiert: ARGE F127.
Das Trauerspiel der F125 wird wieder passieren und das noch auf einem viel größeren Niveau als man sich sowas vorstellen kann. TKMS und NVL/Rheinmetall werden schön die Kuchenstückchen unter sich verteilen und sie bis auf den letzten Cent ausquetschen, so wie sie es immer tun sobald es zur ARGE kommt.
Für TKMS ist die Sache schon so gut wie geritzt, es gibt keinen Konkurrenzentwurf zur A400AMD.
Rheinmetall wird hingegen das tun was Rheinmetall am besten kann - ein Türöffner für die amerikanische Rüstungsindustrie in Deutschland sein - und sich mit irgendeiner Lizenzproduktion schön in die Zulieferungskette reinwanzen, am besten noch mit reichlich Augenwischerei a la "Wertschöpfung in Deutschland". Mit Diehl hat man gleich noch zwei der größten deutschen Rüstungsindustrien im maritimen Bereich effektiv an Lockheed Martin gebunden damit hier auch bloß spanische Verhältnisse herrschen und der Drops ist gelutscht. Vielleicht gibt es dann ja noch die NATO-Führungsrolle in Europa als Bonus obendrauf, weil wir so Feinis für die amerikanische Rüstungsindustrie waren
Dann steht die erste Fregatte 5 Jahre später als geplant auf dem Hof, war 1mrd Euro teuer, Rheinmetall und Diehl haben sich goldene Nasen verdient, Chandra Marshall kriegt ein Bundesverdienstkreuz und ein lebenslanges Wohnrecht im Bendlerblock und wir haben schön weiteres politisches Kapital in Europa verspielt (Vorsicht Sarkasmus).
Du wirst niemals einem vaterlandsloserem Unternehmen begegnen, als einem Rüstungskonzern der Milliardenaufträge wittert. Wir können ja mal in 5 Jahren gucken obs passiert ist oder ob bis dahin Vernunft eingekehrt ist. Ich hoffe zweiteres.
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(23.02.2026, 19:14)DopePopeUrban schrieb: Soll ich dir mal verraten warum das nicht passiert?
Weil es nicht zu einem Wettbewerb kommt. Zum einen weil die F127 nicht als Wettbewerb sondern als Top-Down-Design entsteht und man den Schiffbauer (in diesem Fall TKMS) von Anfang an festgelegt hat und zum anderen weil NVL nicht in der Lage ist, ein 160m Schiff selber zu bauen.
Ich sag dir, was stattdessen passiert: ARGE F127.
Das Trauerspiel der F125 wird wieder passieren und das noch auf einem viel größeren Niveau als man sich sowas vorstellen kann. TKMS und NVL/Rheinmetall werden schön die Kuchenstückchen unter sich verteilen und sie bis auf den letzten Cent ausquetschen, so wie sie es immer tun sobald es zur ARGE kommt.
Für TKMS ist die Sache schon so gut wie geritzt, es gibt keinen Konkurrenzentwurf zur A400AMD.
Rheinmetall wird hingegen das tun was Rheinmetall am besten kann - ein Türöffner für die amerikanische Rüstungsindustrie in Deutschland sein - und sich mit irgendeiner Lizenzproduktion schön in die Zulieferungskette reinwanzen, am besten noch mit reichlich Augenwischerei a la "Wertschöpfung in Deutschland". Mit Diehl hat man gleich noch zwei der größten deutschen Rüstungsindustrien im maritimen Bereich effektiv an Lockheed Martin gebunden damit hier auch bloß spanische Verhältnisse herrschen und der Drops ist gelutscht. Vielleicht gibt es dann ja noch die NATO-Führungsrolle in Europa als Bonus obendrauf, weil wir so Feinis für die amerikanische Rüstungsindustrie waren 
Dann steht die erste Fregatte 5 Jahre später als geplant auf dem Hof, war 1mrd Euro teuer, Rheinmetall und Diehl haben sich goldene Nasen verdient, Chandra Marshall kriegt ein Bundesverdienstkreuz und ein lebenslanges Wohnrecht im Bendlerblock und wir haben schön weiteres politisches Kapital in Europa verspielt (Vorsicht Sarkasmus).
Du wirst niemals einem vaterlandsloserem Unternehmen begegnen, als einem Rüstungskonzern der Milliardenaufträge wittert. Wir können ja mal in 5 Jahren gucken obs passiert ist oder ob bis dahin Vernunft eingekehrt ist. Ich hoffe zweiteres. 
So und wo unterscheidet sich der ganze Prozess zu BAE, Finanteri und Naval Group?
Richtig nirgendwo.
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(23.02.2026, 21:13)roomsim schrieb: So und wo unterscheidet sich der ganze Prozess zu BAE, Finanteri und Naval Group?
Richtig nirgendwo. Stelle ich irgendwo in diesem Beitrag die These auf, dass dem nicht so wäre? Siehe F126 Thread.
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Habe ich von F-127 gesprochen?
NEIN.
Sondern von NACH F-127...F-128 (oder besser :Nachfolger K130, Nachfolger F-125...)
Ich denke nicht, dass die AKTUELLEN werft Kapazitäten relevant sind... Da wird sicherlich ausgebaut bei NVL
Rheinmetall wird sich mit "Brötchen bauen" nicht abgeben... Da wird um und neu gebaut, sobald ein Auftrag lukrativ scheint.
Und MUSE wird auch >130m....Da wird das schon gehen mit nem 130m K-130 Nachfolger....
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(23.02.2026, 19:14)DopePopeUrban schrieb: Ich sag dir, was stattdessen passiert: ARGE F127.
Das Trauerspiel der F125 wird wieder passieren und das noch auf einem viel größeren Niveau als man sich sowas vorstellen kann. TKMS und NVL/Rheinmetall werden schön die Kuchenstückchen unter sich verteilen und sie bis auf den letzten Cent ausquetschen, so wie sie es immer tun sobald es zur ARGE kommt.
Es wird doch sogar noch schlimmer werden
Zitat:Die Fregatten der Klasse 127 sollen von einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), bestehend aus NVL und TKMS, gebaut werden. Die ARGE soll allerdings nur für den Schiffbau zuständig sein, während die Endausrüstung im Marinearsenal Wilhelmshaven stattfinden soll.
https://suv.report/f127-nimmt-gestalt-an/
Sprich, solange die ARGE den Schiffbau der F127 nicht gegen die Wand fährt - was selbst ich nicht glaube - bleibt die gesamte Schuld am Auftraggeber hängen
Ergo, hat der Auftraggeber z.B. falsche Konstruktionsunterlagen für seine Produkte geliefert oder es ändert sich sonst was an den Beistellungen, freut sich die Industrie - denn nachträgliche Änderungen sind ja immer seeehr teuer.
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(Gestern, 11:49)DeltaR95 schrieb: Es wird doch sogar noch schlimmer werden 
https://suv.report/f127-nimmt-gestalt-an/
Sprich, solange die ARGE den Schiffbau der F127 nicht gegen die Wand fährt - was selbst ich nicht glaube - bleibt die gesamte Schuld am Auftraggeber hängen 
Ergo, hat der Auftraggeber z.B. falsche Konstruktionsunterlagen für seine Produkte geliefert oder es ändert sich sonst was an den Beistellungen, freut sich die Industrie - denn nachträgliche Änderungen sind ja immer seeehr teuer.
Und was veranlasst Dich, zu behaupten, TKMS könnte keine vernünftigen Unterlagen liefern....also sich dann genauso dämlich verhalten wie DAMEN (und aus dem Disaster werden ja wohl hoffentlich ALLE Beteiligten gelernt haben ?) ?
Oder unterstellst Du TKMS, sie liefern ABSICHTLICH unvollständige Pläne, um später mit Verzögerungen und Nachplanungen doppelt abkassieren zu dürfen ?...Im Zeitalter des nahenden Krieges ?
Ist Mafia Deutschland schon so weit herab gesunken ?
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(Gestern, 11:49)DeltaR95 schrieb: Es wird doch sogar noch schlimmer werden 
https://suv.report/f127-nimmt-gestalt-an/
Sprich, solange die ARGE den Schiffbau der F127 nicht gegen die Wand fährt - was selbst ich nicht glaube - bleibt die gesamte Schuld am Auftraggeber hängen 
Ergo, hat der Auftraggeber z.B. falsche Konstruktionsunterlagen für seine Produkte geliefert oder es ändert sich sonst was an den Beistellungen, freut sich die Industrie - denn nachträgliche Änderungen sind ja immer seeehr teuer.
Und was wäre dein Lösungsvorschlag?
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DeltaR95 schrieb:Sprich, solange die ARGE den Schiffbau der F127 nicht gegen die Wand fährt - was selbst ich nicht glaube - bleibt die gesamte Schuld am Auftraggeber hängen  Dazu dürfte sich das wiederholen, was wir bereits bei der F126 beobachten durften sobald ein ausländisches Unternehmen eine Hand am heiligen deutschen Schiffbau regt. Sofern die F127 ein AEGIS Equipped Vessel bleibt, wird Lockheed Martin zwangsweise an Bau- und/oder Integrationsarbeiten beteiligt sein, was auch nochmal eine fantastische Ausrede sein dürfte um eigene Verzögerungen zu rechtfertigen. Da kommt es dann zu "Koordinationsverzögerungen mit an dem Projekt beteiligten Firmen", jedenfalls dann wenn die Geopolitik der Zeit das nicht schon von selbst tut 
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Milspec_1967 schrieb:Oder unterstellst Du TKMS, sie liefern ABSICHTLICH unvollständige Pläne, um später mit Verzögerungen und Nachplanungen doppelt abkassieren zu dürfen ?...Im Zeitalter des nahenden Krieges ?
Ist Mafia Deutschland schon so weit herab gesunken ? Ich wäre von TKMS schon fast enttäuscht, wenn es nicht so kommt. Das hat nichts mit Mafia-Deutschland zu tun, so sind Unternehmen eben. Bedingungsloser Gewinn ist die oberste Priorität, die würden die Luft zum Atmen monetarisieren wenn sie könnten. Restlos alle.
Die Situation hier in Deutschland ist dabei nur insofern ungewöhnlich, als dass die meisten Industrien hier hofieren wie sie wollen. Es gibt seitens der Politik sehr wenig Aufsicht, vermutlich auch weil das halbe Parlament auf die eine oder andere weise mit der Wirtschaft leiiert ist, entsprechend kommen die "Auswüchse" der Unternehmensnatur hier vergleichsweise offen zum Vorschein. Gekoppelt mit der gesellschaftlichen Naivität gegenüber diesen Unternehmen, da der Deutsche jegliche Autorität im Geiste des moralischen LaLaLands als guten Freund sieht und nicht als Entität, die einem eigentlich nach Haus und Hof trachtet wenn sie die Chance dazu bekommt.
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