(Luft) Future Combat Air System (FCAS) und New Generation Fighter (NGF)
(29.01.2026, 21:27)Kokovi79 schrieb: Hoffentlich beerdigen wir dann auch MGCS und KNDS France.

Das wäre wie Weihnachten und Ostern gleichzeitig Big Grin
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Ich war mir unsicher wo ich das posten soll. Es betrifft GCAP, aber auch die Bundeswehr. Falls unpassend kann es auch gerne verschoben werden, aber ich denke die Nachricht ist es wert geteilt zu werden.

Corriere della Sera: Germany is considering joining the Rome-London-Tokyo joint venture for the "fighter of the future" Gcap: a setback for France.

Zitat:When Giorgia Meloni and Friedrich Merz met in the Vestibule of Difficult Loves at Villa Pamphili, in the presence of their closest collaborators, they touched on one topic without dwelling on it at length. The Chancellor wanted to know how Rome viewed a possible German participation in the super fighter of the future, the GCAP , the sixth-generation aircraft that Italy is building together with Great Britain and Japan . And from Meloni, she found no objections , much less a refusal, but rather a willingness. This was confirmed to the Corriere by high-level German and Italian sources, who did not attend the meeting in person but were later informed of the matter.


Laut Italienischen Medien soll Merz bei dem Treffen in Italien Meloni konkret nach der Möglichkeit zu einem Beitritt Deutschlands bei GCAP gefragt haben. Meloni soll einem Beitritt wohl aufgeschlossen gewesen sein. Eine ähnliche Einstellung hatte auch Leonardo letztes Jahr.

Auch die britische Regierung war Mitte Dezember dem im Zuge einer parlamentarischen Anfrage aufgeschlossen gewesen.

Dennoch bleiben hier viele Unklarheiten. Mit Tornado und Eurofighter hat man schon viel Erfahrung mit gemeinsamen Kollaborationen gesammelt. Mit Japan allerdings noch nicht. Es ist soweit ich weiß aktuell nicht bekannt wie Japan dem Gegenüber steht. Auch ist nicht klar welchen Umfang ein Beitritt haben würde. Im schlimmsten Fall heißt Beitritt lediglich eine lokale Produktion und kein Anteil an der Entwicklung.

Auf der anderen Seite haben sich die offiziellen Kosten für die aktuelle Phase von GCAP kürzlich verdreifacht. Laut anderen Berichten halten die Lücken im britischen Haushalt gerade den Vertragsabschluss für die nächste Phase auf. Ein Deutscher Beitritt könnte in dieser hinsichtlich verlockend sein.

Vielleicht hat Merz auch erst einmal angefragt um alle Optionen auszulöten.
Es bleibt interessant, aber ich denke dass Merz hier direkt gefragt haben soll ist schon ein ziemlich großer Schritt im Vergleich zu dem Status Quo der letzten Jahre.
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(Gestern, 20:42)Gecktron schrieb: Ich war mir unsicher wo ich das posten soll. Es betrifft GCAP, aber auch die Bundeswehr. Falls unpassend kann es auch gerne verschoben werden, aber ich denke die Nachricht ist es wert geteilt zu werden.

Corriere della Sera: Germany is considering joining the Rome-London-Tokyo joint venture for the "fighter of the future" Gcap: a setback for France.



Laut Italienischen Medien soll Merz bei dem Treffen in Italien Meloni konkret nach der Möglichkeit zu einem Beitritt Deutschlands bei GCAP gefragt haben. Meloni soll einem Beitritt wohl aufgeschlossen gewesen sein. Eine ähnliche Einstellung hatte auch Leonardo letztes Jahr.

Auch die britische Regierung war Mitte Dezember dem im Zuge einer parlamentarischen Anfrage aufgeschlossen gewesen.

Dennoch bleiben hier viele Unklarheiten. Mit Tornado und Eurofighter hat man schon viel Erfahrung mit gemeinsamen Kollaborationen gesammelt. Mit Japan allerdings noch nicht. Es ist soweit ich weiß aktuell nicht bekannt wie Japan dem Gegenüber steht. Auch ist nicht klar welchen Umfang ein Beitritt haben würde. Im schlimmsten Fall heißt Beitritt lediglich eine lokale Produktion und kein Anteil an der Entwicklung.

Auf der anderen Seite haben sich die offiziellen Kosten für die aktuelle Phase von GCAP kürzlich verdreifacht. Laut anderen Berichten halten die Lücken im britischen Haushalt gerade den Vertragsabschluss für die nächste Phase auf. Ein Deutscher Beitritt könnte in dieser hinsichtlich verlockend sein.

Vielleicht hat Merz auch erst einmal angefragt um alle Optionen auszulöten.
Es bleibt interessant, aber ich denke dass Merz hier direkt gefragt haben soll ist schon ein ziemlich großer Schritt im Vergleich zu dem Status Quo der letzten Jahre.

Ich glaube nicht an einen Beitritt von DEU zu GCAP. Das ist ein Flugzeug für den pazifischen Raum, geeignet chinesische Bomber weit vor Japan abzuwehren. Ein sehr großes Flugzeug wohl, evtl. in der Klasse der J36. Eher auch schon ein leichter Bomber wie die FB111.

Das ist auch nicht das, was wir brauchen bzw. wollen.

Zudem ist der Kuchen nach jahrelangen Verhandlungen verteilt. Nach FCAS kämen wir da industriepolitisch vom Regen in die Traufe.

Ich könnte mir aber andersherum vorstellen, dass IT sich DEU zuwendet, wenn DEU ein Programm auflegt. So ganz glücklich scheint IT in GCAP nicht zu sein und jetzt kommt noch der Kostenanstieg ...

IT würde wenigstens Know How mitbringen - im Gegensatz zu den Spaniern, die im EF Programm nur ein Problem waren.

Zudem finde ich den Entwurf, wenn er dem entspricht, was man so sieht, als recht altbacken.
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(Gestern, 20:42)Gecktron schrieb: Vielleicht hat Merz auch erst einmal angefragt um alle Optionen auszulöten.
Es bleibt interessant, aber ich denke dass Merz hier direkt gefragt haben soll ist schon ein ziemlich großer Schritt im Vergleich zu dem Status Quo der letzten Jahre.

Langsam brechen uns auch die Alternativen weg

https://www.flugrevue.de/militaer/saab-t...nstrators/


Saab tüftelt an Schwedens Zukunfts-Kampfjet
Demonstrator soll 2027 fliegen

Baut Schweden auch die sechste Fighter-Generation im Alleingang? Das ist noch nicht sicher, doch bei Saab ist man schon voll dabei. 2027 soll ein erster, unbemannter Demonstrator fliegen – als Entscheidungsgrundlage für die Politik über Schwedens nächsten Kampfjet.
Patrick Zwerger
Veröffentlicht am 06.02.2026

Drei Szenarien gibt es, die laut Saab für Schwedens zukünftiges Kampfflugzeug im Raum stehen. Bei einer Pressekonferenz auf der Singapore Airshow skizzierte Peter Nilsson, bei Saab verantwortlich für fortschrittliche Luftfahrtprogramme, die möglichen Optionen: "Möglichkeit eins ist, dass Schweden ein völlig neues Kampfflugzeug eigenständig entwickelt. Möglichkeit zwei ist internationale Zusammenarbeit und eine dritte Möglichkeit ist der Kauf fertiger Systeme aus dem Ausland."

Mit seiner stolzen Kampfflugzeug-Tradition dürfte die dritte Option für Saab, aber auch für Schweden generell, eher schwer vorstellbar sein – entwickelten die Schweden doch in der Vergangenheit stets alle ihre Jet-Fighter selbst, von der frühen J-29 Tunnan über die Delta-Ikonen Draken und Viggen bis hin zur heutigen JAS-39 Gripen. Aus diesem Grund erhielt Saab bereits im vergangenen Herbst den Auftrag, entsprechende Konzeptstudien für einen Zukunfts-Kampfjet anzufertigen. Zitat Ende
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So langsam befürchte ich, dass Prinz "Ich möchte keine Entscheidungen treffen" Merz, unsere Teilnahme an einer Alternative zu FCAS versemmelt.

Wir haben Einladungen von Italien und Großbritannien. Japan sehe ich nicht als Kandidat, der Nein sagt.

Schweden steht Kooperationen offen gegenüber, aber muss bis 2027 selbst erstmal entscheiden, wohin der eigene Wunsch geht.

Dassault spielt auf Zeit und kann notfalls damit leben, eine weiterentwickelte Rafale an Frankreich, Indien und sehr viele weitere Exportkunden der jetzigen Rafale zu liefern.

Nur Spanien und Deutschland stehen gerade ziemlich nackt da. Aber mit einer offenen Tür zum GCAP.

WENN wir nicht Großkunde der F-35 werden wollen, bleibt aktuell nur der Beitritt zu GCAP, da Schweden sich in einem Jahr gegen uns entscheiden könnte.
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Schweden konnte sich seine Kampfflugzeuge Nur leisten, weil sie seit 1900 bis 2022 nie ernsthaft mit russischen Angriffen zur See und an Land rechnen mußten , aber im Falle eines Krieges Russland vs NATO ihren Luftraum rein halten mussten.
Ähnlich wie bei der Schweiz.

Jetzt steht für Schweden fest: Gute Luftwaffe allein reicht nicht... Wir brauchen auch mehr Panzer, Fregatten etc... Invasion droht!
Aber für das UND EIN NEUES EIGENES Kampfflugzeug ist allein kein Geld da!!

Sich mit Deutschland zusammen zu tun (SAAB steckt eh tief beim EF in der Arexis EC Suite und bei KI und loyal Wingman zumindest ähnlich mit drin) macht für SWE finanziell und militärisch Sinn, denn die Anforderungen (mittelgroßer agiler stealth fighter ohne Träger Kram und ohne irre Pazifik Größe sowie fähig für kurz Start auf Nord Eis Tundra Autobahn) passen hoffentlich auch der deutschen Luftwaffe.

GCAP ist GAR NICHTS für die Luftwaffe!
Schlimmer fast als FCAS im airframe...
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(Heute, 03:17)Milspec_1967 schrieb: Schweden konnte sich seine Kampfflugzeuge Nur leisten, weil sie seit 1900 bis 2022 nie ernsthaft mit russischen Angriffen zur See und an Land rechnen mußten , aber im Falle eines Krieges Russland vs NATO ihren Luftraum rein halten mussten.
Ähnlich wie bei der Schweiz.

Jetzt steht für Schweden fest: Gute Luftwaffe allein reicht nicht... Wir brauchen auch mehr Panzer, Fregatten etc... Invasion droht!
Aber für das UND EIN NEUES EIGENES Kampfflugzeug ist allein kein Geld da!!

Sich mit Deutschland zusammen zu tun (SAAB steckt eh tief beim EF in der Arexis EC Suite und bei KI und loyal Wingman zumindest ähnlich mit drin) macht für SWE finanziell und militärisch Sinn, denn die Anforderungen (mittelgroßer agiler stealth fighter ohne Träger Kram und ohne irre Pazifik Größe sowie fähig für kurz Start auf Nord Eis Tundra Autobahn) passen hoffentlich auch der deutschen Luftwaffe.

GCAP ist GAR NICHTS für die Luftwaffe!
Schlimmer fast als FCAS im airframe...

Ich könnte beiden Programmen deutlich mehr abgewinnen als Juniorpartner Frankreichs bei FCAS zu sein!
Man könnte auch beide Programme forcieren…
also GCAP Long Range Fighter (meiner Meinung nach ist das aber 5,5th Gen) mit UK/IT/JAP…
mit dem Ziel 100-150 Fighter zu beschaffen…
Gleichzeitig mit Saab und Airbus (Schweden, Spanien als Partner)die Entwicklung des Gripen Nachfolgers als leichter 6th Gen Fighter und unbemanntem UCAV in Fighter Größe… hier auch 100-150 Fighter und 150-250 UCAV anstreben!
In wilden Zeiten muss man vllt zweigleisig fahren…

andererseits hat man mit Eurofighter und F35 auch nicht den ganz großen Zeitdruck…
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(Vor 6 Stunden)ObiBiber schrieb: Ich könnte beiden Programmen deutlich mehr abgewinnen als Juniorpartner Frankreichs bei FCAS zu sein!
Man könnte auch beide Programme forcieren…
also GCAP Long Range Fighter (meiner Meinung nach ist das aber 5,5th Gen) mit UK/IT/JAP…
mit dem Ziel 100-150 Fighter zu beschaffen…
Gleichzeitig mit Saab und Airbus (Schweden, Spanien als Partner)die Entwicklung des Gripen Nachfolgers als leichter 6th Gen Fighter und unbemanntem UCAV in Fighter Größe… hier auch 100-150 Fighter und 150-250 UCAV anstreben!
In wilden Zeiten muss man vllt zweigleisig fahren…

andererseits hat man mit Eurofighter und F35 auch nicht den ganz großen Zeitdruck…

Beide Wege zu verfolgen klingt unerwarteter weiße eigentlich ganz vernünftig. Die Luftwaffe fliegt ja auch immer 2 Muster… also brauchen wir langfristig Ersatz für EF und F35. Das könnten die beiden Programme sein. GCAP und ein Gripen Nachfolger erscheine sich doch gut zu ergänzen.

Auch wenn GCAP vielleicht zu ein zu kurzer Sprung für einen F35 Nachfolger ist… Aber abgesehen von der nuklearen Teilhabe könnte der Flieger schon eine Bereicherung sein und die F35 ergänzen/ersetzen.

Und entgegen mancher Meinungen hier stört mich die große Reichweite von GCAP weniger, ist doch praktisch wenn man aus sicheren Basen aus dem europäischen Hinterland direkt an die Front fliegen kann.
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Uns liegen nur unvollständige Informationen vor. Die Bundesregierung scheint aktuell neue Optionen auszuloten. Wir kennen den gesetzten Zeitrahmen nicht. Ich vermute H1 2026. Das wäre ein realistischer Zeitrahmen. Alle potenziellen genannten Partner kennen unsere Situation, wir können daher keine Chancen verpassen. Wenn Schweden, UK oder Italien mit uns zusamnenarbeiten wollen, dann werden sie uns das rechtzeitig wissen lassen. Es gibt aus meiner Sicht für die Bundesregierung mehrere Fragen zu klären (Benchmark FCAS):

Welches Projekt stimmt mit unserem Fähigkeitsprofil am meisten überein und wann wird geliefert?
Was kosten uns die einzelnen Projekte und wieviel Innovationszugewinn und Souveränität bringen sie uns?

Aus meiner Sicht könnten wir es auch alleine mit Juniorpartnern, aber es würde zu lange dauern.
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(Vor 4 Stunden)Frank353 schrieb: Uns liegen nur unvollständige Informationen vor. Die Bundesregierung scheint aktuell neue Optionen auszuloten. Wir kennen den gesetzten Zeitrahmen nicht. Ich vermute H1 2026. Das wäre ein realistischer Zeitrahmen. Alle potenziellen genannten Partner kennen unsere Situation, wir können daher keine Chancen verpassen. Wenn Schweden, UK oder Italien mit uns zusamnenarbeiten wollen, dann werden sie uns das rechtzeitig wissen lassen. Es gibt aus meiner Sicht für die Bundesregierung mehrere Fragen zu klären (Benchmark FCAS):

Welches Projekt stimmt mit unserem Fähigkeitsprofil am meisten überein und wann wird geliefert?
Was kosten uns die einzelnen Projekte und wieviel Innovationszugewinn und Souveränität bringen sie uns?

Aus meiner Sicht könnten wir es auch alleine mit Juniorpartnern, aber es würde zu lange dauern.

Die Frage ist bei Schweden :
Wo wollen die ihr Triebwerk her bekommen?
Eigenbau ausgeschlossen!...
Also geht nur USA (unwahrscheinlich bei Trump Diktatur), GCAP oder FCAS... Irgendwo müssen die einkaufen.
GCAP ist wie erwähnt nicht für high Performance fight ausgelegt, sondern für sparsam long Range.. Das braucht Schweden nicht.
Eine fighter Variante mit Deutschland und dem für FCAS bereits geplanten MTU /Safran Triebwerk wäre passender...
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Ich glaube, wir alle müssen einmal die Zeit gedanklich zurückdrehen, zum Zeitpunkt, als die ersten Ideen zu FCAS entstanden sind.

Damals ging es nicht um einen Rafale/EF-Nachfolger, sondern um einen Mirage 2000/Tornado-Ersatz, weil Frankreich und Deutschland sich nicht wie GB und IT an der F-35 als beteiligt haben.

Dann war irgendwann klar, dass der Zeitpunkt des Tornado-Ersatzes deutlich früher sein wird, als FCAS überhaupt fertig sein kann.

Also fuhr man zweigleisig:

Tornado-Ersatz kurzfristig mit F-35 und weiteren EF. Dann kam die veränderte Sicherheitslage und es wurden weitere EF bestellt.

Unser Bedarf für einen wirklichen EF-Ersatz in seiner ursprünglichen Rolle sehe ich nicht mehr. Das können die neueren EF noch 30 Jahre machen.

Heute geht es mehr in Richtung einer modernen F-15 von der Größe her plus der Fähigkeit, Drohnen zu steuern.

Deshalb passt GCAP zu uns mittlerweile deutlich besser. Auch unter dem Aspekt, dass GB und IT die gleichen drei Kampfflugzeuge einsetzen werden, wie wir, wenn wir den Tempest bekämen.
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(Vor 4 Stunden)Milspec_1967 schrieb: Die Frage ist bei Schweden :
Wo wollen die ihr Triebwerk her bekommen?
Eigenbau ausgeschlossen!...
Also geht nur USA (unwahrscheinlich bei Trump Diktatur), GCAP oder FCAS... Irgendwo müssen die einkaufen.
GCAP ist wie erwähnt nicht für high Performance fight ausgelegt, sondern für sparsam long Range.. Das braucht Schweden nicht.
Eine fighter Variante mit Deutschland und dem für FCAS bereits geplanten MTU /Safran Triebwerk wäre passender...

Es kommt drauf an wie stark die FCAS Triebwerke werden und und wie schwer der Schwedenfighter wird.

Wenn es für 1:1 mit einem FCAS Triebwerk reicht, dann kommt des. Voraussetzung: FCAS Triebwerk mit gut über 150kN eher gegen 200kN und einen unter 20t MTOW Fighter.

Wenn nicht dann würde ich auf 2 GCAP Triebwerke in einem Leichteren Fighter als GCAP tippen.

Weil Größer und schwerer als die Gripen wird das Ding auf jeden Fall, alleine Daher, das Schweden nicht mehr nur noch für ihren eigenen Luftraum plant und durch die Internen Waffenschächte.
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Schweden wird sich keine Sonderwurst erlauben, dafür ist kein Geld mehr da und man ist kein neutraler Staat mehr.
Entweder wird man sich irgendwem in Europa anschließen oder der eigene nationale Flugzeugbau ist vorbei.
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(Vor 2 Stunden)Pmichael schrieb: Schweden wird sich keine Sonderwurst erlauben, dafür ist kein Geld mehr da und man ist kein neutraler Staat mehr.
Entweder wird man sich irgendwem in Europa anschließen oder der eigene nationale Flugzeugbau ist vorbei.

Schweden entscheidet sich bis 2027 zwischen

1. Eigener bemannter Nachfolger der Gripen
2. Eigener unbemannter Nachfolger der Gripen
3. Anschluss an ein Kooperationsprojekt
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(Vor 59 Minuten)Bairbus schrieb: Schweden entscheidet sich bis 2027 zwischen

1. Eigener bemannter Nachfolger der Gripen
2. Eigener unbemannter Nachfolger der Gripen
3. Anschluss an ein Kooperationsprojekt

Deutschland hätte auch Zeit bis 2027, sich zu entscheiden... EF T4/5 + Loyal Wingman fkt zusammen sicher noch locker 25 Jahre.

Aber... GCAP nicht, ob Deutschland einsteigt... Denen geht jetzt das Geld aus, weil die Kosten explodieren
(was auch wieder gegen GCAP spricht,.... die allerdings weiter sind als FCAS, und man so viel klarer sieht, was da alles negativ passiert)

Projekte mit nur 2 Partnern auf KULTURELLER Augenhöhe (D/SWE, beide "EU nordisch" denkend), funktionieren aber vermutlich im Projekt Alltag am besten.
Wobei... Airbus D ist BAYRISCH... Das könnte auch problematisch sein...
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