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Ist doch nett, kann man mal was anderes Wargame durchspielen.
In der realen Weltt sind die Chancen, das die USA unter Trump Kanada angreifen exakt null.
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In welcher Welt lebt Trump?
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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w...60807.html
Carney for President! Schade, dass Kanada nicht den Moloch im Süden übernehmen will.
So ein Kaliber könnten wir auch mal wieder gebrauchen.
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Ich möchte hier dringend um mehr Sachlichkeit und v. a. das Unterlassen von persönlichen Angriffen ersuchen. Erneute Handlungen dieser Art können entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen. Die betreffenden Beiträge von betreffenden Usern wurden von mir entfernt. Danke von wegen Beachtung.
Schneemann
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Ein User hat mich freundlicherweise auf einen Fehler hingewiesen und ich habe den Administrator höflich darum gebeten diesen Irrtum zu korrigieren. Niemand ist persönlich oder beleidigend geworden. Von daher verstehe ich die Heftigkeit der Reaktion nicht.
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(25.01.2026, 11:19)FJ730 schrieb: Ein User hat mich freundlicherweise auf einen Fehler hingewiesen und ich habe den Administrator höflich darum gebeten diesen Irrtum zu korrigieren. Niemand ist persönlich oder beleidigend geworden. Von daher verstehe ich die Heftigkeit der Reaktion nicht.
Vielleicht gab es ja noch Beiträge unabhängig von deinem?
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(25.01.2026, 11:37)lime schrieb: Vielleicht gab es ja noch Beiträge unabhängig von deinem?
Stimmt, bei so einem Schnitzer durchaus möglich!
In dem Fall habe ich nichts gesagt und nochmals vielen Dank ans Forenteam
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Trump droht Kanada mit Strafzöllen von 100 Prozent – wegen China
Zitat:Kanadas Premier Mark Carney hat ein Handelsabkommen mit China geschlossen. US-Präsident Donald Trump passt das überhaupt nicht, dabei hat er sich erst kürzlich gegenteilig geäußert.
24.01.2026, 16.13 Uhr
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DT hat keinen Respekt vor anderen Staaten sowie Individuen und deren Rechten.
Er akzeptiert als "Staatenlenker" nur Widersand auf Augenhöhe - und keine Ergebenheitsadressen.
Was die persönlichen Rechte betrifft
- die USA werden ein immer unsicheres Land, nicht nur gegenüber US-Ausländern sondern auch gegenüber den eigenen Mitbürgern (ICE).
- Die USA werden ein immer unsicheres Land für Besucher und Reisende.
Das haben die Kanadier als einer der engste Nachbarn offenbar verstanden.
Kanada setzt harte Reisegrenzen: Neue Maßnahmen gegen die USA Zitat: Der kanadische Boykott von Reisen in die USA hat einen weiteren Tiefpunkt erreicht. Neue Daten zeigen, dass der Autoverkehr im Dezember den zwölften Monat in Folge zurückging. Doch das war nicht das einzige Problem, das die Daten offenbarten.
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Laut Statistics Canada ist die Zahl der Kanadier, die mit dem Auto aus den USA nach Kanada zurückkehren, im zwölften Monat in Folge im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Nur 1,3 Millionen Kanadier kehrten im Dezember 2025 mit dem Auto zurück, was laut der Behörde einem deutlichen Rückgang von 30,7 % gegenüber dem gleichen Monat im Jahr 2024 entspricht.
Die Rückflüge verzeichneten ebenfalls einen deutlichen Rückgang auf 470.700, was einem Minus von 18,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Interessanterweise stiegen die Rückflüge aus Übersee im Dezember 2025 um 10,4 % auf 1,1 Millionen.
Die neuen Daten deuten darauf hin, dass Kanadier ihre Reisetätigkeit nicht einschränken, sondern vielmehr Reiseziele außerhalb der USA wählen. Dies stellt ein erhebliches Problem für die Vereinigten Staaten dar, da Kanadier die wichtigste Gruppe ausländischer Besucher in den USA sind.
Im Februar 2025 erkannte die US Travel Association die Zeichen der Zeit und warnte davor, dass der Rückgang der kanadischen Reisen in die Vereinigten Staaten zu einem Problem in Milliardenhöhe für das Land werden könnte. „Neue Zölle auf kanadische Waren könnten sich auf die Besucherzahlen und Ausgaben kanadischer Touristen in den USA auswirken“, warnte der Verband damals. „Kanada ist der wichtigste Herkunftsmarkt für internationale Besucher in den Vereinigten Staaten: 20,4 Millionen Besuche im Jahr 2024, Ausgaben in Höhe von 20,5 Milliarden US-Dollar und 140.000 amerikanische Arbeitsplätze.“
„Ein Rückgang der Reisen aus Kanada um 10 % könnte 2 Millionen weniger Besuche, 2,1 Milliarden Dollar an entgangenen Ausgaben und 14.000 verlorene Arbeitsplätze bedeuten“, fügte die US Travel Association hinzu. Der Rückgang der Reisen aus Kanada im Jahr 2025 fällt jedoch deutlich höher aus als die von der Vereinigung im Februar prognostizierten 10 %.
Im November 2025 enthüllte CBC News, dass Daten, die dem Sender von Statistics Canada übermittelt worden waren, ergaben, dass zwischen Februar und Oktober der kanadische Flugverkehr in die Vereinigten Staaten um sage und schreibe 21 % zurückgegangen war, während der Autoverkehr um sage und schreibe 33,5 % sank. Auch US-amerikanische Daten von der anderen Seite der Grenze bestätigen die von Kanada veröffentlichten Zahlen. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Gemeinsamen Wirtschaftsausschusses des Kongresses vom Dezember ergab, dass die Grenzstaaten zwischen Januar und Oktober einen durchschnittlichen Rückgang der kanadischen Autoüberfahrten um fast 20 % verzeichneten. In einigen Bundesstaaten fiel der Rückgang deutlich höher aus, darunter in Alaska und Idaho, wo jeweils ein Rückgang von 27 % verzeichnet wurde. In North Dakota sanken die Zahlen um 25 %, in Washington um 24 % und in Montana um 19 %. Vermont erlebte mit einem Rückgang von sage und schreibe 28 % den größten jemals verzeichneten Rückgang.
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(25.01.2026, 12:44)Kongo Erich schrieb: Er akzeptiert als "Staatenlenker" nur Widersand auf Augenhöhe - und keine Ergebenheitsadressen.
Es wird den anderen Staatenlenker in zunehmendem Masse egal, was Trump denkt oder akzeptiert, welches Handicap er hat und ob sein Stuhl eher hart oder weich ist.
Kanada wird wohl das erste Land sein, dass Trump als das outet, was er ist.
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Ja, Kanadas Premier bekräftigt: "In den USA ist fast nichts mehr normal" - und das schließt wohl die neuesten Äusserungen des US-Botschafters ein, die man als "erpresserisch" bezeichnen könnte:
Zitat:US-Botschafter warnt Kanada vor Absage von F-35-Deal – "Damit das klar ist", legt Carney nach
US-Finanzminister Scott Bessent hatte behauptet, dass sich der kanadische Premierminister im Gespräch mit Donald Trump von seinen kritischen Äußerungen beim Weltwirtschaftsforum distanziert hat. Falsch, sagt Mark Carney – und bekräftigt seine Absicht, den Handel Kanadas zu diversifizieren.
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„Kanada war das erste Land, das den Wandel in der US-Handelspolitik, den er eingeleitet hat, begriffen hat, und wir reagieren darauf“, sagte Carney über Trump.
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Von der neuen Handelsstrategie betroffen sein könnte womöglich auch der lang geplante Kauf von 88 amerikanischen F-35-Kampfjets. Wie CBC News am Montag berichtet, hatte der neue kanadische Verteidigungsminister angekündigt, dass sein Land sich nach Alternativen zu dem US-Kampfjet umsehen wolle.
„NORAD müsste geändert werden“, sagte der US-Botschafter in Kanada, Pete Hoekstra, in einem Interview mit dem Sender. Das 1958 eingerichtete North American Air Defence Command (NORAD) ist eine zentrale Führungsstelle für die Luftverteidigung und Frühwarnung der Luftstreitkräfte der USA und Kanadas.
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Zitat:Trump will Kanada als 51. Bundesstaat: US-Regierung soll sich mehrmals mit kanadischen Separatisten getroffen haben
Die Spannungen zwischen den USA und Kanada wachsen seit Monaten. Nun wird bekannt: Vertreter der Trump-Regierung sollen mehrfach mit rechtsextremen Separatisten aus Alberta gesprochen haben.
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(Kopie hier)
Ich als Kanadier würde beim nominellen Staatsoberhaupt (König Charles III.) anfragen, ob man DT anbieten kann, die USA als "nichtinkorporiertes Territorium" (Stichwort: Puerto Rico) der kanadischen Förderation anzuschließen.
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