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Bekanntermaßen bezieht sich alpha mit seinen Aussagen hier zumeist auf tatsächlich innerhalb der BW offiziell beschlossene Dinge, während der allgemein öffentlich diskutierte Planungsstand dem in der Regel weit voraus, aber eben noch nicht verbindlich ist.
Dementsprechend wäre es absolut logisch, dass für die bereits beschlossene Umstrukturierung der KEK die Beschaffung der erforderlichen Boote eingeleitet wurde und der kommunizierte Gesamtbedarf sich auf die noch nicht beschlossene Umstrukturierung der beiden BEK bezieht. Die Aussagen zum Thema Umbau für den maritimen Jagdkampf gingen ja schon in die Richtung, dass zukünftig alle Einsatzkompanien in diesem Feld eingesetzt werden sollen.
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Die Ausschreibung umfasst aber nun mal 15 Boote von denen 4 fest beauftragt werden. Wie sinnvoll das ganze ist brauch man nicht drüber reden. Die Boote werden für Eskort-, Patrouillen- sowie für Harbour- Protection-Operationen beschafft laut beschaffungsvorhaben. Und ein Bedarf wurde für 50 Boote angemeldet .
Wer sagt den das die Boote auf die Einsatzkp des Seebtl verteilt werden sollen ?
Erstens gibt es bei der Marine eine Spezialoperationsbootskompanie und zweitens wäre das völlig unzweckmäßig , schon aufgrund der Auslastung der Kp.
Zitat:Umstrukturierung der beiden BEK bezieht.
Mir war eigentlich so das eine BEK bleibt .
Die KEK hat eine Stärke von 220 DP. Ein Infanteriezg besteht aus ca 30-40 Soldaten, das ist auch beim Seebtl so . Auch wenn diese bloß zwei Gruppen haben.
Zitat:Weshalb ich vermute, dass es einer der beiden BEKs an den Kragen gehen wird.
Das ist eher ein herabstufen, da die Ausbildung in den BEK letztendlich höherwertig als Ganzes zu sehen ist.
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(Gestern, 08:06)alphall31 schrieb: Wer sagt den das die Boote auf die Einsatzkp des Seebtl verteilt werden sollen ?
Erstens gibt es bei der Marine eine Spezialoperationsbootskompanie und zweitens wäre das völlig unzweckmäßig , schon aufgrund der Auslastung der Kp.
Das mit der Zweckmäßigkeit sämtlicher Entscheidungen beim Seebataillon ist so eine Sache. Zumal wir ja nur ein paar Informationsfetzen dazu besitzen, wie das Konzept maritimer Jagdkampf konkret umgesetzt werden und was es überhaupt leisten soll.
Ich könnte mir da durchaus vorstellen, dass man die BEK beibehält (Man wird ja auch weiter Boarding betreiben müssen) und trotzdem für alle genug Bootsraum beschafft, um die Möglichkeit zu haben, eine ausreichende Infanteriestärke in den Einsatz zu bekommen, wenn man das denn dann mal braucht. In Anlehnung an "Every Marine a Rifleman".
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(Gestern, 12:05)Broensen schrieb: (Man wird ja auch weiter Boarding betreiben müssen)
Wird man das? Die Marine entledigt sich ja ohne Hemmungen allem, was dem ungeliebten IKM zweckdienlich ist. Durchaus denkbar dass dabei auch so was mal eben in Anlage P wandert. Allein schon damit man hinterher sagen kann, man habe ja keine Boardingtruppe mehr und könne daher keine F125 betreiben.
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(Vor 5 Stunden)kato schrieb: Wird man das? Die Marine entledigt sich ja ohne Hemmungen allem, was dem ungeliebten IKM zweckdienlich ist.
Gegenfrage: Warum sollte man nur im IKM Boarding durchführen? Gerade in der Ostsee dürfte im Spannungsfall Boarding vermeintlich ziviler Schiffe Alltagsgeschäft sein.
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(Vor 5 Stunden)Broensen schrieb: Gegenfrage: Warum sollte man nur im IKM Boarding durchführen? Gerade in der Ostsee dürfte im Spannungsfall Boarding vermeintlich ziviler Schiffe Alltagsgeschäft sein.
Sehe ich auch so... Kampf bataillon und mehr plus viele Boote plus viele (bewaffnete) Helikopter werden benötigt.
Übrigens ideale Einsatz Option für die vielen H-145... 6-8 Boarding an Bord.