13.01.2026, 17:31
Ich glaube ja vieles, aber sicherlich nicht, dass 62 der Bundesbürger für Grönland gegen die USA in den Krieg ziehen wollen.
Da kickt nur der dumpfe Antiamerikanismus.
Da kickt nur der dumpfe Antiamerikanismus.
| Umfrage: Wohin wird Grönland künftig gehören? Du hast keine Berechtigung bei dieser Umfrage abzustimmen. |
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| Wie bisher - zu Dänemark und damit zur EU | 14 | 82.35% | |
| Grönland wird sich mehr nach Nordamerika orientieren | 1 | 5.88% | |
| Grönland wird eine Position zwischen den Kontinenten einnehmen | 2 | 11.76% | |
| Gesamt | 17 Stimme(n) | 100% | |
| ∗ Du hast diese Antwort gewählt. | [Zeige Ergebnisse] |
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Dänemark - Grönland
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13.01.2026, 17:31
Ich glaube ja vieles, aber sicherlich nicht, dass 62 der Bundesbürger für Grönland gegen die USA in den Krieg ziehen wollen.
Da kickt nur der dumpfe Antiamerikanismus.
13.01.2026, 18:46
Sogar stramm rechskonservative Politiker wie Laschet: Trumps Gründe für Grönland sind nur vorgeschoben - haben eine eindeutige Meinung
13.01.2026, 18:52
(13.01.2026, 18:46)Kongo Erich schrieb: Sogar stramm rechskonservative Politiker wie Laschet: Trumps Gründe für Grönland sind nur vorgeschoben - haben eine eindeutige Meinung Was genau soll an Laschet stramm rechtskonservativ sein? Der gehört doch klar zum linken Flügel der Union.
13.01.2026, 18:59
(13.01.2026, 10:34)Grolanner schrieb: Wäre es für Grönland eine Option, sich nach einem Referendum für Unabhängigkeit Kanada anzuschliessen?Hab' ich auch schon gesagt. Und dann muss Kanada noch in die EU eintreten. ![]() Sinn würde es theoretisch schon irgendwie machen, aber der Mehrwert gegenüber dem Status quo fehlt. Was könnte (und wollte) Kanada den Grönländern bieten, was Dänemark ihnen nicht bietet? (13.01.2026, 17:00)voyageur schrieb: Jens-Frederik Nielsen (links)In Grönland hat offenbar lange keine Sonne mehr geschienen. (13.01.2026, 16:27)EuropeanMind schrieb: https://bsky.app/profile/tbenner.bsky.so...cq4j33ts2k (13.01.2026, 17:31)Nightwatch schrieb: Ich glaube ja vieles, aber sicherlich nicht, dass 62 der Bundesbürger für Grönland gegen die USA in den Krieg ziehen wollen.Ich war auch positiv überrascht, denke aber, dass das eine theoretisch-moralische Antwort war. Ein Volksentscheid zu einem realen Einsatzbefehl würde sicher anders ausgehen. (13.01.2026, 18:52)lime schrieb: Was genau soll an Laschet stramm rechtskonservativ sein? Der gehört doch klar zum linken Flügel der Union.Rechtskonservativ ist auch mMn falsch. Laschet ist zwar klar konservativ, dabei aber eher zentristisch als rechts.
13.01.2026, 20:01
(13.01.2026, 17:31)Nightwatch schrieb: Ich glaube ja vieles, aber sicherlich nicht, dass 62 der Bundesbürger für Grönland gegen die USA in den Krieg ziehen wollen. 62 Verrückte finden sich immer allemal. Hauptsache, die sind dann in Grönland .... Lustig sind ja diese ntv/RTL Terndbarometer, bei denen ein Anruf 50 Cent kostet und mit denen sich diese Privatsender zum Teil finanzieren. Die sind als Quelle ebenso seriös wie der Pressesprecher des WH.
Vor 9 Stunden
Dänemark hat gerade eine erhöhte Truppenpräsenz in Grönland verkündet. Sicher nicht gnaz zufällig ein paar Stunden vor dem Treffen mit Vance.
Zitat:The Danish Armed Forces expand their presence and continue exercises in Greenland in close cooperation with allieshttps://www.fmn.dk/en/news/2025/the-dani...th-allies/ Denke, das ist ein einigermaßen cleverer Schachzug. An der Oberfläche wird Trump da wenig gegen sagen können, weil er ja selber mehr Truppen zum Schutz Grönlands fordert. Auf der anderen Seite hast du so (a) eine Mischung aus "Stolperdraht"-Truppen verschiedener Nationen, die die USA aus dem Weg räumen müssten, was den politischen Preis einer Operation hochtreibt und (b) vermutlich genug Truppen, dass es eine militärische Operation brauchen würde und du da nicht einfach mit 50 Leuten von der Thule-Basis aus reinspazieren und vollendete Tatsachen schaffen kannst.
Vor 8 Stunden
Grönland: Frankreich kündigt Eröffnung eines Konsulats an
Les Echos (französisch) Von Les Echos Veröffentlicht am 14. Januar 2026 um 11:09 Uhr Aktualisiert am 14. Januar 2026 um 15:04 Uhr Frankreich hat nur sechs Auswanderer in Grönland. Dennoch kündigte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot am Mittwoch im Radiosender RTL die Eröffnung eines Konsulats vor Ort am 6. Februar an. Eine politische Geste, deren Ziel es vor allem ist, ein starkes Signal der Unterstützung an Dänemark zu senden, das mit Donald Trump um die Souveränität über dieses vom amerikanischen Präsidenten begehrte arktische Gebiet kämpft.
Vor 6 Stunden
Reuters/Ipsos hat eine kleine Umfrage gemacht, wie die Amerikaner die Sache betrachten:
Zitat:WASHINGTON, Jan 14 (Reuters) - Just 17% of Americans approve of President Donald Trump's efforts to acquire Greenland, and substantial majorities of Democrats and Republicans oppose using military force to annex the island, a Reuters/Ipsos poll found. [...] Ganzer Artikel: https://www.reuters.com/world/europe/jus...026-01-14/
Vor 5 Stunden
Im US Kongress regt sich langsam Widerstand.
Zitat:US-Senatorinnen wollen Grönland-Annexion verbietenhttps://www.n-tv.de/politik/US-Senatorin...37897.html Bleibt abzuwarten ob sich für einen solchen Gesetzesentwurf belastbare Mehrheiten finden lassen. Die Republikanische Partei ist in der Frage Trump mWn in zwei Lager gespalten. Hoffen wir nur, dass der Wahnsinnige sich von der Idee nicht in die Ecke gedrängt fühlt. Senile Despoten neigen nicht dazu, in kritischen Situationen überlegt zu handeln. Wenn die Idee nach hinten losgeht, befiehlt der sonst den Angriff Steiner… ---------- Parallel dazu betreibt die AfD, wie hätte es auch anders sein können, mal wieder moralischen Landesverrat auf Basis von "ja ist schlecht, aber...". Zitat:Vor Grönland-Treffen: AfD attackiert Trump – „Wildwest-Methoden“https://www.merkur.de/politik/vor-groenl...21864.html Interessante Formulierung "und das Recht natürlich auch nicht immer die Mittel rechtfertigt". Trump hat also ein Recht an Grönland? Nett. ---------- Unser guter Freund Krah ist hingegen schon einen Schritt weiter. Statt an die Verteidigung der europäischen Souveränität, scheint er die Situation eher als Chance zu sehen, Deutschland als Hintertür für amerikanische Interessen in Europa zu installieren. Der oberste Stiefellecker sozusagen. Zitat:Krah sieht in Grönland-Konflikt „einmalige Chance“https://www.welt.de/politik/deutschland/...hance.html Wahre Patrioten. ---------- Des weiteren: Zitat:Militärmanöver "Arctic Endurance"https://www.t-online.de/nachrichten/deut...nland.html Das NATO-Manöver läuft unter dänischer Führung und wird von lokalen grönländischen Behörden unterstützt. Genauere Details sind nicht bekannt, aber es soll sich wohl um eine Übung in allen drei Dimensionen (Land, Luft, Wasser) handeln. Ebenfalls daran beteiligt sind bislang Schweden und Norwegen, weitere werden erwartet.
Vor 4 Stunden
Gentle, diplomatic language cannot hide fundamental disagreements that continue to pose real risks - snap analysis
Jakub Krupa Jakub Krupa The Guardian Denmark’s foreign minister Lars Løkke Rasmussen has tried to be as diplomatic as he could – as a former prime minister, he has first-hand experience of dealing with Trump during his first term – but there is no escaping the obvious fact that the Danish and the US views on Greenland are still radically different. ........ Frankreich schickt Soldaten nach Grönland TV infos
Vor 4 Stunden
(Vor 5 Stunden)DopePopeUrban schrieb: Das NATO-Manöver läuft unter dänischer Führung und wird von lokalen grönländischen Behörden unterstützt. ... Ebenfalls daran beteiligt sind bislang Schweden und Norwegen, weitere werden erwartet.Daran wird sich recht gut erkennen lassen, wer im Zweifelsfall für seine europäischen Partner einsteht und wer nicht. Das ist eine rein symbolische Aktion, dafür reicht schon ein einzelner Soldat, das kann jedes EU-Mitglied kurzfristig leisten, es gibt keine Ausreden. Und ich bin sehr froh, dass wir ausnahmsweise mal in erster Reihe dabei sind. Hinsichtlich Grönland bin ich wirklich mal positiv überrascht von unserer Regierung.
Vor 1 Stunde
(Vor 4 Stunden)Broensen schrieb: Daran wird sich recht gut erkennen lassen, wer im Zweifelsfall für seine europäischen Partner einsteht und wer nicht. Das ist eine rein symbolische Aktion, dafür reicht schon ein einzelner Soldat, das kann jedes EU-Mitglied kurzfristig leisten, es gibt keine Ausreden.Dem kann ich nur zustimmen. Ich muss zugeben, dass ich davon auch ein wenig überrascht war, üblicherweise ist Deutschland ja nicht unbedingt flexibel was sowas angeht. Erfreulich, dass es diesmal anders ist. Zudem ist mir was aufgefallen, was mich stutzig macht. Die "Sachsen" ist vor rund zwei Wochen ausgelaufen um sich an der SNMG1 zu beteiligen. Sie sollte sich die nächsten 5 Monate an allerlei Übungen und Hafenbesuchen beteiligen. Erst im Juli diesen Jahres sollte sie wieder nach Deutschland zurückkehren. Die Sachsen ist am 8. Januar in Plymouth eingelaufen (Grüße gehen raus an die Shipspotting Community), vermutlich die erste Station ihrer Fahrt (Stichwort GOST/FOST) Die Sachsen ist aber inzwischen nicht mehr in Plymouth. Die ist gestern Abend um 19:23 wieder in Wilhelmshaven eingelaufen und ich konnte bislang nicht herausfinden, warum. Die „Bonn“, die Laut der Track Historie heute an Übungsfahrten im Ärmelkanal beteiligt war, ist heute Abend nicht mehr in Plymouth eingelaufen sondern ankert jetzt mit aktivem Transponder im Plymouth Bay. Das kann jetzt natürlich auch einfach nur ein „unglücklicher“ Zufall sein und nichts mit der aktuellen Situation Zutun haben. Aber ich halte das timing für merkwürdig. Die 13x BW Angehörigen sollen Laut dem WhatsApp Kanal des BMVg bereits morgen per A400M nach Nuuk gebracht werden und vom 15.-17. die lokalen Begebenheiten besichtigen. Ziel der Mission sei es, Rahmenbedingungen für eine militärische Unterstützung Grönlands zu erkunden, Zitat „insbesondere im Bereich der Seeraumüberwachung“… |