Vor 2 Stunden
(Vor 5 Stunden)Nightwatch schrieb: Der Schütze im ersten Vorfall hatte 10 Jahre Berufserfahrung. Der im zweiten Vorfall nach Lage der Dinge 8 Jahre.Berufserfahrung als Rowdy und Schläger bei den "ProudBoys" - oder doch eine andere Erklärung? Broensen bringt es auf den Punkt:
...
(Vor 3 Stunden)Broensen schrieb: Kommt drauf an, ob die Fehler von den Einsatzkräften (und deren Vorgesetzten) überhaupt als Fehler gewertet werden oder nicht tatsächlich eher genutzte Gelegenheiten sind.Das wäre bei einer reellen Berufserfahrung tatsächlich die einzige für mich denkbare Alternative. Und es würde das Sicherheitssystem in den USA zu einem "Unsicherheitssystem" degradieren, in dem zivile und gewaltfreie Demonstrationen und Proteste mit gezielter Gewaltanwendung der Unsicherheitsorgane bis hin zum gezielten Todesschuss verhindert werden.
Es tut mir leid, aber das Vorgehen erinnert mich unwillkürlich an die Entwicklung nach der "Machtergreifung" ab dem Januar 1933 bis zum Reichsparteitag im September 1934, wie sie von Verwandten oder anderen Zeitzeugen geschildert wurden und aus Dokumenten erschließbar sind.
(Vor 2 Stunden)DrKartoffelsalat schrieb: ... Mir ist nur schwer erkenntlich, wie Texas und Florida, bei denen bisher Sitze wegfallen würden, wenn illegale Einwanderer rausgerechnet werden, plötzlich so große Zugewinne verbuchen. ...Die „Nürnberger Gesetze“ haben 1935 die juristische Grundlage zur allgemeinen Entrechtung eines Teiles der Bevölkerung gegeben.
Ich frage mich: ist das mit der derzeitigen Aktivität - Wahkreisreformen, Ablehnung der elektronischen Wahlen (dann können Personen unsicherer Herkunft schon vor dem Wahllokal abgefangen werden) oder Kriminalisierung von Migranten - in den USA eine ähnliche Intention?
