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der Druck von DT ist aber so stark, dass der (stramm konservative) Merkur sogar titelt:
"Trump erpresst NATO und droht mit „schlechter Zukunft“"
Der Iran kommt einem Einsatz anderer Marinekräfte zu einer Geleitschutzmission sogar zuvor, indem er erklärt:
Zitat: Der iranische Außenminister Abbas Aragtschi betonte zuletzt in einem Interview mit der arabischen Zeitung Araby al-Jadeed, die Straße von Hormus sei nur für Schiffe von Israel und den USA gesperrt. „Denn sie sind gegen uns im Krieg“, so Aragtschi. Für andere Staaten sei sie offen. (Quellen: dpa, Araby al-Jadeed) (bb)
Das indiziert mehrere Grundlagen:
a) der Iran ist in der Lage, aktiv und gezielt konkrete Schiffe anzugreifen
b) ein Einsatz der Marine von Flaggenstaaten anderer Schiffe ist nicht geboten und nicht notwendig und
c) die USA wie Israel haben nicht die Möglichkeit, ihre eigenen Schiffe bei einer Passage zu schützen.
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Offenbar können sowohl griechische wie auch indische Schiffe die Straße passieren. Das berichtet jedenfalls der FOCUS (Videos). Von chinesischen Schiffen wussten wir das ja früher schon.
Alle bisher passierenden Schiffe hatten entweder in iranischen oder auch in Häfen der kleineren Golfstaaten (also wohl außer Saudi Arabien ?) Fracht aufgenommen. Dazu passt auch die Nachricht, dass die Verladung auf Kharg ungeachtet der Angriffe dort relativ ungestört weiter läuft.
Der Iran geht also sehr selektiv vor. Wer seine Exporte nicht behindert muss auch nicht fürchten, selbst behindert zu werden. Gezielte Angriffe lassen sich wohl nur mit Flugkörpern und kleinen (auch unbemannten) Speed-Booten unternehmen. Damit sollte die Gefahr von Minen - die unterschiedslos jedes Schiff treffen - relativ niedrig sein.
Daher werden die USN-Minenjäger, die früher im Nahen Osten stationiert waren und jetzt in Philadelphia auf ihre Verschrottung warten, wohl auch gar nicht wirklich benötigt.
Indien ist im Übrigen mit der „Operation Sankalp“ seit dem 19. Juni 2019 im Golf präsent.
Die erpresserische Art und Weise, mit der Donald der Leibhaftige nun eine NATO-Beteiligung (und die anderer Staaten) an Geleitzugmissionen einfordert, ist damit für faktisch alle Staaten der Welt absolut deplatziert.
Btw:
Kann jemand erklären, warum die USA ihre Minenjäger, die bis Anfang Februar noch am Golf stationiert waren, inzwischen in den Fernen Osten verlegen?
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Die LCS liegen normalerweise in Bahrain, insofern auf der falschen Seite der Straße von Hormuz wenn die Durchfahrt erzwungen werden muss.
Insofern macht es gesteigert Sinn die Schiffe aus dem Golf zu verlegen. Wo dann hin? Duqm im Oman wäre die naheliegende Wahl gewesen oder Djibouti.
Ich würde darauf tippen, dass sie sich der Tripoli ESG anschließen sollen.
Laut TWZ btw “Tulsa and Santa Barbara are conducting brief logistical stops in Malaysia. U.S. forces routinely make port calls in Malaysia as part of our operations, reflecting the close and enduring military cooperation between the United States and Malaysia.”
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(16.03.2026, 14:34)Nightwatch schrieb: ...
Negiert hat völlig die Sperrung wenn es sich so verhält. Die USA oder Israel haben dort keine eigene Öltanker.
Heißt übrigens auch, dass die Verminung der Straße von den Iranern nicht erwogen wird und sich die Sperrung weiterhin weitgehend auf Pressemitteilungen beschränkt. Bedeutet wiederum, dass kein wirkliches militärisches Problem darstellt die Straße gewaltsam zu öffnen wenn die Tripoli vor Ort ist.
... das ist jetzt interessant:
willst Du uns damit sagen, dass etwa die USA ihren Reedereien rechtzeitig vor dem Angriff gesagt haben, sie müssten den Golf räumen, damit sich zufällig kein US-Schiff zu diesem Zeitpunkt im Golf aufhält - oder, dass die USA gar keine Öltanker haben sondern die US-Öl-Multis auf Mietschiffe aus irgendwelchen Billiglohnländern zurück greifen?
Ansonsten - wie ich schon schrieb: die Straße von Hormuz ist zwar für 20 % der weltweiten Öl- und 25 % der weltweiten Gas-Transporte maßgeblich, aber nicht alleine für diese Ladungen von fossilen Energien von Interesse.
Was da - zumdest zivil - gerade rumschippert ist auf https://schiffsradar.org/ erkennbar.
Aber von Anfang an:
Sind wir uns einig, dass die NATO ein Verteidigungsbündnis gegen Angriffe auf die Mitglieder im Bereich des Nordatlantik ist, und kein Machtinstrument, um die Hegemonialansprüche und Angriffe von Mitgliedsstaaten auf Dritte außerhalb des NATO-Gebietes zu unterstützen?
Dann ist es reichlich daneben (das Handelsblatt schreibt " leichtfertig", n-tv kommentiert " Unverschämtheit"), wenn Donald der Lahme, der sich selbst in einen Schlammassel sondergleichen geritten hat, jetzt unter versteckten Drohungen gerade die NATO zu seiner Unterstützung zu erpressen oder zu nötigen scheint. Er hat vorher nicht konsultiert, und kann daher auch nachher schauen, wie er die Suppe wieder auslöffelt.
Das schließt nicht aus, dass ihm NATO-Mitglieder aus seiner selbst einebrockten "Patschensuppe" helfen. Aber das muss dann auch partnerschaftlich "auf Augenhöhe" passieren. Und ehrlich gesagt - ich weiß deutlich bessere Methoden als einfach mit Gewalt drauf los zu prügeln.
Indien - das sogar "militärisch vor Ort" wäre - setzt auf Verhandlungen mit dem Iran und Indien bringt seine Schiffe durch den Engpass (siehe auch die FAZ, Kopie hier).
Kallas hat übrigends zwei Möglichkeiten für EU-Operationen im Golf genannt (Kopie hier):
Zitat:Die EU könne ihre Operation „Aspides“ zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer auf den Persischen Golf ausweiten, sagte Kallas am Montag vor einem EU-Außenministertreffen.
Die zweite Möglichkeit sei, eine „Koalition der Willigen“ zu bilden, zu der die Mitgliedstaaten der Lage entsprechend militärische Mittel beisteuern könnten.
Kallas ist hier - mit Verlaub - reichlich spekulativ unterwegs. Ich kann mir keine von beiden Alternativen so richtig vorstellen.
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Ich habe heute keine Zeit mehr, deswegen lass ich für den Hauptpunkt den ich an dieser Stelle machen wollen würde Torsten Heinrich zu Wort kommen:
Zitat:Wenn sich europäische Staaten jetzt entscheiden, Trump "Dein Krieg, Dein Problem" zu sagen und nicht bei der Straße von Hormus zu helfen, ist das nachvollziehbar.
Es wird aber garantiert den Europäern gesagt werden, sollte an der Ostgrenze etwas während Trumps restlicher Amtszeit passieren.
Für die Isolationisten in den USA ist das ein gefundenes Fressen. "Als wir sie gebraucht haben, waren sie nicht für uns da."
Mit jedem Tag weiter in Richtung Abgrund.
https://x.com/Inclutus/status/2033600312037044496
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Jede europäische Strategie welche die USA fest für die Verteidigung gegen Russland einplant ist so oder so falsch. Es wäre in jedem Fall wahnwitzig die Abschreckung Russlands den USA zu überlassen, dass muss Europa selbst bewerkstelligen und könnte dies eigentlich auch, problemlos.
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(16.03.2026, 20:40)Nightwatch schrieb: Ich habe heute keine Zeit mehr, deswegen lass ich für den Hauptpunkt den ich an dieser Stelle machen wollen würde Torsten Heinrich zu Wort kommen:
https://x.com/Inclutus/status/2033600312037044496 Hat dieser Heinrich schon mal den NATO-Vertrag gelesen?
Und ich sach noch:
(16.03.2026, 19:30)Kongo Erich schrieb: ...
Kallas ist hier - mit Verlaub - reichlich spekulativ unterwegs. Ich kann mir keine von beiden Alternativen so richtig vorstellen. dazu jetzt Zitat:"Nicht unser Krieg": EU schließt Einsatz vor Irans Küste aus
19:20 Uhr
Die EU wird sich vorerst nicht an einem möglichen Militäreinsatz zur Absicherung von Öl- und Gastransporten durch die Straße von Hormus beteiligen. "Niemand will sich aktiv in diesen Krieg hineinziehen lassen", sagte EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas am Abend nach Beratungen der Außenminister der Mitgliedstaaten in Brüssel mit Blick auf die israelischen und amerikanischen Angriffe gegen den Iran. "Das ist nicht unser Krieg."
... [/quoe]
Und ich sach noch: [quote]Kallas ist hier - mit Verlaub - reichlich spekulativ unterwegs. Ich kann mir keine von beiden Alternativen so richtig vorstellen.
dazu jetzt Zitat:"Nicht unser Krieg": EU schließt Einsatz vor Irans Küste aus
19:20 Uhr
Die EU wird sich vorerst nicht an einem möglichen Militäreinsatz zur Absicherung von Öl- und Gastransporten durch die Straße von Hormus beteiligen. "Niemand will sich aktiv in diesen Krieg hineinziehen lassen", sagte EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas am Abend nach Beratungen der Außenminister der Mitgliedstaaten in Brüssel mit Blick auf die israelischen und amerikanischen Angriffe gegen den Iran. "Das ist nicht unser Krieg."
...
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Irgendwie hab ich momentan technische Schwierigkeiten. Sorry ...
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(16.03.2026, 21:37)Kongo Erich schrieb: Hat dieser Heinrich schon mal den NATO-Vertrag gelesen? Du kennst Torsten Heinrich nicht?
Deine Entgegnung ist so wunderschön Deutsch. Man versteckt sich hinter irgendwelchen Paragraphen und blendet dabei das große Ganze aus. Eine Allianz die sich hinter Paragraphen versteckt existiert nicht! Was interessiert es was im Nato-Vertrag steht, wenn hängen bleibt, dass die Europäer mal wieder macht- und willenlos sind ihre eigenen Interessen durchzusetzen und über kurzsichtigen innenpolitischen Erwägungen den Verbündeten alleine lassen? Meinst du das wird keine Folgen vis a vis der Ukraine haben? Und Gott bewahre wenn wir die nächsten Jahre in einer geopolitischen Krise Hilfe der USA benötigen würden. Beginnend damit, woher bekommen wir eigentlich unser LNG für den nächsten Winter?
Natürlich kann man sich hinstellen und rumplärren, dass das nicht unser Krieg sei. Das ist halt nur eine fürchterlich kindische Sichtweise auf die Geopolitik der heutigen Welt und die Chancen stehen verdammt gut, dass uns das sehr schnell fürchterlich auf die Füße fallen wird.
Übrigens Nato-Verträge hin oder her, es gibt tatsächlich eine Völkerrechtliche Grundlage um die Amerikaner zu unterstützten: Die UNSC Resolution 2817 + Art 51 UNC + UNCLOS.
Das reicht allemal um ggf Minen zu räumen (die bislang nicht verlegt wurden) oder Tanker zu verteidigen, die vom Iran beschossen werden. An Offensivaktionen müsste man sich ja nicht beteiligen.
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(17.03.2026, 07:19)Nightwatch schrieb: [...]
Was interessiert es was im Nato-Vertrag steht, wenn hängen bleibt, dass die Europäer mal wieder macht- und willenlos sind ihre eigenen Interessen durchzusetzen und über kurzsichtigen innenpolitischen Erwägungen den Verbündeten alleine lassen?
[...]
Ein Nein gegenüber der Forderung ist i.m.A. eine Außenpolitische Erwägung, sie kontert "Ich will Grönland und Kanada" und "Macht Euren Kram selbst".
Nicht, dass es nicht an der Zeit wäre, "unseren Kram selbst zu regeln", aber dazu gehört eben auch "Du deins dann aber auch"! Vor Allem, wenn es so unvorbereitet durchgeführt wird, wie Epic Fury (Abseits der Luftschläge).
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Es ist eine eben sehr kurzsichtige Erwägung, ja geradezu eine kindische Positionierung – bar jeden geopolitischen Instinkts. Dasselbe Desaster wie in der Grönland-Frage.
Ich kann es nur immer wieder betonen: Trump lebt von der Transaktion. Wenn wir zu einem intelligenteren Umgang mit ihm fähig wären, könnten wir ihn im sicherheitspolitischen Sinne ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Leider kriegen wir das nicht gebacken, wir sind geradezu unfähig geopolitisch klug zu Handeln, unsere Reflexe zu unterdrücken und über den eigenen Schatten zu springen. Donald ist da keinen Meter besser, aber am Ende des Tages braucht er uns halt nicht - auch nicht in Hormuz - und wir ihn dagegen schon.
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Trump ist wie ein Tuning-Treffen, nur "Show and Shine" mit ganz viel unsinnigen Zeug. Scheinen kann er aber in seinen Augen nur, wenn er Anderen etwas abtrotzt. Wenn man dies zulässt ist man am Ende bei Michael Mittermeier: "Es gibt 3 Arten von Kindern: Junge, Mädchen, Arschlochkind."
Trotz darf man nie gewinnen lassen! Aber das haben seine Eltern/Erzieher schon verbockt...
Trotzdem muss man ihm m.E. die Stirn bieten und im klar zeigen, dass auch ER nicht tun und lassen kann, wie er will. Und dann vor Allem nicht jammern darf, wenn er mal auf die Nase fällt.
Meiner Meinung nach, ist es richtig, in nicht zu unterstützen.
Wir könnten im natürlich auch Alibi-mässig nen einzelnen "Seehund" schicken. Mit Schleifchen. Dann haben wir unser Scherflein beigetragen
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Zitat: Trotzdem muss man ihm m.E. die Stirn bieten und im klar zeigen, dass auch ER nicht tun und lassen kann, wie er will.
Eben nicht. Wir müssen den nicht erziehen, wir müssen mit ihm arbeiten. Und zwar intelligenterweise dergestalt, dass wir den für uns maximalen Vorteil rausziehen. Das würde er sogar verstehen und respektieren. Unsere Politik bewirkt gerade das Gegenteil und das verachtet er.
Zitat: Meiner Meinung nach, ist es richtig, in nicht zu unterstützen.
Was bringt uns das? Wie fühlen uns gut dabei. Was kostet es uns? Im Worst Case die Nato.
Wovon reden wir hier praktisch? Wir müssen nicht den glorreichen Einsatz der Hessen im Roten Meer 2024 wiederholen. Trump hat explizit von Minenräumbooten gesprochen. Davon haben wir einige. Was spricht dagegen drei Boote mit einem EGV in Richtung Mittelmeer in Marsch zu setzen und verfügbar zu halten wenn der Iran im größeren Stil verminen sollte?
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(17.03.2026, 10:41)Nightwatch schrieb: ... Unsere Politik bewirkt gerade das Gegenteil und das verachtet er.
... das Gegenteil ist richtig - er respektiert nur diejenigen, die ihm auf Augenhöhe begegnen und auch einmal die Stirn bieten. Und Speichellecker drückt er immer mehr in die Abhängig- und Unterwürfigkeit.
Aber zurück zur Straße von Hormus:
Zitat:Mehrere Tanker passieren Meerenge
Hormus-Blockade: Wer mit den Mullahs spricht, darf fahren
Dienstag, 17.03.2026, 11:45
Zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs hat ein Tanker mit eingeschalteter Positionserkennung und ohne iranische Fracht die Straße von Hormus passiert. Am Sonntag konnte die pakistanische „Karachi“ durch den eigentlich blockierten Seeweg fahren.
Wie der Branchendienst Marine Traffic bei X meldete, konnte der mit Rohöl aus Abu Dhabi beladene Tanker das Gebiet in etwas mehr als drei Stunden ohne Zwischenfälle durchqueren. Dass der Iran das 237 Meter lange Schiff der staatlichen pakistanischen Reederei passieren ließ, ist offenbar in Diplomatie begründet.
..
das ist offensichtlich der effektivere und deutlich risikofreiere Weg - zumal sich zunehmend der Eindruck verdichtet, dass die Iraner die Passage individuell erlauben oder schließen können.
Damit sind auch sämtliche Militärschiffe "wie auf dem Präsentierteller" gefährdet.
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(17.03.2026, 14:07)Kongo Erich schrieb: das Gegenteil ist richtig - er respektiert nur diejenigen, die ihm auf Augenhöhe begegnen und auch einmal die Stirn bieten. Und Speichellecker drückt er immer mehr in die Abhängig- und Unterwürfigkeit. Kindisches Ablehnungsverhalten ist keine Begegnung auf Augenhöhe.
(17.03.2026, 14:07)Kongo Erich schrieb: das ist offensichtlich der effektivere und deutlich risikofreiere Weg - zumal sich zunehmend der Eindruck verdichtet, dass die Iraner die Passage individuell erlauben oder schließen können. Hatteb wur ha schon Ein klarer Fehler aus iranischer Sicht, damit sorgen sie nur dafür das die Ölpreise stabil bleiben und die Passage nicht erzwungen werden muss. Ihr einziges (nicht wirklich funktionierendes nach Lage der Dinge) Druckmittel ist damit vom Tisch und die Zeit läuft weiterhin voll gegen sie.
Insofern ist damit zu rechnen, dass sich dort noch irgendwer findet der zwei und zwei zusammenzählen und die Strategie anpassen kann.
(17.03.2026, 14:07)Kongo Erich schrieb: Damit sind auch sämtliche Militärschiffe "wie auf dem Präsentierteller" gefährdet.  Verstehe ich nicht.
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