Gestern, 09:31
Das Handelsblatt meldet heute:
Einstieg des Bundes beim Panzerbauer KNDS steht auf der Kippe
https://www.handelsblatt.com/politik/deu...22618.html
"Aktuell ist weder geklärt, mit welchem Anteil der Bund einsteigt und welchen Preis er dafür zahlen will, noch wie Deutschland gegenüber den bereits beteiligten Franzosen Augenhöhe herstellen kann."
Und: "Der Fall KNDS verdeutlicht, dass Deutschland noch immer nicht geklärt hat, welche konkreten Konsequenzen aus der ausgerufenen „Zeitenwende“ zu ziehen sind."
"Das Verteidigungsministerium von Boris Pistorius (SPD) drängt auf einen Einstieg mit 40 Prozent. Das Wirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) und das Kanzleramt plädieren dagegen für einen geringeren Anteil von rund 30 Prozent".
Der dahinter liegende Konflikt: Die CDU will keinen Staatskonzern und will Frankreich überzeugen, seine Anteile "abzuschmelzen". Die SPD will Geld in die Hand nehmen und "Augenhöhe" herstellen.
Mein persönliches Fazit: Über all diese Punkte kann man kontroverse Meinungen haben. Nach 4 Jahren Angriffskrieg von Russland sollte man aber eigentlich strategische Grundsatzpositionierungen schon lange entschieden haben. Die deutsche Politik hat den Schuss immer noch nicht gehört, so drängt sich zumindest der Eindruck auf. Kein Wunder, dass auch bei FCAS immer noch rumgekaspert wird.
Einstieg des Bundes beim Panzerbauer KNDS steht auf der Kippe
https://www.handelsblatt.com/politik/deu...22618.html
"Aktuell ist weder geklärt, mit welchem Anteil der Bund einsteigt und welchen Preis er dafür zahlen will, noch wie Deutschland gegenüber den bereits beteiligten Franzosen Augenhöhe herstellen kann."
Und: "Der Fall KNDS verdeutlicht, dass Deutschland noch immer nicht geklärt hat, welche konkreten Konsequenzen aus der ausgerufenen „Zeitenwende“ zu ziehen sind."
"Das Verteidigungsministerium von Boris Pistorius (SPD) drängt auf einen Einstieg mit 40 Prozent. Das Wirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) und das Kanzleramt plädieren dagegen für einen geringeren Anteil von rund 30 Prozent".
Der dahinter liegende Konflikt: Die CDU will keinen Staatskonzern und will Frankreich überzeugen, seine Anteile "abzuschmelzen". Die SPD will Geld in die Hand nehmen und "Augenhöhe" herstellen.
Mein persönliches Fazit: Über all diese Punkte kann man kontroverse Meinungen haben. Nach 4 Jahren Angriffskrieg von Russland sollte man aber eigentlich strategische Grundsatzpositionierungen schon lange entschieden haben. Die deutsche Politik hat den Schuss immer noch nicht gehört, so drängt sich zumindest der Eindruck auf. Kein Wunder, dass auch bei FCAS immer noch rumgekaspert wird.
