06.05.2026, 13:03
(04.05.2026, 16:48)Milspec_1967 schrieb: Ähh... Nur mal so am Rande...
... In einem KRIEG gibt es keine Urlauber Boote mehr in Nord und Ostsee... Dchon klar, oder?
Hst es 1939 - 45 auch nicht gegeben...
Und sobald Russland oder russische Terroristen, IM FRIEDEN eine Kamikaze Drohne etwas zerstören lassen, ist Krieg!
Im Frieden ist die Verfassung Frsge, wer unsere Kritis gegen hybride Angriffe (Anker, Taucher von zivildchiffen etc?) schützt..
ARMEE oder POLIZEI.???
Falls das Verfassung Gericht hybride Zerstörung als KRIEGSAKT wertet, ist die Antwort eindeutig : DIE ARMEE = Bundeswehr = Marine.
Falls nein... BUNDESPOLIZEI (die dafür 0 komma 0 ausgerüstet ist)
Wann wird das BVG sich dazu äußern?
Warum hst es noch kein Grundsatz Urteil darüber gegeben?
SELBSTVERSTÄNDLICH wird auch in Krisen und Kriegszeiten noch URLAUB gemacht.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa...g-104.html
Wir werden auch nicht im Konflikt den gesamten zivilen Schiffsverkehr lahmlegen. Damit würden wir Russland helfen ein Kriegsziel zu erreichen. Der Ostseeraum ist von zu großer wirtschaftlicher Bedeutung.
Zu den Verzögerungen der K130:
Zitat:Denn die komplexe und hochsensible Informationstechnik an Bord der Kriegsschiffe muss gegen die mittlerweile viel aggressiveren Hackerangriffe und Cyberattacken der russischen Seite deutlich besser abgeschirmt werden. „Die Abschirmung der IT-Systeme muss professionell nachgearbeitet werden“, sagte NVL-Geschäftsführer Tim Wagner der WELT AM SONNTAG. „Wir haben einen sehr langen Abnahmeprozess mit der Marine. Dieser Prozess braucht Zeit, und daran mangelt es heutzutage.“
Die erste Baulos soll nachgerüstet werden.
Zitat:Flottillenadmiral Andreas Czerwinski, Abteilungsleiter See beim BAAINBw, sagte, je zwei Korvetten sollen 2026 und 2027 von der Industrie an das BAAINBw übergeben werden, die fünfte Korvette der aktuellen Serie im Jahr 2028. Zudem soll eine der bereits fahrenden Korvetten aus der ersten Serie technologisch auf das Niveau der zweiten Serie nachgerüstet werden. „Irgendwas an Bord“, sagte Czerwinski, „ist immer kaputt.“ Bei einem komplexen System wie einem Kriegsschiff sei das unvermeidbar – deshalb gebe es an Bord redundante Systeme etwa zur Navigation.

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