26.03.2026, 11:47
(10.03.2026, 21:15)Broensen schrieb: Man könnte fast meinen, die Idee für den Angriff auf den Iran sei aus dem Kreml gekommen.Ich habe den Eindruck, der Überfall auf den Iran hat Russland bzw. Putin nur eine Atempause verschafft, aber ...
Zitat:Putins neue Abhängigkeit: Russische Kriegskasse schmilzt trotz Rekord-Exportmengenund jetzt schafft es die Ukraine auch noch, die russische Wirtschaft weiter in Atemnot zu halten:
Vier Jahre nach dem Einmarsch in die Ukraine offenbart der russische Energiesektor eine beispiellose finanzielle Schieflage. Obwohl die Schiffe unermüdlich fahren und die Pipelines weiterhin pumpen, verdampfen die Profite des Kremls in rasantem Tempo. Russlands Exporterlöse für fossile Brennstoffe stürzten im vierten Kriegsjahr auf nur noch 193 Milliarden Euro ab. Dies entspricht einem massiven Rückgang von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr und liegt rund 27 Prozent unter dem Niveau vor der Invasion. Paradoxerweise übertreffen die reinen Exportmengen für Rohöl gleichzeitig sogar knapp das Vorkriegsniveau. Das System Putin pumpt sich sprichwörtlich leer und finanziert damit den eigenen wirtschaftlichen Niedergang.
Dieser Einnahmeschwund schlägt direkt auf Russlands Staatshaushalt durch. Daten des russischen Finanzministeriums beziffern die Öl- und Gaseinnahmen für das Jahr 2025 auf 8,44 Billionen Russische Rubel. Das ist ein Einbruch von fast 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Zitat:Ein Rückgang von 40 Prozent- und das trotz der Pipelines nach China. Kein Wunder, dass Putins ungarisches Sprachrohr weiter auf den Import russischer Gaslieferungen besteht, obwohl ein Anschluss an das westeuropäische Pipelinenetz vorhanden ist.
Kiews Treffer lassen Putins Öl-Exporte einbrechen
25.03.2026, 19:49 Uhr
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