Vor 5 Stunden
So abwegig ist eine enge Verbindung zwischen Kanada und den Europäern gar nicht. Schließlich ist Charles aus Windsor das offizielle Staatsoberhaupt der Kanadier.
Und mit den US-Nachbarn gibt es anscheinend doch immer wieder Querelen:
Und mit den US-Nachbarn gibt es anscheinend doch immer wieder Querelen:
Zitat:Dank „Eisbrecher-Diplomatie“: Kanada feiert Teilsieg über Trumps USA
Stand:02.02.2026, 22:24 Uhr
Die USA planen eine massive Eisbrecherflotte. Doch ohne Kanadas Hilfe könnte das Vorhaben scheitern. Ein diplomatischer Balanceakt ist nötig.
Ottawa – Hoch oben in der Arktis wird die Stille der abgelegenen Landschaft gelegentlich von riesigen Schiffen durchbrochen. Sie krachen durch Eisschollen und schlagen Schneisen durch die gefrorene Einöde. Eisbrecher, wie diese Schiffe genannt werden, können mehr als 30.000 Tonnen wiegen und sind entscheidend geworden: um Fracht zu transportieren, Forschungsstationen zu versorgen und militärische Macht in der Region zu projizieren.
Die USA mögen in ihrer eigenen Hemisphäre die unangefochtene Macht sein, doch in der Arktis sind sie deutlich verwundbarer. Der Grund ist, dass ihre Flotte von Eisbrechern weit hinter denen rivalisierender Mächte und selbst von Verbündeten zurückbleibt. Die Lage ist „erbärmlich“, sagte ein ehemaliger Admiral gegenüber The Telegraph. Kanada, das über eine beeindruckende Flotte von Eisbrechern sowie das Know-how verfügt, sie zu entwerfen und zu bauen, könnte US-Präsident Donald Trump helfen, seine Autorität in der Region zu behaupten.
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Kanadas strategischer Vorsprung mit Eisbrechern: USA kommen nicht durchs Eis in der Arktis
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Seit dem Ende des Kalten Krieges haben sich die USA aus der Arktis zurückgezogen und zugleich zugelassen, dass ihre Schiffbaukapazitäten verkümmern, so die Einschätzung von Militärs und Experten.
