Vor 2 Stunden
(Vor 2 Stunden)DrKartoffelsalat schrieb: Gääähn, das ist eine so tolle Theorie für die schon seit 2016, der ersten angeblich fast gestohlenen Wahl immer noch nicht auf Fakten basiert: https://academic.oup.com/pnasnexus/artic...21/7985327
"In this article, we address these questions using high-quality state-level estimates of the size of the undocumented resident population at each census date. We begin by describing how many House seats—and thus how many Electoral College votes—individual states would have gained or lost under the counterfactual situation in which no undocumented residents were included in data used for apportionment after the 1980 through 2020 censuses. We then examine whether party control of the House and/or the outcome of Electoral College votes would have changed under this counterfactual situation."
Auf Deutsch: Die haben sich angeschaut wie sich historisch zwischen 1980 und 2020 getan hätte wenn man die Illegalen nicht mitzählen würde.
Das ist gut und schön bzw könnte man gesondert diskutieren, geht aber völlig an dem Punkt vorbei, welchen Effekt die Masseneinwanderung nach 2020 hatte und wie die Verhältnisse sich entwickeln würden, wenn Biden diese Politik 8 Jahre hätte durchziehen können.
Die immer knapper werden Mehrheiten im House und das fortschreitende Gerrymandering müsste man hierbei auch noch mit einbeziehen - aktuell etwa trennen die Parteien im House 5 Stimmen und die GOP hält genau die 218 für eine Mehrheit benötigten Sitze. Es kommt tatsächlich auf jede Stimme an und auch im EC sind zahlreiche Szenarien denkbar, in denen wenige Stimmen über einen Präsidenten entscheiden würden.
Diese Oxford Studie als Argument heranzuziehen ist buchstäblich so, als würde man vom Hochhaus springen und sich auf halber Höhe gratulieren das bislang ja alles gutgegangen ist.
Aber ich weiß schon warum nicht kann was nicht sein darf.
