24.01.2026, 20:37
Es hat den nächsten Toten durch ICE-Schüsse gegeben:
[Video: https://www.youtube.com/watch?v=xsJhg3q11Qo]
Soll wohl eine 9mm gehabt haben.
Dazu der SPIEGEL:
Weitere Perspektive: https://files.catbox.moe/sp296e.mp4
Zu erkennen ist, wer zuerst schießt und dass die anderen eher überrascht davon sind. Eine Veränderung der Lage des Getöteten vor dem Schuss scheint nicht vorgelegen zu haben, es sieht nicht aus, als wäre er dabei gewesen, sich zu befreien.
Allerdings weiterhin kann man nicht erkennen, wo sich die Waffe des Getöteten befand und ob von dieser eine erkennbare Gefahr für die Agents ausging.
[Video: https://www.youtube.com/watch?v=xsJhg3q11Qo]
Soll wohl eine 9mm gehabt haben.
Dazu der SPIEGEL:
Zitat:Bundesbeamte erschießen Mann in Minneapolis
Bundesbeamte haben in Minneapolis in Zusammenhang mit dem harten Vorgehen der Trump-Regierung gegen Einwanderer erneut einen Menschen erschossen. Wie der Chef der Polizei von Minneapolis, Brian O'Hara, bei einer Pressekonferenz bekannt gab, handelt es sich bei dem Toten wahrscheinlich um einen 37 Jahre alten, weißen Mann aus Minneapolis, einen US-Staatsbürger. Er habe mehrere Schussverletzungen erlitten und sei an ihnen gestorben. Die Nachrichtenagentur AP hatte vorher von einem 51-Jährigen berichtet.
...
Das US-Heimatschutzministerium schrieb bei X, die Person sei bewaffnet gewesen. Sie habe sich den Beamten genährt, die gerade eine »gezielte Operation gegen einen illegal eingereisten Ausländer, der wegen eines gewaltsamen Angriffs gesucht wurde« durchgeführt hätten. Die Beamten hätten versucht, den Verdächtigen zu entwaffnen, doch dieser habe »heftigen Widerstand« geleistet, so berichtet das Heimatschutzministerium. Aus »Angst um sein Leben und die Sicherheit seiner Kollegen« habe ein Beamter geschossen.
Weitere Perspektive: https://files.catbox.moe/sp296e.mp4
Zu erkennen ist, wer zuerst schießt und dass die anderen eher überrascht davon sind. Eine Veränderung der Lage des Getöteten vor dem Schuss scheint nicht vorgelegen zu haben, es sieht nicht aus, als wäre er dabei gewesen, sich zu befreien.
Allerdings weiterhin kann man nicht erkennen, wo sich die Waffe des Getöteten befand und ob von dieser eine erkennbare Gefahr für die Agents ausging.
