03.04.2011, 08:23
diese Überlegungen werden anscheinend immer konkreter:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:atom-katastrophe-japanische-regierung-denkt-an-massenumsiedlung/60034113.html#gmap-0-Fukushima%20Daiichi%20%28Reaktor%201%29">http://www.ftd.de/politik/international ... tor%201%29</a><!-- m -->
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.n-tv.de/Spezial/Arbeiter-versuchen-Leck-zu-stopfen-article3005401.html">http://www.n-tv.de/Spezial/Arbeiter-ver ... 05401.html</a><!-- m -->
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:atom-katastrophe-japanische-regierung-denkt-an-massenumsiedlung/60034113.html#gmap-0-Fukushima%20Daiichi%20%28Reaktor%201%29">http://www.ftd.de/politik/international ... tor%201%29</a><!-- m -->
Zitat:02.04.2011, 20:36denn mehr als Flickschusterei ist offenbar in Fukushima nicht mehr drinn:
Atom-Katastrophe
Japanische Regierung denkt an Massenumsiedlung
Aus dem Krisengebiet um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima kommt eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Der Betonsockel des Reaktors 2 hat einen Riss, aus dem kontaminiertes Wasser in den Pazifik gelangt. Und Tokio wird von einer radioaktiven Wolke bedroht.
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Zitat: Sonntag, 03. April 2011
Verzweifelter Kampf in FukushimaArbeiter versuchen Leck zu stopfen
Die Lage im Katastrophenreaktor Fukushima 1 bleibt angespannt. Nun versuchen Arbeiter einen 20 Zentimeter-Riss mit chemischen Polymer-Stoffen zu schließen. Offenbar sickert hier radioaktives Wasser direkt ins Meer. In Obst und Gemüse werden erhöhte radioaktive Werte festgestellt. Doch das Gesundheitsministerium zeigt sich optimistisch: Es könne möglich sein, dass die Ausbreitung radioaktiver Substanzen nachlasse.
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