29.03.2011, 23:28
Erich schrieb:ich hoffe das hat was mit Strahlenschutz zu tun, sonst einfach unbegreiflichVenturus schrieb:dazu auch die FAZ: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~EFD9EB25BDAAC450784997E88B0EDDCAE~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B087466 ... ntent.html</a><!-- m -->Zitat:Arbeiter in AKW Fukushima....
Übermüdet und überfordert
Diese Männer sind keine Helden, sondern einfach nur arme Schweine, die sich opfern dürfen und denen man überspitzt formuliert nicht mal mehr die Henkersmahlzeit gönnt.
Zitat:Fukushimamit Crackern und Fruchtsaft gegen drei defekte Reaktoren :| .....
400 Helden im Unglücksreaktor
Seit mehr als zwei Wochen arbeiten Männer in weißen Schutzanzügen und mit Atemmasken daran, die Atom-Ruine in Fukushima unter Kontrolle zu bekommen. Wie ihr Alltag aussieht, darüber ist wenig bekannt. Nun kamen ein paar Details ans Licht.
29. März 2011 ...
Ihr Tag beginnt demnach um 6 Uhr morgens. Zum Frühstück bekämen sie 30 „Überlebenscracker“ und 180 Milliliter – etwa ein Glas – Fruchtsaft. Danach gingen sie an die Arbeit, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. Mittagessen gebe es keines, hieß es. Bis zum 22. März hätten die Arbeiter täglich zudem nur eine Flasche mit 1,5 Liter Mineralwasser bekommen.
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