(See) MEKO A-200DEU
Zitat: Mal wieder ein typischer alphall31: Es ist so festgelegt, also kann es nicht geändert werden.

Weil es der Staatsapparat des von euch gewählten Systems so verlangt . Damit er weis wieviel Geld er verschleudern kann und dann verteilt er haushaltskarten.
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alphall31 schrieb:Das man Personal von Heer oder Luftwaffe ausleiht weis ich jetzt nichts direkt . Das wäre ja auch nicht so einfach möglich ohne die grundlagenausbildung die man für seegehende Einheiten braucht . Zum reinen landeinsatz zur Bewachung von Hafenanlagen da ja.
Wurde hier nochmal bestätigt. (Minute 1:40+)
Der EGV Berlin war demnach mit einem Trupp der Luftwaffensicherer an Bord unterwegs die für die Bedienung der Deckswaffnung zuständig waren, da die Stammbesatzung dieser Aufgabe nicht mehr nachkommen konnte. Das soll auch kein Einzelfall sein, was ich bereits auch mehrfach schon gehört habe.
Zitat:[...]
Die Mangelausbildungen sind eh bekannt , alles was Technik oder Radar ist.
[...]
Naja jedenfalls kann man in Bezug auf diese Thematik hier wohl festhalten, dass zumindest keine zusätzlichen Personalressourcen zu Verfügung stehen, mit denen man "spielen" könnte. Den Konsens sollten wir hier insgesamt erreicht haben.
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Broensen schrieb:Wir sollten unbedingt mal anfangen, zwischen möglich und realistisch zu unterscheiden. Sonst dürften wir hier nichts mehr diskutieren, was nicht bereits beschlossen, oder besser noch: schon passiert ist.

Ich gehöre hier zu denjenigen, die das Personalproblem als entscheidendes Kriterium betrachten und daher bspw. eher für wenige, teure, kampfstarke und multifunktionale Einheiten plädieren, als für viele kleine, billige Spezialisten. Aber deshalb spreche ich einem anderen Ansatz nicht die Sinnhaftigkeit ab. Man muss dann halt die Voraussetzungen und Bedingungen benennen. Also bspw. sagen, welche Schiffe außer Dienst gehen müssten, um die neuen zu bemannen oder wie man sich die erforderliche Personalgewinnung vorstellt, um einen Aufwuchs zu erreichen.
Da bin auch bei dir, die Betrachtung meinerseits erfolgt diesbezüglich aktuell außerhalb meiner persönlichen Befindlichkeiten.
Ansonsten würde ich hier sitzen und seit Wochen über die Verbandsflugabwehr predigen, aber das hilft ja niemandem Big Grin

Die Personalproblematik existiert mEn aber inhärent mit einer Interims-Ergänzung, vollkommen unabhängig davon, wie die Einheit letztendlich aussieht. Die beiden Fälle in diesen diese mEn nicht auftreten würde, wäre eine Nichtbeschaffung oder ein Interims-Ersatz.
Zitat:Aber ein Aufwuchs ist halt nicht grundsätzlich ausgeschlossen, nur weil wir ihn für unrealistisch halten und auch noch kein konsequent durchdeklinierter Aufwuchsplan niedergeschrieben und veröffentlicht wurde.
Ich glaube mit dem Niederschreiben von Planungen sollte sich die Marine generell zurückhalten. Kurs Marine erschien vor ziemlich genau einem Jahr und wenn ich jetzt mal einen flüchtigen Blick hinein wage, meine ich zu erkennen, dass wohl die Hälfte der Beschaffungsvorhaben nun irgendwie anders von statten geht oder anders aussieht. Und das ist schon die zweite Iteration eines solchen Papiers, das Marinezielbild gabs ja auch noch.

Ich kann dir aber sagen, warum ich einen (ausreichenden) Aufwuchs in Naher Zukunft für unwahrscheinlich halte. Die Gründe für diesen Personalmangel sind nicht kurzfristig behebbar. Von der Unterbringungssituation über das generelle Arbeitsumfeld, den Ausbildungsprozess usw usw sind alle diese Probleme strukturell. Teilweise werden diese mWn angegangen, aber bis das Wirkung zeigt, vergehen Jahre. Sofern es aber zu einer A-200 Beschaffung kommt, müssten die, die darauf dienen sollen, eigentlich schon nächstes Jahr anfangen, besonders weil spezialisierte Posten (an denen es besonders mangelt) oft sehr lange Ausbildungszeiten mit sich bringen.
Würden wir hier über einen Aufwuchs bis 2035 sprechen hätte ich das geglaubt, aber 2029 halte ich für vollkommen unrealistisch.
Zitat:Das tut man ja nicht grundlos. Man hat die Anforderung, ab 2029 Schiffe mit Schleppsonar für die U-Jagd zu haben, ohne dafür in die Bestandsflotte eingreifen zu müssen. Die A-200 ist die erhoffte Lösung dafür. Der Bedarf ist also schon gegeben. Man kann sich jetzt natürlich darüber streiten, ob die NATO-Zusagen diesbzgl. nicht auch durch die F123B zu erfüllen wären, aber dazu kennen wir leider die Details nicht. Also wird, soweit wir wissen, die A-200 aufgrund einer Anforderung an die Flotte beschafft.
Das sagst du jetzt so aber diese Aussage habe ich so noch nie irgendwo gehört. Das beißt sich auch sehr mit der genannten Aufrüstung der F123B, dessen Ertüchtigung weiter in die ASW-Domäne spielt. "NATO-Zusagen" spielen dabei überhaupt keine Rolle, da es diese fix überhaupt nicht gibt. Das ist im nach meinen Beobachtungen ein rein deutsches Phänomen mit den NATO-Zusagen, in britischen oder bspw auch niederländischen Foren hört man da nie was von. Staaten beschaffen die Assets, die sie beschaffen wollen, der Rest ist in den meisten Fällen zu 100% freiwillig. Niemand zwingt uns eine Fregatte für ASW bereitzustellen, die keine F123B ist.

Und als solche wurde die A-200DEU auch nicht präsentiert. Die Idee dazu kam erstmals auf, als Hiobsbotschaften einer F126-Verzögerung bis 2034+ durch die Gegend kursierten und man sich parallel auf die Fahnen geschrieben hatte, bis 2029 kriegstüchtig zu werden. Nicht (!) von der Marine und auch nicht vom BMVg, dieses musste per Maßgabebeschluss gezwungen werden eine solche Option überhaupt zur Debatte zu stellen.

Ist dir mal aufgefallen, dass die A-200 erst seit Mitte/Ende 2025 als F126-Brückenlösung gehandelt wird, obwohl die ersten Berichte über Verspätungen dieser bereits im Oktober 2024 aufkamen? Was hat sich Mitte 2025 denn im Vergleich zum bspw Frühjahr 2025 geändert? Kann ich dir sagen, im August 2025 verlor die A-200 die SEA3000 Ausschreibung. Wollen wir glauben, dass TKMS einen solchen Vorschlag wie die A-200DEU unterbreitet hätte, wenn es jetzt gerade fröhlich 11x Fregatten für Australien bauen würde?
Ich würde definitiv "nein" sagen.

Die A-200-Lösung kam nicht auf, weil sie wie auch immer gearteten Anforderungen entsprach, sondern weil irgendwelche Politiker außerhalb des BMVg der Meinung waren, dass die A-200 den wie auch immer gearteten Anforderungen entsprach. Wofür dann die Verspätung der F126 und die Kriegstüchtigkeit 2029 als Begründung herhalten mussten. Nur um das mal klar zu benennen. Politiker, die teilwiese zuvor bei TKMS zu Gast waren und im besten Fall über leicht mangelnde und im schlimmsten Fall über vollkommen unzureichende Sachkenntnisse in dieser Domäne verfügten. Dafür ist die Verspätung der F126 ja prinzipiell ja auch eine gute Begründung und ich denke, dass einige der Beteiligten auch ernsthaft gute Absichten damit verfolgen, aber das wird nie im Leben der Beschaffungsgrund für diese Einheiten sein. Wir leben hier immer noch in der Lobbyrepublik Deutschland, nicht vergessen.

Darauf angesprochen stritt das BMVg noch im Spätjahr 2025 ab, dass man diese Option überhaupt verfolge. Anschließend wurde es per Maßgabebeschluss gezwungen, Ausschüssen einen Vorschlag zu präsentieren, netterweise organisiert von eben jenen Politkern, die sich für diese Projekt einsetzten. Anschließend erfolgte ein Vorvertragsschluss in dem das BMVg in letzter Minute eine verpflichtende Beschaffung nach Fristende verhinderte.

Ist das nicht ein bisschen viel Verhinderungsaufwand für ein Produkt, dass doch so toll den eigenen Anforderungen entspricht?
Also entweder war bis Neujahr ständiger Gegenteiltag im Ministerium oder es handelt sich um ein Paradebeispiel für gelebten Lobbyismus. Angel
Zitat:Das auf jeden Fall. Ohne den festen Glauben an den zeitgerechten Zulauf ergibt das Projekt keinen Sinn.
Da scheinen wir tatsächlich auch mal die BMVg einer Meinung zu sein, siehe oben.
Was die jüngsten Entwicklungen dafür bedeuten kann ich aktuell nicht einschätzen.

Entweder ist das hier eine tatsächliche Beschaffungsabsicht, hat seine Meinung also entsprechend geändert, oder man bleibt beim ursprünglichen Kurs und hält die Politikszene hin damit diese keinen Widerstand leistet bis Rheinmetall "zur Rettung eilt". Vorstellen kann ich mir beides.
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Hmm..
Wenn ich die freie Wahl hätte :

Bis 2031:
- A200... jetzt... 4 Einheiten....Zulauf ab 2030...... ersetzen 2038 5 K-130 alt vollständig.
- 4x F-123B bis 2031
= 7 aktive ASW Fregatten 2030/31 für die NATO + 4 IKM F125 (NATO nur bedingt tauglich) + 3 F-124 + 10 K-130 = 24 größere Schiffe.

Projekte wie folgt (ab 2031 zur Auslieferung) :

- F-126 wird gebaut, aber ab Schiff 3 in jetziger Version komplett aufgegeben!!!...
... und bis 2028 wird F-126 umkonstruiert (verlängern oder mittig Container durch VLS ersetzen) in F-126B!...
mit 48 VLS und ELOKA und dann mit AAW mit dem, was EUROPA an Radar Sensoren hergibt...um auch SM für rotes Meer Geleitschutz starten zu können!....
Sozusagen ein 70% AEGIS F-127... Multi Fregatte... "Tier 1,5"
....Davon (F-126B) dann weitere 6 Stück! (letzte 4 ab 2038 geben F-123B frei zum Verkauf)
Besatzung : 9x F-126 A/B = entspricht 6x F-126 alter Plan + 4x F-123B... Mein Plan hat Eher weniger Personal Bedarf.

- Ab 2033 dann 3x F-124 durch 3x F-127 ersetzen... Besatzung 1:1 quasi.
Parallel dazu F-127B entwickeln!!!!...
... Auch Mit 96VLS und dann dem besten, was EU an AAW/BMD Radar bis dahin zu bieten hat (Italien???)
Von F-127B dann weitere 6 (!) bauen.... Und ab 2033 erst F-125 und.weitere K-130 ersetzen (letztere durch Drohnen Schiffe oder P-8 + UUV Drohnen in der Ostsee ersetzen!!... SSM in der Ostsee wird von Land aus durch Küsten Batterien in Polen, Schweden etc erledigt!)

Meine deutsche Flotte ca.2040 wäre dann :
3 Schiff Familien mit 5 Typen :
- 9x F-126A/B (ASW+ inkl IKM)
- 3x F-127A (AAW, USA abhängig)
- 6x F-127B (AAW EU only)
- 4x MEKO 200 (Ostsee only!)
= 22 Schiffe, davon die meisten mit top Automatisierung = in etwa so viel Besatzung wie jetzige Planung 2031.

Wenn Trump USA in seiner dritten, vierten Amtszeit Big Grin total zicken sollre.. Hat man "nur" 3 Kill switch "kritische" Schiffe mit viel. US Abhängigkeit (F-127A wegen AEGIS) ... Rest aber wäre fast 100% EU!
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(Vor 3 Stunden)DopePopeUrban schrieb: Die Gründe für diesen Personalmangel sind nicht kurzfristig behebbar. Von der Unterbringungssituation über das generelle Arbeitsumfeld, den Ausbildungsprozess usw usw sind alle diese Probleme strukturell.
Ich würde diese Punkte alle zurückstellen hinter dem Problem der geringen Attraktivität wiederholter langer Einsatzfahrten für langfristige Ausbildungsposten. Denn alles andere könnte man beheben, wenn man wollte. Aber diese Einschränkung der Lebensqualität nehmen heute nur noch wenige Bewerber hin, denen auf einem vergleichbaren Ausbildungsniveau vielfältige attraktivere Alternativen geboten werden, tlw. sogar innerhalb der Truppe.
Zitat:Das sagst du jetzt so aber diese Aussage habe ich so noch nie irgendwo gehört.
Interessante Feststellung, aber das ist doch die einzige logische Erklärung, abseits des von dir sicher zurecht implizierten Lobbyismus, die eine kurzfristige A-200-Beschaffung rechtfertigt.
Zitat:Das beißt sich auch sehr mit der genannten Aufrüstung der F123B, dessen Ertüchtigung weiter in die ASW-Domäne spielt.
Ja, das tut es, deshalb predigen wir beide hier ja auch die Verbandsflugabwehrlücke, aber diesen Widerspruch sehen halt die meisten so nicht. Was mMn an der simplen Kausalkette liegt, dass die verspätete F126 ja die F123 ersetzen soll(te). Also wird eine Interimslösung für diese Verspätung ebenfalls als Ablösung der F123 betrachtet, obwohl diese jetzt sinnvollerweise nochmal modernisiert wird, weswegen die F126-Verspätung dahingehend längst als kompensiert zu betrachten sein sollte. Es sein denn, man geht davon aus, dass die F123B trotz Modernisierung 2029ff. außer Dienst gehen muss.
Zitat:"NATO-Zusagen" spielen dabei überhaupt keine Rolle, da es diese fix überhaupt nicht gibt.
Natürlich gibt es die und sie sind auch mehr oder weniger "fix", nachdem sie getroffen wurden. Darauf basieren ja auch NATO-Planungen und es verlassen sich Partner-Streitkräfte darauf, dass sie eingehalten werden.
Was nicht stimmt ist der Mythos, die NATO würde uns von oben herab etwas vorschreiben, was wir zu erfüllen haben. Die NATO erwartet Beiträge ihrer Mitglieder und koordiniert diese. Da können wir frühzeitig viel Einfluss drauf nehmen, was konkret wir zur Verfügung stellen wollen. Aber wenn wir das dann zugesagt haben, können wir nicht beliebig davon abweichen. Ein Revision unserer NATO-Beiträge wäre zwar sicher auch möglich, müsste aber zumindest abgestimmt werden und dürfte nicht einfach nur zu einer Minderleistung führen. Wir müssten also eine entsprechende Kompensation bieten können, idealerweise in direkter Abstimmung mit anderen Partnern. Bspw. könnten wir statt ASW- mehr AAW-Fregatten stellen, wenn im Gegenzug z.B. Dänemark oder Norwegen den Fokus ihrer bisher vorgesehenen AAW-Einheiten hin zu ASW verlagern.
Zitat:Und als solche wurde die A-200DEU auch nicht präsentiert. Die Idee dazu kam erstmals auf, als Hiobsbotschaften einer F126-Verzögerung bis 2034+ durch die Gegend kursierten und man sich parallel auf die Fahnen geschrieben hatte, bis 2029 kriegstüchtig zu werden. Nicht (!) von der Marine und auch nicht vom BMVg, dieses musste per Maßgabebeschluss gezwungen werden eine solche Option überhaupt zur Debatte zu stellen. ... Ist das nicht ein bisschen viel Verhinderungsaufwand für ein Produkt, dass doch so toll den eigenen Anforderungen entspricht?
Für mich ist da kein Widerspruch erkennbar, wenn man klar auseinander hält, wer hier welche Rolle spielt. Diejenigen, die eine A-200 befürworten, sind nicht diejenigen, die sie nutzen müssten, während diese wiederum nicht bei der NATO Kapazitätszusagen treffen.

Dass im Endeffekt eine Menge Lobbyismus und andere politische Aspekte hineinspielen, ist natürlich richtig und sicher auch relevanter als dieser tatsächliche Erklärungsversuch. Da bin ich grundsätzlich deiner Meinung. Ich versuche nur auch, die vermeintlichen Argumente ernst zu nehmen.
Zitat:Entweder ist das hier eine tatsächliche Beschaffungsabsicht, hat seine Meinung also entsprechend geändert, oder man bleibt beim ursprünglichen Kurs und hält die Politikszene hin damit diese keinen Widerstand leistet bis Rheinmetall "zur Rettung eilt". Vorstellen kann ich mir beides.
Ich auch. Gut möglich, dass man erkennt, dass hier Unmengen von Rüstungsausgaben getätigt werden, bei denen man sich jetzt entscheiden kann, ob man davon gar nichts haben will oder wenigstens eine irgendwie brauchbare Schiffsklasse. Dafür spricht für mich die Zahl von vier Schiffen.

(Vor 38 Minuten)Milspec_1967 schrieb: - A200... jetzt... 4 Einheiten....Zulauf ab 2030...... ersetzen 2038 5 K-130 alt vollständig.
- 4x F-123B bis 2031
= 7 aktive ASW Fregatten 2030/31 für die NATO + 4 IKM F125 (NATO nur bedingt tauglich) + 3 F-124 + 10 K-130 = 24 größere Schiffe.
Also entweder verstehe ich deine Aussage nicht oder du hast das 1.Los K130 doppelt verplant. Du schreibst, dass dieses durch die A-200 ersetzt wird, rechnest es aber trotzdem mit bei den 24 Schiffen. Oder meinst du, die A-200 sollen erstmal zusätzlich bemannt werden und die K130 erst später ersetzen, wenn diese ihr NDE erreichen?
Außerdem führst du 7 F-123B und A-200 an, obwohl beide Klassen je vier Schiffe umfassen. Liegt das am frei gewählten Betrachtungszeitpunkt 2031?
Zitat:F-126 wird gebaut, aber ab Schiff 3 in jetziger Version komplett aufgegeben!!!...
... und bis 2028 wird F-126 umkonstruiert
Mit welchem Sinn dahinter? Warum jetzt eine Kleinserie bauen und erst dann umrüsten und nicht gleich?
Wenn man der Meinung ist, wir sollten A-200 und F126 beschaffen, letztere aber aufrüsten, dann wäre doch die logische Konsequenz, so lange bei der Produktion von A-200 zu bleiben, bis man die gewünschte Ausgestaltung der F126 beziehen kann.

Dieses Klein-Klein unterschiedlicher Klassen würde die Marine im Betrieb überfordern. Nach der 3er-Rotation wäre dann schlussendlich kein Schiff im Einsatz 1:1 gegen ein anderes austauschbar.
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