(Land) Flugabwehrraketensystem Patriot
(05.10.2025, 14:50)DopePopeUrban schrieb: Was hier vielleicht noch wichtig zu erwähnen ist, ist dass der Artikel nicht nur von Patriot sondern von der ukrainischen Luftverteidigung generell spricht. Soll heißen bei den Peozenten geht es um die gesamte Menge an Lfk die in einem Zeitraum insgesamt auf die Ukraine gefeuert und wie viele davon insgesamt abgefangen wurden.

Interessant allerdings:
https://unn.ua/en/news/russian-missile-m...cial-times

Ich weiß, dass die meisten navalisierten Lfk-Systeme relativ gut gegen maneuvering targets wirken können, wie und ob aktuelle Patriot Systeme damit umgehen können weiß ich persönlich nicht. Anscheinend können es die in der Ukraine eingesetzten Systeme jedoch nicht.

Das ganze hat jedoch auch noch andere Implikationen:
https://unn.ua/en/news/russian-missile-m...cial-times

Sofern das stimmen sollte bahnt sich hier somit ein echtes Problem an. Das groß der langstrecken Lfk mit denen Russland Ziele in der Ukraine angreift sind nach wie vor „klassische“ Marschflugkörper (bspw Kalibr), gegen die Systeme mittlerer Reichweite wie IRIS-T SLM die Hauptlast tragen. Wenn diese nun nicht mehr ausreichend beschützt werden können, würde dieser Layer vermutlich nach und nach zerbrechen.

Es hilft nur, europaweit 50mrd € sofort bereitstellen und bei hydef, IRIS-T, Aster BMD etc. in SOFORT HAURUCK ENTWICKLUNG und KRIEGS PRODUKTION zu gehen.
Warum begreifen Politiker nicht, dass der Krieg bereits begonnen hat.?
Patriot PAC 3 ist zu sehr Trump abhängig... Wir benötigen einen europäischen game changer!
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Zitat:Startgeräte und Lenkraketen PAC-3 MSE für das Luftverteidigungssystem Patriot

Damit die Patriot-Systeme den Lenkflugkörper PAC-3 MSE (LFK) verschießen können, müssen sie mit dem Startgerät M903 ausgestattet sein. Über das Verfahren Foreign Military Sales will die Bundeswehr die Startgeräte für die Systeme im Bestand und für die neu bestellten Systeme beschaffen. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 17. Dezember knapp 600 Millionen Euro für eine zweistellige Anzahl von Umrüstsätzen gebilligt. Die Sätze werden mit Schwerpunkt 2028/2029 geliefert. Das Projekt soll bis 2032 abgeschlossen sein.

Das FMS-Verfahren läuft bereits. Die finale Unterschrift soll noch in diesem Jahr erfolgen.
https://esut.de/2025/12/meldungen/66558/...m-patriot/

Schneemann
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(23.12.2025, 22:20)Schneemann schrieb: https://esut.de/2025/12/meldungen/66558/...m-patriot/

Schneemann

Laut Vorlage des HH-Ausschusses sollen 93 Launcher umgerüstet werden. Wenn ich unterstelle, dass alle Nachbeschaffungen direkt die M903 beinhalten, dann frage ich mich, wo die ganzen Launcher herkommen…?

Ursprünglich 12 Syteme a acht Launcher = 96 Launcher… Davon drei Systeme mit umgestellt je 8 Launchern an die Ukraine abgegeben zzgl. x weiteren Launchern… 🤷‍♂️ Dann weitere zwei Systeme in 2025/2026 weg.
Über das FMS aus 2019 wurden bereits einige Launcher auf M903 hochgerüstet. Darüber wurde auch 2022/2023 offiziell berichtet.

Oder beauftragen wir gleich die Aufrüstung der Systeme in der Ukraine mit?

Zudem: 2024 wurden in einer Sitzung einmal 128 und einmal 120 PAC-3 MSE freigegeben. Gemeldet wurde nur der Auftrag über die 120 FK (FMS-Vertrag Anfang 2025). Weiß jemand, ob der Rest bestellt wurde?
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Es wurde letztes Jahr einige Bestellungen gestrichen wegen fehlenden Finanzmitteln . Darunter war Patriot , treibladungen Artillerie , Iris-t .
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(23.12.2025, 22:20)Schneemann schrieb: https://esut.de/2025/12/meldungen/66558/...m-patriot/

Schneemann

In dem Artikel steht, dass ein Startgerät bis zu 16 LFKs aufnehmen kann, die deutschen aber auf 8 begrenzt sind. Das verstehe ich nicht ganz… auf den Bildern sieht man eigentlich höchstens 4 LFKs, wie in dem Artikel. 8 von den Behältern könnte ich mir noch vorstellen aber 16?
Oder gibts da noch andere Behälter?

Woher kommt die Beschränkung hier, hat das was mit der Straßenverkehrsordnung zutun oder ist unser Fahrzeug nicht stark genug? Wäre es zu schwer oder zu breit?
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(24.12.2025, 00:58)alphall31 schrieb: Es wurde letztes Jahr einige Bestellungen gestrichen wegen fehlenden Finanzmitteln . Darunter war Patriot , treibladungen Artillerie , Iris-t .

Stimmt. Das könnte der Grund sein. Danke für den Hinweis.

(24.12.2025, 08:32)Jason77 schrieb: In dem Artikel steht, dass ein Startgerät bis zu 16 LFKs aufnehmen kann, die deutschen aber auf 8 begrenzt sind. Das verstehe ich nicht ganz… auf den Bildern sieht man eigentlich höchstens 4 LFKs, wie in dem Artikel. 8 von den Behältern könnte ich mir noch vorstellen aber 16?
Oder gibts da noch andere Behälter?

Woher kommt die Beschränkung hier, hat das was mit der Straßenverkehrsordnung zutun oder ist unser Fahrzeug nicht stark genug? Wäre es zu schwer oder zu breit?

Du meinst die PAC-2 Behälter, von denen immer nur vier geladen werden können. Die sitzen bei uns auf M901 Launchern.
Auf M902 Launchern können bis zu 16 PAC-3 CRI oder eine Mischbeladung mit PAC-2 gepackt werden. Die PAC-3 CRI ist deutlich leichter als die PAC2.
Für die PAC-3 MSE benötigt man M903 Launcher, die maximal 12 MSE oder eine Mischbeladung PAC-2, CRI und MSE tragen können. MSE ist schwerer als CRI…

Ausschließlich in Deutschland (und in der Ukraine) werden die Launcher auf LKW und nicht auf Anhänger gefahren. Daher die straßenverkehrsrechtliche Beschränkung auf max. acht CRI/MSE.

Die neuen Feuereinheiten sowie die Nachrüstung der Altsysteme bekommen dann aber das US Anhängersystem…
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(24.12.2025, 10:01)DorJur schrieb: Stimmt. Das könnte der Grund sein. Danke für den Hinweis.


Du meinst die PAC-2 Behälter, von denen immer nur vier geladen werden können. Die sitzen bei uns auf M901 Launchern.
Auf M902 Launchern können bis zu 16 PAC-3 CRI oder eine Mischbeladung mit PAC-2 gepackt werden. Die PAC-3 CRI ist deutlich leichter als die PAC2.
Für die PAC-3 MSE benötigt man M903 Launcher, die maximal 12 MSE oder eine Mischbeladung PAC-2, CRI und MSE tragen können. MSE ist schwerer als CRI…

Ausschließlich in Deutschland (und in der Ukraine) werden die Launcher auf LKW und nicht auf Anhänger gefahren. Daher die straßenverkehrsrechtliche Beschränkung auf max. acht CRI/MSE.

Die neuen Feuereinheiten sowie die Nachrüstung der Altsysteme bekommen dann aber das US Anhängersystem…

Ah Danke für die Aufklärung! So ungefähr hab ich mir das schon gedacht… ABER dann ist die Bildunterschrift in dem Artikel ja falsch oder?

https://esut.de/2025/12/meldungen/66558/...m-patriot/

„M903 auf den Verschuss von PAC-3 MSE“ und zu sehen sind die großen LFKs von denen 4 Stück drauf passen, also PAC2, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe …
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(24.12.2025, 11:45)Jason77 schrieb: Ah Danke für die Aufklärung! So ungefähr hab ich mir das schon gedacht… ABER dann ist die Bildunterschrift in dem Artikel ja falsch oder?

https://esut.de/2025/12/meldungen/66558/...m-patriot/

„M903 auf den Verschuss von PAC-3 MSE“ und zu sehen sind die großen LFKs von denen 4 Stück drauf passen, also PAC2, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe …

Ja, die Bildunterschrift ist Quatsch…
Das ist eines der ältesten Startgeräte, welches schon lange als Ausstellungsstück genutzt wird… Es handelt sich hier um einen M901 Launcher mit vier PAC-1/2 (Kanistern) beladen. Die M901 werden dann auf den Stand M903 gebracht. Dann können sie die Kanister für die PAC-3 MSE (Und CRI) aufnehmen und das erforderliche Interface bereitstellen.
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(24.12.2025, 10:01)DorJur schrieb: Die neuen Feuereinheiten sowie die Nachrüstung der Altsysteme bekommen dann aber das US Anhängersystem…
Da alle nachgerüstet werden, heißt das wohl, es wird absehbar keine direkt auf MAN montierten Patriotwerfer mehr geben? Weiß man schon, was für Zugmaschinen für die Trailer genutzt werden?

Aber wenn die Lkw getauscht und die Startgeräte modernisiert werden, was bleibt dann überhaupt noch übrig, was auf den neuen Anhänger übertragen wird? Könnte man dann nicht besser direkt komplett neue Starter beziehen und die alten in die Ukraine schicken?
Oder ist mit Modernisierung der Startgeräte eigentlich ein Komplettaustausch gemeint, bei dem nur die anderen Fahrzeuge der Feuereinheit erhalten bleiben?
Huh
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(24.12.2025, 14:51)Broensen schrieb: Da alle nachgerüstet werden, heißt das wohl, es wird absehbar keine direkt auf MAN montierten Patriotwerfer mehr geben? Weiß man schon, was für Zugmaschinen für die Trailer genutzt werden?

Aber wenn die Lkw getauscht und die Startgeräte modernisiert werden, was bleibt dann überhaupt noch übrig, was auf den neuen Anhänger übertragen wird? Könnte man dann nicht besser direkt komplett neue Starter beziehen und die alten in die Ukraine schicken?
Oder ist mit Modernisierung der Startgeräte eigentlich ein Komplettaustausch gemeint, bei dem nur die anderen Fahrzeuge der Feuereinheit erhalten bleiben?
Huh

Für stationäre Verteidigung sind die Trailer vll sogar mehr wert als die truckmontierten Varianten da die Trucks nicht die volle Zuladung aufnehmen können was zb PAC 3 MSE angeht. Da sind 16 möglich aber nicht auf unseren Truckvarianten.
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(24.12.2025, 14:51)Broensen schrieb: Da alle nachgerüstet werden, heißt das wohl, es wird absehbar keine direkt auf MAN montierten Patriotwerfer mehr geben? Weiß man schon, was für Zugmaschinen für die Trailer genutzt werden?

Aber wenn die Lkw getauscht und die Startgeräte modernisiert werden, was bleibt dann überhaupt noch übrig, was auf den neuen Anhänger übertragen wird? Könnte man dann nicht besser direkt komplett neue Starter beziehen und die alten in die Ukraine schicken?
Oder ist mit Modernisierung der Startgeräte eigentlich ein Komplettaustausch gemeint, bei dem nur die anderen Fahrzeuge der Feuereinheit erhalten bleiben?
Huh

Ursprünglich sollte die deutsche Konfiguration erhalten bleiben und sukzessive alles runderneuert werden. Nach 2022 hat man dann die Modernisierung zugunsten der Nachbeschaffung der insgesamt acht neuen Feuereinheiten zurückgestellt. Es sollen nicht mehr als unbedingt erforderlich viele Systeme bei der Industrie stehen
Es scheint der Plan zu sein, die neuen Systeme den bestehenden Staffeln zuzuleiten und dann den Bestand analog upzugraden.
Welche Zugmaschine es wird, weiß ich leider nicht. Es gibt eine 25 Mio. Vorlage dazu. Ich suche mal…
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Man kommt halt auch nicht hinterher bei der Produktion der Starter . Das Drumherum um die Starter ist ja für die neu bestellten feuereinheiten schon seit Oktober im Zulauf , nur keine Starter bisher.
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Hat hier jemand einen aktuellen Stand zur Ersatzbeschaffung für die Systeme vier und fünf, die an die Ukraine abgegeben wurden? Da ist ja letztes Jahr viel spekuliert worden, aber so richtig belastbare Infos habe ich nicht gefunden.

Im November wurden zwei Gefechtsstände ausgeliefert, aber eine Nachbestellung wurde m.E. nicht getätigt. Zumindest war da nichts in den Ausschüssen…?

Pistorius hat immer gesagt, dass die abgegeben Systeme (4 und 5) schnellstens aus der laufenden Produktion ersetzt werden sollen. Ich habe aber das Gefühl, dass damit die laufende Produktion der acht bestellen Feuereinheiten gemeint ist und wir am Ende bei 15 Staffeln und nicht bei 17 landen…

Habe ich (hoffentlich) etwas übersehen?
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(16.01.2026, 16:15)DorJur schrieb: Hat hier jemand einen aktuellen Stand zur Ersatzbeschaffung für die Systeme vier und fünf, die an die Ukraine abgegeben wurden? Da ist ja letztes Jahr viel spekuliert worden, aber so richtig belastbare Infos habe ich nicht gefunden.

Im November wurden zwei Gefechtsstände ausgeliefert, aber eine Nachbestellung wurde m.E. nicht getätigt. Zumindest war da nichts in den Ausschüssen…?

Pistorius hat immer gesagt, dass die abgegeben Systeme (4 und 5) schnellstens aus der laufenden Produktion ersetzt werden sollen. Ich habe aber das Gefühl, dass damit die laufende Produktion der acht bestellen Feuereinheiten gemeint ist und wir am Ende bei 15 Staffeln und nicht bei 17 landen…

Habe ich (hoffentlich) etwas übersehen?

So wie man die deutsche Politik und Bundeswehr kennt werden es vermutlich eher 15 Staffeln wenn da nicht noch weiteres Zeug an die Ukraine abgegeben wird was ich wirklich nicht für sinnvoll halte. Kill the archer not the arrow.
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@Helios fzlld ed nicht der richtige Faden ist, bitte verschieben
Washington genehmigt Verkauf von 730 Patriot PAC-3-Raketen an Saudi-Arabien für 9 Milliarden Dollar

OPEX360 (französisch)von Laurent Lagneau · 31. Januar 2026
[Bild: https://www.opex360.com/wp-content/uploa...231005.jpg]
Zwischen 2015 und 2021 war Saudi-Arabien aufgrund seiner militärischen Intervention im Jemen regelmäßig Ziel von Raketen- und Drohnenangriffen, die den vom Iran unterstützten Houthi-Rebellen zugeschrieben wurden. Und es kam vor, dass seine Luftabwehr versagte, wie beispielsweise 2019 bei den Angriffen auf die Ölförderanlagen in Abqaiq und Khurais. Daher bat Riad die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Frankreich [mit der sehr diskreten Mission „Jaguar”] und Griechenland um Hilfe.

Seitdem hat das Königreich damit begonnen, seine Luftabwehrkapazitäten zu verstärken, indem es das System Cheongung-II [oder KM-SAM Block II] für 3,2 Milliarden Dollar vom südkoreanischen Unternehmen LIG Nex1 gekauft und sieben THAAD-Batterien [Terminal High Altitude Area Defense] schrittweise in Betrieb genommen hat, die 2017 in den Vereinigten Staaten bestellt worden waren.

Allerdings hatte Saudi-Arabien zwischen 2021 und 2024 nicht den notwendigen Spielraum, um seine Bestände an Abfangraketen für das Patriot-System aufzufüllen, insbesondere aufgrund der von der Regierung unter Präsident Biden verhängten Waffenverkaufsbeschränkungen. Die Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus hat die Lage verändert.
So gaben die Vereinigten Staaten im Mai dieses Jahres bekannt, dass sie Saudi-Arabien Waffenverträge im Gesamtwert von 142 Milliarden Dollar anbieten wollen.

„Die Verkäufe, die wir tätigen wollen, lassen sich in fünf große Kategorien einteilen: Ausbau der Luftwaffe und der Weltraumkapazitäten, Luft- und Raketenabwehr, See- und Küstensicherheit, Grenzsicherheit und Modernisierung der Landstreitkräfte sowie Aufrüstung der Informations- und Kommunikationssysteme“, erklärte das Weiße Haus.

Abgesehen vom potenziellen Verkauf von tausend AIM-120C-8 AMRAAM-Luft-Luft-Raketen im Wert von 3,5 Milliarden Dollar lassen die angekündigten Verträge jedoch auf sich warten. Die saudische Luftverteidigung dürfte jedoch in der Lage sein, einen großen Vorrat an Abfangraketen für ihre Patriot-Batterien zu erwerben.

Am 29. Januar veröffentlichte die Defense Security Cooperation Agency (DSCA), die für den Export von US-Militärausrüstung über das Foreign Military Sales (FMS)-Programm zuständig ist, eine Mitteilung, in der sie dem Kongress empfahl, den potenziellen Verkauf von 730 PAC-3 MSE-Abfangraketen im Wert von 9 Milliarden Dollar an Saudi-Arabien zu genehmigen.

„Dieser geplante Verkauf unterstützt die außen- und sicherheitspolitischen Ziele der Vereinigten Staaten, indem er die Sicherheit eines wichtigen Nicht-NATO-Verbündeten verbessert, der zur politischen Stabilität und zum wirtschaftlichen Fortschritt in der Golfregion beiträgt“, begründete die DSCA.

Sie „wird die Fähigkeit Saudi-Arabiens verbessern, aktuellen und zukünftigen Bedrohungen zu begegnen, indem sie fortschrittliche Luftabwehrraketen als Teil eines modernisierten integrierten Luft- und Raketenabwehrsystems [IAMD] bereitstellt und damit seine Luftabwehrfähigkeiten stärkt“, fügte die US-Behörde hinzu.

Es ist anzumerken, dass die Veröffentlichung dieser Mitteilung mit der Vereinbarung zusammenfällt, die das Pentagon mit Lockheed Martin getroffen hat, um die jährliche Produktion von PAC-3 MSE-Raketen auf 2.000 Einheiten pro Jahr zu verdreifachen.
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