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Sylver ( SYstème de Lancement VERtical“, Waffe)
Wikipedia (französisch)
[Bild: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/c..._aster.jpg]
die 16 Backbord-Silos des Sylver-A-43-Systems des französischen Flugzeugträgers Charles de Gaulle (5. Juni 2004). ie Silos starten ASTER-15-Flugabwehrraketen.
Die Sylver, kurz für „ SYstèmede Lancement VERtical“, ist ein an Bord befindliches vertikales Trägersystem, das eine schnelle Einsatzfähigkeit gegen feindliche Bedrohungen aller Art bietet. Es wurde von der französischen Naval Group entwickelt.
Allgemeine Informationen
Die erste Anwendung dieser Trägerrakete war die ASTER-Rakete. Parallel zu dieser Rakete ist der Sylver die Hauptkomponente des maritimen Flugabwehrsystems PAAMS. Dank dieses Systems können die acht Raketen, die in einem Sylver-Satz enthalten sind, in nur zehn Sekunden abgefeuert werden.
Die französische Marine startete 2006 ein Programm zur Entwicklung des SCALP-EG Marschflugkörpers, um seine Eigenschaften, insbesondere seine Reichweite (1.000 km), erheblich zu verbessern und ihn in die Lage zu versetzen, vertikal vom Sylver aus abgefeuert zu werden. Dieser Flugkörper, der im Laufe des Jahres 2015 einsatzbereit sein wird, wurde zunächst als „SCALP naval“ bezeichnet, bevor er seinen endgültigen Namen „ Naval Cruise M issile“ (MdCN) erhielt.
Eigenschaften
Die Sylver A-50 der italienischen Fregatte Caio Duilio (Horizon-Klasse), die mit ASTER-15- und -30-Raketen bestückt ist.
der Werfer ist in mehreren Versionen erhältlich, die jeweils nach ihrer Höhe kategorisiert werden.
Die Sylver A-35 (getestet im Oktober 2008)1 und A-43 wurden für den Start von Boden-Luft-Raketen mit kurzer Reichweite entwickelt.
Die A-50 wurde für das Langstrecken-Luftverteidigungssystem entwickelt und ist in das PAAMS integriert.
Die A-70 ist für große Raketen wie den SCALP-Marine-Marschflugkörper (MdCN) vorgesehen.
Die Zahlen in den Bezeichnungen der verschiedenen Versionen sind ein direkter Hinweis auf die ungefähre Länge (in Dezimetern) der Raketen, die darauf montiert werden können. So kann die A-43 Raketen mit einer Länge von etwa 4,30 m aufnehmen, während die A-70 bis zu 7 m lang ist.
Der Aufbau des Systems ist dem der amerikanischen Mark 41 Vertical Launching Systems (VLS) sehr ähnlich. ie Trägerraketen bestehen aus einem Satz von acht Zellen, zwei Reihen mit je vier Zellen, die durch eine dünne rechteckige Luke getrennt sind, durch die die Gase beim Start der Rakete abgelassen werden (heißer Start). Jede der acht Einheiten nimmt auf dem Deck des Schiffes eine Fläche von 6m2 ein. Die A-35 hat als Ausnahme nur vier Zellen. Die Größe der Zellen beträgt 60 cm in der Länge und 56 cm in der Breite, die Höhe hängt von der verwendeten Version ab.
Die Raketen vom Typ Crotale NG (VT1) können in jeder Zelle in Gruppen von vier Stück installiert werden.
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Der A35 Quad auf der linken Seite.
A35 4.5m lang, A43 5.3m lang, A50 6m lang, A70 7.60m lang.
[Bild: https://www.thinkdefence.co.uk/wp-conten...4.jpg.webp]
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Französisches Forum
Haben Sie diesen Artikel vom Mai 2024 verpasst/vergessen?
https://www.meretmarine.com/fr/defense/m...de-surface
Ein zukünftige Sylver-Starter mit größeren Zellen
Die Hypothese der VL Mica, oder besser gesagt der VL Mica NG, ist eher im Zusammenhang mit dem Projekt der zukünftigen Sylver-VLS zu betrachten, die derzeit entwickelt wird, um die nächsten Anti-Schiffs-Raketen und Marschflugkörper aufzunehmen, die im Rahmen des französisch-britischen Programms FMAN/FMC (FC/ASW) entwickelt werden, aber auch den Nachfolger der Aster B1NT (Projekt Aquila).
Diese zukünftige vertikale Abschussrampe dürfte über größere Zellen verfügen (25 Zoll statt 22), wodurch nicht nur größere Flugkörper, sondern möglicherweise auch mehrere leichtere Boden-Luft-Raketen aufgenommen werden könnten.
Und in RID
https://www.rid.it/shownews/6893/indo-pa...credendino
- Und vor allem: Welche Auswirkungen wird dies auf die Konstruktion neuer Schiffe haben? Die Schiffe der [italienischen] Marine wurden oft als unterbewaffnet oder schlecht bewaffnet angesehen...
In der Zwischenzeit müssen wir die Ausrüstung der neuen Einheiten verstärken und mehr Waffen an Bord haben: Die DDX werden mindestens 80 Zellen für verschiedene Raketentypen haben, und selbst bei der nächsten PPX-Serie planen wir beispielsweise „leichte” Raketensysteme wie die CAMM ER, um den Selbstschutz dieser Einheiten zu verstärken.
- Und wird es auf den FREMM EVO Raketen in den Bereichen geben, die zuvor auf den FREMM durch zusätzliche Kabinen belegt waren?
Auf jeden Fall. Wir prüfen verschiedene Hypothesen, darunter auch Langstreckenraketen, und bitten die Industrie, einen universellen Mehrfachraketenwerfer zu entwickeln, der uns mehr Flexibilität und operative Vielseitigkeit bieten würde.
https://www.rid.it/shownews/6864/nuovi-d...esanti-ddx
Dies ist einer der Gründe, die zur schrittweisen „Erweiterung” der DDX geführt haben und die es nicht erlauben, die DDX als einfache größere PPA zu betrachten. Im Übrigen sind derzeit 80 Zellen mit den Trägern A-70 und A-50 bestätigt.
Nach den RID vorliegenden Informationen könnte jedoch der neue Mehrfachraketenträger A-70 NG (Next Generation), dessen Entwicklung bereits begonnen hat, in Zukunft auch auf Schiffen „auftauchen”. Er wird in der Lage sein, den RJ-10 (die Überschall-Anti-Schiffs-Version des FC/ASW), den ASTER und den Anti-Überschall-AbfangFK AQUILA einzusetzen.
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aus einem französischen Forum
https://forum.air-defense.net/topic/1904...nt=1857656
Zitat:Gepostet vor 1 Stunde (bearbeitet)
Ich antworte hier @Bechar06, da wir vom Thema FDI abweichen:
Vor 6 Stunden sagte Bechar06:
Hat jemand ein Schema oder Fotos
- Lösungen für aktuelle CAMM-ER-Trägerraketen ?
- Die nächste eigene NG-Lösung CAMM-ER im Vergleich zu den bestehenden Lösungen?
Insbesondere Lösungen und Anordnungen, die diese Modularität bieten: „Für Schweden:
- 16 Aster 30/B1NT + 48 CAMM-ER
- 16 Aster 30/B1NT + 8 Aster 15 EC + 24 CAMM-ER
- 24 Aster 30/B1NT + 24 CAMM-ER”
Daraus schließe ich, dass die Abschussvorrichtungen für 24 CAMM-ER = Platzäquivalent zu den Abschussvorrichtungen für 8 ASTER 15 EC ... Habe ich recht ?
Ist die folgende Erklärung einer der Faktoren, die die Modularität erleichtern?
Wiki sagt: „Die CAMM ... wird in vertikaler Position kalt gestartet, die Rakete wird durch einen pneumatischen Kolben ausgestoßen und der Antrieb zündet einige Sekunden nach dem Start. Dieses System ist kompakter und ermöglicht die Integration von mehr Raketen in vertikale Abschussvorrichtungen.”
Mehr Bilder finden Sie hier: https://en.wikipedia.org/wiki/CAMM_(missile_family)
Erweitern
Über die neue Abschussvorrichtung „CL” (Cold Launch ... so wird er derzeit genannt) von Naval Group für CAMM-ER-Munition, der 2030 einsatzbereit sein soll.
Dieser CL-Träger kann 24 CAMM in dem Raum transportieren, den ein Sylver-Starter mit seinen 8 Aster einnimmt ... er passt also im Grunde genommen in eine Sylver-„Grube”.
Zum Kaltstart / Cold-Launch:
Im Gegensatz zu Raketen wie der Aster, die ihren Booster sofort zum Start zünden und ein komplexes System zur Kontrolle und Ableitung der in der Abschusszelle entstehenden Wärme und des Rauchs erfordern, wird die CAMM zunächst aus ihrem Rohr ausgeworfen, bevor ihr Antrieb gezündet wird.
Die Naval Group hat diskret an einem solchen System gearbeitet, das als einfacher als ein Sylver präsentiert wird. Seine Entwicklung ist im Gange, und obwohl noch kein Abschuss mit dem französischen CL stattgefunden hat, hat sich der Hersteller gegenüber seinen potenziellen Kunden verpflichtet, dass es bis 2030 einsatzbereit sein wird.
Ich weiß nicht, ob es mit der gesamten CAMM-Familie kompatibel sein wird:
CAMM / „Sea Ceptor” : Reichweite 25 km / Durchmesser 166 mm : Wahrscheinlich integrierbar?
CAMM-ER / „Albatros NG” : Reichweite 45 km / Durchmesser 190 mm : Vorgesehen für den Werfer CL Naval Group
CAMM-MR / Programm Großbritannien-Polen : Reichweite ~100 km / Durchmesser++ : Wahrscheinlich zu groß?
Gibt es übrigens wirklich einen Vorteil, CAMM statt CAMM-ER zu nehmen?
Übrigens bezweifle ich, dass man CAMM-MR integrieren will, das derzeit ohnehin nur auf dem Papier existiert
Was die bestehenden Abschussvorrichtungen für die CAMM-Familie angeht:
Es gibt die britische „Mushroom Farm” ... offenbar nicht sehr teuer, aber auch nicht besonders dicht.
Die aktuelle Version besteht aus Modulen mit 6 Zellen ... auf den ersten Blick ist die Dichte halb so groß wie bei der neuen Abschussvorrichtung von Naval Group –
--> 2 Mushroom Farm (12 CAMM) = 1 Sylver (8 Aster) = 1 CL Naval Group (24 CAMM)
Man findet sie auf den britischen T31 und den modernisierten T45, auf dem Foto sind sie direkt hinter den Sylver zu sehen
Ich weiß allerdings nicht, ob sie CAMM-ER oder nur das Basis-CAMM verwenden.
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Hallo,
da ja in diversen Strängen das Thema MK.41 vs Sylver aufkommt mal die Frage, ob es schon Neuigkeiten bzgl Sylver NG gibt?
Wie weit ist die Entwicklung, werden die Zellen vergrößert (ungefähr MK.41 Größe) und wird es diese Änderungen für alle Varianten (A-43, A-50, A-70) geben?
Grüße
TGE
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(12.04.2026, 18:39)TGE schrieb: Hallo,
da ja in diversen Strängen das Thema MK.41 vs Sylver aufkommt mal die Frage, ob es schon Neuigkeiten bzgl Sylver NG gibt?
Wie weit ist die Entwicklung, werden die Zellen vergrößert (ungefähr MK.41 Größe) und wird es diese Änderungen für alle Varianten (A-43, A-50, A-70) geben?
Grüße
TGE
Mein aktueller Stand ist, das Sylver NG ein Sylver A-70 ist, das neben dem MdCN, der einzige Flugkörper , der aus A-70 verschossen werden kann, auch noch Stratus RS, Aster 30, Aster 15 und in Zukunft vielleicht Hydis^2 verschießen kann.
An den Dimensionen wird nichts geändert, der Querschnitt bleibt bei 56x56cm.
Zum vergleich: Mk41 Querschnitt ist 66x66cm.
Für A35, A43 und A50 ändert sich nichts.
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(12.04.2026, 18:39)TGE schrieb: Hallo,
da ja in diversen Strängen das Thema MK.41 vs Sylver aufkommt mal die Frage, ob es schon Neuigkeiten bzgl Sylver NG gibt?
Wie weit ist die Entwicklung, werden die Zellen vergrößert (ungefähr MK.41 Größe) und wird es diese Änderungen für alle Varianten (A-43, A-50, A-70) geben?
Grüße
TGE Hallo und Willkommen im Forum
Die Informationen zum SYLVER NG sind teilweise ein wenig schwammig, da die Begrifflichkeiten zwischen verschiedenen Nachrichtenportalen wechseln. So wie ich das bislang verstanden habe, soll es sich dabei um eine diskutierte Variante des SYLVER A70 handeln, die physisch ein wenig größer sein soll. Das kam damals im Rahmen der HYDIS und FC/ASW Projekte auf, als in der Presse spekuliert wurde ob beide Fk physisch zu groß für das A70 sein würden.
Ob es diese Version so gibt oder sie sich in Planung befindet ist schwer zu sagen, bislang gab es von Seiten NavalGroups mWn noch gar keine Bestätigung diesbezüglich. Erschwerend kommt noch hinzu, dass NavalGroup verschiedene Entwicklungsstufen des SYLVER nicht als eigenständige Iterationen benennt. So heißen die heutigen A50 und A70 bspw, die durch das ITR-Upgrade im Gegensatz zu ihren Vorläufern vollkommen Lfk-unabhängig genutzt werden können, immer noch A50 und A70 obwohl zwischen ihnen und den den auf den bspw FREMMs verbauten Systemen (die am PAAMS-Ökosystem hängen) Welten liegen. Könnte also gut sein, dass, sofern es keine physischen Anpassungen gibt, SYLVER NG in allem außer dem Namen eingeführt werden könnte oder bereits eingeführt ist. Wir wissen es einfach nicht, ist alles sehr unübersichtlich mit diesem System.
Ob diese physischen Anpassungen nötig sind, kann ich nicht sagen. Den Mockups von bspw AQUILLA (HYDIS) nach zu urteilen dürfte der Lfk längentechnisch definitiv nur ins A70 passen, aber wie es mit der Breite aussieht, kann ich nicht abschätzen. Von STRATUS (ex FC/ASW, denn warum auf bei einem Namen bleiben wenn man zwei haben kann?) haben wir bislang noch gar kein Mockup für die schiffsgestützte Version gesehen, also auch da sieht’s mau aus.
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Danke für eure Antworten.
Hintergrund meines Interesses daran ist, ob die Möglichkeit bestehen würde IRIS-T SLM/X im Quadpack in Sylver NG unterzubringen. Das wäre mMn Voraussetzung, dass die deutsche Marine auf Sylver wechselt.
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Sagen wir mal so, auf der Softwareseite steht dem nichts entgegen aber das wird vermutlich erst dann geklärt sein, wenn es genauere Daten zur SLX gibt. Dessen Dualpack-Fähigkeit ist ja auch mehr so eine Mutmaßung aus diesem Forum, da der Fk mit ein wenig Fantasie Ähnlichkeiten zur CAMM-MR aufweist. Offizielle Angaben gibt es bislang nicht.
SLM im Quadpack ist hingegen ist definitiv möglich, bereits in den jetzigen A50 und A70 (A43 weiß ich gerade gar nicht), entsprechend auch in potenziell vergrößerten Systemen. Das wissen wir weil CAMM damals im Rahmen der PPAs für die italienische Marine ins damalige A50 im Quadpack integriert wurde, die im Durchmesser rund Durchmesser rund 14mm größer ist, als die SLM. Vorausgesetzt natürlich, die SLM erhält fahrbare Steuerflächen, was grundsätzlich aber für eine Quadpacking Fähigkeit unabhängig des spezifischen VLS nötig sein wird.
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Ich hege ja auch bei der SLX die Hoffnung, dass Diehl diese mit einer Quad-Pack Möglichkeit für das MK.41 entwickelt (meine Gedanken siehe unten). Das wäre beim aktuellen Sylver definitv nicht möglich aber aus meiner Sicht notwendig wenn die SLX die ESSM ersetzen soll.
Da die SLX wohl einen Dual-Pulse-Motor bekommt, würde ich sie mit der chinesischen PL-15 vergleichen (auch wenn diese ein A2A Fk ist). Ich denke diese sollte mit gefalteten Flügeln quad-packed in ein MK.41 passen und kommt in etwa in die Reichweiten-Range der SLX wenn man die Reichweite wegen des Senkrechstarts halbiert.
(Für die G2A Variante der PL-15 habe ich leider keine Daten gefunden)
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(12.04.2026, 18:39)TGE schrieb: Hallo,
Neuigkeiten bzgl Sylver NG gibt?
Wie weit ist die Entwicklung, werden die Zellen vergrößert (ungefähr MK.41 Größe) und wird es diese Änderungen für alle Varianten (A-43, A-50, A-70) geben? NG wird in Frankreich auch als Kürzel für Navalgroup benutzt.
Was die sich in Entwicklung befinden <version betrifft nichts Neues seit
https://www.forum-sicherheitspolitik.org...#pid272528
Es gibt ein Gerücht über einen A70 mark II
Zitat:Erschwerend kommt noch hinzu, dass NavalGroup verschiedene Entwicklungsstufen des SYLVER nicht als eigenständige Iterationen benennt
Der "ITR Koffer" ändert ja nichst an der Hardware VLS, sondern nur etwas an der logischen Integration des FK in den VLS und in das CMS des Schiffes.
FK Integration in das VLS
Der Ablauf ist doch
1) physische Integration des FK in den VLS --> Hersteller + Navalgroup
2 ) logische Integration des Startvorganges in den "ITR Koffer" -->Hersteller + NG + MBDA
3) Integration des ITR Koffers in das CMS des Schiffes (Vorverkabelt Glasfaser)
Es muss also ein Ziel CMS eines Kunden geben.
Niemand in Frankreich spielt mit der Idee eine Fregatte für/mit der heutigen Deutschen Marine, dem heutigen Bundesamt zu entwickeln/bauen. Die Deutsche Marine hat ihre souveräne Digitalisierung verpennt.
Also wird nichts zum Thema IRIS passieren.
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(13.04.2026, 14:47)voyageur schrieb: NG wird in Frankreich auch als Kürzel für Navalgroup benutzt.
Was die sich in Entwicklung befinden <version betrifft nichts Neues seit
https://www.forum-sicherheitspolitik.org...#pid272528
Es gibt ein Gerücht über einen A70 mark II
Der "ITR Koffer" ändert ja nichst an der Hardware VLS, sondern nur etwas an der logischen Integration des FK in den VLS und in das CMS des Schiffes.
FK Integration in das VLS
Der Ablauf ist doch
1) physische Integration des FK in den VLS --> Hersteller + Navalgroup
2 ) logische Integration des Startvorganges in den "ITR Koffer" -->Hersteller + NG + MBDA
3) Integration des ITR Koffers in das CMS des Schiffes (Vorverkabelt Glasfaser)
Es muss also ein Ziel CMS eines Kunden geben.
Niemand in Frankreich spielt mit der Idee eine Fregatte für/mit der heutigen Deutschen Marine, dem heutigen Bundesamt zu entwickeln/bauen. Die Deutsche Marine hat ihre souveräne Digitalisierung verpennt.
Also wird nichts zum Thema IRIS passieren.
Dass hier nichts ohne einen Impuls der DM passiert ist klar.
Mir ging es grundsätzlich nur um die Vergrößerung der Zellen, wie in dem von dir geteilten Bericht angedeutet
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