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(09.04.2026, 19:55)Quintus Fabius schrieb: 
Man beachte Seite 10 - Alte Reserve vs. Neue Reserve !
Und was bitte soll an der Tabelle falsch seien...
Sie verdeutlicht die aktuellen Lage Unterschiede.. Insbesondere
- Demografie... Und geringe Stand Streitkräfte Zahl wegen Friedens Dividende.
Bei 100.000 (!?) neuen Wehrpflichtigen pro Jahr, war 1985 für die Srand armee ein 5 jahre ausgeschiedenen irrelevant im Friedens Dienst...
Heute wird jeder, der jemals gedient hat, weiter aktiver Friedens und kriegs Bestandteil der Streitkräfte bleiben.
Und das ist notwendig und gut so... Nur so bekommen wir LANGSAM eine größeres stehendes Heere.
- dazu ist es zwingend erfow, die Reserve und auch die Wehrpflicht auch in der Gesellschaft heute STÄNDIG sichtbar zu halten... 1985 brauchte sich niemand um diese zu scheren (das habe ich ja selbst gesehen)... Das wird St gut so.
- die Reserve soll heute den gesamten Heimatschutz stellen... Früher überall vertreten.
Das heutige Modell ist : 100% Lokal, somit Heimatnah, motivierend und mit Unterstützung der lokalen Behörden... Das ist gut so.
Sorry, aber wer am neuen System rum meckert, stamnt offenbar nicht aus MEINER 1980ER W15 und Zeitsoldat Massen Heer Generation...
,... denn dann würdet ihr erkennen, dass das, was wir jetzt bekommen, sehr gut demografisch und organisatorisch zu den real existierenden NICHT GUT Bedingungen passt, UM LANGSAM eine neue Kriegs Reserve aufzubauen.
1985 hattest du nach JEDEM W15 Jahr quasi eine neue komplette Armee neu ausgebildet und verfügbar ... Die aber danach in den regulären Streitkräften nicht benötigt wurden... Und so zum saufkub (sorry) verkamen.
Ich selbst bin heute das beste Beispiel :
Als gesuchter Fachausgebildeter vom 30+ Jahre mit BW nix an Hut Zivilist ... zum beorderte (!) Quer Einsteiger RDL in weniger als 7 Monaten!!
Ich hab da meinen Platz und werde gebraucht... Wenn auch nur 4 Wochen im Jahr!
Heute wird (nach Bürokratie Umstellung,... Ja... Das dauert und frustriert teilweise)... Jeder ex Wx er oder FWDL wird SOFORT einen aktiven Beirderungsposten bekommen und so IMMER mindestens 2-4 Wochen im Jahr einen Lücken posten als RDL besetzen.. Dort aber sofort integral arbeiten und dort kein "Abssckerns Sauf posten" sind
Zusammenfassung :
Früher... Nach W15 oder SaZ im stehenden heer im frieden nutzlos, weil immer neue Rekruten nach kamen und die Poeten besetzten
Heute... Unentbehrlich, dass JEDER FACHMANN, FWDL, SaZ etc sofort für lange Jahre aktiver RDL in den aktiven Streitkräften bleibt.
Spiegel posten vergrößern LANGFRISTIG die Armee... Und so haben wir 2040 nicht 200.000 Somfso, sondern
400.000...nur die Anzahl der SaZ steigt weniger, denn die müssen ja für den Arbeitgeber BW gewonnen werden... RDL nicht!
Deshalb ist es auch zwingend erforderlich, dass es neues Gesetz gibt, dass Arbeitsplätze Nachteile nicht nur passiv verhindert ("Rechte des RDL betonen = Einzelfall " ) sondern aktiv Arbeitsplatz Behinderung oder Kündigung etc eines RDL bestraft!.("Pflicht des ARBEITGEBERS betonen = General Gesetz" )
Verteidigung MUSS mehr denn ja als gesamt Gesellschaft Aufgabe gesehen werden, in der vom lokalen Feuerwehf mann bis
zum BW Offizier jeder LOKAL eingebunden ist (Einsatzplan Deutschland)
Gut zu sehen hier:
https://youtu.be/bv3v60YFRGk?si=JA2aMR1KqzahNEsH
Das das dauert, bis es reibungslos läuft ist LOGISCH.. Aber der System Ansatz ist gut!!
Und ich ich kann das als NEUER AKTIVER Teil davon bestätigen.
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Zitat: Heute wird (nach Bürokratie Umstellung,... Ja... Das dauert und frustriert teilweise)... Jeder ex Wx er oder FWDL wird SOFORT einen aktiven Beirderungsposten bekommen und so IMMER mindestens 2-4 Wochen im Jahr einen Lücken posten als RDL besetzen.. Dort aber sofort integral arbeiten und dort kein "Abssckerns Sauf posten" sind
Zitat:
In welcher Welt lebst du denn ? Oder ist das das Raum Zeit Kontinuum von Seite 10.
Zitat: Das heutige Modell ist : 100% Lokal, somit Heimatnah, motivierend und mit Unterstützung der lokalen Behörden... Das ist gut so.
Wer erzählt den so was ?
Zitat: verhindert ("Rechte des RDL betonen = Einzelfall " ) sondern aktiv Arbeitsplatz Behinderung oder Kündigung etc eines RDL bestraft!.("Pflicht des ARBEITGEB
Wir leben im kapitalismus , der Sozialismus hat nicht funktioniert , das hast du schon mitbekommen?
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(09.04.2026, 23:32)Milspec_1967 schrieb: ,... denn dann würdet ihr erkennen, dass das, was wir jetzt bekommen, sehr gut demografisch und organisatorisch zu den real existierenden NICHT GUT Bedingungen passt, UM LANGSAM eine neue Kriegs Reserve aufzubauen. Sehe ich auch so.
(10.04.2026, 01:03)alphall31 schrieb: Wer erzählt den so was ?  Er, aus seiner Perspektive als Reservist. Und er hat insofern Recht, als sich wirklich einiges getan hat, vor allem im Vergleich zu den Zehnerjahren, da waren Beorderungen kaum zu bekommen und freiwilliger Dienst in der Reserve nur etwas für Masochisten. Davon, dass sich endlich in der Ausstattung was tut, gar nicht zu reden.
Auch die Kommunal- und Landespolitik geht wieder stärker auf die Reserve zu, das ist eine gute Sache. (10.04.2026, 01:03)alphall31 schrieb: Wir leben im kapitalismus , der Sozialismus hat nicht funktioniert , das hast du schon mitbekommen? Was hat das bitte mit dem Wirtschaftssystem zu tun? Der Staat kann natürliche Personen verpflichten, für das Gemeinwohl Opfer zu erbringen—und eben auch juristische Personen wie Unternehmen. Und was das anlangt, liegt (oder lag zumindest) viel im Argen. Habe ich 2014 selbst erlebt, wie RDL gekündigt wurden und der Arbeitgeber ankam mit: "Dann nehmen Sie sich doch einen Anwalt, mal sehen, wer die tieferen Taschen hat."
In Großbritannien, den USA oder selbst in Belgien hat der Reservist eine viel stärkere Rechtsstellung, da könnten wir uns durchaus daran orientieren.
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(10.04.2026, 05:06)muck schrieb: Sehe ich auch so.
Er, aus seiner Perspektive als Reservist. Und er hat insofern Recht, als sich wirklich einiges getan hat, vor allem im Vergleich zu den Zehnerjahren, da waren Beorderungen kaum zu bekommen und freiwilliger Dienst in der Reserve nur etwas für Masochisten. Davon, dass sich endlich in der Ausstattung was tut, gar nicht zu reden.
Auch die Kommunal- und Landespolitik geht wieder stärker auf die Reserve zu, das ist eine gute Sache. Was hat das bitte mit dem Wirtschaftssystem zu tun? Der Staat kann natürliche Personen verpflichten, für das Gemeinwohl Opfer zu erbringen—und eben auch juristische Personen wie Unternehmen. Und was das anlangt, liegt (oder lag zumindest) viel im Argen. Habe ich 2014 selbst erlebt, wie RDL gekündigt wurden und der Arbeitgeber ankam mit: "Dann nehmen Sie sich doch einen Anwalt, mal sehen, wer die tieferen Taschen hat."
In Großbritannien, den USA oder selbst in Belgien hat der Reservist eine viel stärkere Rechtsstellung, da könnten wir uns durchaus daran orientieren.
Danke für den Support
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(10.04.2026, 05:06)muck schrieb: In Großbritannien, den USA oder selbst in Belgien hat der Reservist eine viel stärkere Rechtsstellung, da könnten wir uns durchaus daran orientieren.
Vorteil in den USA ist dass einige Branchen sogar Reservisten bevorzugen. Das gesellschaftliche Klima ist wesentlich patriotischer und somit auch viele Konzerne und größere Unternehmen. Für kleinere Firmen kann es hingegen ein wirtschaftlicher Nachteil sein einen Reservisten einzustellen, zum Beispiel weil er während eine aktiven Großauftrages plötzlich Dienst leisten müsste usw. In Deutschland fehlt es da schon an dem patriotischen gesellschaftlichen Support und am Verständnis eines großen Teiles der Unternehmer, vermutlich sogar der überwältigenden Mehrheit. Deshalb wird eine stärkere Rechtsstellung nicht automatisch jedem deutschen Reservisten etwas bringen, denn es gäbe dann trotzdem noch legale Wege diese als Mitarbeiter loszuwerden.
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Die Personalstärke ist im zweiten monat in Folge um 800 Soldaten gesunken .
Der Rücklauf der Fragebögen ist eher gering bisher , bei Frauen sogar bei nur 6%.
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Die Zahl der Bewerber ist im I. Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20% gestiegen. ( Quelle)
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Und man hat die Anforderungen an die Bewerber gesenkt. Nun verbinde man alle dreie. Sinkende Zahl an Soldaten, bei steigender Anzahl von Bewerbern, bei sinkenden Anforderungen an diese.
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Die Meldung ist jedes Jahr die gleiche . Immerhin konnte man letztes Jahr aus fast 60000 Bewerbern fast 5800 neue Mannschaften gewinnen . Bewerber heißt noch lange nicht das jemand zum Dienstantritt da steht. Und von denen die kommen , brechen noch fast 25% ab.
Aber immerhin herrscht ja jetzt bei allen Truppengattungen ein Eklatanter Mangel an Mannschaftsdienstgraden. Gebirgsjäger und Luftlandetruppe haben mittlerweile fast den gleichen fehlstand erreicht wie der Rest der. Truppe . Durch die Zuständigkeiten beim Personalwesen ist es auch nicht möglich die Fehler bei der planlosen Einstellung abzufedern oder umzulenken. Man hat nur ein halbes Jahr Probezeit. Genaue zahlen wird es wohl erst im Herbst geben was uns das exttra an fehlendem Personal kostet. Es wird immer schlimmer , würde man ab Montag morgen das Kp antreten in Zoo verlegen würde sich weder jemand wundern geschweige den nachfragen . Aber es sind Montag morgen immer alle da , das wundert mich schon seit mehr als zehn Jahren das es so gut wie keine unerlaubt abwesenden gibt. Na gut es müssen alle ihre teuren Autos bezahlen. Es sollte halt auf keinen Fall mal passieren das es kein Geld gibt pünktlich . Dazu muss man aber sagen das durch die übungsbelastung seit ein paar Jahren vor allem im Ausland eine kampfkompanie im schnitt vier Monate im Jahr im Urlaub ist, und das ist das Minimum stellenweise. Der Dienstherr passt halt auf das seine Soldaten ja nicht zu viel Geld verdienen.
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(17.04.2026, 06:38)Quintus Fabius schrieb: Und man hat die Anforderungen an die Bewerber gesenkt. Nun verbinde man alle dreie. Sinkende Zahl an Soldaten, bei steigender Anzahl von Bewerbern, bei sinkenden Anforderungen an diese. Die Anforderungen dürften die Zahl der Bewerber kaum beeinflussen. Davon abgesehen, warum ziehst Du nicht die Solderhöhungen als Argumentationsgrundlage heran, das wäre überzeugender, außerdem hast Du deutsche Soldaten ja oft genug als Söldner dargestellt.  (17.04.2026, 07:16)alphall31 schrieb: Die Meldung ist jedes Jahr die gleiche . Ich finde keine einzige Meldung dazu, dass QI/25 20% mehr Bewerbungen eingegangen wären als QI/24. (17.04.2026, 07:16)alphall31 schrieb: Bewerber heißt noch lange nicht das jemand zum Dienstantritt da steht. Das ist klar, trotzdem handelt es sich um eine valide Kennziffer. Wir hatten auch schon Rezessionsjahre UND sinkende Bewerberzahlen. Wenn sich mehr Leute bewerben, lässt sich das also auch als gewachsenes Interesse am Soldatenberuf deuten, und spiegelt die Umfragen wider, wonach der Ruf der Bundeswehr sich gebessert hat. (17.04.2026, 07:16)alphall31 schrieb: Und von denen die kommen , brechen noch fast 25% ab. Dann wäre die Abbrecherquote sogar gesunken, denn vor ein paar Jahren war es noch ein Drittel.
Aber davon ab, lässt sich das halt leider nicht vermeiden. Nicht nur, dass die Bundeswehr von der Lebensrealität vieler Leute zu entfernt ist, als dass es keinen Kulturschock gäbe; allein schon die Arbeitsmarktsituation (Überalterung+Fachkräftemangel) wird immer dafür sorgen, dass für einen gewissen Prozentsatz die Bundeswehr nur ein Arbeitgeber unter vielen ist. Und wenn dann anderswo ein besseres Jobangebot auftaucht, geht man halt dorthin. (17.04.2026, 07:16)alphall31 schrieb: Durch die Zuständigkeiten beim Personalwesen ist es auch nicht möglich die Fehler bei der planlosen Einstellung abzufedern oder umzulenken. Gutes Argument. Auch die Personalwerbung und die Personalführung in zentralisierter Form ist in meinen Augen ein absolutes Unding.
Aber das passiert überraschend häufig, und nicht nur in der Bundeswehr und nicht mal nur in Deutschland: Auf dem Papier scheint es sinnvoll zu sein, mehrere Stellen mit vergleichbaren Zuständigkeiten (aber in unterschiedlichen Bereichen) zu vereinigen, doch am Ende kommt ein bürokratischer Moloch heraus.
Zentralisierung bedeutet erstaunlich selten einen echten Effizienzgewinn.
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Der neue Präsident des Reservistenverbandes, der 39jährige Hauptgefreite d.R. und MdB Bastian Ernst, hat sic hin den ersten Tages seines Amtes schon blamiert:
Zitat:Reservistenverband für Anhebung der Altersgrenze auf 70 Jahre
Mit 70 noch dienen? Der neue Chef des Reservistenverbandes will das möglich machen: Die Altersgrenze für Reservisten soll steigen, weil viele laut ihm länger leistungsfähig bleiben - 21.04.2026, 12.20 Uhr
Der neue Präsident des Reservistenverbandes, Bastian Ernst, fordert eine deutliche Anhebung der Altersgrenze für Reservisten, um die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken. »Wir sollten die Altersgrenze für Reservisten von 65 auf 70 Jahre erhöhen«, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er verwies darauf, dass ja auch das Renteneintrittsalter steige.
»Die Leute bleiben länger fit. Wir sollten diese Ressourcen von Menschen mit Lebens- und Berufserfahrung nicht verschwenden«, so Ernst. »Und wenn wir auf Seite der Jungen ein Nachwuchsproblem beklagen, dann sollten wir an der anderen Seite der Alterspyramide ebenfalls nachbessern.«
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will am Mittwoch die deutsche Militärstrategie sowie das neue Fähigkeitsprofil der Bundeswehr vorstellen. Die erste Militärstrategie beschreibt, wie Deutschland Bedrohungen begegnen wird.
Kritik am Einspruchsrecht der Arbeiter
Reservisten der Bundeswehr sind bislang nicht verpflichtet, an Wehrübungen teilzunehmen. Sie müssen ebenso wie ihre Arbeitgeber ihre Zustimmung zu einer Wehrübung geben. An diesem Freiwilligkeitsprinzip gibt es schon länger Kritik.
Ernst plädiert dafür, das Prinzip der Freiwilligkeit aufseiten der Arbeitgeber aufzuheben. »Sie sollten kein Einspruchsrecht haben, wenn Reservisten zu Übungen eingezogen werden sollen. Die Reservisten selbst sollten wir aber nicht zwingen«, sagte er.
Genaue Zahl der Reservisten unklar
Die Bundeswehr soll bis 2035 auf mindestens 260.000 aktive Soldatinnen und Soldaten sowie 200.000 Reservisten anwachsen. Diese Reserve soll wesentlich aus den Männern und Frauen aufgebaut werden, die den neuen Wehrdienst leisten, für den seit Jahresbeginn die gesetzlichen Grundlagen da sind.
Wie viele Reservisten es aktuell gibt, ist laut Ernst derzeit unklar. Bekannt sei, dass acht bis neun Millionen Menschen bei der Bundeswehr gedient hätten und rund 60.000 Reservisten beordert, also von der Bundeswehr fest eingeplant und damit schnell verfügbar seien. Der Reservistenverband habe etwa 110.000 Mitglieder. »Aufgabe der neuen Wehrerfassung wird es jetzt sein, die Zahl genau zu erfassen.«
https://www.spiegel.de/politik/bundesweh...cf911be92a
Sein Vorgänger hat schon mit vielen Weisheiten aus dem Kalten Krieg schwadroniert, aber mit den jüngsten Volkssturm-Forderungen schiesst man dem Vogel wirklich ab.
Das mediale Echo geht dann prompt Richtung Bundeswehr. Die Truppe und das Ministerium wird sich bedanken.
Wird Zeit dass diesem überalterte Herrenverein die finanzielle Unterstützung gestrichen wird.
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muck:
Zitat:warum ziehst Du nicht die Solderhöhungen als Argumentationsgrundlage heran, das wäre überzeugender, außerdem hast Du deutsche Soldaten ja oft genug als Söldner dargestellt.
Ich bitte die verspätete Antwort zu entschulden. Tatsächlich habe ich schon oft Solderhöhungen als Argument genannt, seit Jahren schon.
Wenn man in einer Plutokratie eine Sölderarmee unterhält, dann kostet das nun mal (was ja früher mal der primäre Grund dafür war, warum man überhaupt von Söldnern abgekommen ist weil größere Söldnerheere nicht nachhaltig finanzierbar waren und das obwohl die Voraussetzungen damals viel günstiger waren als heute, wo man sehr viel mehr spezialisiertes Wissen eben nicht einfach mehr nach Bedarf anwerben und wieder entlassen kann).
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Heutzutage sind die wehrdienstleistenden halt teurer als die SaZ . Vielleicht kommt man ja auf Söldner zurück.
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Musterungszentren der Bw
Bielefeld, Braunschweig, Dortmund, Jena, Kempten, Offenburg, Regensburg , Würzburg Bonn, Dresden, Hamburg, Kassel, Kiel, Koblenz, Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg, Nürnberg, Oldenburg, Potsdam, Saarlouis, Schwerin, Ulm und Wiesbaden
In jedem Musterungszentrum werden rund 50 zivile Stellen geschaffen.
Strukturell werden alle Musterungszentren je einem der bestehenden 15 Karrierecenter der Bundeswehr zugeordnet
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