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(24.03.2026, 19:36)Broensen schrieb: Man könnte ja mal von deutscher Seite prüfen, einen Teil unserer Schakale mit dieser Lösung zu beschaffen und so innerhalb eines Zugs beide Optionen vorzuhalten.
Es gibt dafür auch eine andere Sensor Lösung die zusätzlich zu MUSS installiert werden kann und auch eine Drohnenabwehrfähigkeit herstellt … ich denke die deutschen Schakal bekommen dann diese…
aktiver Sensor ist vllt wegen sensorverbund und Skyranger30 in Zukunft nicht nötig
Wie hier beschrieben
https://www.hartpunkt.de/drohnenabwehr-k...chwaermen/
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Ich weiss nicht, ob wir überall ein Radar draufsetzen müssen.
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Fehlt bloß die passende Waffe zur Bekämpfung .
Die Bekämpfung von Drohnen unter 1500 m kann jedes MG , dazu muss ich keine 30mm verschwenden.
Die BMK ist primär die unterstützungswaffe der Besatzung/Trps . Der Einsatz der Fahrzeuge erfolgt trp oder grp Weise, also einzeln oder paarweise. Die drohnenabwehr wird hier immer etwas einfach abgetan . Für erweiterte Aufgaben muss man halt die Bewaffnung anpassen. Der Mun Ansatz ist so schon gering für die BMK .
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https://defence-network.com/boxer-produktion-ausgebaut/
weitere Fertigungsstrasse für Fahrmodule…
mit Kappa für 10 Boxer pro Monat… also 120 im Jahr!
nicht schlecht…
wie viele Linien gibt es da dann insgesamt…
Ich schätze 3 in Deutschland
mit Australien und UK dann insgesamt 5?!
das wären dann 500-600 Boxer pro Jahr an Kappa…
Zeit dass das Arminius Programm startet ;-)
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(23.04.2026, 08:02)ObiBiber schrieb: https://defence-network.com/boxer-produktion-ausgebaut/
weitere Fertigungsstrasse für Fahrmodule…
mit Kappa für 10 Boxer pro Monat… also 120 im Jahr!
nicht schlecht…
wie viele Linien gibt es da dann insgesamt…
Ich schätze 3 in Deutschland
mit Australien und UK dann insgesamt 5?!
das wären dann 500-600 Boxer pro Jahr an Kappa…
Zeit dass das Arminius Programm startet ;-)
500-600 Boxer WELTWEIT im Jahr sind Friedensminimal Produktion, um 2030 kriegsbereit zu werden !
Bei Verlusten im echten Krieg, reicht das nie und nimmer...es dauert viel zu lange die Boxer von AUS nach Europa zu bekommen....und durch 20.000Km feindliche Gewässer...Lufttransport dafür gibt es kaum.
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Man hat die Produktion auf 400 reduziert weil es der Bedarf nicht her gibt mehr zu produzieren und nicht mal dafür war der Bedarf da. Einen Anstieg des Bedarfs erwartet man ab 2030. ist doch alles letztes Jahr veröffentlicht worden. Und bei den Zahlen ist Lynx und Puma schon dabei .
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(23.04.2026, 14:18)alphall31 schrieb: Man hat die Produktion auf 400 reduziert weil es der Bedarf nicht her gibt mehr zu produzieren und nicht mal dafür war der Bedarf da. Einen Anstieg des Bedarfs erwartet man ab 2030. ist doch alles letztes Jahr veröffentlicht worden. Und bei den Zahlen ist Lynx und Puma schon dabei .
Habe ich doch geschrieben.
Produktionskapazitäten müssen auch für KRIEGSVERLUSTE gerechnet werden.
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(23.04.2026, 14:31)Milspec_1967 schrieb: Produktionskapazitäten müssen auch für KRIEGSVERLUSTE gerechnet werden.
Ein Krieg, für den man laufend Nachschub produzieren muss, findet aktuell in der Ukraine statt. Dafür muss
jetzt produziert werden. Außerdem für die eigene Abschreckung, dafür allerdings braucht es nicht mehr Material als auch bemannt und unterhalten werden kann.
Sollte aber NATO-Europa in einen symmetrischen Großkonflikt geraten, würden wir den niemals so lange durchhalten, dass wir in relevanten Zahlen Panzer nachproduzieren könnten. Der Fokus bei der Produktion
im Krieg muss auf Munition, Ersatzteilen etc. liegen, nicht auf Panzerfahrzeugen.
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(23.04.2026, 19:35)Broensen schrieb: Ein Krieg, für den man laufend Nachschub produzieren muss, findet aktuell in der Ukraine statt. Dafür muss jetzt produziert werden. Außerdem für die eigene Abschreckung, dafür allerdings braucht es nicht mehr Material als auch bemannt und unterhalten werden kann.
Sollte aber NATO-Europa in einen symmetrischen Großkonflikt geraten, würden wir den niemals so lange durchhalten, dass wir in relevanten Zahlen Panzer nachproduzieren könnten. Der Fokus bei der Produktion im Krieg muss auf Munition, Ersatzteilen etc. liegen, nicht auf Panzerfahrzeugen.
Es wird ein Kompromiss sein müssen.
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Man kann nur hoffen das man auch mal Ersatzteile beschafft . Vor allem Bremsen , Achsen und Aufhängungen .
In einem solchem großen Krieg wird man sich schnell darauf besinnen wieder Material zu produzieren welches robust , einfach in Bedienung und Wartung ist und dem jeder sinnlose Scheiß fehlt und dazu letztendlich auch noch bezahlbar ist .
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(24.04.2026, 01:25)alphall31 schrieb: Man kann nur hoffen das man auch mal Ersatzteile beschafft . Vor allem Bremsen , Achsen und Aufhängungen .
In einem solchem großen Krieg wird man sich schnell darauf besinnen wieder Material zu produzieren welches robust , einfach in Bedienung und Wartung ist und dem jeder sinnlose Scheiß fehlt und dazu letztendlich auch noch bezahlbar ist .
Das modulare Boxer System wird sich im Krieg als nützlich erweisen, da die Produktion und Wartung von Fahrgestellen und Modulen unterschiedlich disloziert und Pruduktion je nach Bedarf auch unterschiedlich skaliert werden kann.
Totalverlust Modul durch Treffer bedeutet nicht automatisch Fahrgestell Verlust .. und umgekehrt.
Hauptsache die zivilen STVO etc. Vorschriften fallen dann alle weg !...ebenso die dafür notwendigen Prozeduren und Teile !
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Das Thema brauchen wir glaub ich nicht wieder anfangen hier .
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https://www.hartpunkt.de/arminius-rheinm...enauftrag/
Kleines Update zu Projekt Arminius von Pappenberger.
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Zitat: Die zweite abschließend zu treffende Frage betrifft sowohl die Stückzahl als auch Variantenzusammensetzung des Rahmenvertrages. So scheint es offenbar noch nicht endgültig geklärt zu sein, ob bzw. wie viele Fahrzeuge bis 2029 bzw. bis 2035 geliefert werden sollen.
Da hat wohl die Lobbyarbeit noch nicht ausreichend gefruchtet, die bedarfszahlen der Bw reichen ja nicht annähernd an die hier veröffentlichten .
Für was wird eine gemeinsame Beschaffung projektiert wenn man Dann doch wieder ein einzelnes Projekt ins Leben ruft . Es ist ja nicht so das diese auch personell und materiell hinterlegt werden müssen. Beides Sachen die man nicht hat auf Seiten des Staates zumindest.