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RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Kongo Erich - 26.03.2026 Eine Analyse des Handelsblattes, welche Schiffe bisher (offensichtlich mit Genehmigung des Iran) durch die Straße von Hormus gefahren sind. Kurz zusammen gefasst: die Passage wird auch und gerade von sanktionierten bzw. falsch deklarierten Schiffen genutzt, deren Transporte nicht im Interesse der USA liegen sollten. Der Überfall auf den Iran hat diesbezüglich für die USA also wohl eher einen negativen Effekt gehabt. Fürs nachlesen: Link und die für mich wesentlichen Aussagen: Zitat:Wie „tote“ Schiffe die Straße von Hormus durchquerenpaywall, Kopie hier Zitat:Wer die Straße von Hormus digital im Blick behält, sieht auf Schiffstracking-Websites vor allem eines: viele bunte Punkte und Pfeile westlich und östlich der Meerenge. Selten bewegen sich einzelne Symbole, die je ein Schiff darstellen, durch die Wasserstraße hindurch; wenn überhaupt, dann meist iranische Schiffe oder auch mal ein indischer LNG-Tanker.das Schiff betreibt also offenbar einen Pendelverkehr durch die Straße von Hormus, weiter im Text: Zitat: Die LNG Jamal ist allerdings recycelt worden. Das bedeutet, dass einzelne Bauteile zwar wieder- oder weiterverwendet werden können, nicht aber ganze Schiffe. Ergänzend ein Bericht von n-tv: Zitat: +++ 20:57 Iran-Experte: Teheran nutzt Straße von Hormus für Ölausfuhr nach China +++mit Link auf_ Meerenge wird gewaltiges Problem - "Iran nutzt Straße von Hormus für Ölausfuhr nach China" RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Kongo Erich - 26.03.2026 So kann man die Meerenge also auch passieren: Zitat:Millionenmaut an Straße von Hormus – Iran kassiertund hier ist dann der angesprochene SPIEGEL-Artikel: Zitat:Millionenmaut an Straße von Hormus – Iran kassiert und provoziertda ist dann schon interessant, was die in #480 vor 51 Minuten angesprochenen Reeder der zehn US-Öltankern für die Hormus-Durchfahrt bezahlt haben. RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Kongo Erich - 26.03.2026 Inzwischen gibt es nähere Informationen, wie diese Passagen ablaufen sollen: Zitat: Die iranischen Revolutionsgarden haben einer Analyse zufolge in der Straße von Hormus eine Art „Mautstellen“-System zur Kontrolle der internationalen Schifffahrt eingeführt. Dabei müssten Schiffe vollständige Unterlagen vorlegen, Freigabecodes einholen und eine von den Revolutionsgarden begleitete Durchfahrt durch einen einzigen kontrollierten Korridor akzeptieren, heißt es in einer Publikation des Schifffahrts-Magazins „Lloyd's List“. Das Magazin beruft sich dabei unter anderem auf Schifffahrtsdaten und mehrere mit dem neuen System vertraute Quellen.Wenn das so richtig ist, dann hat der Überfall auf den Iran den Revolutionsgarden eine zusätzliche Einnahmequelle verschafft. RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Kongo Erich - 27.03.2026 Die USA lernen von der Ukraine. Nun sollen unbemannte Drohnen zum Einsatz kommen - Kopie hier. RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Schneemann - 28.03.2026 Heimlich, still und leise... ![]() Zitat:Indian Navy is Quietly Guiding the Country’s Ships Through Strait of Hormuzhttps://maritime-executive.com/article/indian-navy-is-quietly-guiding-the-country-s-ships-through-strait-of-hormuz Schneemann RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Kongo Erich - 28.03.2026 Das hattest Du bereits am 21. März gemeldet - und die indische Marine ist schon seit Jahren im Golf aktiv, deren "Escort" läuft vermutlich längst über etablierte Kanäle in Abstimmung mit dem Iran. Und nach China ist Indien der größte Abnehmer der Öl-Transporte. Wobei aus dem Iran nur knapp 10 % der Ölmengen kommen, die "normalerweise" die Straße von Hormus passieren.
[Bild: https://images.wiwo.de/U9lAcfV3Pft5/cover/1080/1889/0/0/0/0/0.5/0.5/zentrale-oelpassage.avif]
Quelle: Wirtschaftswoche Über ein Drittel - mehr als 6 Mio. Barrel täglich - des Volumens stammt originäre aus Saudi Arabien. Und die (doppelte) saudische Ost-West-Pipeline vom Golf ins Rote Meer hat aktuell eine Kapazität von fünf Millionen Barrel pro Tag. Saudi-Arabien ist also von der Sperre der Straße noch am Wenigsten betroffen. Die Betroffenen sind die anderen Golf-Anrainer - von Irak bis zu den VAE. Mich interessiert perspektivisch etwas weiteres: Wie kann man langfristig einen Bypass um diese Meerenge legen? Ich höre immer wieder von Plänen, die Straße vom Hormus durch eine Bahnlinie zu umgehen: die sogenannte "Gulf-Railway" oder GCC, die von Muskat (Oman) bis Kuwait führen soll. Dazu auch: Zitat:Ein gemeinsames Eisenbahnnetz für die sechs Mitgliedstaaten des Golfkooperationsrats (GCC) – Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate (VAE), Oman, Kuwait, Katar und Bahrain – nimmt zunehmend konkrete Formen an. Die geplante, rund 2.117 Kilometer lange Schienenverbindung soll den Personen- und Güterverkehr in der Region beschleunigen, diversifizieren und nachhaltiger gestalten. Obwohl die Idee bereits seit 2009 existiert, hat die Umsetzung erst ab 2022 spürbare Fortschritte gemacht. Die offizielle Zielmarke für die Fertigstellung liegt derzeit bei Ende 2030.Sowie hier: Zitat:Die Staaten des Golfkooperationsrats (GCC) haben sich zum Aufbau eines umfassenden Eisenbahnnetzes verpflichtet. Die Gulf Railway, auch GCC Railways genannt, soll Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate auf einer Gesamtlänge von mehr als 2.100 Kilometern verbinden.Über Saudi-Arabien wären Verbindungen bis an das Rote Meer (Dschidda) und nach Jordanien möglich. Die alte Hedschas-Bahn würde dann sogar eine Weiterführung bis Syrien und an das Mittelmeer erlauben. Und ich denke auch an eine Verlängerung über den Irak an das Mittelmeer (Syrien, Türkei - Bagdad-Bahn).
[Bild: https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRGLtTszvm18_1oAnXULH1JqnUA3fFQ9m5ycQ&s]
Quelle [Bild: https://eisenbahnwesens.de-academic.com/pictures/eisenbahnwesens/large/Ro01354a.jpg] Quelle Damit würden alle Staaten, die von der Sperre der Meerenge von Hormuz betroffen sind, an einem Bypass angeschlossen. Eine solche Bahntrasse wäre auch für den Container-Verkehr in beiden Richtungen interessant. Weil beide Meerengen - die Straße von Hormuz und Bab el Mandeb - umfahren werden könnten. Und wenn sich Israel und Syrien endlich einmal befriedet in der Region einfügen, wäre sogar eine Anbindung an das Mittelmeer unter Umgehung des anfälligen Suez-Kanals möglich. Ich halte das für ein Projekt, in dem die Interessen der Anrainer des Mittleren Ostens, der EU und sogar Indiens und Chinas gebündelt werden können. Bei der geplanten Fertigstellung der Bahnlinie in 2030 - also in vier Jahren - markiert der jetzige Zeitpunkt das auslaufende Zeitfenster, um a) für Saudi Arabien, die US-Ölkonzerne und Russland die Ölpreise noch in die Höhe zu treiben und b) für den Iran, folgenreich Anspruch auf die Kontrolle der Straße von Hormus zu erheben. RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Broensen - 28.03.2026 (28.03.2026, 14:49)Kongo Erich schrieb: Eine solche Bahntrasse wäre auch für den Container-Verkehr in beiden Richtungen interessant.Ein Frachter transportiert vierstellige TEU-Zahlen, von den Volumen-Kapazitäten der Tanker ganz zu schweigen. Wieviel Züge willst du denn da einsetzen, um einen messbaren Effekt zu erzielen? RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Kongo Erich - 28.03.2026 (28.03.2026, 19:26)Broensen schrieb: Ein Frachter transportiert vierstellige TEU-Zahlen, von den Volumen-Kapazitäten der Tanker ganz zu schweigen. Wieviel Züge willst du denn da einsetzen, um einen messbaren Effekt zu erzielen?ein gutes Argument aber schauen wir uns doch die Situation an:
Zitat: ...Die "Seidenstraße" ist hinsichtlich der Kapazitäten mit der von mir skizzierten Landtrasse vergleichbar. Beide Trassen füllen die "Lücke" zwischen quälend langsamen Massenguttransport mit dem Schiff und dem extrem treuen Lufttransport sowohl finanziell wie zeitlich. Lasst uns also einmal auf die letzten Transportkapazitäten der "Seidenstraße" blicken. Da waren seit 2018 wöchentlich über 30 Güterzüge mit jeweils etwa 45 Containern unterwegs - das sind also etwa 1.350 Container die Woche, oder 71.550 Container im Jahr. 2020 sollten es jährlich 100.000 Container werden. Und die Zahl ist vorsichtig bemessen. Ich denke, dass es durchaus mindestens etwa 2.000 Container-Züge pro Jahr - oder maximal sogar stündlich ein Container-Zug entsprechend 24 Zügen am Tag oder 8.700 Züge im Jahr werden könnten. Das wäre eine Jahreskapazität von über 340.000 Containern. Ich sehe keinen Grund, warum das bei der GCC-Bahn weniger Kapazität als bei der "Seidenstraße" sein sollte. Zumal die Möglichkeit besteht, eine solche Bahn-Trasse parallel sowohl mit einer Autobahn wie mit Gas- und Ölpipelines zu begleiten. Das derzeit größte Container-Schiff , die MSC Michel Cappellini, deren Schwesterschiffe und weitere große Schiffe transportiert etwas über 24.000 Standardcontainer. Aber das ist nicht "Standard". Die "mittelgroßen" Panamax-Schiffe, die gerade noch durch den Panama-Kanal passen, haben bis zu 5.000 Standard-Container an Bord. Bei einer Jahreskapazität von (mindestens) 100.000 Containern könnten also jahrlich 20 Panamax-Containerschiffe über diese Trasse bedient werden. Die angesprochene "maximale Kapazität" von 340.000 Containern würde sogar jährlich knapp 70 Panamax-Containerschiffen entsprechen. Ich weiß, das ist "erst mal nicht viel" - aber es ist eine deutliche Entlastung, wenn das Bab es Mandeb und/oder der Suez-Kanal erneut blockiert werden, und dann der gesamte Verkehr um Afrika herum laufen müsste. Auch dieser Transportweg über Afrika würde länger dauern. Und insofern ist die GCC nicht nur ein potentieller "Bypass", sondern vor allem eine zeitliche Abkürzung zum Weg um Afrika (und vermutlich sogar zur Schifferl-Fahrt durch den Suez-Kanal, weil mit einer guten Logistik der Container-Wagon vom Oman gleich "durchfahren" kann, etwa bis Wien oder Süddeutschland oder wohin auch immer im Herzen Europas). Und - die "Seidenstraße" ist seit dem russischen Angriff auf die Ukraine massiv behindert. Ich erwarte nicht, dass da ab morgen wieder "Friede Freude Eierkuchen" herrscht. Damit wird der "Abkürzer" über die GCC durchaus dauerhafter interessant. Thailand einigt sich mit Iran offenbar zu Öltransport Zitat:17:22 Uhres geht also auch ohne Schusswechsel, aber offenbar in Absprache (gesperrt sollte die Straße ohnehin nur für Israel und die USA sein) Zitat:20:35 Uhrund die USA importieren nur etwa 1/15tel aller aus dem Golf stammenden Öltransporte ... sie sind auf das Freikämpfen der Straße von Hormus selbst nicht angewiesen. Da hat es mir die Zeile verrutscht - so müsste es richtig heißen: (28.03.2026, 21:14)Kongo Erich schrieb: ... Iran-Krieg im Liveticker Zitat:+++ 20:52 Iran lässt pakistanische Schiffe durch Straße von Hormus +++ RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Broensen - 28.03.2026 Ich bestreite nicht den Wert von Bahnlinien allgemein oder dieser im speziellen, das ist schon alles sehr sinnvoll. Was ich aber nicht sehe, ist das: (28.03.2026, 21:14)Kongo Erich schrieb: es ist eine deutliche Entlastung, wenn das Bab es Mandeb und/oder der Suez-Kanal erneut blockiert werdenAber du hattest dich vorher auf Hormus bezogen und es ging ja auch im Kern um die Strecke zwischen Kuwait und dem arabischen Meer, die nur diese Engstelle umgehen würde. Dort wird aber vor allem Öl und Gas transportiert, für das ein Transport per Bahn nicht so wirklich wirtschaftlich sein dürfte. Zumal es zusätzliches Umladen erfordert. Hilfreich wäre die Bahnstrecke sicher für den Import der Golfstaaten, aber weniger für deren Export, der wiederum für die globale Wirtschaft hochrelevant ist. Das mit dem Umladen trifft dann natürlich auch auf die Suez-Route zu. Die Containerschiffe müssten auf den Zug umladen, dafür braucht es an beiden Enden der Bahn eine direkte Umlademöglichkeit vom Tiefseehafen aufs Gleis, sonst käme sogar noch Fahrzeugtransfer dazu. Der Zug muss die komplette Strecke bis zum Mittelmeer hinter sich lassen, wo ein anderes Schiff wieder beladen werden muss. Ich glaube nicht, dass das zeit- und kostengünstiger sein wird als der Umweg um Afrika herum. Was kosten 3,5 Tsd. Seemeilen mit dem Frachter im Vergleich zu 2 Extra-Verladungen Schiff/Schiene und einem Bahntransport? RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Quintus Fabius - 29.03.2026 Ab jetzt die "Straße von Trump" wie ich gerade gelesen habe
RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Schneemann - 29.03.2026 Herrlich, nach z. B. der Magellan-Straße, der Straße von Malakka und der Torres-Straße haben wir nun noch die Trump-Straße. Leider schließt sie nicht an den Golf von Amerika an, sonst könnte man exponierten Klippen ja einen goldfarbenen Leuchtturm bauen. ![]() Schneemann RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Broensen - 29.03.2026 (29.03.2026, 08:32)Schneemann schrieb: Leider schließt sie nicht an den Golf von Amerika anAber fast. Man muss ja nur am Horn von Trump vorbei, um das Kap des Guten Trump und dann quer durch den Trumplantik, dann ist man schon fast da. RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Helios - 29.03.2026 (28.03.2026, 21:14)Kongo Erich schrieb: Die angesprochene "maximale Kapazität" von 340.000 Containern würde sogar jährlich knapp 70 Panamax-Containerschiffen entsprechen. Im ungestörten Verkehr passierten den Suezkanal über 70 Schiffe der Größenkategorie VLCS/ULCS (also oberhalb der alten Panamax) wöchentlich (siehe bspw. hier ). In wie fern sollte sich da eine darunter liegende Jahresleistung irgendeine Entlastung ergeben? Zumal der Containerverkehr nur ein Teil der Gesamtverkehrsleistung darstellt, und dabei nicht einmal jene, die unter einer Umleitung besonders stark zu leiden hat. (28.03.2026, 22:34)Broensen schrieb: Aber du hattest dich vorher auf Hormus bezogen und es ging ja auch im Kern um die Strecke zwischen Kuwait und dem arabischen Meer, die nur diese Engstelle umgehen würde. Dort wird aber vor allem Öl und Gas transportiert, für das ein Transport per Bahn nicht so wirklich wirtschaftlich sein dürfte. Allein im Port of Jebel Ali wurden im letzten Jahr 15 Mio. TEU umgeschlagen. Vor ein paar Tagen gab es folgende Meldung: https://www.marinelink.com/news/bimco-container-ships-stranded-persian-537394 Unerheblich ist der Containerverkehr im Persischen Golf in den aktuellen Strukturen definitiv nicht, Dubai ist der wichtigste Hub zwischen Europa, Afrika und Asien und baut diese Position weiter aus (so zumindest der Plan). Ich glaube, das wird hier etwas unterschätzt, weil es nicht so sehr um originären Handel geht. RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - Quintus Fabius - 29.03.2026 Es gibt meiner Erinnerung nach Pipelines durch Saudi-Arabien nach Westen ans Rote Meer. Das wäre noch viel einfacher als Eisenbahn etc. man könnte schlicht und einfach das Pipelinenetz durch Saudi-Arabien nach Westen in den Nordbereich des Roten Meeres ausbauen und das Öl und Gas einfach an der Seeenge vorbei transportieren. Bereits jetzt sind die Transportkapazitäten der bestehenden Pipeline meiner Erinnerung nach nicht mal voll genutzt, dass primäre Problem ist wohl die Verladung an der Westküste Saudi-Arabiens, da müsste man erst entsprechende Anlagen errichten. Etwas, was man schon seit Jahren hätte tun können und sollen, denn die Problematik der Seeenge ist ja schon seit jeher klar. Aber die Saudis bauten lieber an der Stadt: The Line. Für das Geld von The Line hätte man gigantische Eisenbahnnetze, Pipelines und Häfen an der Nordwestküste der Saudis bauen können. Aber nein, lieber irgendwelchen Luxusunfug. RE: Sicherung des Seeverkehrs im Nahen und Mittleren Osten - alphall31 - 29.03.2026 Am Roten Meer hab ich aber das piratenproblem und die houthis im Jemen . Golf von aden kommt als gefahrenstelle noch dazu . Deswegen verladen die Saudis nicht im Roten Meer. |