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Duterte bittet Rußland beim Kampf gegen den IS um Hilfe
http://www.handelsblatt.com/politik/inte...47108.html
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Die Moro-Befreiungsfront verbündet sich mit der philipinnischen Regierung gegen den IS und stellt 2000 Kämpfer zur Befreiung Malawis
http://www.sunstar.com.ph/manila/local-n...ute-545648
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https://www.rt.com/news/523232-philippin...ters-biff/
Zitat:Civilians flee as Philippines soldiers dislodge 200 (hungry?) Islamist militants
Residents were evacuated from a Philippines town after around 200 Islamist fighters captured a local market, reportedly in order to score a meal. Gunshots were heard as the military tried to flush the militants from the area.
Members of the Bangsamoro Islamic Freedom Fighters (BIFF) seized the public market of Datu Paglas, located on the southern Philippines island of Mindanao, on Saturday morning, prompting the deployment of military and police units to the area.
The group opposes a peace agreement between Muslim rebels, the Moro Islamic Liberation Front (MILF), and the central government. Some members of BIFF have also reportedly pledged allegiance to Islamic State (IS, formerly ISIS).
Hundreds of residents fled the town, but some civilians were prevented from leaving by the militants, who used a truck to block a highway leading to the market, according to local media.
Wenn Partisanen wegen Lebensmitteln gewaltsam fouragieren müssen ist das im Prinzip ein gutes Zeichen. Anscheinend beginnt man der Feinde da Herr zu werden.
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Zwar kann man nie sicher sein, dass sich ein Regime quasi eins zu eins wiederholt, aber der Umstand, dass ausgerechnet der Sohn des ehemaligen philippinischen Diktators Marcos (regierte von 1972 - 1986) anscheinend beste Chancen hat, der neue Staatschef zu werden, dürfte eine Erbe der Brutalisierung der Innenpolitik unter Duterte sein. Durch seinen brutalen Kurs gegen die Kriminalität - wobei es zahlreiche Berichte über willkürliche Tötungen seitens der Polizei gibt -, hat Duterte, quasi als eine Art Franz von Papen, möglicherweise der philippinischen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit den Todesstoß versetzt und durch die sich verselbstständigende innenpolitische und gewissermaßen auch psychologische Verrohung den Weg geöffnet für einen noch schlimmeren Autokraten...
Zitat:Philippinen vor der Wahl
Rückfall in eine blutige Vergangenheit?
Marcos - auf den Philippinen ist der Name verbunden mit der Erinnerung an Jahrzehnte Gewaltherrschaft. 36 Jahre nach dem Sturz will Marcos Junior Präsident werden. Seinen Vater hält er für ein "Genie". [...]
Die Umfragen sprechen für den Junior
Erstmals seit dem Umsturz greift wieder ein Marcos nach dem höchsten Staatsamt der Philippinen. Glaubt man den Umfragen, dann stehen die Chancen für Marcos junior gut. Zuletzt wurden 56 Prozent Zustimmung für ihn gemessen. Er führt mit großem Abstand vor der liberalen Kandidatin Leni Robredo, die auf 24 Prozent kommt. Die Glaubwürdigkeit dieses Trends ist auf den Philippinen allerdings umstritten, da Wahlumfragen schon öfter falsch gelegen haben. [...]
Doch zweifellos führt "Bongbong" Marcos - wie er meistens genannt wird - einen Wahlkampf, der vor allem bei den Ärmeren und weniger Gebildeten verfangen kann. Er stützt sich dabei auf die Social Media, die Informationsquelle Nummer 1 auf den Philippinen - weil sie immer und überall kostenlos verfügbar sind. Marcos meidet klassische Medien, ersparte sich manche Diskussionsrunde und stellt sich nur selten den Fragen unabhängiger Journalisten. [...]
Auf öffentlichen Wahlveranstaltungen schafft es Robredo, deutlich mehr Anhänger zu versammeln als Marcos. Daher ist auf den Philippinen in diesen Tagen häufig ein Satz zu hören: Die beste Umfrage ist die Wahl - am Montag, den 9. Mai.
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/...l-101.html
Schneemann
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Wie gemutmaßt bzw. befürchtet:
Zitat:Marcos-Dynastie kehrt zurück
Diktatorensohn landet auf Philippinen Erdrutschsieg
Vor 36 Jahren wurden sie aus dem Land gejagt - jetzt ist die Rückkehr der Diktatorenfamilie Marcos an die Macht auf den Philippinen furios geglückt. Deren Spross Marcos Jr. gewinnt die Präsidentenwahl mit großem Vorsprung. Kritiker fürchten ein weiteres Abrutschen in die Autokratie.
Mit großem Vorsprung hat der Diktatorensohn Ferdinand Marcos Junior die Präsidentenwahl auf den Philippinen gewonnen. Dem am Dienstag bekanntgegebenen vorläufigen Ergebnis zufolge kam der auch unter seinem Spitznamen Bongbong bekannte 64-Jährige auf 56 Prozent der Stimmen. Er erhielt damit mehr als doppelt so viele Stimmen wie seine liberale Hauptrivalin, die amtierende Vizepräsidentin Leni Robredo. [...]
Marcos war im Wahlkampf in sozialen Netzwerken wie Tiktok und Youtube aktiv, wo er Millionen Follower hat. Dort lockte er vor allem junge Wähler - die keine Erinnerung an das Regime haben - mit einem verklärten Blick auf die Vergangenheit und dem Traum von einem vermeintlichen "goldenen Zeitalter". Bei allen Umfragen galt er im Vorfeld als klarer Favorit. [...] Überschattet wurde die Abstimmung von Gewalt, vor allem im Süden des Inselstaates. Hier kamen mindestens sechs Menschen ums Leben.
https://www.n-tv.de/politik/Diktatorenso...20958.html
Schneemann
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Philippinische Fischer haben ein mutmaßlich chinesisches Unterwasserfahrzeug gefunden
OPEX360 (französisch)
von Laurent Lagneau - 3. Januar 2025
[Bild: https://www.opex360.com/wp-content/uploa...250103.jpg]
Am 30. Dezember, etwa 5 Seemeilen vor der Küste von San Pascual [Provinz Masbate, Zentralphilippinen], waren drei lokale Fischer überrascht, als sie an der Wasseroberfläche ein gelbes Unterwassergerät fanden, das etwa 1,80 Meter lang war und die Aufschrift „HY-119“ trug. Die torpedoähnliche Maschine wurde der Polizei übergeben, die sie genau untersuchte, bevor sie der philippinischen Marine übergeben wurde.
„Das Gerät ist mit einer Antenne und einer Kamera ausgestattet und kann zur Überwachung oder Aufklärung eingesetzt werden“, sagte André Dizon, der Direktor der regionalen Polizei, gegenüber AFP. „Laut unserer Open-Source-Recherche im Internet bezieht sich HY-119 auf ein chinesisches Unterwasser-Navigations- und Kommunikationssystem“, sagte er. Er sagte, dass die Entdeckung der Fischer „potenzielle Auswirkungen auf die nationale Sicherheit“ haben könnte.
Das Gerät, das wahrscheinlich erst kürzlich ins Wasser gelassen wurde, ähnelt seinem allgemeinen Zustand nach zu urteilen den drei Unterwassergleitern [auch „Glider“ genannt] vom Typ Haiyi [oder Sea Wing], die von indonesischen Fischern in den Jahren 2019/20 gefunden worden waren.
Diese vom Shenyang Institut für Automatisierung entwickelten Geräte werden von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen ihrer „fortgeschrittenen maritimen und ökologischen Studienprojekte“ betrieben. Die Akademie begann 2017 mit dem Einsatz dieser Geräte im Chinesischen Meer. Im Jahr 2020 berichtete sie, dass das ozeanographische Schiff Xiang Yang Hong 06 ein Dutzend dieser Geräte im Indischen Ozean eingesetzt hat.
Neben dem Einsatz für wissenschaftliche Zwecke gibt es auch militärische Anwendungen für Unterwassergleiter. Der Ozean ist kein homogenes Medium, da er aus mehreren nebeneinander liegenden Wassermassen mit unterschiedlichen Eigenschaften [Salzgehalt, Trübung, Temperatur] besteht. Dies kann sich auf die Schallausbreitung auswirken... Daher können einige Gewässer je nach Jahreszeit für U-Boote günstiger sein als andere. Man spricht dann von „nicht entdeckten Senken“ oder „Schattenbereichen“. Diese zu kennen, ist für den Kampf unter Wasser unerlässlich.
Einer der in Indonesien gefundenen „Haiyi“-Unterwassergleiter kreuzte in der Nähe der Straße von Lombok, die die Javasee mit dem Indischen Ozean verbindet. Dies ist ein wichtiger Durchgangspunkt für U-Boote, die nicht durch die Straße von Malakka fahren können.
Die Entdeckung eines solchen Geräts in den Gewässern der Philippinen, mehrere hundert Seemeilen von den philippinischen Riffen entfernt, die Peking als Hoheitsgebiet beansprucht, kann Manila daher zu Recht beunruhigen. Dies „könnte bedeuten, dass China beabsichtigt, U-Boote in den philippinischen Gewässern einzusetzen, oder vielleicht will es diese Option haben, wenn ein Konflikt ausbricht“, sagte Ray Powell, ein Experte für maritime Strategie, in der Zeitung Philippine Star.
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Ex-Präsident Duterte, der auf den Philippinen bekanntermaßen einen brutalen Anti-Drogen-Krieg führte, dem Berichten zufolge vermutlich auch tausende Unschuldige zum Opfer fielen (u. a. durch den Einsatz von Todesschwadronen wie der Davao Death Squad, denen zahlreiche extrajustizielle Tötungen vorgeworfen werden), wurde verhaftet. Insgesamt wird geschätzt, dass unter seiner Regierungszeit (2016 bis 2022) im Minimum 25.000 Menschen in diesem Drogenkrieg starben - darunter nachgewiesen etwa 7.000 Angehörige der Drogenmafia. Insofern gibt es eine hohe Dunkelziffer an illegalen Tötungen...
Interessant ist, dass er auf den Philippinen selbst verhaftet und von diesen nach Den Haag überstellt wurde.
Zitat:Philippinen
Festgenommener Ex-Präsident Duterte in Niederlande gebracht
Der ehemalige Präsident der Philippinen, Duterte, ist nach seiner Festnahme in die Niederlande gebracht worden. [...]
Ein Flugzeug mit ihm an Bord landete in Rotterdam. Anschließend wurde der 79-Jährige dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag übergeben. Das Gericht hatte am vergangenen Freitag einen Haftbefehl gegen den Ex-Präsidenten ausgestellt wegen des Verdachts der Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Duterte war gestern in Zusammenarbeit mit Interpol am Flughafen der philippinischen Hauptstadt Manila festgenommen worden.
https://www.deutschlandfunk.de/festgenom...t-106.html
Schneemann
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Das basiert allein auf internen Machtkämpfen in den Phillipinen zwischen Dutertes Familie und den neuen Machthabern. Und so haben sich jene auf diese elegante Weise seiner entledigt.
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Für das Land in Südostasien stellt sich langsam eine Bündnisfrage:
ASEAN oder gemeinsam mit den USA. Australien, Kanada, Frankreich und Neuseeland
Zitat: USA, Japan und Philippinen versenken Kriegsschiff
Die USA, Japan und die Philippinen versenkten ein Kriegsschiff zum Test. Die Übung nahe Taiwan zeigt, wie ernsthaft sich die Verbündeten auf einen möglichen China-Konflikt vorbereiten.
In der strategisch sehr wichtigen Luzonstraße (südlich von Taiwan, im Südchinesischen Meer) haben amerikanische, japanische und philippinische Streitkräfte in einer Übung ein ausgemustertes Kriegsschiff versenkt. Laut dem Portal „twz.com” handelte es sich um die ehemalige philippinische Korvette BRP Quezon, ein früheres US-Minenräumschiff aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Ziel lag rund 50 Meilen vor der Küste und war Teil der Großübung namens „Balikatan”
...
meldet der FOCUS und weiter:
Zitat: Japan feuert Rakete auf altes Geisterschiff der US-Navy – und schickt ein klares Signal an China
Japan hat erstmals eine Anti-Schiffs-Rakete außerhalb des eigenen Staatsgebiets abgefeuert. Auf der philippinischen Insel Luzon schossen Soldaten der Streitkräfte einen landgestützten Typ-88-Marschflugkörper auf ein ausgemustertes Schiff der philippinischen Marine, das rund 75 Kilometer vor der Küste im Meer treibt.
Die Rakete traf das ehemalige Patrouillenschiff BRP Quezon, das einst als Minensuchboot USS Vigilance im Zweiten Weltkrieg gegen Japan im Einsatz war, berichtet das US-Militärmagazin „Stars and Stripes“.
Der Abschuss erfolgte im Rahmen der jährlichen Großübung „Balikatan“ der USA und der Philippinen, an dem in diesem Jahr mehr als 17 000 Soldaten teilnehmen. Rund 1400 Soldaten kommen aus Japan, etwa 10 000 aus den USA. Australien, Kanada, Frankreich und Neuseeland sind erstmals als aktive Teilnehmer eingebunden.
Machtdemonstration vor umstrittenen Gewässern
Das Zielgebiet der Übung liegt in Sichtweite des Südchinesischen Meers, über das China mit mehreren Nachbarstaaten streitet. Dort sind mehrere Kriegsschiffe und Flugzeuge der Verbündeten im Einsatz: philippinische Fregatten, ein kanadisches Kriegsschiff sowie philippinische Kampfflugzeuge und ein US-Seeaufklärer vom Typ P-8A Poseidon begleiten das Szenario.
Zudem verlegen US-Einheiten moderne Luftverteidigungs- und Schiffsabwehrsysteme an die Küste, darunter das System Nmesis, das bereits einige Tage zuvor auf der nördlichen Inselgruppe Batanes nahe Taiwan aufgebaut worden war, berichtet „Reuters“.
Japan und Philippinen verhandeln über Rüstungslieferungen
Japans Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi und sein philippinischer Amtskollege Gilberto Teodoro verfolgten den Abschuss von einer Tribüne an der Küste aus. Teodoro sprach laut „Stars and Stripes“ anschließend von einem wichtigen Schritt, um die Fähigkeiten seines Landes gemeinsam mit Partnern weiterzuentwickeln. Er kündigte an, künftige Übungen noch größer aufzuziehen und weitere Staaten einzubinden.
Parallel dazu laufen Gespräche zwischen Tokio und Manila über Rüstungslieferungen. Im Raum steht die frühe Übergabe von Zerstörern der Abukuma-Klasse und TC-90-Überwachungsflugzeugen an die philippinischen Streitkräfte, berichtet „Reuters“. Möglich wird das durch Japans Entscheidung, frühere Beschränkungen für Rüstungsexporte abzuschaffen.
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