Chinesische Millitärparade
#1
http://www.youtube.com/watch?v=zVhzu7iI ... ge#t=2067s

Da sind ja sogar Mädels dabei Wink Würde sich bei der Bundeswehr doch auch mal gut machen oder?
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#2
Rosa Tarnuniformen plus Spielzeugwaffen für Kinder ....

http://www.youtube.com/watch?v=S4DZQhfrl5Y

http://www.youtube.com/watch?v=3cbMLeeV1ww

Sind aber etliche sehr hübsche mit dabei. Ich stehe ja ohnehin auf Asiatinen 8)
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#3
@marcoB
In der DDR waren Militärparaden ganz üblich, und ich weiß auch von einer Militärparade die in der BRD im kalten Krieg abgehalten wurde.
Heute würden in Deutschland wahrscheinlich irgendwelche Gutmenschen bei so etwas einen Herzanfall kriegen.
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#4
Persönlich halte ich von Militärparaden nichts. Das widerspricht meinen futuristischen Auffassungen wie eine moderne Armee beschaffen sein sollte. Militärparaden kosten Geld und bringen rein gar nichts. Ich würde sogar jede Art von Ausgeh- und Paradeuniform sofort abschaffen. Ein Soldat braucht keine andere Uniform als den Tarnanzug.

http://www.youtube.com/watch?v=zVhzu7iIgtY

Was ich mir gerade denke: so eine Großparade wäre ein perfektes Angriffsziel für einen Überraschungsangriff (Pearl-Habour Art). Führung und eine Haufen Soldaten noch dazu würden alle zugleich erledigt.
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#5
Ich habe nichts gegen Militärparaden, im Gegenteil. Zum einen sind die Kosten doch recht überschaubar. Wir unterhalten eh bereits ein Wachbataillon - die 1000 Mann über eine Straße marschieren zu lassen mit einem ebenfalls schon existenten Musikkorps davor kann nicht gerade als Kostspielig gelten - jedenfalls nicht als Kostspieliger als jede x-beliebige Demo oder ein öffentliches Gelöbnis von Rekruten.

Zudem kann man mit einer Militärparade effektiv Werbung für die Truppe machen. Das In-und Ausland nimmt dann die Truppe aktiv und im öffentlichen Rahmen wahr, insbesondere russisch/sowjetische Paraden dienten bis zu einem Gewissen Grad auch immer der Abschreckung.

Unter dem Punkt Werbung würde ich auch die Uniformen verbuchen: Man ziehe die Truppe elegant an! Wenn der Soldat nicht mehr mit seiner Uniform angeben kann, warum sollte er sie dann überhaupt anlegen?
Und auch wenn es militärisch nicht mehr oft von Nöten ist im Gleichschritt schön zu marschieren: Die Parade zeugt von der Disziplin der Truppe, eine Eigenschaft, die noch keiner dauerhaft erfolgreichen Streitkraft gefehlt hat, das Abnehmen und die Zuschauer demonstrieren der Armee einen Rückhalt in der Bevölkerung.
Man darf es nur nicht übertreiben, doch ich frage mich ernsthaft, warum deutsche Soldaten zu Ehren der französischen Nation Paradieren dürfen, zu Ehren ihres Vaterlandes aber nicht.
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#6
Nelson schrieb:Unter dem Punkt Werbung würde ich auch die Uniformen verbuchen: Man ziehe die Truppe elegant an! Wenn der Soldat nicht mehr mit seiner Uniform angeben kann, warum sollte er sie dann überhaupt anlegen?

Da stimme ich zu. Außerdem war es schon immer wichtig, auch für den zivilen Teil der Bevölkerung im Rahmen nationalen Prestiges, wie die eigenen Soldaten auf die ausländische Öffentlichkeit wirken. Wir kennen alle den coolen Typus des amerikanischen Marineoffiziers in seiner weißen Ausgehuniform samt Degen Wink Auch das stärkt das Bewusstsein einer Nation.

Zitat:Und auch wenn es militärisch nicht mehr oft von Nöten ist im Gleichschritt schön zu marschieren:

Da würde ich mal aus eigener Erfahrung gegenhalten. Das Exerzieren und im Gleichschritt marschieren ist ein nicht zu unterschätzendes Element in der Konditionierung der Soldaten. Das Aufgehen in einer sich gleich bewegenden und gleich aussehenden Masse hat durchaus einen psychologischen Effekt, nicht nur was die persönliche Disziplin angeht, sondern auch im Rahmen der kollektiven Unter- und Einordnung.
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