Islamunterricht an deutschen Schulen
Wenn ich etwas aus meiner Hand durch die Luft nach unten auf den Boden fallen lasse, dann fällt es auf den Boden. Da fast alle anderen Menschen diesen Vorgang ebenfalls so wahrnehmen ist er ausreichend falsifiziert.

Wenn ich diese Wahrnehmung also in ein Buch schreibe, dann ist das Wissenschaft. Wenn andere nun dies in dem Buch lesen, dann können sie es selbst nachvollziehen (jedenfalls fast alle)

Wenn ich aber als Wahrheit verkünde: die Erde IST 6000 Jahre alt, weil die addierten Lebensalter von in einem Buch genannten Personen die mehrere Hundert Jahre pro Person betragen zusammen diese Zahl ergeben, dann ist das Religion.

Deshalb sehe ich Wissenschaft nicht als Glaubenssystem. Ich glaube nicht, daß etwas das ich fallen lasse, fällt. Es fällt einfach. Das ist für mich erlebbare Realität.

Wissenschaft ist also kein Glaubenssystem sondern lediglich die Beschreibung der wahrnehmbaren Realität.

Man müsste es meiner Ansicht nach so ausdrücken: Es gibt heute Bereiche in der Wissenschaft, deren Wissenschaftlichkeit in Frage gestellt werden sollte. Nicht alles was heute als Wissenschaftlich propagiert wird, ist dies auch.

Wie aber soll man sich mit dem Islam wissenschaftlich beschäftigen??

Fast alle Formen des Islam die heute bestehen, entstanden so erst im 19 Jahrhundert. Selbst die Islamische Geschichte entstand erst in dieser Zeit endgültig. Früher war im Islam über seine Herkunft und wahre Geschichte viel mehr im Unklaren als es die Muslime heute selbst wissen.

Es ist sogar wahrscheinlich, daß der Islam in seinen Anfängen eine christliche Sekte war, soll man das in Tübingen lehren?

Sollen Imane in Tübingen sich wissenschaftlich mit dem Islam beschäftigen? Wie soll das mit ihrem Glauben und vor allem mit ihrem Glaubensauftrag zusammen passen?!
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Deine Definition von Wissenschaft geht nicht sehr weit.
Tiger hat erst mal schon recht mit dem was er sagt. Aber einem gewissen Punkt wird jede Wissenschaft zum Glaubensystem.
Schau dir doch nur mal an was in der Quantenphysik postuliert wird.
Da ist es irgendwann aus mit irgendwelchen Beweisführungen, dementsprechend glaubt man auch nur das diese oder jene Theorie denkbar wäre - und scheitert seit jeher an dem Punkt das aus dem absoluten Nichts Etwas entstand, sei dieses Etwas jetzt Materie, Zeit oder auch nur Naturgesetz. Egal wie weit man zurückgeht, egal wie tief man blickt, egal wie viele Zeitschleifen man aufbaut,
Da verschwindet dann der Unterschied von Wissenschaft zum Glauben an ein Höheren Sein ganz schnell.
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nach Deiner Methode, Quintus, wäre auch Jura keine "Wissenschaft"; genauso wenig wie Philosophie oder Sozioligie. Trotzdem sind das wissenschaftliche Disziplinen mit entsprechenden Lehrstühlen bzw. Fakultäten an den Universitäten.
Wissenschaft beschränkt sich nicht nur auf Naturwissenschaften - sorry, das ist etwas sehr kurzfristig gedacht.

Man kann sich mit Religion - bzw. Theologie - durchaus wissenschaftlich auseinandersetzen. Das ist auch notwendig, denn die menschliche Sprache wandelt sich. Deshalb müssen die Unzulänglichkeiten der Sprache immer wieder neu durch entsprechende Interpretationen ausgeglichen werden (da haben wir uns schon mal unterhalten).
Das beginnt mit der Textanalyse und Interpretation
philologisch - nach dem Wortlaut
teleologisch - nach dem Sinn
systematisch - nach vergleichbaren Textquellen und
historisch - nach dem Kontext im historischen Zusammenhang
schon alleine mit diesen (juristischen) Interpretationsmethoden lassen sich unterschiedlichste Inhalte eines religiösen Textes erschließen.

In der Theologie spricht man von "Exegese", wenn es um die entsprechende Analyse oder Interpretation von Texten geht.

In der klassichen jüdischen Interpretation spricht man von PaRDeS als Akronym für das Thora-Studim.
* Der erste Konsonant P steht für Pschat, das bedeutet die einfache, wörtliche Bedeutung.
* Der zweite Konsonant R steht für Remes, d.h. Anspielung, Allegorie.
* Der dritte Konsonant D steht für Drasch: interpretative, homiletische Bedeutung.
* Der letzte Konsonant S steht für Sod, d.h. Geheimnis, und enthält mystische, vielfach esoterische Bedeutungen. Mit ihrem Studium sollte erst begonnen werden, nachdem die drei ersten Ebenen studiert und verstanden wurden.

Im Bereich des Christentums ist auch der Begriff der "Hermeneutig" verbreitet. Exegese ist die praktische Auslegung eines biblischen Texts, Hermeneutik beleuchtet die Voraussetzungen und Ziele der Auslegung.
Die unterschiedlichen Interpretationsmethoden (Systematische Theologie) führen zu unterschiedlichen Fachgebieten wie der Christlichen Ethik (Theologische Ethik und Moraltheologie) sowie Christliche Sozialethik (Christliche Soziallehre), der katholischen Fundamentaltheologie und die Dogmatik.

Und wenn Du meinst:
Zitat:Es ist sogar wahrscheinlich, daß der Islam in seinen Anfängen eine christliche Sekte war, ...
dann bedienst Du Dich schon einer dieser Interpretationsmethoden - der historischen Analyse.
Tatsächlich ist Mohammed ja angetreten, um den "Kern der jüdisch-christlichen Traditionen" wieder offen zu legen und von - so seine Intention - späteren Verfälschungen zu befreien.
Deshalb ist auch diese historische Interpretation zwangsläufig Bestandteil einer wissenschaftlichen Islamtheologie.

Natürlich ist die Kenntnis der Schrift(en) die Voraussetzung für eine solche wissenschaftliche Auseinandersetzung.
Deshalb dürfte das klassiche Hocharabisch (übrigends genauso wie altgriechisch, aramäisch, hebräisch und Latein in der christlichen Theologie) auch Bestandteil eines entsprechenden Studiums sein.
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@Quintus Fabius
Zitat:Es ist sogar wahrscheinlich, daß der Islam in seinen Anfängen eine christliche Sekte war, soll man das in Tübingen lehren?
Ich glaube, wir brauchen langsam einen Thread über die Geschichte des Islam. :roll:

@Erich
Zitat:Deshalb dürfte das klassiche Hocharabisch (übrigends genauso wie altgriechisch, aramäisch, hebräisch und Latein in der christlichen Theologie) auch Bestandteil eines entsprechenden Studiums sein.
Es gibt im Grunde kein "Arabisch", sondern drei verschiedene Arten der arabischen Sprache.
Da wäre zunächst einmal das Fuscha, der Dialekt der Hedjschas-Region. In dieser Sprache ist auch der Koran erfasst. Sie hat eines der kompliziertesten grammatischen Regelsysteme der Welt und ist daher schwer zu erlernen. Selbst der durchschnittliche Araber wird sie nur in einem beschränkten Maße beherrschen.
Zweitens wäre da das Bildungsarabisch, das meistens für den modernen Schriftverkehr verwendet wird. Im Gegensatz zum Fusha darf es verändert werden.
Zum dritten hätten wir da das Volksarabisch, das im Alltag benutzt wird und sich in mehrere regionale Dialekte gliedert. Seine Grammatik ist simpel und es gilt als leicht zu erlernen.
Dennoch wird dieses Volksarabisch verachtet. Das geht so weit, das in arabischsprachigen Staaten Lehrer ihre Schüler aufziehen, wenn sie diese beim Gebrauch des Volksarabisch ertappen!
Welche dieser Sprachen im arabischen Alltag wo benutzt wird hängt von den Umständen ab. Ein Buch, das sich mit wissenschaftlichen Themen beschäftigt wird etwa in Hocharabisch verfasst sein - schon weil man Fuscha als Sprache Allahs und des Propheten nicht verändern darf! - während Volksarabisch durchaus in einer Seifenoper im Fernsehen auftreten kann.
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@Tiger
So nicht ganz richtig: Es gibt Fusha(Hocharabisch) und Darija(Dialekte der verschiedenen Regionen). Der Koran stellt eine eigene Klasse dar zwar in Fusha geschrieben aber trotzdem weit darüber entrückt.
Etwas das niemals davor oder danach existierte(obwohl man es oft versuchte) und deswegen für Muslime auch ein Wunder.
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@Exirt
Ja und Nein.
Das klassische Hocharabisch - eben Fusha - sollte idealerweise nur zum Ausdruck religiöser Themen genutzt werden, es ist sozusagen "sakral versiegelt".
Da das klassische Hocharabisch aber aus diesem Grund nicht verändert werden darf, entstand in jüngerer Zeit ein modernes Hocharabisch, das in allen arabischen Staaten genutzt wird und modifiziert werden darf, etwa zur Aufnahme moderner Fremdwörter. Es wird im Prinzip vor allem als Schriftsprache verwendet. Im mündlichen Gebrauch auch zwischen gebildeten Personen wird es aber durchaus mit der Volkssprache kombiniert.
Die Volkssprache - damit meinst du die Darija, richtig? - gliedert sich in fünf Dialektgruppen, z.B. eine im Irak.
Der Abstand zwischen den verschiedenen Typen der arabischen Sprache ist dabei riesig, mehr als 50% - im Maghreb sogar 70% - der Wörter der Volkssprache stimmen nicht mit jenen des modernen Hocharabisch oder gar Fusha überein.
Diese faktische Nutzung des Fusha nur für religiöse Themen mag auf Europäer unpraktisch wirken, aber im Grunde kenne wir sie ja auch vom Latein.
Zudem ist der Gebrauch von Schrift und Sprache im arabischen Raum traditionell mit vielen Tabus verbunden. Das ging so weit, das man in der Frühzeit des Islam beim Tod oder vor einer wichtigen Schlacht alle Bücher und Aufzeichnungen zu verbrennen pflegte. Selbst gibt es durchaus noch Muslime, die der Ansicht sind das man alles Schriftliche verbrennen sollte sobald es nicht mehr benötigt wird.
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Zitat:Die Volkssprache - damit meinst du die Darija, richtig?

Richtig, diese hat wie du sagst wirklich auch teilweise riesige Unterschiede aber man erkennt immer noch die Herkunft der worte aus dem Hocharabischen. Der Koran ist eben für Muslime nicht nur ein Buch Gottes, sondern erfüllt auch die Funktion des Schutzes und der Aufrechterhaltung der ursprünglichen arabischen Sprache sodaß es zu keiner verwäßerung kommen kann.

Zitat:"sakral versiegelt"
Ganz so sehe ich das nicht...ich denke eher das es zu wenige gibt die dieses Fusha noch fließend/alltagstauglich sprechen können sodaß es zu diesem Eindruck kommt. Und den Vergleich mit Latein kann ich so auch nicht mittragen den Arabisch ist eine quicklebendige Sprache die in Weiten Teilen der Welt in regem Gebrauch ist.
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zurück zum Islamunterricht an deutschen Schulen:
Erich schrieb:... brandaktuell:
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... ilden.html
Zitat:11. September 2010, 12:11|
Religion

Universität Tübingen soll bald Imame ausbilden


Bisher gibt es in Deutschland kaum Möglichkeiten, islamische Geistliche auszubilden. Das soll sich ändern, vielleicht noch in diesem Jahr.
...
dass sich gerade die Universität Tübingen hier hervortut freut mich besonders. ...
ich hab inzwischen etwas nachgeforscht:
Tübingen (und Erfurt) haben eine Hochschulpartnerschaft mit der Universität von Sarajewo, die auch deutschen Studenten in der "Fakultät für islamische Studien" die nach den Bologna-Kriterien aufgebauten Studiengänge für Theologie, islamische Religionspädagogik und Imame ermöglicht.
Sarajewo - das "Jerusalem des Balkan" - hat eine jahrhunderte lange Tradition in der Koexistenz von islamischen und christlichen (katholischen, Orthodoxen und evangelischen) sowie jüdischen Gemeinden. Der "bosnische Islam" - eigentlich müssten man vom südosteuropäischen Islam sprechen, weil diese Richtung etwa auch die Albaner umfasst - ist über die Zeit der KuK-Monarchie Österreich-Ungarns im säkularen Staat präsent und schöpft aus westlichen und islamischen Traditionen.
Die "Delkaration europäischer Muslime" vom August 2005 / Februar 2006 stammt aus "bosnischen Federn" und enthält eine vorbehaltlose Anerkennung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Ein Detail am Rande:
Obwohl die Muslime aus dem Balkan vielfach die größte Gruppe von Muslimen in westeuropäischen Städten darstellen, gibt es mit diesen Muslimen keinerlei Integrationsprobleme.
Erst der Balkan-Krieg hat in Bihac und Zenica zwei "islamisch religionspädagogische Akademien" geschaffen, die auch auf Professorren aus Saudi-Arabien zurück greifen. Allerdings sind die Kräfte, die dort eine eher wahabitisch fundamentale Theologie lehren, wohl deutlich in der Minderzahl.

Und noch ein Detail:

Aus der Zeit der KuK - Monarchie (Islamgesetz von 1912) ist die Ausbildung islamischer Religionslehrer in Österreich selbstverständlich.
Die Religionsfreiheit umfasst nämlich auch das Recht, in der eigenen Religion unterrichtet zu werden und diese auszuüben.
In der "Verordnung" des österreichischen Kultusministeriums vom 2.8.1988 ist die Anforderung für islamischen Religionsunterricht aktualisiert und präzisiert worden.

Ein Beispiel für Europa?
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nur zur Vervollständigung:
nach dem SPIEGEL (13.09.2010, print, S. 55) rechnen sich auch
Osnarbrück => http://www.irp.uni-osnabrueck.de/
Münster => http://www.uni-muenster.de/Religion-und ... udien.html
und
Berlin => http://www.fu-berlin.de/studium/studien ... index.html
gute Chancen für einen Zuschlag "Fördergelder zum Aufbau von Zentren für Islamische Studien" aus.
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nu is es klar:
Zitat:Universitäten
Islamische Studien in Tübingen

Bis zu 320 Studenten können vom Wintersemester 2011/2012 an in Tübingen Islamische Studien an einem neuen Fachbereich studieren. Damit setzte sich Tübingen gegen Heidelberg und Freiburg durch, die sich ebenfalls für den Fachbereich beworben hatten.

06. Oktober 2010

Ein Fachbereich für Islamische Studien wird vom Wintersemester 2011/12 an der Universität Tübingen seine Arbeit aufnehmen. Das beschloss die Landesregierung in Stuttgart. Beworben hatten sich auch die Universitäten in Heidelberg und Freiburg, die aber nicht über theologische Fakultäten beider Konfessionen verfügen.
....
Quelle: http://www.faz.net/s/Rub1A09F6EF89FE4FD ... ntent.html
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http://www.tagesschau.de/inland/islamst ... ge100.html
Zitat:Ausbildung muslimischer Geistlicher
Bund fördert Imam-Ausbildung an zwei Standorten

An den Wissenschaftsstandorten Tübingen, Münster und Osnabrück werden mit Bundesmnitteln erstmals islamwissenschaftliche Studiengänge gefördert.
...
Tübingen, Münster und Osnarbrück sind doch drei und nicht zwei Standorte - oder? Ach so - jetzt kommts:
Zitat:Die Hochschulen von Münster und Osnabrück müssen nach den Worten der Ministerin vorher aber noch ein gemeinsames kooperatives Konzept entwickeln. Die beiden Hochschulen, die etwa 60 Kilometer voneinander entfernt liegen, hatten sich getrennt beworben. Bisheriger Schwerpunkt in Osnabrück ist die Religionspädagogik, während die Universität Münster auf ihre religionswissenschaftliche und theologische Kompetenz verweisen kann.
...

Ausbildung islamischer Geistlicher

Die ausgewählten Standorte böten gute Voraussetzungen, um neben der Ausbildung von Religionslehrern auch die islamische Theologie voranzubringen, sagte Schavan. Dort können jetzt muslimische Geistliche für Deutschland komplett an staatlichen Hochschulen ausgebildet werden. Es sollen Zentren islamisch-theologischer Forschung entstehen, an denen der wissenschaftliche Nachwuchs in diesem Fachbereich gefördert wird.
...

Stand: 14.10.2010 11:44 Uhr
http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 68,00.html
Zitat: 14.10.2010

Imam made in Germany
Drei Unis bilden künftig islamische Prediger aus

Nun stehen sie fest, die drei Zentren, an denen ab 2011 deutsche Imame ausgebildet werden: Die Unis Osnabrück, Münster und Tübingen werden die ersten Ausbildungsstätten für muslimische Prediger sein.
Hessen geht dagegen leer aus, Bayern bekommt in der nächsten Runde eine Chance.
...

Die Universität Erlangen, die sich ebenfalls beworben hatte, wurde zwar lobend von den Sachverständigen erwähnt, solle sich aber in der nächsten Auswahlrunde im März erneut bewerben, sagte Schavan. Das Konzept der Unis Marburg und Gießen kam hingegen nicht zum Zug.
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Der Zuspruch für die Ausbildung in Osnabrück lässt ... vermuten, dass das Interesse an der Ausbildung groß ist. Fast hundert Imame und religiöse Betreuer - also etwa ehrenamtliche Gemeindehelfer, die in Moscheegemeinden in Deutschland arbeiten - hatten Interesse für das Osnabrücker Pilotprojekt angemeldet. Die Universität hat für die einjährige Weiterbildung bislang jedoch nur 30 Plätze.
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http://www.zeit.de/2010/49/Islam-Muslime-Europa
Zitat:Religionsfreiheit "Der Islam ist eine deutsche Religion"

Tariq Ramadan über die Kunst, zugleich Muslim und Europäer zu sein
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ein interessantes Interview
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Möglicherweise kann durch islamische Religionsunterricht festgestellt werden, dass Judentum, Christentum und Islam gar nicht so verschieden sind, wie es den Anschein für viele hat, die sich nicht mit den Inhalten der jeweiligen Religion auseinander setzen.
Tatsächlich war Christus ein Jude - durch und durch - und tatsächlich ist Mohammed ja angetreten, um die Relgion der Christen und Juden wieder zu ihren Ursprüngen zurück zu führen. Beide Gemeinschaften genießen dazu auch im Koran als "Offenbarungsreligionen" diie Anerkennung der Muslime.
Dazu noch ein kleiner Bericht über die enge Verküpfung von Christentum und Islam:
Zitat:Bibelgeschichten im Koran
Maria, du hast etwas Unerhörtes getan

Der Koran, sagen seine Gegner, habe eine ganz andere Botschaft als die Bibel. Aber manchmal erzählt er sehr ähnliche Geschichten - unsere Auswahl zeigt dies am Beispiel von vier von berühmten Texten.

25. Dezember 2010 ...
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Ja manchmal, manchmal zitieren Hardcore Islamisten auch die Lieblingszeilen unseres Kriegsfürsten Mohammed.

Die Unterordnung der Frau gegenüber des Mannes.

Das "schlagen/besiegen" der Ungläubigen, wo man sie trifft bzw laut Sure 9 sie Unterwerfen und Steuern abnehmen.

Oder meine Lieblings:

Es gibt nur einen Gott und Mohammed ist sein Prohphet. Unterwerft euch dem einen Gott! Dann winkt das Paradies, sonst droht die Hölle.


:lol:

Ob Koran oder Bibel in beiden steht ne Menge Scheiße drin um Krieg gegen andere zu begründen.

Ob dies durch "dunkle Stellen" oder neu verfassten Inhalt dazu kamen oder verheimtlicht werden sollen mal außen vor.


Nur das wesentliche:

Kein Diebstahl, kein Trinken von Alk oder anderen Drogenkonsum, kein Abfall von Glaube, Straßenraub & Unzucht, daran will sich scheinbar keiner dran halten.
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