Hartz Vier...
#31
Zitat:Thomas Wach
Nun ja, die ganze Reformdebatte ist im Prinzip nur der herrschenden neoliberalen Wettbewerbstheorie geschuldet, bzw. die Unmöglichkeit humaner Lösungen wird durch das Vorherrschen dieser Dekrichtung verhindert.
hrhr dann bin ich gespannt wie deine Humane Lösung genau aussieht udn woher das Geld dafuer kommt.

Zitat:Eben darum weil einzelne Finanz - und Industrieinteressen sich so habgierig gebären und die jetzt bestehenden Regulations- und Kontrollschwächen der Nationalstaaten voll und schamlos ausnutzen um so profit zu machen.
Och die Bundesregierung unterstuetzt mit Hermesbuergschaften gar dne Export deutscher Arbeistplaetze siehe mein Post im deutsche Waffen an China thread....
Die regierung verpennt di eZeichen der Zeit zum Teil - Wirtschaft ist Krieg udn in dem man ungezuegelten Technologietransfer erlaubt graebt man sich sein eigenes Grab - ein Problem das auch die Amerikaner betrifft wobei da zumindest Teile der Regierung und der Opposition begriffen haben das ddas so nicht weiterlaufen kann. In Deutschland selber merkt man aber kaum was...

Zitat:Das hat nix mit gutem Wettbewrb zu tun, das ist reiner Sozialdarwinismus.
Wettbewerb ist Darwinismus !!!!!!

Zitat:Jene Interessen nutzen die neuen Möglichkeiten der Hochtechnologie und der verändernden politischen lage voll aus und versklaven den erdball indem sie ihn zu ihrem spielball degradieren und der mensch nur noch humankapital ist, ein voller zivilisatorischer Rückschritt.
Du der Mensch ist wirtschaftlich gesehn seit jeher nur Humankapital - nichts neues unter der Sonne - deine ideale kannst den Fischen verfuettern - das ist kein Rueckschritt sondern wird seit jeher so gehandhabt.
Einziges Ziel eiens Unternehmens ist Gewinnmaximierung mehr nicht. Nettes Beispiel gefaellig? Firma produziert in Sudafrika - durchschnittslohn da sagen wir mal 60 Cent pro Tag - Firma zahlt aber meinetwegen 1,20 Euro - aus sozialen Gruenden? iwo der Arbeiter soll sich genuegend nahrung kaufen koennen udn damit einr hoehere Leistungsfaehigkeit haben was dem Profit dient. Hungergerippe haben eien geringere Leistungsfaehigkeit als solche die eien halbwegs adequate Ernaehrung haben.
Zitat:Das ist einfach nur irrsinn und sowas beugt man sich leider auch in europa zum teil eben.
Gibts ne Alternative den??
Einzige Moeglichkeit sind der verbot von Technologietransfer in gewisse Laender die einem Konkurrenz machen aufgrund ihrer deutlich niedrigeren Lohnkosten (China, Indien). Nur dann klagen wieder die Linekn wegen Entwicklungshilfe blabla.... :pillepalle:
Tjo wer nicht kapieren will das jeder sich selbst der naechste ist darf sich nicht wundern wenn er eines tages selber auf der Strasse landet...

Zitat:Das Problem hier bzw. in der Politik jetzt. man will diese ominöse Wettberbsfähigkeit erreichen und dafür braucht man reformen, aber jene so durchgesetzt , bedeuten den Untergang der deutschen und der europäischen gesellschaften
Tjo man kann sich ja ausm Wettbewerb ausklingen - so wie es die Kommunisten in Osteuropa praktsich gemacht haben - nur das wird dann auch ein boeses Erwachen geben :evil:

Zitat:Denn auf diese weise wird neue Massenarmut kommen, starke soziale unsicherheit bis weit in die MIttelschichten hinein. DR soziale Frieden wird dahin sein und damirt auch der Grundbaustein unserer Demokratie und damit wird a uch wohl unsere DEmokratie dann untergehen
Das Deutschlands Zukunft Massenarmut sien wird predige ich genauso *g*
Ob die Demokratie zugrunde gehen wird sei dahingestellt - schliesslcih sind Indien udn die Phillipinen auch demokratisch....


Zitat:Und überhaupt, das eine kleine Minderheit habgieriger Leutchen so die Geschikche der anderen bestimmt und auf drren Kosten leben will, ist absolut undemokratisch! Also, ein Aufstand wäre demokratisch sogar gerechtfertigt dann.
Was soll den Demokratisch daran sein wenn man anderen ihr kapital wegnimmt... Das hoert sich fue rmich nicht nach demokratie an sondern nach Sozialismus/Kommunismus...
Soll son Aufstand halt in Deutschland kommen - pack meine sieben Sachen mach paar Transaktionen sollte ich ueber nenneswerte Vermoegensgegenstaende verfuegen und gut ist :baeh:
Und verfolg dann den weitergehende Untergang Deutschlands ausm Ausland per Onlinezeitung....

Zitat:Das Hauptproblem ist also, nicht wie reformieren ich den Sozialstaat, sondern wie kriege ich diese elenden Kapitalinteressen unter Kontrolle!
Kannst du knicken da was wirklich gross zu kontrollieren - ansonsten macht man um Deutschland einen noch groesseren Umweg und Deutschland verliert noch mehr an Wettbewerbsfaehigkeit.

Zitat:Denn was ist so schlimmes am demographischen wandel??
Vermindertes Wirtschaftswachstum , steignde Lohnnebenkosten

Zitat:Das schlimmste ist an sich schon vorbei!
Steht uns noch bevor wuerd ich sagen. Wie kann da Schlimmste vorbei sein wen auf einem Beitragszahler immer mehr Rentner kommen.

Zitat:Die Größten Verschiebungen passierten zwischen 1900 und 1950 schon. Diese neuen Belastungen, inbegriffen noch eine damalige Ausweitung des Sozialstaates wurde aber auch damals verkraftet. warum nur??
Sei Bismarck das Rentensystem eingefuehrt hat hat man fallende geburtenrate ( Unterbrochen von Hitlers Geburtenpolitik udn dem Boomm nachm Krieg). man hat das wohl Verkraftet da Deutschland auch viele Personen aufgrund des krieges verloren hat. Ganze Generationen wurden im Krieg verheizt.
Zitat:Tja, damals war eben soziale Sicherheit noch ne politische Priorität und Die Produktivitätsentwicklung bzw. deren Fortschritte landeten nicht gleich automatsch im wilden unkontrollierten Strom der internationalen Finanzmärkte bzw. in den Taschen der manager.
damals mußten die Arbeitgeber noch beteiligt werden.
Also Weimarer Republik war kurz vor der Plete und die hitlerische Wirtschaft war eine Kriegswirtschaft die sich die ganzen sozialen Fortschritte wie die KDF Programme auf Pump finanzierte bzw auf dem Ruecken der besiegten Voelker....
Heut nicht mehr machbar...
Warum soll ich als Unternehmer den umbedingt alle beteiligen - ich beteilige die Arbeitgeber die viel leisten udn die ich halten will. Zweck ist die die ne hohge Produktivitaet haben durch mehr Leistung zu motivieren udn sie im Unternehmen zu halten....
Der rest kriegt seinen normalen Lohn udn basta... kann sich ja aufm Aktienmarkt eindecken wenn er will :evil:


Zitat:dann so, das nicht wie heute die steuern allein nur einkommens- bzw. lohnfianziert sind durch die arbeiter und die mittelschichten , sondern dann auch das große kapital und die großen unternehmen zur kasse.
Man kann Unternehmenssteuern noch leicht erhoehen - viel geht abe rauch nicht - den ansonsten verlagert man einfach noch schneller Produktion oder gar Firmensitz ins Ausland...
Ds gleiche bei Kapital - dann investiert man halt nicht mehr hier sondern woanders. Wie gesagt als Unternehemr zaehlt eigentlich nur Gewinnmaximierung - wenn der Staat meint mehr haben zu wohlen udn ich selber verspuer keinen Nutzen davon dann heisst halt Good Bye - gibt genuegend andere Laender die mich mit handkuss aufnehmen - wo man fette Subeventionen kriegt, wo man 10 jahre lang befreit ist von saemtlichen Steuern, wo es nicht soviele Mitbestimmungsrechte der Arbeiter gibt, wo die Gewerkschaften zahlos sind und udn und...
Faehige Ingenieure gibst nicht nur in Deutschland sondern auch in GB und weis sgott wo nch - auch kann man Ingenieure aus Deustchland anwerben ( flexibler Arbeitsmarkt Wink ) sollte man doch auf deutsche bestehn - udn Manager sind eh hochmobil. Fuer die Arbeit drunter gibts Roboter und/oder Einheimische
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#32
Zitat:Also die US Bevölkerung ist deutlich mobiler als die deustche - alle 5-7 Jahre ein Umzug ist nicht ungewoehnlich.
Dort ist Flexibilitaet so normal wie das Wechseln der Waesche.
Und trotzdme gibts ne menge Dienstleitungsjobs.....
Deine Argumentation hinkt ....
Und Bevoelkerunsgwachstum ist in den USA auch heoher trotz Mobilitaet
Reden wir hier über die USA oder Deutschland? Du wolltest weitere Beispiele für Jobs, die bei uns nicht klappen werden (habe es vielleicht etwas übersteigert aber im Grunde ist es so). Ich sehe da nichts was hinkt.

Zitat:Eien Arbeitszeitsenkung wird noicht zu mehr Jobs fuehren da die Jobkosten hier einfach zu hoch sind. Mit eienr hoeheren Arbeitszeit werden die hohen Lohnnebenkosten kompensiert bzw ein Arbeiter ist dann einfach rentabler.
Also ich denke mal du kannst lesen ... lies es einfach nochmal Merowig.

Zitat:Ich war das nicht ...
Das weis ich doch ... es hat da nur gerade mal wieder gepaßt Wink.

Zitat:Also wie gesagt in dne USA ist mobilitaet gang und gaebe.
Nur das die Deutschen das ned gebacken kriegen ist mir klar... dann halt lieber weiter vom Staat Kohle holen.
Ist eh ein ein Problem Deutschlands - in dne USA wird von den Buergern ein relativ hohes Mass an Eigenverantwortung undf Eigenorganisation verlangt udn wird auch zum Teil von den Buergern gefordert - in Deutschland schreit jeder nachm Staat.
Frage mich langsam ob du nicht in dein heiliges Land auswandern solltest ... so ein Lobgesang wie du immer verbreitest ... aber egal Big Grin. Dein Argument paßt so auch nicht ganz. Die Deutschen sind durch aus mobil oder was glaubst du, warum im Osten bald nur noch Leute über 50 Jahren leben? Achja und es gibt auch genug Ostdeutsche, die im Ausland arbeiten, weil sie in Deutschland überhaupt keine Arbeit bekommen.

Zitat:Englisch wird auch an Hauptschulen gelehrt - und zumindest in Baden-Württemberg gibts an Realschulen auch zwei Fremdsprachen sofern man dies machen will - Englisch und Französisch
Es gibt auch noch nen anderen Teil Deutschlands in dem immerhin auch mal 17 Millionen Leutchen lebten und da konnten eine ganze Menge kein Englisch .. die Jüngern mögen es inzwischen können (Volkshochschule oder sonst was) aber es gibt ja auch Leute um die 50. Wir wollen ja nicht vergessen, daß die Lebensarbeitszeit ständig verlängert wird.

Zitat:Geburtenrate in den USA ist hoeher als in Deutschland - trotz alledem.
Das ist auch eine Frage der Mentalität und Geschichte. Deutschland ist schon seit dem Mittelalter relativ dicht und flächendeckend besiedelt. Da gabs kaum noch Gründe für große Wanderbewegungen. In den USA ist das erst seit etwa 200 Jahren der Fall und wollen auch nicht vergessen, daß die USA ein Einwanderungsland sind. Da sind die Leute ja wohl gezwungen sich von den Hafenstädten oder Flughäfen usw. quer durchs Land zu bewegen. Wollen auch nicht vergessen, daß Verhütung etc. in den USA auch nicht auf Platz eins liegt, da gibts durch aus eine gewaltige Anzahl ungewollter Schwangerschaften in der Jugendzeit.

Zitat:Dann ist es auch nicht weiter schlimm - Arbeistlosengeld wird ja weiterhin bezahlt noch seh ich keine russischen Verhaeltnisse hier. Wenn eh keins da sein sollte ists ergo auch nicht schlimm wenn der Staat es Unruhstiftlern streicht....
Arbeitslosengeld wird max noch 12 Monate geben danach gehts ab zum Arbeitslosengeld II und dem sinkendem Lebensstandard. Achja und nen quasi Offenbarungseid muß man auch noch leisten um an das AG II zu kommen.

Zitat:Musst ja ned ewig so sein - zumindets ich wuerd weiterhin nach besseren Jobs suchen - udn das man sein Leben lang immer den gleichen Job hat ist heute die Ausnahme - selbst bei den Japanern ist sowas nicht mehr umbedingt die regel.
Muß ja nicht immer so sein. Ich glaub du lebst in einer Traumwelt. Habe erst dieser Tage ein Buch für Berufseinsteiger im Ingenieurbereich durchgeblättert. Da stand nicht umsonst drin, daß man artfremde Beschäftigungsverhältnisse, egal wie kurz sie auch sein mögen, meiden soll wie die Pest oder man versaut sich seine Chancen ganz gewaltig. Also wenn du da noch glaubst, daß du nach 15 Jahrn 3 Jobs plötzlich einen gutbezahlten Vollzeitjob zu bekommen, muß ich dich fragen, was für nen Zeug du rauchst.

Zitat:bin ich gespannt wie deine Humane Lösung genau aussieht udn woher das Geld dafuer kommt (...)
Gibts ne Alternative den?? (...)
Was soll den Demokratisch daran sein wenn man anderen ihr kapital wegnimmt... Das hoert sich fue rmich nicht nach demokratie an sondern nach Sozialismus
Geld gabs nicht immer. Das ist eine Erfindung des Menschen und man kann auch ganz ohne Probleme neu erfinden und z. B. bestimmte Bereiche vom Finanzstrom trennen und ohne diesen laufen lassen. Was glaubst, was da plötzlich für ein Wachstum wäre.
Alternativen gibt es immer. Durch die Kapitalbesitzer (ich meine damit die großen, ganz großen und riesigen) und die zur Zeit laufenden Umstrukturierungen entwickelt sich so etwas wieder ein Finanzfeudalismus. Ich glaube nicht, daß man eine solche Entwicklung als gesund bezeichnen sollte. Achja Demokratie und Sozialismus müssen sich nicht ausschließen ... und komm mir bitte nicht mit der Geschichte jetzt. Die kenne ich selber.
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#33
Zitat:Also wie gesagt in dne USA ist mobilitaet gang und gaebe.
Nur das die Deutschen das ned gebacken kriegen ist mir klar... dann halt lieber weiter vom Staat Kohle holen.
Ist eh ein ein Problem Deutschlands - in dne USA wird von den Buergern ein relativ hohes Mass an Eigenverantwortung undf Eigenorganisation verlangt udn wird auch zum Teil von den Buergern gefordert - in Deutschland schreit jeder nachm Staat.
Das ist, gelinde ausgedrückt, pauschalisierend, drastisch ausgedrückt, Schwachsinn. Ich kenne mehr als nur einen Selbstständigen, der sich angesichts des Bürokratieaufwandes, den der Staat IHM abverlangt, an den Kopf greift. Weiß ja net, wie das in deinem Umfeld so aussieht, aber hier würden viele mit Freude Verantwortung und Organisation in die eigenen Hände nehmen, nur gehört dazu dann auch, dass man damit was verdienen kann. Die Mentalität des Staates ist aber eher: Mehr Eigenverantwortung bei weniger Ertrag, oder anders ausgedrückt: Staat reduziert eigene Verpflichtung bei Aufrechterhaltung seiner Bezüge. Feine Sache.
Im übrigen: Du bringst dauernd die USA so rüber, als wenn das ein tolles Schlaraffenland und die Antwort auf unsere wirtschaftlichen Probleme wäre. Ich denke mal, du meinst es nicht ganz so, aber es hört sich leider so an. Nur weils dem Land relativ gut geht, heißt das nicht, dass es den Bürgern auch gut geht, anders ausgedrückt: es ist eine Frage, wie sich die Geldmenge so aufs Volk verteilt.

Zitat:Die Deutschen sind durch aus mobil oder was glaubst du, warum im Osten bald nur noch Leute über 50 Jahren leben? Achja und es gibt auch genug Ostdeutsche, die im Ausland arbeiten, weil sie in Deutschland überhaupt keine Arbeit bekommen.
Ja und nein. Für Ostdeutschland sieht es in der Tat mies aus. Die letzten Statistiken, die ich so kenne, sagen voraus, dass in zwanzig Jahren zB. Sachsen in weiten Teilen ein Niemandsland ist, ausgenommen die (wachsenden) Ballungszentren wie Leipzig und Dresden. Auf dem Land bleibt kein Jugendlicher zu Hause, die gehen vor allem nach Bayern und BaWü wegen Lehrstellen und bleiben dann natürlich auch dort. Zurück kommt jedenfalls kaum einer. Aber im Ausland arbeiten nicht soviele Ostdeutsche, sicher nicht mehr als anderso auch. Die meisten gehen wie gesagt gen Südwesten innerhalb Deutschlands.

Zitat:Es gibt auch noch nen anderen Teil Deutschlands in dem immerhin auch mal 17 Millionen Leutchen lebten und da konnten eine ganze Menge kein Englisch .. die Jüngern mögen es inzwischen können (Volkshochschule oder sonst was) aber es gibt ja auch Leute um die 50. Wir wollen ja nicht vergessen, daß die Lebensarbeitszeit ständig verlängert wird.
Sorry, aber wieso ziehst du da eine Trennlinie zwischen Ost und West? Mauer in unseren Köpfen? Fakt ist doch, dass Leute um die 50, egal ob sie in Erfurt oder Lübeck leben, so gut wie nie Englisch sprechen können. "Hello, my name is..." ist noch lange kein ausreichendes Englisch. Die jüngeren können es hier genauso gut oder schlecht wie in jedem beliebigen westlichen Bundesland.
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#34
Zitat:Cluster postete
Zitat:Also die US Bevölkerung ist deutlich mobiler als die deustche - alle 5-7 Jahre ein Umzug ist nicht ungewoehnlich.
Dort ist Flexibilitaet so normal wie das Wechseln der Waesche.
Und trotzdme gibts ne menge Dienstleitungsjobs.....
Deine Argumentation hinkt ....
Und Bevoelkerunsgwachstum ist in den USA auch heoher trotz Mobilitaet
Reden wir hier über die USA oder Deutschland? Du wolltest weitere Beispiele für Jobs, die bei uns nicht klappen werden (habe es vielleicht etwas übersteigert aber im Grunde ist es so). Ich sehe da nichts was hinkt.
Du hast behauptet das Mobulitaet zu geringerer Geburtenrate fuehrt und das billuig Jonbs aufgrudn der Geburtenrate nicht klappen wird. Udn ich hab ein Gegenbeispiel aufgezeigt...


Zitat:Also wie gesagt in dne USA ist mobilitaet gang und gaebe.
Nur das die Deutschen das ned gebacken kriegen ist mir klar... dann halt lieber weiter vom Staat Kohle holen.
Ist eh ein ein Problem Deutschlands - in dne USA wird von den Buergern ein relativ hohes Mass an Eigenverantwortung undf Eigenorganisation verlangt udn wird auch zum Teil von den Buergern gefordert - in Deutschland schreit jeder nachm Staat.
Dein Argument paßt so auch nicht ganz. Die Deutschen sind durch aus mobil oder was glaubst du, warum im Osten bald nur noch Leute über 50 Jahren leben? Achja und es gibt auch genug Ostdeutsche, die im Ausland arbeiten, weil sie in Deutschland überhaupt keine Arbeit bekommen.
[/quote]Sicher Gottseidank ist eien hoehere Mobilitaet zu verzeichen - weiss gottwieviele Ostdeutsche schon in bayern schaffen udn nur das Wochenende pendln - der Arbeitsmarkt ist aber immernoch ziemlich starr.


Zitat:Es gibt auch noch nen anderen Teil Deutschlands in dem immerhin auch mal 17 Millionen Leutchen lebten und da konnten eine ganze Menge kein Englisch .. die Jüngern mögen es inzwischen können (Volkshochschule oder sonst was) aber es gibt ja auch Leute um die 50. Wir wollen ja nicht vergessen, daß die Lebensarbeitszeit ständig verlängert wird.
PP - Persoenliches Pech...
Und von meinem Vater weiss ich das der Englishc in der Schule hatte
Ebenso laesst
http://home.t-online.de/home/oliver.ker ... m?ddr3.htm auf Englisch Unterricht schliessen Wink

Zitat:Habe erst dieser Tage ein Buch für Berufseinsteiger im Ingenieurbereich durchgeblättert. Da stand nicht umsonst drin, daß man artfremde Beschäftigungsverhältnisse, egal wie kurz sie auch sein mögen, meiden soll wie die Pest oder man versaut sich seine Chancen ganz gewaltig.
Klar ists einfacher 5 Jahre arbeitslos zu sein
Zumindest in Deutschland....
Was sich aber jetzt auch aendert...


Zitat:Geld gabs nicht immer. Das ist eine Erfindung des Menschen und man kann auch ganz ohne Probleme neu erfinden und z. B. bestimmte Bereiche vom Finanzstrom trennen und ohne diesen laufen lassen. Was glaubst, was da plötzlich für ein Wachstum wäre. Alternativen gibt es immer.
erklaere das bitte mal genauer - bin da auf deine Ausfuehrungen gespannt....


Zitat:Durch die Kapitalbesitzer (ich meine damit die großen, ganz großen und riesigen) und die zur Zeit laufenden Umstrukturierungen entwickelt sich so etwas wieder ein Finanzfeudalismus. Ich glaube nicht, daß man eine solche Entwicklung als gesund bezeichnen sollte.
Ich glaube nicht das Enteignungen dazufuehren das Leute weiterhin Kohle in Deustchland investieren wuerden

Zitat:Achja Demokratie und Sozialismus müssen sich nicht ausschließen ... und komm mir bitte nicht mit der Geschichte jetzt. Die kenne ich selber.
Heheh gut den ich kenn kein einziges Beispiel aus der Geschichte wo das geklappt hat. :baeh:
Ansonsten kann man das Spielchen spielen das Großbritannien lange gemacht hat - mal verstaatlichung, mal privatisierung, je nach dem welche Partei grad gewonnen hat - seit New Labour hat sich das aber auch erledigt.

Und das die PDS soviele Stimmen abkriegt das sie die Mehrheit kriegt wag ich mal zu bezweifeln...
Bei euch im Osten sicher - da gibts bestimmt einige die den alten Verbrechern nachtrauern...
Aber bezueglich grossen Teilen Westdeutschlands wie Bayern, Baden-Württemberg, Hessen.... :rofl:
Die Leute klagen doch alle das man die Errungenschaften der Sozialisten in Ostdeutschland jetzt mitm Soli ausbaden muss ... da wirst nicht allzuviele finden die bereit sind nochmal ein Experiment mit dem System durchzufuehren

Und sollen sie dann die halt gewinnen (was ich fuer aeusserst unwahrscheinlich halte...) - Koffer sind schnell gepackt und werd dann ausm Ausland zuschauen wies noch schneller den Bach runtergeht. :evil:
Die Chinesen adaptieren die Marktwirtschaft udn die Deutschen geben sie auf - ein Land macht ein Schrittt nach vorne, ein anderes macht zwei zurueck...
Das nenn ich zukunftsorientiert *g*
Naja wie hat das Mocket hier formuliert: jedes Volk kriegt die Regierung die es verdient :evil:

Zitat:Turin postete
Das ist, gelinde ausgedrückt, pauschalisierend, drastisch ausgedrückt, Schwachsinn. Ich kenne mehr als nur einen Selbstständigen, der sich angesichts des Bürokratieaufwandes, den der Staat IHM abverlangt, an den Kopf greift. Weiß ja net, wie das in deinem Umfeld so aussieht, aber hier würden viele mit Freude Verantwortung und Organisation in die eigenen Hände nehmen, nur gehört dazu dann auch, dass man damit was verdienen kann. Die Mentalität des Staates ist aber eher: Mehr Eigenverantwortung bei weniger Ertrag, oder anders ausgedrückt: Staat reduziert eigene Verpflichtung bei Aufrechterhaltung seiner Bezüge. Feine Sache.
Jup hab ich hier im Thread aber auch schon gebracht - der deutsche Staat reguliert zu viel und das falsche....

Zitat:Im übrigen: Du bringst dauernd die USA so rüber, als wenn das ein tolles Schlaraffenland und die Antwort auf unsere wirtschaftlichen Probleme wäre. Ich denke mal, du meinst es nicht ganz so, aber es hört sich leider so an. Nur weils dem Land relativ gut geht, heißt das nicht, dass es den Bürgern auch gut geht, anders ausgedrückt: es ist eine Frage, wie sich die Geldmenge so aufs Volk verteilt.
Armut gibt es hueben wie drueben - in japan hast auch Armut wenn auch eher versteckt.
Verteilt sich die Geldmenge in Deutschland den allzu gross anders ? Es gibt hier genauso leute die auf der Strass eleben waehrend andere Milch an ihrer Katze in eine rGoldschale verfuettern....
Fakt ist nunmal das der amerikanische Arbeitsmarkt deutlich Flexibler ist und die Amis aufgrund ihrem System deutlich leichter/schneller aus einer Rezession wieder rauskommen als Deustchland...
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#35
Ihr scheint das anscheinend nicht kapieren zu wollen oder? Wenn ich sage, das es im Osten viele Leute gibt die kein Englisch können, dann meine ich damit Menschen die über 50 Jahre alt sind (was ich übrigens auch geschrieben hatte) und die hatten es nicht in der Schule. (Was natürlich nicht bedeuten soll, daß es die nicht auch in den westlichen Provinzen gibt ... da sinds aber weniger)
Ich habe sicher keine Mauer im Kopf wie sollte das auch gehn? Wink

@Merowig

Zitat:Du hast behauptet das Mobulitaet zu geringerer Geburtenrate fuehrt und das billuig Jonbs aufgrudn der Geburtenrate nicht klappen wird. Udn ich hab ein Gegenbeispiel aufgezeigt...
Jo man kann es natürlich auch von dem Standpunkt sehn: In jedem "Hafen" eine Frau (+ Kinder).

In Sachen PP persönliches Pech ... da könnten halt auch mal die Geldsäche Pech haben und bischen enteignetet oder sonst wie geschropft werden...

Zitat:Klar ists einfacher 5 Jahre arbeitslos zu sein
Zumindest in Deutschland....
Was sich aber jetzt auch aendert...
In dem Punkt verbuche ich mal nen klaren Sieg nach Punkten für mich :baeh:.

Zitat:erklaere das bitte mal genauer - bin da auf deine Ausfuehrungen gespannt....
Ich werde einen BWLer doch nicht mit meinen Theorien langweilen ... vielleicht klaust dann noch meine Idee ... nö nix. :motz:

Zitat:Fakt ist nunmal das der amerikanische Arbeitsmarkt deutlich Flexibler ist und die Amis aufgrund ihrem System deutlich leichter/schneller aus einer Rezession wieder rauskommen als Deustchland...
Jo und in den USA wurden auch schon ganze Stadtteile bei Aufständen niedergebrannt.

Habe keine Lust mit dir zu diskutieren, warum der Ostblock zusammengebrochen ist ... lies "Aufstieg und Fall der großen Mächte" von Paul Kennedy.

PS: Wenn du zitierst, dann mache das bitte auch so, daß meine Textstellen nicht plötzlich aussehn als wären sie von dir.
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#36
Zitat:Ihr scheint das anscheinend nicht kapieren zu wollen oder? Wenn ich sage, das es im Osten viele Leute gibt die kein Englisch können, dann meine ich damit Menschen die über 50 Jahre alt sind (was ich übrigens auch geschrieben hatte) und die hatten es nicht in der Schule. (Was natürlich nicht bedeuten soll, daß es die nicht auch in den westlichen Provinzen gibt ... da sinds aber weniger)
Aye, ich hab das schon kapiert. Nur hab ich erstens gesagt, dass es irrelevant ist, ob die 50-jährigen in den westlichen Provinzen (die Bezeichnung gefällt mir ^^) das in der Schule hatten, denn ungeachtet dessen sind sie genauso bei Null, was die jetzige Kenntnis angeht. Sind es wirklich weniger...ich bezweifle es ernsthaft. Herrje, es gibt genug 20-jährige, die, obwohl bis vor zwei Jahren oder so Englisch gelernt, inzwischen de facto kein Wort mehr kennen (außer dem 0815-My name... and I live...was einen net wirklich weiterbringt). S
Zum zweiten, aber das ist jetzt nur ein kleiner Nitpick: Englisch gab's auch in der DDR, meine Mutter hat es noch gelernt und die ist so 1968 von der Schule runter. Allerdings eben nicht als erste Fremdsprache und sicher auch nicht an jeder Schule. Wink
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#37
Tjo meine Eltern habens nicht gelernt ... die hatten nur Russisch und ich kenne noch mehr Leute in der Altersgruppe bei denen es das selbe ist.
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#38
Zitat:Cluster postete
Zitat:Du hast behauptet das Mobulitaet zu geringerer Geburtenrate fuehrt und das billuig Jonbs aufgrudn der Geburtenrate nicht klappen wird. Udn ich hab ein Gegenbeispiel aufgezeigt...
Jo man kann es natürlich auch von dem Standpunkt sehn: In jedem "Hafen" eine Frau (+ Kinder).
Oder die Frauen sidn eher bereit mit umzuziehen....

Zitat:In Sachen PP persönliches Pech ... da könnten halt auch mal die Geldsäche Pech haben und bischen enteignetet oder sonst wie geschropft werden...
Oder PP fue rDeutschland wenn niemand mehr hier investiert udn es zu einer eine massiven Kapital und Firmenflucht kommt. Udn wie gesagt hab Zweifel das PDS heir gewinnt Big Grin

Zitat:
Zitat:Klar ists einfacher 5 Jahre arbeitslos zu sein
Zumindest in Deutschland....
Was sich aber jetzt auch aendert...
In dem Punkt verbuche ich mal nen klaren Sieg nach Punkten für mich
Zitat:
Zitat:erklaere das bitte mal genauer - bin da auf deine Ausfuehrungen gespannt....
Ich werde einen BWLer doch nicht mit meinen Theorien langweilen ... vielleicht klaust dann noch meine Idee ... nö nix.
Noe mir draengt sich jetzt aber der Eindruck auf das ausser allgemeisn Larifari nix weiter kommt - langsam erinnerst mich an -P- - sobald es konkret sein soll wird einem ausgewichen....
Kannst mich ruhig langweilen mit deinen Theorien....
Ansonsten kommst bitte erst gar nicht mit sowas wenn darueber nicht reden willst oder kannst.... *gg*
Zitat:
Zitat:Fakt ist nunmal das der amerikanische Arbeitsmarkt deutlich Flexibler ist und die Amis aufgrund ihrem System deutlich leichter/schneller aus einer Rezession wieder rauskommen als Deustchland...
Jo und in den USA wurden auch schon ganze Stadtteile bei Aufständen niedergebrannt.
Und ? Brennende Strassenzuege gibts auch hier - Berlin Kreuzberg/Koeln Chorweiler - dann noch Chaostage in Hannover oder 1. Mai "Kundgebung" in Berlin ....

Zitat:Habe keine Lust mit dir zu diskutieren, warum der Ostblock zusammengebrochen ist ... lies "Aufstieg und Fall der großen Mächte" von Paul Kennedy.
Schon gemacht - Buch steht hier im Regal Wink
Und nicht weit davon entfernt zwei Baende ueber VWL wo mir auch klar wird warum Marktwirtschaft der Verwaltungswirtschaft ueberlegen ist :evil:
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#39
@Merowig
Ohne Dich angreifen zu wollen, weißt Du eigentlich was hier abgeht?
Du sagst alle schreien nach dem Staat... sicher tun sie das, aber warum? Ganz einfach weil dieser Staat sich "Sozialstaat" schimpft! Und weil wir für diesen Sche*ßsozialstaat blechen müssen. Wir zahlen für jeden Dreck ein.
Wir zahlen Rentenversicherungen obwohl bei mir zB nach derzeitigen Prognosen für jeden Euro den ich einzahle gerade eben 30 Cent Rente rauskommen werden...
Wir zahlen zwangsweise in Krankenkassen ein, die unser Geld für dicke Häuser ausgeben und wenn wir dann krank werden müssen wirs selber zahlen.
Wir bezahlen auch Arbeitslosenversicherungbeiträge, was am Ende dabei rauskommt ist einfach traurig.
Sorry, würdest Du bei ner Versicherung ne Hausratversicherung abschließen, die Dir sagt dass Du zwar für den kompletten Hausrat Beiträge zahlen darfst aber im Schadenfall nur nen Drittel ersetzt bekommst? Sicher nicht. Aber die Wahl haben wir nicht!!!
Alles was ich mir nebenbei an Versicherungen leisten konnte war ne Berufsunfähigkeit. Ob Du es glaubst oder nicht, viele Deutschen würden sich gerne zusätzlich absichern...sie können es bloß nicht! Von irgendwas muß der Mensch auch leben aber diese Pervertierung eines Sozialstaates in dem wir leben ist nur darauf aus das Geld aus denn Taschen zu ziehen.
Unsere Politiker haben wahrscheinlich den Grundsatz Robin Hoods nicht verstanden sonst würden sie das Geld nicht von den Armen nehmen um es den Reichen zu geben....

Aber vielleicht wachst Du auch eines Tages auf und merkst wie bescheiden es um dieses Land steht. Ich finds aber wirklich pervers den Deutschen vorzuwerfen, dass sie eine Ware einfordern für die sie oft Jahre und Jahrzehnte lang bezahlt haben. Wir zahlen für nen Ferarri und bekommen nen Trabant. Tolles Land!
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#40
Mir ist schon klar das jemand der einzahlt dann auch im Fall der Faelle auch Leistung sehn will. Nur wenn es mehr Leistungsempfaenger gibt als Leistungsbringer wird die Versicherung pleite gehn - in der Prvatwirtschaft erhoehen die Versicherungen die Praemien oder Kuendigen die Policen ( wie nachm 11.9. ).
Praemienerhoehung verkraftet unsere Wirtachaft kaum noch - Policen kuendigen ist ne moeglichkeit die man nicht in Betracht ziehen will - uebrig bleibt nur noch das kuerzen der Versicherungsleistung.
Tjo der Versicherungszwang hier geht mir auch leicht aufm Senkel - in Daenemark ist die Arbeislosenversicherung zum Beispiel freiwillig...
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#41
Zitat:Noe mir draengt sich jetzt aber der Eindruck auf das ausser allgemeisn Larifari nix weiter kommt - langsam erinnerst mich an -P- - sobald es konkret sein soll wird einem ausgewichen....
Kannst mich ruhig langweilen mit deinen Theorien....
Ansonsten kommst bitte erst gar nicht mit sowas wenn darueber nicht reden willst oder kannst.... *gg*
Glaubst das trifft mich? *g* Ich kann selbst entscheiden was ich mit dir diskutieren will und was nicht. Wenn du meinst ich wäre wie -P- interessiert mich das nicht Bohne. Was du machst ist schließlich auch nicht weit davon entfernt.

Außerdem: Offizielle Beschwerde gegen dich ... setze die Zitatfunktion richtig ein oder ich werde auch mal paar Sachen nicht genau nehmen.

Zitat:Und ? Brennende Strassenzuege gibts auch hier - Berlin Kreuzberg/Koeln Chorweiler - dann noch Chaostage in Hannover oder 1. Mai "Kundgebung" in Berlin ....
Wenn du meinst, daß nen Straßenzug oder paar brennende Autos einem ganzen Stadtteil entsprechen muß ich dir das Kompliment in Sachen -P- zurück geben.
Möchte da nur an die Rassenunruhen vor paar Jahren erinnern. Wenn ich mich recht entsinne wurde da sogar die Nationalgarde gerufen, weil die Polizei das nicht mehr unter Kontrolle bringen konnte.
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#42
@Merowig
Na dann sind wir uns immerhin in einem Punkt einig Wink
Es gäbe aber noch nen weiteren Punkt, den man machen könnte und der in der Privatwirtschaft immer als erstes kommt, weil der Kunde da rechtlich geschützt ist: Verwaltungs- und Bearbeitungskosten senken.
Und genau da haperts bei unseren Ämtern. Das Geld wird für Schwachsinn ausm Fenster geworfen. Durfte mir letztens auch nen Kurs zum Thema Grundlagen des PC antuen. Weil ich keine Ahnung habe was ne Maus oder ne Tastatur ist:pillepalle:
Selbst auf meinen Einwand hin, dass ich seit 20 Jahren am Computer "arbeite" und meine Ausbildung und den Job als Versicherungskaufmann eindeutig am PC erfolgt ist kam nur die Aussage bei Nichterscheinen wird mir das Geld gekürzt. Echt nicht... das hätten sie sich sparen können und den Kurs jemandem geben der was damit anfangen kann.
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#43
Und in Koeln-Chorweiler mussten fue rn eLange Zeit jeden Abend Polizei aufmarschieren.... udn ebenso fuer Berlin Kreuzberg - das ist doch auch ein Strassenviertel nicht wahr ???

Und Ethnische Unruhen gabs hier auch - erinerne an di eKurden die Botschaften gestuermt haben, Autobahnen blockiert haben etc.
Und in Frankriech und GB sidn solche ethnischen Unruhen auch nicht allzu ungewoehnlich

Noch was zum amerikanischen Arbeitsmarkt gefunden
Sueddeutsche Zeitung Printausgabe vom 27.7.2004 Seite 20
Zitat:Hire and Fire - in den USA ist entlassen einfacher
...
Die Arbeitslosigkeit beträgt in den USA 5,7 %. Seit Anfang des Jahres boomt der Arbeitsmarkt. In der Regel ist ein entlassener Mitarbeiter drei Monate arbeitslos, bis er einen neuen Job ergattert. Die erfolgreiche Vermittlung von Arbeitsplätzen führen Experten auf die Flexibilität des Arbeitsmarktes zurück. Der Anreiz für Arbeitnehmer, sich selbst um einen neuen Job zu kümmern, ist größer als in den meisten europäischen Staaten.
@Tom kenn das gleiche von der Bundeswehr - war 2 Wochen auf EDV Lehrgang in Köln um Word, Excel, Powerpoint und Outlook zu "lernen".
Hab in der Zeit lieber mit QBasic gespielt und den Leutnant der da unterrichtet hat damit erstaunt das ausm PC Speaker dank QBasic plötzlich deutsche Nationalhymne ertoente *ggg*
War dann noch 3 Monate auf Englisch Lehrgang - ebenfalls in Köln .- hatte Englisch LK davor mit 13 pkt...
War quasi 3 Monate bezahlter Urlaub in Köln Big Grin
Beide Lehrgaenge haben zigtausende Euro gekostet.....
Naja will mich ned beschweren hab zwei schoene Zeugnisse/Zertifikate die ich bei Bewerbungen mitschicke - allein wegen den Beurteilungen Big Grin.
aber ansonsten haette man sich das wirklich sparen koennen wenn man das allein aus wirtschaftlichen Erwaegungen betrachtet.

Zitat:Tom postete
Verwaltungs- und Bearbeitungskosten senken.
Und genau da haperts bei unseren Ämtern. Das Geld wird für Schwachsinn ausm Fenster geworfen.
Meine Worte - weniger Staat - mehr Eigenverantwortung/wettbewerb/Wirtschaft - ist nunmal so das der Staat deutlich schlechter/ineffizienter mit Geld umgehn kann als es Privatpersonen/Firmen machen.
Die forderung nach Sozialismus/ mehr Staat klingen da wie ein Hohn an die Lehren aus der Geschichte - die ganzen sozialistsichen Staaten warn ja der inbegriff fuer Ineffizienz und Mittelverschwendung.
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#44
Aber wie qualifiziert sind denn Arbeitgeber in den USA? Da gibt es nur für ziemlich wenige Berufe eine Ausbildung, normal gilt "learning by doing". Der Umstand, daß das Bildungswesen in den USA nicht so doll ist, es ist sogar schlechter als in Deutschland, verbessert die Lage auch nicht gerade.
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#45
Zitat:Tiger postete
Aber wie qualifiziert sind denn Arbeitgeber in den USA? Da gibt es nur für ziemlich wenige Berufe eine Ausbildung, normal gilt "learning by doing". Der Umstand, daß das Bildungswesen in den USA nicht so doll ist, es ist sogar schlechter als in Deutschland, verbessert die Lage auch nicht gerade.
Jup das duale Ausbildungssystem ist dem amerikanischen ueberlegen - im Hochschulbereich seh ich ne Ueberlegenheit bei den Amerikanern und bei der Allgemeinbildung sind Amerikaner wie auch die Deutschen grottenschlecht.
Nur schaumal Tiger wieviele Jugendliche in Deutschland heute ueberhaupt noch ausbildungsfaehig sind - bei manchen haperts doch schon mit der Lese-/ und Schreibfaehigkeit wie auch beim Dreisatz - heut lief im TV eine Sendung wo es hies das es noch ne Menge offene Lehrstellen gibt - die Firmen aber einfach niemanden finden....
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