13.03.2026, 20:49
Anlässlich des Überfalls auf den Iran und den neuen Zoll-Attacken aus Washington geraten die US-China Beziehungen in massive Mitleidenschaft.
Eigentlich sollte der baldige Besuch von Donald in China "harmonisch ablaufen", aber die Streitereien werden heftiger:
Eigentlich sollte der baldige Besuch von Donald in China "harmonisch ablaufen", aber die Streitereien werden heftiger:
Zitat: China und USA gehen vor Handelsgesprächen in Paris aufeinander los
Die Untersuchung der USA zu möglichen Überkapazitäten ihrer Handelspartner schlägt hohe Wellen. Die chinesische Regierung ist empört,
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Gereizte Stimmung
Die Auseinandersetzung überschattet die neue Runde von Handelsgesprächen, die an diesem Wochenende in Frankreich beginnen soll. Das chinesische Handelsministerium bestätigte die Gespräche. Sie sollen den geplanten Besuch von US-Präsident Donald Trump bei seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping Ende März in Peking vorbereiten. China entsendet Vizeministerpräsident He Lifeng zu den Verhandlungen vom 14. bis 17. März. Für die USA werden Finanzminister Scott Bessent und der Handelsbeauftragte Jamieson Greer erwartet.
Es handelt sich um die sechste Verhandlungsrunde, seit Trump im vergangenen Jahr Zollerhöhungen gegen chinesische Produkte verhängt hatte. Die Regierung in Peking reagierte mit eigenen Zöllen und Exportbeschränkungen für wichtige Rohstoffe. Nach einer bei früheren Verhandlungen und einem Gipfeltreffen der Staatschefs Ende Oktober in Südkorea erzielten Einigung hatten beide Seiten die meisten ihrer Handelsmaßnahmen wieder zurückgenommen.
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