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Der Tradition halber (immerhin seit 2012!). Besser spät als nie. Die gleiche Prozedur wie in jedem Jahr:
Jetzt wo die Beschaffung in Geld ertrinkt in einem Ausmaß dass wir vor wenigen Jahren noch als völlig unrealistisch und Phantasiegebilde abgetan hätten und abgetan haben: was könnte man nun alles kaufen, jetzt wo die Konten scheinbar unbegrenzt gefüllt sind ?!
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Das Wunschkonzert ist dieses Jahr echt schwer, weil die BW wirklich fast alles angeblich kaufen will das man so brauchen könnte. Aber ich mache mal den Anfang. Ich wünsche mir das die ganzen Gerüchte für die Luftwaffe umgesetzt werden.
-Luwes soll vollständig umgesetzt werden
-9 statt 3 Pegasus
- Mehr Eurofighter bestellen
- 15 weitere F35
- ein paar SAAB Global EYEs
- Alle Eurofighter mit AREXIS und AMK ausstatten.
- Bitte 2000l Droptanks für den Eurofighter entwickeln, das kann doch nicht so schwer sein!
- 18 Staffeln Patriot
- 50 Irist SLM
- Irist-SLX entwickeln und einführen
- Billige Marschflugköper wie die Shahed einführen
- Arrow 4
- Sigint Pods für die Eurodrohne von Anfang an mit beschaffen
- APKWS für Eurofighter einführen
- Gleitbomben für den Eurofighter einführen
- Ganz viel Munition beschaffen.
- Eine AA Rakete Großer Reichweite (über 400km) entwickeln und einführen,
- Eine europäisch Anti-Radar Rakete entwickeln und einführen.
- 10t CCA für den Eurofighter entwickeln und einführen.
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Ein Wunsch meinerseits wäre es, wieder die Kurve zu kriegen von kurzfristigen (tlw. US-)MOTS-Beschaffungen, hin zu nachhaltigen, europäischen Entwicklungen.
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Mein Wunsch nach Veränderungen in der politischen und militärischen Führung bzw. Führungspraxis: - Generalinspekteur auf die Ebene der Staatssekretäre stellen und zum regulären stellvertretenden Verteidigungsminister machen
- Ernennung des GI (und vorzeitige Abberufung desselben) durch den Bundestag, IBuK bleibt nur Vorschlagsrecht
- Generalstab einrichten
- Aufwertung der Führungsakademie der Bundeswehr zur echten Militärakademie
- BAAIN verkleinern und seinen Aufgabenbereich auf querschnittliche Vorhaben reduzieren
- Rücküberführung der Nutzungsverantwortung an die TSK
- Rückübertragung der Bundeswehr-Liegenschaften von der BImA ans BMVg
- Schaffung einer eigenen Abteilung Verteidigung in der Bundesbau, die dem BMVg ausschließlich zur Verfügung steht
- Weiterentwicklung der von der gegenwärtigen Bundesregierung angestoßenen Beschleunigungsgesetze, insbesondere Wegfall des Widerspruchs- und des Verbandsklagerechts bei Bauvorhaben mit Bezug zur nationalen Sicherheit
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Mein größter Punkt wäre große Investition in den Krisenschutz und den Schutz der kritischen Infrastruktur. Das fängt an bei Ausstattung für THW/Feuerwehren/etc. bis hin zu Drohnenschutz von Flughäfen. Und auch wenn diese zwei Punkte oft sekundär für militärische Zwecke betrachtet werden: weitere und erhöhte Förderung der nationalen Fähigkeiten im Bereich IT/Software sowie Raumfahrt. Wenn auch keine volle Souveränität in schnellster Zeit realistisch ist, Reduktion der Abhängigkeiten ist hier durchaus möglich.
Wo wir schon dabei sind, und 1,5% der erhöhten Ausgaben im NATO Ziel für Infrastruktur sind, bitte viel und ordentlich davon sinnvoll ins Schienennetz. Das bringt ja auch im Kriegsfall viel. Und ganz offenbar ist die InfraGO ja heillos überfordert.
Wir beschaffen viel Stahl aber haben strukturell einiges an Missständen die definitiv mit gleichem Elan angegangen werden müssen, ansonsten bringt einem der ganze Stahl im Ernstfall auch nicht viel. Da sollte man dieses Jahr auch einen Fokus drauf setzen.
Ansonsten: Munition, Munition, Munition.
Ach ja und Flugdeckfregatten  /s
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- mehr Munition & Wirkmittel & Ersatzteile
- Keine Flugdeckfregatten
- viel mehr Munition & Wirkmittel & Ersatzteile
- Überhaupt nicht noch mehr Schiffe
- Ausweitung und Dislozierung der Lagerung von Munition & Wirkmitteln & Ersatzteilen
- Drohnenfähiges APS für alle mittleren und schweren Gefechtsfahrzeuge
- Aufbau europäischer Produktionsstätten kritischer ausländischer Wirkmittel (PAC, ERAM, Arrow)
- Beschleunigte und ausgeweitete Einführung bodengestützter Drohnenabwehr
- Perspektivische Verdopplung der Munitions- und Wirkmittelproduktion
- Ausstieg aus FCAS, Einstieg als JSF Partner mit Entwicklung und Bau einer F-35D
- Strategische Sicherung und Bevorratung von Grundstoffen zur Munitionsproduktion
- Entwicklung einer deutschen Stand-In ISR/Eloka VLO Nurflügler Begleitdrohne anstatt Eurofighter EK und konventioneller Drohnen
- Aufbau einer Bundeseigene Munitionsproduktion
- Aufbau bzw. Ausbau der AEW&C, SIGNT/ELINT, AAR Fähigkeiten der Luftwaffe, idealerweise mit europäischen Partnern
- Industriepolitische Vorbereitung der Verzehnfachung der Munitionsproduktion im V-Fall
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(18.02.2026, 11:15)Nightwatch schrieb: - mehr Munition & Wirkmittel & Ersatzteile
- Keine Flugdeckfregatten
- viel mehr Munition & Wirkmittel & Ersatzteile
- Überhaupt nicht noch mehr Schiffe
- Ausweitung und Dislozierung der Lagerung von Munition & Wirkmitteln & Ersatzteilen
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- Perspektivische Verdopplung der Munitions- und Wirkmittelproduktion
- Ausstieg aus FCAS, Einstieg als JSF Partner mit Entwicklung und Bau einer F-35D
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Ich würde mir vor allem mal fitte (!) GI mit verwundung und kampferffahrung (!) in Bosnien, Afghanistan, Afrika etc. wünschen... Echte Draht Haar Offiziere, wie in den USA!
Und keine Verwaltungs Opas, die vom Stengel fallen, wenn man sie links antippt und deren Pensionierung getürkt wird, um. Ihnen Posten in der NATO zuzuschieben.
Aber die soldaten, denen echte Kugeln oder Granaten um die Ohren flogen, sind ja zumeist nie heutige Berufs stabs Offiziere sondern untere dienstgrade... Und schon lang nicht mehr in der BW (Saft laden verlassen)
An Material Wunsch Weihnachten beteilige ich mich nicht, das ist ne fruchtlose Diskussion.
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(18.02.2026, 13:01)Milspec_1967 schrieb: Ich würde mir vor allem mal fitte (!) GI mit verwundung und kampferffahrung (!) in Bosnien, Afghanistan, Afrika etc. wünschen... Echte Draht Haar Offiziere, wie in den USA!
Und keine Verwaltungs Opas, die vom Stengel fallen, wenn man sie links antippt und deren Pensionierung getürkt wird, um. Ihnen Posten in der NATO zuzuschieben.
Aber die soldaten, denen echte Kugeln oder Granaten um die Ohren flogen, sind ja zumeist nie heutige Berufs stabs Offiziere sondern untere dienstgrade... Und schon lang nicht mehr in der BW (Saft laden verlassen)
An Material Wunsch Weihnachten beteilige ich mich nicht, das ist ne fruchtlose Diskussion. Als quölle die US-Generalität über vor kampferprobten und verwundeten Offizieren. Und inwiefern qualifiziert eine Verwundung für den Posten des Generalinspekteurs? Oder gar eine "Echte Draht Haar"-Frisur?
Meine Güte, was schreibst Du manchmal für einen Schmarrn zusammen.
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(18.02.2026, 15:04)muck schrieb: Als quölle die US-Generalität über vor kampferprobten und verwundeten Offizieren. Und inwiefern qualifiziert eine Verwundung für den Posten des Generalinspekteurs? Oder gar eine "Echte Draht Haar"-Frisur?
Meine Güte, was schreibst Du manchmal für einen Schmarrn zusammen.
Kurz gesag meine ich:
Front Erfahrung ist für mich ein 1a Qualität Merkmal eines Offiziers ... Verwundung ist Eigen Betroffenheit und schärft Sinne für wahre Soldaten Bedürfnisse im Gefecht!
Wenn ich mir im Handbuch Bundeswehr die Vita der deutschen Generale ansehen, dann ist zb auch feststellbar, dass bei den meisten Offizieren (30%) als Studium Fach "Pädagogik", " Betriebswirtschaft" "volkswirtschaft" etc steht.... Also 100% nicht technisch... Eher Bürokraten und Verwaltungs Hengste.(bzw inzwischen sicher auch viele Frauen darunter) .. Das meine ich mit fehlenden Drahthaar Generalen.
Und bedenklich finde ich, das sowohl im Master als auch batchelor keine Informatik oder Elektrotechnik mehr angeboten wird.
... Aber dafür typisch deutsches dummes Zeug wie : Energie und umwelttechnik (behindert Militär eher !) und "digital governement" (ist eindeutig ZIVILE Aufgabe und kann von Zivilisten erledigt werden)
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Ein Studium Sozialpädagogik ist nicht per se verkehrt, da es sich immerhin bei Offizieren um Soldaten handelt, deren Hauptaufgabe Personalführung ist.
Gleiches gilt für BWL, da besonders die höchsten Offiziere der BW letztlich auch schlichtweg Manager sind.
Zu den Einsatzerfahrungen: Ja, die sind sicher sinnvoll. Haben aber auch mittlerweile quasi alle Offiziere.
Verwundungen... das klingt so wie es geschrieben ist etwas befremdlich.
Die höchsten Generäle müssen in erster Linie "die Luft lesen" können. Da geht es um Networking, Klinkenputzen, Wirtschaften, Hinhören bei Gesprächen mit Untergebenen, Umgang mit Politikern und Industrie etc etc etc! Sie sind nunmal für strategische Planung zuständig, insbesondere der GI.
Ob das jemand, der ein Talent "im Gras" ist zwangsläufig gut beherrscht, ist eben nicht immer gegeben.
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(19.02.2026, 12:53)C-152 schrieb: Ein Studium Sozialpädagogik ist nicht per se verkehrt, da es sich immerhin bei Offizieren um Soldaten handelt, deren Hauptaufgabe Personalführung ist.
Gleiches gilt für BWL, da besonders die höchsten Offiziere der BW letztlich auch schlichtweg Manager sind.
Zu den Einsatzerfahrungen: Ja, die sind sicher sinnvoll. Haben aber auch mittlerweile quasi alle Offiziere.
Verwundungen... das klingt so wie es geschrieben ist etwas befremdlich.
Die höchsten Generäle müssen in erster Linie "die Luft lesen" können. Da geht es um Networking, Klinkenputzen, Wirtschaften, Hinhören bei Gesprächen mit Untergebenen, Umgang mit Politikern und Industrie etc etc etc! Sie sind nunmal für strategische Planung zuständig, insbesondere der GI.
Ob das jemand, der ein Talent "im Gras" ist zwangsläufig gut beherrscht, ist eben nicht immer gegeben.
OK, das mit der Verwundung ist nicht zielführend.
Ein GI in einem Alter, dass er das letzte mal "Gras" vor 30 Jahren gesehen hat, halte ich aber auch nicht für förderlich.
Der Karriereweg der Bundeswehr für Menschen im Generalstab, ggf. mit besonderer Tapferkeit oder Kampf Führung Fähgkeit, bleibt weierhin politisch, beschwerlich und langwierig.
In WK2 wurde ein Adolf Galland mit 29 Jahren General der Jagdflieger.
Muss ein GI dann immer Ü60 sein ?
Ist eine generelle Frage.
US Generale scheinen durchweg jünger zu sein...und wirken zumindest oft "drahthaarig physisch leistungsfähig"
OT Ende (?)
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Hm, wie viele (der aktuellen Generäle) haben denn echte Kampferfahrung mit ggf. Tapferkeit?
Mir fällt Sembritzki ein auf Grund seiner Auszeichnung. Das Problem dabei ist, dass die Auswahl gering wird. Denn es müssen auch noch andere Kriterien erfüllt werden.
Zum Alter: Klar, das ist nicht zwangsläufig entscheidend. Man sieht es aktuell bei Freuding und Schilling, aber auch Stawitzki und Gerhartz wurde sehr jung zu drei Sternen befördert. Frühe Beförderungen gibt es also. Nauman war auch schon mit Anfang 50 GI (wobei es eine niedrigere Ruhestandsgrenze gab).
Das Ding ist: Wer heute schon mit sagen wir 53 GI wird, hat dann noch 12 Jahre vor sich. Eine so lange Amtszeit als GI kann man auch kritisch sehen! Es sei denn, es ergibt sich noch ein Weg zur NATO.
PS. Mark Milley schien physisch nicht fit für den Einsatz.
Okok, OT Ende.
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Das Wunschkonzert wird Diesjahr echt schwer und Wahrscheinlich größenwahnsinnig, da die Dimensionen der Wunschkonzerte der Letzten Jahre mehr als in die Tat umgesetzt werden.
So dann fangen wir mal an  :
Luftwaffe:
- Eine gescheite Tankerflotte im Rahmen der MMF. Die Aufstockung dieser auf mind.50 A330 MRTT und MRTT+
- Ein strategischer Transporter der 100t Klasse in 50 facher Ausführung mit einem ähnlichen Konzept zur MMF
- Eine 300 Jets starke Jägerflotte
- Mehr von den ganzen Spezialmissionsjets (hab den überblick da verloren)
Marine:
- Eine größere MPA Flotte, am liebsten aus A321MPA
- 48 VLS auf den F126
- 12 212CD
- 4-6 Arktiskorvetten/fregatten stationiert in einer Marinebasis Reykjavik, mir schwebt da Bewaffnungstechnisch eine Pohjanmaa mit Polarclass 3 oder 4 vor.
- Und wie könnte ich es vergessen: Flugdeckfregatten.(In Richtung: CATOBAR Trieste)
Heer:
Da ist so viel im Fluss und soll so viel beschafft werden, das ich da keine Konkreten Wünsche formulieren kann außer: Munition, Munition, Munition und den Aufbau entsprechender Lagerkapazitäten dafür.(gilt aber für alle Teilstreitkräfte).
Insgesamt bin ich dafür, das eine Weitere Permanente Auslandsstationierung in diesem Fall von Luftwaffe und Marine erfolgt nach Island, zur besseren Absicherung der GIUK Lücke
Die vorhin erwähnten Arktiskorvetten/fregatten in einen Marinestützpunkt Reykjavik und eine Halbe Staffel Eurofighter(20) plus ein halbes Dutzend MPAs nach Keflavik.
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Falls es wirklich wieder dazu kommt die Wehrpflicht vollumfänglich wieder einzuführen sollte man zwingend über die zukünftige Laufbahnen der DG nachdenken . Seit der faktischen Abschaffung des Uffz Korps und dem permanenten Mangel an Fw Dienstgraden wird es schwer alleine benötigtes ausbildungspersonal für die Wehrpflicht zu stellen ohne das es zu weiteren Engpässen führen wird. Auch hat die derzeitige Struktur in keinster Weise dazu geführt die Qualität des Personales zu verbessern oder überhaupt zu halten . Die Entscheidung wer als Fw geeignet ist sollte wieder allein in der Truppe liegen und zwar nachdem man sich Alls Uffz (Ausbilder /Fhr Grp) bewiesen hat. Sonderfall währen natürlich wiedereinsteller.
Das ständige herabsetzen der Vorraussetzungen für die Fw Laufbahn hat nicht dazu geführt das auch die Qualität des Personales verbessert , eher im Gegenteil.
Eine völlige entmachtung des PersABw wäre natürlich auch erstrebenswert .
Das man die Stärkung der Reserve angegangen ist mit dem jetzt geschaffenem Wehrdienst kann man zwar als positiv abhacken aber wie man sollte sich endlich damit abfinden das die Stärke der Streitkräfte an längerdienenden nicht steigen wird und mit dem arbeiten was man hat und daraus endlich Strukturen formen.
Auch eine Wiedereinführung der Wehrpflicht wird uns nicht mehr längerdienende beschaffen.
Bei den Beschaffungsmaßnahmen sollte man vielleicht dazu übergehen nach Bedarf zu beschaffen .
So wie es jetzt läuft wird man die Struktur den Beschaffungen anpassen . Ob sich das noch ändert wird man im Frühjahr sehen wenn man die neue Struktur veröffentlicht.
—————————-
Die einzigen Offz die wirklich kampferfahrung haben sind einige wenige Kommando Offz und vielleicht eine Handvoll Kampftruppen Offz . Diese haben aber noch lange nicht denn DG General erreicht, wenn sie überhaupt noch bei der Bw sind .
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(19.02.2026, 15:41)roomsim schrieb: Das Wunschkonzert wird Diesjahr echt schwer und Wahrscheinlich größenwahnsinnig, da die Dimensionen der Wunschkonzerte der Letzten Jahre mehr als in die Tat umgesetzt werden.
So dann fangen wir mal an :
Luftwaffe:
- Eine gescheite Tankerflotte im Rahmen der MMF. Die Aufstockung dieser auf mind.50 A330 MRTT und MRTT+
- Ein strategischer Transporter der 100t Klasse in 50 facher Ausführung mit einem ähnlichen Konzept zur MMF
Beides ist für LV (D) und BV (EU) absolut völlig überflüssig!!!
Wir verlegen nix nach Asien oder Kolonien.
Die Nationen, die das benötigen sind ex Kolonial Mächte (NL/B/F/UK etc)
Innerhalb EU reicht 40t auch völlig... Panzer verlegt man mit Bahn oder Schiff...Und nochmal D muss da nie einen Panzer 5000km verlegen in 12h.
Somit klares nein zu solchen Wünschen... Das, was da ist an Tanker und Transport reicht... Ggf 1 Staffel mit 12 A400m mehr A400 wäre ok.
Und dann Teil stationiert in Nord Europa. / Arktis
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