(Luft) Future Combat Air System (FCAS) und New Generation Fighter (NGF)
(08.02.2026, 15:44)Bairbus schrieb: Schweden entscheidet sich bis 2027 zwischen

1. Eigener bemannter Nachfolger der Gripen
2. Eigener unbemannter Nachfolger der Gripen
3. Anschluss an ein Kooperationsprojekt

Laut Saab während einer Präsentation auf der Singapore Airsho von vor ein paar Tagen steht auch der Kauf eines Jets von der Stange zur Debatte
Tim Robinson:
Zitat:FCAS study will inform 3 options for Sweden for next gen fighter.
Option 1 - develop new 6th gen fighter on its own
Option 2 - collaborate with other international programmes
Option 3 - buy 6th gen fighter off the shelf
Das heißt nicht, dass die Option wahrscheinlich ist. Aber man ist wohl in Schweden der Ansicht, dass ein eigenes Jet Programm vielleicht doch zu teuer sein könnte.

Apropos Präsentation, Saab sprach auch etwas über ein System of System für das aktuelle Studien Konzept.
Tim Robinson:
Zitat:Saabs future aeronautics projects - FCAS future fighter is far left.
[Bild: https://pbs.twimg.com/media/HAXP3fvaUAAO...name=large]
Mit dem Split zwischen zwei Arten von Drohnen in dem System of Systems geht man hier in eine ähnliche Richtung wie das BAAINBw bei der Konferenz im November.
Zitat:These systems, effectively German Collaborative Combat Aircraft (CCA), will serve as the first tangible output of CFSN. The 4–5 ton class will focus on sensor extension and electronic warfare; the 10 ton variant will address strike and air-superiority missions.
Zitieren
(08.02.2026, 16:19)Milspec_1967 schrieb: Deutschland hätte auch Zeit bis 2027, sich zu entscheiden... EF T4/5 + Loyal Wingman fkt zusammen sicher noch locker 25 Jahre.

Aber... GCAP nicht, ob Deutschland einsteigt... Denen geht jetzt das Geld aus, weil die Kosten explodieren
(was auch wieder gegen GCAP spricht,.... die allerdings weiter sind als FCAS, und man so viel klarer sieht, was da alles negativ passiert)

Projekte mit nur 2 Partnern auf KULTURELLER Augenhöhe (D/SWE, beide "EU nordisch" denkend), funktionieren aber vermutlich im Projekt Alltag am besten.
Wobei... Airbus D ist BAYRISCH... Das könnte auch problematisch sein...

Deutschland und Schweden haben viele Projekte erfolgreich bestritten. Sei es nun hinsichtlich des Eurofighters aber auch IRIS-T oder Taurus.

Man würde hier sicherlich auch andere Nationen wie Spanien (da praktisch Airbus) ziemlicher sich integrieren können.
Zitieren
(08.02.2026, 18:07)Pmichael schrieb: Deutschland und Schweden haben viele Projekte erfolgreich bestritten. Sei es nun hinsichtlich des Eurofighters aber auch IRIS-T oder Taurus.

Man würde hier sicherlich auch andere Nationen wie Spanien (da praktisch Airbus) ziemlicher sich integrieren können.
SP ist genau der Partner, den man nicht brauchen kann. Die waren im FCAS nur zum Lernen, der 1/3 Anteil ein Witz und auch ein Grund für das Scheitern. Im Fighter Bereich kein Know How. Deren Industrie würde nur zur Belastung in einem solchen Programm. Allenfalls müssten sie sich mit einer Supplierrolle begnügen.

Wir sollten es selbst machen oder mit SWE zumindest eine Zusammenarbeit bei der Technologie suchen.
Zitieren
(08.02.2026, 21:24)Fox1 schrieb: SP ist genau der Partner, den man nicht brauchen kann. Die waren im FCAS nur zum Lernen, der 1/3 Anteil ein Witz und auch ein Grund für das Scheitern. Im Fighter Bereich kein Know How. Deren Industrie würde nur zur Belastung in einem solchen Programm. Allenfalls müssten sie sich mit einer Supplierrolle begnügen.

Wir sollten es selbst machen oder mit SWE zumindest eine Zusammenarbeit bei der Technologie suchen.

Airbus D&S kann garnicht wirklich funktionieren ohne den spanischen Teil, so ist Spanien auch immer fester Bestandteil aller Airbus Entwicklungen gewesen und darüber hinaus. Deutschland - Spanien ist wie die eine europäische Achse in der Luftfahrt die wirklich das lebt was man hier immer verlangt zwischen europäische Nationen.
Zitieren
(08.02.2026, 21:24)Fox1 schrieb: SP ist genau der Partner, den man nicht brauchen kann. Die waren im FCAS nur zum Lernen, der 1/3 Anteil ein Witz und auch ein Grund für das Scheitern. Im Fighter Bereich kein Know How. Deren Industrie würde nur zur Belastung in einem solchen Programm. Allenfalls müssten sie sich mit einer Supplierrolle begnügen.

Wir sollten es selbst machen oder mit SWE zumindest eine Zusammenarbeit bei der Technologie suchen.

Das ist aber eine seltsame Sichtweise, nachdem Spanien ja auch schon EF-Nation war und auch sonst ein sehr wichtiger Teil von Airbus ist.
Zitieren
(08.02.2026, 21:58)Bairbus schrieb: Das ist aber eine seltsame Sichtweise, nachdem Spanien ja auch schon EF-Nation war und auch sonst ein sehr wichtiger Teil von Airbus ist.

... Und zudem der irgendwie ja völlig unbedeutende A400m dort zum Großteil mit entwickelt und fertig gebaut wurde und wird..
Ebenso wie die C-295...Und zwar nur dort.
Bei Fighter macht Spanien eher weniger entscheidend mit... Ok... Aber bei Transportern stecken Sie tief drin.
Ingenieur Expertise ist also vorhanden.
Zitieren
Zumal Spanien eigentlich ein zuverlässiger militärischer Partner bisher war .
Zitieren
POLITICO scheint die Berichte der letzten Wochen zu Bestätigen.

POLITICO: France and Germany’s next-generation fighter jet project is ‘dead’
Zitat:The long-troubled Future Combat Air System (FCAS) being developed between France, Germany and Spain is on the verge of collapse, four European officials in Paris and Berlin told POLITICO.
"An announcement that [the project] is over is more likely than a relaunch," an official familiar with French President Emmanuel Macron's thinking said Friday.
A French lawmaker who works on defense policy concurred separately.
"FCAS is dead, everyone knows it, but no one wants to say it," the lawmaker said.

Wir hatten zuletzt von der deutschen Seite gehört, dass Merz dem Kabinett mitgeteilt haben soll, dass FCAS tot sei. Französische Offizielle scheinen die Ansicht zu teilen.

Dass es bislang keiner öffentlich ausgesprochen hat, soll daran liegen, dass ein Abbruch ein schlechtes Signal sei.

Zitat:Two European defense officials familiar with the talks told POLITICO that Berlin has quietly explored what a participation in the rival fighter jet program could look like.
According to Italian newspaper Corriere della Sera, Prime Minister Giorgia Meloni expressed openness to Germany joining GCAP when Merz raised the idea of Berlin's potential participation in a meeting between the two last month.

Quellen von POLITICO stützen den Bericht aus italienischen Quellen von vor ein paar Tagen. Merz soll sich bei Meloni bezüglich eines potentiellen GCAP Beitritt erkundigt haben. Merz wolle wohl Optionen ausloten.

In Berlin sei man sich aber, ähnlich wie in Paris, ebenso nicht sicher, wie man das Ende von FCAS verkünden soll.
Zitieren
(Gestern, 15:05)Gecktron schrieb: POLITICO scheint die Berichte der letzten Wochen zu Bestätigen.

POLITICO: France and Germany’s next-generation fighter jet project is ‘dead’

Wir hatten zuletzt von der deutschen Seite gehört, dass Merz dem Kabinett mitgeteilt haben soll, dass FCAS tot sei. Französische Offizielle scheinen die Ansicht zu teilen.

Dass es bislang keiner öffentlich ausgesprochen hat, soll daran liegen, dass ein Abbruch ein schlechtes Signal sei.


Quellen von POLITICO stützen den Bericht aus italienischen Quellen von vor ein paar Tagen. Merz soll sich bei Meloni bezüglich eines potentiellen GCAP Beitritt erkundigt haben. Merz wolle wohl Optionen ausloten.

In Berlin sei man sich aber, ähnlich wie in Paris, ebenso nicht sicher, wie man das Ende von FCAS verkünden soll.

Juristen Idioten.
Wenn es Männer mit Eiern wären, würde es einfach verkündet, dass die Notwendigkeiten nicht passen und gut ist....dann schlciht gut begründen....fertig.
...und vor allem für D : ALTERNATIVE PARAT HABEN.
Ich glaube letzteres fehlt jetzt noch...daher Schweigen.
Zitieren
Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie und die Gewerkschaft IG Metall plädieren für ein SCAF mit zwei Kampfflugzeugen
OPEX360 (französisch)
von Laurent Lagneau · 9. Februar 2026
[Bild: https://www.opex360.com/wp-content/uploa...0220-1.jpg]
Eine Einigung über den Start der Phase 2 des Luftkampfsystems der Zukunft [SCAF] hätte im vergangenen Dezember zwischen den Verantwortlichen aus Frankreich, Deutschland und Spanien erzielt werden sollen. Das war jedenfalls das Ziel von Paris und Berlin.

Allerdings sind die Meinungsverschiedenheiten über die Leitung dieses Projekts zu groß, um überwunden werden zu können. Zur Erinnerung: Als Hauptauftragnehmer für Säule Nr. 1, die sich auf das Kampfflugzeug der neuen Generation [NGF] bezieht, möchte Dassault Aviation über die notwendigen Hebel verfügen, um seine Rolle gegenüber Airbus wahrnehmen zu können, dessen Stimme dank der Beteiligung seiner spanischen und deutschen Tochtergesellschaften an diesem Projekt doppelt zählt.

In der Zwischenzeit lässt diese unüberwindbare Blockade Raum für Gerüchte über die Absichten der einzelnen Parteien.
So berichtete der Corriere della Serra letzte Woche, dass Deutschland möglicherweise aus dem SCAF aussteigen und sich Großbritannien, Italien und Japan bei dem Konkurrenzprojekt GCAP (Global Combat Air Programme) anschließen könnte, dessen industrielle Umsetzung bereits abgeschlossen ist.

Ende Januar soll Bundeskanzler Friedrich Merz bei einem Regierungsgipfel in der Villa Doria Pamphilj in Rom diese Möglichkeit mit der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni besprochen haben. Er „wollte wissen, wie Rom eine mögliche deutsche Beteiligung am GCAP sieht”, schreibt der Corriere della Serra. Er stieß dabei weder auf Widerstand noch auf Ablehnung, sondern eher auf eine gewisse Bereitschaft”, schrieb die italienische Tageszeitung.

Eine solche Hypothese ist nicht neu. Im November 2023 hatte die Times berichtet, dass Olaf Scholz, der Vorgänger von Merz, darüber nachdachte, das SCAF zugunsten des GCAP aufzugeben, da er der Meinung war, dass Deutschland „in diesen Fragen“ viel mehr mit Großbritannien gemeinsam habe als mit Frankreich. Trotz der – verspäteten – Dementi aus Berlin hielt die britische Zeitung an ihrem Artikel fest.

Allerdings gewinnt auch die Idee eines SCAF mit zwei Kampfflugzeugen der neuen Generation an Boden. „Nach acht Jahren sind sich die Chefs der Luftwaffe und der Marine über das Projekt einig, aber die Vertragsstaaten können sich nicht einigen, und wir tendieren zur Herstellung von zwei Flugzeugen”, erklärte General Fabien Mandon, Stabschef der Streitkräfte [CEMA], bei einer Anhörung im Senat im vergangenen November.

Um die Öffentlichkeit auf eine solche Möglichkeit vorzubereiten, hatte der Stabschef der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, General Jérôme Bellanger, kurz zuvor betont, dass nicht die NGF das Wichtigste sei, sondern die „Kampfwolke“, die die Interoperabilität zwischen den französischen, deutschen und spanischen Luftstreitkräften gewährleisten soll. Der Kommandant der Luftwaffe, General Holger Neumann, äußerte sich ähnlich.

Auch diese Hypothese ist nicht neu: Sie wurde bereits im Februar 2021 vom Betriebsrat von Airbus Defence & Space und der Gewerkschaft IG Metall vorgebracht, als Berlin gerade Druck auf Paris hinsichtlich der Aufgabenteilung und Fragen des gewerblichen Eigentums ausübte.

Im vergangenen Monat erklärte der [deutsche] CEO von Airbus Defence & Space, Michael Schöllhorn, dass ein System mit zwei NGF eine Lösung wäre, um das Projekt aus der Sackgasse zu führen. „Das ist eine gangbare Option“, und „ein solcher Ansatz könnte für eine gewisse Vielfalt und Widerstandsfähigkeit sorgen“, erklärte er gegenüber Euractiv.

Da Dassault Aviation mehrfach versichert hat, dass es in der Lage ist, ein Kampfflugzeug der neuen Generation ohne fremde Hilfe [außer der seiner üblichen Zulieferer, darunter Thales und Safran] zu entwickeln, dürfte das Unternehmen diese Idee wohlwollend betrachten...

Diese Idee wird nun offiziell vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) sowie von der IG Metall unterstützt. Dies gaben sie in einer gemeinsamen Erklärung bekannt, die am 9. Februar veröffentlicht wurde.

„Der BDLI und die IG Metall plädieren für eine Zwei-Flugzeug-Lösung im Rahmen des europäischen Luftkampfsystems der Zukunft. Das SCAF sieht die Entwicklung einer neuen Generation von Flugzeugen, Drohnen und einer Kampf-Cloud vor. Wir sind überzeugt, dass diese Zwei-Flugzeug-Lösung einen klaren Rahmen schaffen, bessere Zukunftsperspektiven bieten und nicht nur die aktuellen Meinungsverschiedenheiten, sondern auch die Unsicherheiten bei der Planung beseitigen wird“, so ihre Begründung.

Für den Generaldirektor des BDLI, Marie-Christine von Hahn, ist diese Zwei-NGF-Lösung „kein Misserfolg“, sondern eher ein Zeichen dafür, dass das SCAF ausgereift ist, denn „sie wird es ermöglichen, unterschiedliche nationale Prioritäten in Einklang zu bringen und Reibungsverluste zu reduzieren, da sich die Zusammenarbeit auf die Bereiche konzentrieren wird, in denen sie wirtschaftlich und technologisch sinnvoll ist“, meint sie.

„Deutschland verfügt über ein solides industrielles Gefüge aus großen Herstellern und KMU, die über langjährige Erfahrung im Flugzeugbau verfügen. Dank eines beträchtlichen Bundesbudgets sind wir in der Lage, zuversichtlich zu investieren und damit eine ehrgeizige Industriepolitik zu betreiben“, betont Frau von Hahn.

Die Frage des Antriebs dieser NGF bleibt jedoch noch offen. Zur Erinnerung: Die Säule Nr. 2 des SCAF wurde Safran Aircraft Engines mit MTU Aero Engines als Hauptpartner anvertraut. Auf Wunsch Berlins mussten die beiden Industrieunternehmen ein Joint Venture namens EUMET nach deutschem Recht gründen.

„Nach schwierigen Verhandlungen mit unserem deutschen Partner im Jahr 2019 haben wir die Dinge klargestellt, indem wir das Prinzip des „besten Athleten“ eingeführt haben: Die Aufgabenteilung erfolgt auf der Grundlage anerkannter Kompetenzen, entsprechend den jeweiligen Stärken jedes Einzelnen. Es geht nicht darum, dass die schwächeren Partner das Kompetenzniveau der fortgeschritteneren Partner erreichen“, erklärte Olivier Andriès, CEO von Safran, im Januar bei einer Anhörung im Senat.

Und er fügte hinzu: „Seit wir mit unserem deutschen Partner genau festgelegt haben, wer was macht, funktioniert alles perfekt. Wir werden übrigens sowohl in Frankreich als auch in Deutschland regelmäßig als Beispiel dafür angeführt, dass eine deutsch-französische Partnerschaft im Verteidigungsbereich funktionieren kann. Der Wille des Staates reicht nicht aus: Die Industrieakteure müssen in der Lage sein, bei Projekten, die fünfzehn bis zwanzig Jahre dauern, von der Entwicklung bis zur Industrialisierung, zusammenzuarbeiten.“

Es bleibt abzuwarten, ob Paris und Berlin sich für ein SCAF mit zwei Kampfflugzeugen der neuen Generation entscheiden werden. Es ist jedoch nicht sicher, ob diese Lösung in Madrid gut aufgenommen wird, da sie die spanische Industrie ins Abseits drängen könnte.
Zitieren
(08.02.2026, 21:47)Pmichael schrieb: Airbus D&S kann garnicht wirklich funktionieren ohne den spanischen Teil, so ist Spanien auch immer fester Bestandteil aller Airbus Entwicklungen gewesen und darüber hinaus. Deutschland - Spanien ist wie die eine europäische Achse in der Luftfahrt die wirklich das lebt was man hier immer verlangt zwischen europäische Nationen.
Wie kommst Du denn da darauf? Die Spanier haben beim EF 13 %, nahezu ausschließlich Struktur und etwas GenSys. Davor keine Teilnahme an einem Kampfflugzeugprogramm. Selbst da gibt es Probleme. Sie machen hauptsächlich Transport Flugzeuge (c295, c235, eingeschränkt A400M) und militärische Airbus Derivate wie MRTT. Das qualifiziert niemals für die Entwicklung eine Kampfflugzeugs, zumindest nicht als gleichberechtigter Partner.

Zitieren
(Vor 4 Stunden)Fox1 schrieb: Wie kommst Du denn da darauf? Die Spanier haben beim EF 13 %, nahezu ausschließlich Struktur und etwas GenSys. Davor keine Teilnahme an einem Kampfflugzeugprogramm. Selbst da gibt es Probleme. Sie machen hauptsächlich Transport Flugzeuge (c295, c235, eingeschränkt A400M) und militärische Airbus Derivate wie MRTT. Das qualifiziert niemals für die Entwicklung eine Kampfflugzeugs, zumindest nicht als gleichberechtigter Partner.


Gleichberechtigt... Hmm in welcher Hinsicht?
Und wird das dann dasselbe gezajk wie bei FCAS!?
Tatsache ist : EF funktioniert... Hervorragend... Seit 30.Jahren....mit Spanien!
Es gibt keinen Grund für ein neues Projekt etwas anderes zu glauben.
Zitieren


Gehe zu: