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Vlt. sollte Grönland wirklich wie Island 1944 ihre Unabhängigkeit von Dänemark erklären und selbst entscheiden wo sie hingehören wollen. Somit hätte DK bzw. die NATO auch eine Sorge weniger https://www.spiegel.de/kultur/musik/groe...937ef9b2e6
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Trump setzt die ersten Schritte zur Übernahme Grönlands bereits um
Zitat:Verdeckte Agenten, ein Vier-Stufen-Plan, ein machtloses Europa: Die US-Übernahme Grönlands ist keine Fantasie mehr. Laut der dänischen Regierung ist die Nato damit am Ende.
Die amerikanischen Übernahmepläne auf Grönland erreichen eine neue Eskalationsstufe. Dänemark bestellte bereits im August vergangenen Jahres den ranghöchsten US-Diplomaten in Kopenhagen ein, nachdem dänische Medien über verdeckte Einflussoperationen von Amerikanern mit Verbindungen zu Präsident Donald Trump berichtet hatten. „Wir spionieren Freunde nicht aus“, sagte Außenminister Lars Løkke Rasmussen und nannte jede Einmischung in dänische Angelegenheiten „inakzeptabel“.
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die BZ sieht zunehmend nur durch die "rote Brille"
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„Um bei der Verteidigung Grönlands zu helfen“: Dänischer Politiker fordert Soldaten aus Deutschland und Frankreich
Zitat:Nach den jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump fordern mehrere dänische Oppositionsparteien internationale Truppen auf Grönland. Die Regierungskoalition reagiert zurückhaltender.
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stationiert an den wenigen Flugplätzen des Landes mit Aufgabe Objektschutz - das lässt sich doch prima mit der Ausbildung für winterliche Kriegführung verbinden, - ein rollierendes System, wonach möglichst viele einen entsprechenden Lehrgang besuchen werden ...
- der erfolgreich abgeschlossene Lehrgang ist die Voraussetzung für eine Beförderung zum ...
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(09.01.2026, 16:18)Kongo Erich schrieb: stationiert an den wenigen Flugplätzen des Landes mit Aufgabe Objektschutz - das lässt sich doch prima mit der Ausbildung für winterliche Kriegführung verbinden Es lässt sich zudem mit dem ohnehin erforderlichen Aufbau einer Nordmeerüberwachung verbinden, die auch auf Grönländische Stützpunkte zurückgreifen sollte.
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(09.01.2026, 16:18)Kongo Erich schrieb: „Um bei der Verteidigung Grönlands zu helfen“: Dänischer Politiker fordert Soldaten aus Deutschland und Frankreich
stationiert an den wenigen Flugplätzen des Landes mit Aufgabe Objektschutz - das lässt sich doch prima mit der Ausbildung für winterliche Kriegführung verbinden, - ein rollierendes System, wonach möglichst viele einen entsprechenden Lehrgang besuchen werden ...
- der erfolgreich abgeschlossene Lehrgang ist die Voraussetzung für eine Beförderung zum ...
Jarlov sie Scharlatan, das war unsere Idee mit dem multinationalen Grönlandkontingent!
Aber ja, im großen und ganzen bin da bei dir, etwas ähnliches hatte ich auch angerissen.
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@Broensen
Zitat:Es lässt sich zudem mit dem ohnehin erforderlichen Aufbau einer Nordmeerüberwachung verbinden, die auch auf Grönländische Stützpunkte zurückgreifen sollte.
Ich überlege zudem ob es sinnvoll sein könnte, Grönland als MPA Basis zu nutzen, ähnlich wie die USA das in Island tun. Von Nuuk oder Kangerlussuaq aus lässt sich das Polarmeer Richtung Sibirien relativ gut erreichen. Lediglich ASW wäre aufgrund der geringen Stehzeit bei den Distanzen schwierig, also müsste sich eine solche Präsenz hauptsächlich auf Aufklärungs- und Überwachungsmaßnahmen beschränken. MALE wäre vielleicht auch eine Option dafür.
Zudem wurde der Flughafen in Nuuk gerade frisch ausgebaut um Kangerlussuaq als internationales Drehkreuz der Insel abzulösen. Da ist nördlich des alten Vorfeldts noch reichlich Platz um entsprechende Infrastruktur anzulegen.
https://www.airportspotting.com/nuuk-air...w-gateway/
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(09.01.2026, 21:06)DopePopeUrban schrieb: ... Von Nuuk oder Kangerlussuaq aus lässt sich das Polarmeer Richtung Sibirien relativ gut erreichen. Lediglich ASW wäre aufgrund der geringen Stehzeit bei den Distanzen schwierig, also müsste sich eine solche Präsenz hauptsächlich auf Aufklärungs- und Überwachungsmaßnahmen beschränken. MALE wäre vielleicht auch eine Option dafür.
... aber auch ASW lässt sich ggf mit Luftbetankung bewältigen
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GröPaZ sucht einen Vorwand nach dem anderen: Zitat:Trump will die größte Insel der Erde unter seine Kontrolle bringen. Nun behauptet er: Wenn die USA es nicht täte, würden andere Länder Grönland einnehmen.
US-Präsident Donald Trump hat seinen Gebietsanspruch auf Grönland bekräftigt und mit einer Bedrohung durch China und Russland gerechtfertigt. Die USA würden etwas mit Blick auf Grönland unternehmen, ob das gefalle oder nicht, sagte der Republikaner im Weißen Haus. "Denn wenn wir es nicht machen, werden Russland oder China Grönland einnehmen, und wir wollen Russland oder China nicht als Nachbarn haben", betonte Trump.
Er würde gerne einen Deal machen, "aber wenn wir es nicht auf die einfache Art und Weise tun, werden wir es auf die harte Art und Weise tun". Die USA müssten Grönland verteidigen, sagte Trump.
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Genauso brutal und rücksichtslos, wie ICE im Inland agiert, geht die GröPaZ-Administration als despotischer Hegemon im Ausland vor, egal ob Verbündete oder nicht. Er hat allenfalls noch Respekt vor "starken Männern", die genauso oder noch despotischer regieren, als er selbst.
Wenn die regelbasierte Nachkriegsordnung so zertrümmert wird und nur noch das "Recht des Stärkeren" regiert, dann muss Europa auch selbst Stärke zeigen, um nicht unter die Räder zu kommen.
Zitat:Musk wütet gegen britische Regierung: "Faschistisch"
Aktualisiert am 10.01.2026, 17:44 Uhr
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gerade der gehört zu denjenigen, die am Wenigsten das Recht haben, andere als "faschistisch" zu bezeichnen ...
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https://www.whitehouse.gov/fact-sheets/2...ntracting/
Ich weiss nicht, ob es hier passt, aber ich denke die neue Beschaffungsstrategie der USA betrifft auch Europa.
Die Rüstungsunternehmen sollen schneller 80% Lösungen liefern als langfristig 100%.
Die Preise sollen runter und Rüstung soll mehr in die Armee integriert werden.
esut schlussfolgert, dass das auch zu Lasten der Europäer geht, also weniger für uns und mit geringer Priorität.
https://esut.de/2026/01/meldungen/66942/...-bedeutet/
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Mal ein anderes Thema, aber weiterhin Einmischung USA in Deutschland. Der Gehirnwurm hat mal wieder gesprochen.
https://www.spiegel.de/ausland/robert-f-...87cc4d5241
Zitat:US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die deutsche Regierung wegen Strafverfahren im Zusammenhang mit der Coronapandemie angegriffen und ihr vorgeworfen, die Autonomie von Patienten zu missachten. Deshalb habe er einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geschickt, teilte er am Samstag über den offiziellen Ministeraccount auf der Plattform X mit. Den Nachnamen der Ministerin gab er dabei fälschlicherweise als »Workin« wieder.
[...]
In dem zusammen mit dem Post veröffentlichten Video sagte er, er habe erfahren, dass »mehr als 1000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten« derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie während der Coronapandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen Covid-19 gewährt hätten. »Die Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln.«
In Deutschland sind zahlreiche Fälle in verschiedenen Bundesländern vor Gericht gelandet, bei denen es um den Vorwurf der Fälschung von Impfausweisen oder falsche Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht ging. Vielfach sind Ärzte oder Ärztinnen verurteilt worden, weil sie sich etwa wegen falscher Corona-Impfbescheinigungen strafbar gemacht haben. Eine vom Landgericht Hamburg verhängte Bewährungsstrafe für einen Arzt, der in der Coronapandemie Dutzende falsche Maskenatteste ausstellte, wurde etwa vergangenen November rechtskräftig. Auf welche Berichte genau sich der US-Minister für seine Anschuldigungen nun stützte und woher er die zitierten Zahlen hatte, ging aus seinem Post allerdings nicht hervor.
Warken und Lauterbach weisen Kritik zurück
Bundesgesundheitsministerin Warken wies Kennedys Vorwürfe scharf zurück. Die Einlassungen des US-Ministers entbehrten jeglicher Grundlage und seien faktisch falsch, erklärte die CDU-Politikerin . Sie fügte hinzu: »Das erläutere ich ihm gerne auch persönlich.« Warken betonte: »In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit.«
Warken erklärte, in der Pandemie habe es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzte gegeben, Impfungen durchzuführen. »Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden.« Strafrechtliche Verfolgung habe es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung gegeben, etwa beim Ausstellen falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.
Die Gesundheitsministerin erläuterte grundsätzlich: »Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten.« Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiere auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und werde nicht von der Politik festgelegt. »Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.«
Auch der frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach reagierte und verwies auf die Probleme des US-Gesundheitssystems. »Ehrenwerter @SecKennedy sollte sich um Gesundheitsprobleme im eigenen Land kümmern. Kurze Lebenserwartung, extreme Kosten, Zehntausende Drogentote und Mordopfer«, schrieb der SPD-Politiker auf X . In Deutschland würden Ärzte für falsche Atteste nicht von der Regierung bestraft. »Bei uns sind die Gerichte unabhängig.«
Kennedy Jr. gilt als besonders umstrittene Personalie im Kabinett von US-Präsident Donald Trump. Der Neffe des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy hatte in den vergangenen Jahren vielfach Zweifel an Impfungen gestreut, Verschwörungstheorien verbreitet und mit schrillen Wortmeldungen von sich reden gemacht.
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(Heute, 02:45)DrKartoffelsalat schrieb: Mal ein anderes Thema, aber weiterhin Einmischung USA in Deutschland. Der Gehirnwurm hat mal wieder gesprochen.
https://www.spiegel.de/ausland/robert-f-...87cc4d5241
Und was genau stimmt an seinen Vorwürfen nicht? Und zum Thema Einmischung. In die US-Wahlkämpfe hat man sich doch auch sehr gerne eingemischt und kräftig gegen Trump getrommelt und ihn beleidigt. Tja, das hat man jetzt davon.
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https://www.dailymail.co.uk/news/article...ident.html
Angeblich haben die Kommandeure der Spezialkräfte Bedenken geäußert Pläne für die Annektion Grönlands zu entwickeln.
Es wird die These aufgestellt, dass Hardliner, wie der Mann von Katie Miller jetzt ihre Ziele schnell erreichen wollen, um evtl. Gegenmassnahmen Russlands oder Chinas zuvorzukommen.
Es gibt Kommentare, dass Trump vielleicht so indirekt die NATO auflösen will. Wobei die Europäer gar nicht aus der NATO austreten können. Allein die USA entscheiden, wer rausgeht.
Quellenlage unsicher.
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(Vor 9 Stunden)Frank353 schrieb: Quellenlage unsicher. Höflich formuliert. DailyMail ist schon grundsätzlich eine schwierige Quelle, aber mal logisch gedacht: Gesetzt den Fall diese Vorgänge würden so stattfinden, wie hoch ist die Chance, dass das an irgendein britisches Tabloid geleakt wird und nicht (wenigstens auch) an die NYT und WaPo? Eben.
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Zitat:Allein die USA entscheiden, wer rausgeht.
Nein, jeder Staat kann selbst entscheiden, wenn er aus der NATO austreten will. Ist ja auch schon passiert.
Schneemann
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(Vor 9 Stunden)Frank353 schrieb: ...
Angeblich haben die Kommandeure der Spezialkräfte Bedenken geäußert Pläne für die Annektion Grönlands zu entwickeln.
... deshalb das angedeutete Kaufangebot?
[Bild: https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/e...fpy50.webp]
(Gestern, 19:21)Kongo Erich schrieb: Zitat:Musk wütet ...
gerade der gehört zu denjenigen, die am Wenigsten das Recht haben, andere als "faschistisch" zu bezeichnen ... dazu ergänzend
EU erhöht Druck auf Musks X wegen KI-Bildern von Kindern Zitat: Sexualisierte Kinderbilder und Hitler-Lob: Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt für Skandale. Die EU-Kommission stellt daher nun eine neue Forderung an Elon Musks Firma.
Brüssel - Die EU geht nach sexualisierten KI-Bildern von Kindern auf der Online-Plattform X einen nächsten Schritt bei Ermittlungen gegen das Unternehmen von Elon Musk. Die Europäische Kommission habe die US-Firma aufgefordert, interne Dokumente zur künstlichen Intelligenz Grok nicht zu vernichten, sondern bis Ende des Jahres aufzubewahren, sagte ein Sprecher. Es gebe Zweifel daran, ob das Unternehmen sich an europäische Digitalgesetze halte.
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Gegen Musks Plattform X laufen auf Grundlage europäischer Digitalgesetze bereits mehrere Untersuchungen und Verfahren. Erst Anfang Dezember hatte die EU gegen Musks Online-Plattform wegen Transparenzmängeln eine Strafe von 120 Millionen Euro verhängt. Der US-Firma könnten weitere Strafen drohen. So haben die europäischen Internetwächter X ebenfalls seit Dezember 2023 im Visier, weil die Plattform im Verdacht steht, nicht genug gegen illegale Inhalte oder Desinformation zu tun.
EU-Digitalgesetze sorgen für Spannungen mit den USA
In Anbetracht der seit Jahren andauernden Ermittlungen halten Kritiker der EU seit Längerem vor, ihre Digitalregeln nicht konsequent genug durchzusetzen. Gleichzeitig behauptet die US-Regierung von Präsident Donald Trump, Brüssel betreibe Zensur.
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Die EU-Bevölkerung liegt aktuell bei rund 450 Millionen Menschen (Stand 2024/2025). Kein Wunder, dass sich Musk insbesondere und die USA generell diesen Markt nicht entgehen lassen wollen.
Aber - letztendlich bestimmen die Europäer selbst über diese Marktmacht. Und da täten sich diejenigen, die hier Geschäfte machen wollen, einen Gefallen, wenn sie unsere Regeln auch akzeptieren würden.
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(Vor 10 Stunden)lime schrieb: Und was genau stimmt an seinen Vorwürfen nicht? Klingt erst mal alles plausibel so. Die Frage ist dann halt, was daran der Vorwurf ist.
Er hält der deutschen Justiz vor, dass sie gegen Rechtsverstöße vorgeht, nicht weil er das für unrechtmäßig hält, sondern weil er die zugrundeliegende Rechtslage für falsch erachtet.
So what?
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